7.1.2011
Rudelbumsen Teil 1- Gruppensex
Wir trafen auf unserem Weg zu den Zelten auf die anderen. Tim war etwas ruhiger geworden, nachdem Patrick und Martin im Aufenthaltsraum der Campingplatzkantine einen Flipper gefunden und ein paar Spiele gemacht hatten. Den Rest des Tages lagen wir faul in der Sonne oder liefen aus Jux die Düne auf und ab, bis uns die Zunge aus dem Hals hing. Jedenfalls waren wir alle am Ende des Tages so erschöpft, verschwitzt und aufgeheizt, dass wir alle vor dem Essen noch eine Dusche nötig hatten. Die einen früher, die andern später. Es passte wieder mal so, dass Sonja und ich gemeinsam Duschen gingen. Oder vielleicht hatte ich es auch nur darauf angelegt, aber es passte. Wir passteneine günstige Gelegenheit ab und schlichen gemeinsam in die Männerdusche, als gerade keiner hinsah. Die Duschen bestanden aus einer großen Kabine mit einer Bank und ein paar Kleiderhaken. Die Duschkabine selbst war durch einen Vorhang abgetrennt, sodass die Kleidung auf der Bank nicht Nass werden konnte. Als wir die Dusche betraten und die Tür hinter uns verriegelten, fiel mit bereits die Unordnung auf. Hier hatte schon lange keiner mehr aufgeräumt. Leere Duschgelflaschen und Shampoo Behälter lagen herum, eine kaputte Sporthose war auf der Bank liegen geblieben. Doch das störte uns nicht weiter. Als wären wir nur zum Duschen hergekommen, warf ich eine Münze in den Apparat und stellte das Wasser an. Dann zog ich mich aus. Wie zwei alte Freunde stellten wir uns nackt unter die Dusche und ließen uns vom warmen Wasser verwöhnen. Ich seifte Sonja den Rücken ein und massierte ihr dabei die Brüste von hinten. Auch die strammen Arschbacken vergaß ich nicht. Dabei ließ ich ab und zu wie aus Versehen einen Finger in ihre Möse gleiten, worauf Sonja mit gespieltem Empören aufschrie. Schließlich war auch ich an der Reihe. Sonja rieb mich mit Duschgel ein und ihre Hand glitt zu meinem Geschlecht, das schon wieder in Hab-Acht-Position verharrte. Als sie mit ihrer kleinen Hand meinen Schwanz umschloss und ihn sachte massierte, richtete er sich auf und berührte Sonja am Bauchnabel. Sie wichste meinen Steifen ein paar Sekunden lang, sah mich dabei lächelnd an und tat dann etwas, das mich überraschte. Sie ging in die Knie und hockte sich vor meinen Schwanz. Sie wichste weiter und streckte dann ihre Zunge heraus. Mit der Spitze berührte sie die pralle Eichel, fuhr darüber, steckte sie in das kleine Loch und umfasste dann mit der Hand meinen Hodensack. Sie zog mich an den Eiern auf ihren Mund zu. Dann leckte sie die empfindliche Unterseite, ließ ihre kleine Zunge der Länge nach über den Schaft gleiten und formte schließlich mit den Lippen ein O. Dann führte sie meinen Schwanz langsam in ihren Mund. Sonja wollte mir tatsächlich einen blasen. Meine Erektion verschwand langsam in ihrem kleinen Mund. Ihre Zähne schabten über die Eichel, dann ihre Lippen und schließlich begann sie, an meinem Schwanz zu lutschen. Sie saugte ihn tief in den Hals, ließ ihn wieder herausgleiten und stieß ihn sich von neuem in den Rachen. Ich musste mich an der Wand festhalten, weil ich spürte, wie meine Knie weich wurden. Sonjas Kopf ging vor und zurück. Immer wieder fuhr mein Schwanz in ihren engen und heißen Mund. Das Kitzeln ihrer Zunge machte mich fast wahnsinnig vor Lust. Dann entließ sie meinen Penis und ihr Mund schloss sich um meine Hoden. Sie lutschte und sog an meinen Eiern, bis der Saft in ihnen zum Kochen kam. Ich hatte Sonja eine Hand auf den Kopf gelegt und schob ihren Mund weiter auf meine Stange, als sie meine Eier entließ und sich wieder um meinen Schwanz kümmerte. Während ich Sonja in den Arsch ficke, lutscht Katrin an ihrer Möse. Sie hat drei Finger eingeführt und bewegt sie rasch hin und her. Sonja vergräbt wieder ihren Kopf in Katrins Schoß und lässt ihre Zunge über ihren Kitzler gleiten. „Ja, Jens. Fick mich in den Arsch!“, stöhnt Sonja immer wieder. „Und mehr Finger.“, fordert sie Katrin auf. Diese schiebt einen vierten Finger ihrer Hand in Sonjas Möse. Ihre Fotze ist jetzt weit gedehnt, doch Sonja stöhnt nur noch wollüstiger auf. Ich spürte, wie mir der Saft die Nille hochstieg. Ich musste etwas unternehmen. „Hör auf.“, sagte ich. „Mir kommt’s gleich. Ich spritz dir sonst alles in den Mund.“ Auch wenn es schwer fiel, so entzog ich mich doch ihrem lutschenden Mund und zog Sonja hoch. „Wo liegt da das Problem?“, fragte sie. Ich musste grinsen, küsste sie und packte sie dann bei den prallen Hinterbacken. Sonja schien zu wissen, was ich vorhatte, denn sie legte mir ihre Arme um den Hals und ohne weitere Absprachehüpfte sie an mir hoch. Sie umklammerte mich mit ihren Beinen und brachte ihr Geschlecht auf Höhe meines Schwanzes. Ich löste eine Hand von ihrem Hintern, ergriff meinen Penis und setzte ihn an ihre geöffnete Fotze. Sonja stieg auf meinem Körper noch ein wenig in die Höhe, bis meine Eichel ihre Schamlippen teilte, dann rutschte sie langsam auf meinen steifen Pfahl. Wir lutschten uns gegenseitig die Zungen aus den Mündern, während mein Schwanz tief in Sonjas Möse glitt. Sonja stöhnte auf und bewegte sich dann mit meiner Hilfe auf und ab. Ich war ein wenig überrascht, dass sich Sonja im Stehen ficken ließ und außerdem war ich von unserer Stellung nicht sonderlich angetan, obwohl ich wieder so erregt war, dass ich am liebsten meinen Saft sofort in sie gepumpt hätte. Ich drehte mich mit Sonja auf den Armen gegen die Wand und lehnte sie mit dem Rücken gegen die Fliesen. Jetzt war ein Teil des Gewichtes von meinen Zitternden Beinen genommen und ich konnte Sonja endlich stoßen. Mein Schwanz fuhr zwischen ihren Schamlippen ein und aus, obwohl mir Sonja nicht genügend Freiheit ließ, weil sie mit ihren schlanken Beinen weiterhin meine Hüften umklammert hielt. „Ja fick mich!“, stöhnte Sonja plötzlich. Ich war über ihren Ausdruck verwundert, doch Sonja hatte noch mehr davon auf Lager. „Schieb mir deinen Schwanz ‘rein.“ Und das tat ich. Ich vögelte sie immer schneller, bis mir die Arme schwer wurden. „Lass uns die Stellung wechseln.“, schlug ich vor. Sonja hatte nichts dagegen und so glitt sie an mir herunter und ließ meinen Schwanz aus ihrer rasierten Muschi. Mir war klar, dass sich Sonja nicht auf die harten Fliesen legen konnte, also breitete ich mein Handtuch vor der kleinen Bank aus und forderte Sonja auf, sich davor zu knien. „Willst du mich wieder von hinten ficken?“, fragte Sonja und packte meinen Schwanz mit ihrer rechten Hand. Sie massierte ihn heftig und ließ ihn ebenso abrupt wieder los. „Korrekt.“, sagte ich und schob sie zur Bank, auf die sie sich mit den Ellenbogen stützte. Ihre Titten hingen so wie zwei reife Früchte, die ich nur zu pflücken brauchte, während ich sie von hinten fickte. Ich hockte mich hinter Sonja und schob ihr rasch meinen Hammer in die Fotze. Er glitt wie geschmiert hinein und wieder begann unser Spiel. Ich packte Sonja mit einer Hand bei den Hüften, mit der anderen bei den Titten und knetete sie abwechselnd. Es hätte so weiter gehen können, wenn Sonja sich nicht plötzlich nach vorne gebeugt und hinter die Bank gegriffen hätte. Ich dachte erst, sie wäre mit der Hand abgerutscht, doch dann holte Sonja etwas hervor, das mich an eine Zahnpasta Tube erinnerte. Nur dass diese Tube schwarz war mit einem roten Schriftzug drauf. „Was ..ist...denn...das?“, fragte Sonja zwischen meinen Stößen. Ich hielt einen Moment inne und beugte mich über sie. Dann lasen wir gemeinsam, was auf der Tube stand: „Flutschi.“ Es war eine Tube Gleitcreme, gemacht für besondere sexuelle Vorlieben. „Erleichtert den Analverkehr.“, las Sonja. „Haben sicher ein paar Schwule hier vergessen.“ „Wieso Schwule. Auch Frauen sollen angeblich Spaß dran haben.“ „An Analverkehr?“, fragte Sonja und sah mich an. Ich nahm ihr die Tube aus der Hand und hob meinen Zeigefinger. „Hat dir der nicht gefallen?“ Sonja grinste ein wenig verschmitzt. „Doch, aber...“ Ich hob die Schultern. „Wenn du willst, probieren wir es aus.“ Sonja überlegte noch einen Augenblick. Ich drehte den Verschluss von der Tube und drückte etwas von dem Gelee auf meinen Finger und verrieb es zwischen den Fingerspitzen. „Ist dein Schwanz nicht zu groß?“, fragte Sonja. Mir fiel ein, dass dieser noch immer in ihrer Möse steckte und empfand das als Aufforderung, ihn einmal in sie zu stoßen und wieder herauszuziehen. Sonja lachte. „Probieren wir es aus. Wenn du Stopp sagst, hör’ ich auf.“, sagte ich. Sonja dachte noch einen Augenblick nach und entschloss sich dann. „Okay. Aber ganz vorsichtig.“ Ich zog meinen Penis aus Sonjas Vagina und verrieb ihren Saft auf der Stange. Dann drückte ich eine Portion Gleitcreme aus der Tube auf meinen Schwanz und verteilte sie. Ich machte meine ganze Erektion so schlüpfrig und glatt, dass ich eigentlich ihren Anus gar nicht mehr zu bearbeiten brauchte, doch ich setzte die Spitze der Tube trotzdem an ihre Rosette. Dann presste ich eine weiter Menge Gel heraus, legte die Tube weg und begann mit dem Zeigefinger ihren Schließmuskel zu fetten. Sonja hatte ihr Hinterteil hoch in die Luft gereckt, die Beine leicht gespreizt und ihre Möse geöffnet, so dass ich am liebsten zwei Schwänze gehabt hätte, um sie gleichzeitig in Arsch und Fotze zu ficken. Dann schob ich meinen Finger in ihren Darm. Er glitt bis zum Anschlag hinein. Ich tastete die Wände ab, verrieb die Gleitcreme und zog ihn dann wieder heraus. Schließlich setzte ich die Spitze meines Penis’ an ihren Anus. „Achtung,“ , sagte ich. „Es geht los.“ Sonja wackelte erwartungsvoll mit dem Hintern. „Na los. Schieb ihn ‘rein“, sagte sie und so erhöhte ich den Druck auf ihren After, bis meine Eichel langsam eindrang. Sonja stöhnte laut auf. Ich stoppte kurz. „Geht‘s?“ „Jaa, mach weiter. Aber langsam.“, keuchte sie. Mit viel Gefühl schob ich meinen Schwanz tiefer in ihren Arsch. Die Eichel wurde vom Schließmuskel verschluckt, die Hitze in ihrem Darm empfing mich. Millimeter für Millimeter tauchte ich tiefer in die Sphären von Sonjas Mastdarm. Sonjas Stöhnen wurde stärker und ich spürte, wie sie die Muskeln anspannte. Mein Penis wurde regelrecht gemolken und für einen Augenblick war mein Fortkommen gestoppt. Sonjas Arsch wurde einfach zu eng. Also beschloss ich, Sonja abzulenken. Ich griff um ihre Hüften herum und ertastete das liebliche Gesprieße von ihrem Schamhaar. Dann führte ich einen Finger in ihre Möse und massierte ihren Kitzler. Sofort entspannte sich Sonjas Schließmuskel und mein Schwanz rutschte ein paar Zentimeter tiefer in ihren After. „Du hast aber auch einen geilen Arsch.“, sagte ich mit zusammengebissenen Zähnen und schob Sonja die letzten Zentimeter meines Rohrs in den Hintern. „Oooh, ist das gut.“, stöhnte Sonja. Ich bohrte ihr meinen Finger tief in die Möse, zog meinen Schwanz langsam aus ihrem Arsch wieder heraus und tastete mit der anderen Hand nach ihrer Brust. Als ich den Widerstand ihres Schließmuskels an meiner Eichel spürte, schob ich den Schwanz wieder in die Hitze ihres Darms. Sonjas Backen klemmten sich um den Schwanz, der ihren Hintern fickte, zusammen und erbebte, als ich einen weiteren Finger in ihre Fotze steckte. Jetzt hatte sie beide Löcher gefüllt und ihr Muskel hatte sich soweit entspannt, daß ich beginnen konnte, die Schlagzahl zu erhöhen. Ich zog meinen Penis immer schneller aus ihrem Arsch und versenkte ihn wieder in der Schwärze ihres Darmes. Ihr enges Arschloch massierte meinen Schwanz aufs Äußerste. Langsam spürte ich, wie mir der Saft das Rohr hinaufstieg. „Ich fick dich in den Arsch!“, stöhnte ich. Tief wurzelte ich mich in ihren Hintern. „Ja, ja, fick mich. Schieb deinen Schwanz tief ‘rein!“, keuchte Sonja. Mit meinem ruckenden Glied im Darm und den Fingern in der Fotze durfte sie ihrem Orgasmus nicht mehr fern sein. Auch ich war nur noch fähig, zwei oder drei Mal meinen Schwanz in sie zu stoßen und packte sie dann bei ihren Hinterbacken, weil ich spürte, wie mein Sperma kochte. „Mir kommt’s!“, stöhnte ich. „Ich spritz dir alles rein!“ „Ja, fick meinen Arsch! Fick mich!“, feuerte mich Sonja noch an, dann kam es mir. Ich bohrte ihr ein letztes Mal meinen Degen ins Loch und feuerte die erste Ladung Sperma ab. Der Saft schoss in Sonjas Hinterteil, die ihre Backen um meinen ejakulierenden Schwanz spannte und selber zum Höhepunkt kam. Sie ließ ihre Säfte laufen und benetzte meine wichsende Hand mit Mösensaft. „Ja, jaaa, spritz mir in den Arsch, jag’ mir deinen Saft ins Loch!“, stöhnte sie. Ich spannte meine Beckenmuskeln an, jagte noch mehr Glibber in ihren Darm und massierte weiter ihren Kitzler. Sonja zuckte unter meiner Hand. „Oooh, ist das geil!“ Stöhnend packte Sonja meine Hand an ihrem Geschlecht, bewegte sie und massierte sich damit ihren Kitzler und die Schamlippen. Dann sackte sie zusammen. Mein Penis glitt aus ihrem Anus. Ein dünner Faden Sperma quoll aus ihrem noch geöffneten Darm, dann zog sich der Schließmuskel langsam zusammen. Sonja ließ sich auf der Bank nieder. Auf ihrem Gesicht lag ein verzücktes Lächeln. „Na!“, sagte ich und setzte mich neben sie. Wir waren beide außer Atem. „Wie war es?“ „Geil.“, erwiderte sie nur. Am Abend gab es einen Streit zwischen Martin und Katrin. Es ging mal wieder um das leidige Thema. „Du liebst mich doch gar nicht!“ „Oooh!“ Armer Martin. Wieder mal Ärger. Ich war mir nicht sicher, wie wir die nächsten drei Wochen überstehen sollten. Jedenfalls endete diese Auseinandersetzung mit Tränen. Martin, Patrick, Tim und ich gingen in den Fernsehraum der Campingplatzkneipe, wo wir Fußball gucken wollten. Darum hatte sich auch der Streit entbrannt. Sonja blieb bei Katrin zurück um sie zu trösten. Irgendwann, während wir mit ansehen mussten, wie im Finale der Euro 92 die Deutschen von den Dänen eins auf die Mütze bekamen, packte Martin das schlechte Gewissen. Doch statt selbst nach Katrin zu sehen, wurde ich geschickt. „Ja, geh mal.“, sagte Martin und das tat ich auch. Abgesehen davon, dass mich auch interessierte, wie es den beiden ging, hoffte ich, bei Sonja einen wegstecken zu können, da mein Schwanz sich wieder regte. Ich tappte durch die beginnende Dunkelheit zu unseren Zelten und als ich dort ankam, war ich heilfroh, dass ich mich nicht verlaufen hatte. Ich hatte eigentlich erwartet, die beiden vor den Zelten anzutreffen, so wie wir sie verlassen hatten, doch da war niemand. Ich stemmte die Hände in die Hüften. Angestrengt sah ich in die Dunkelheit, weil ich die beiden Mädchen irgendwo in der Umgebung vermutete, da drang etwas an mein Ohr. Leise Stimmen. Wie Flüstern. Seufzen. Ich drehte mich im Kreis und versuchte, das Geräusch zu orten. Ich stutzte, ging ein paar Schritte an eines unserer Zelte heran und blieb dort stehen. Aha, dachte ich. Die sind im Zelt. Ich kniete mich vor den Eingang und wollte den Reißverschluss öffnen, da erkannte ich, um welche Art von Geräuschen es sich handelte. Es war Lust Gestöhne. Und es waren die Laute von zwei Mädchen. Sofort regte sich mein Schwanz in meiner Hose. War das denn zu glauben? Sonja und Katrin trieben es miteinander. Seit wann waren die beiden denn lesbisch veranlagt? Ich sah mich um, doch keine Menschenseele war zu sehen. Also machte ich mich auf dem Boden flach und spähte durch einen Spalt im Reißverschluss in das Zelt. Die beiden Mädchen hatten eine Taschenlampe in eine Schlaufe am Dachfirst gehängt, die jetzt ein deutliches Licht auf die Vorgänge dort drinnen warf. Sonja und Katrin waren nackt, hielten sich fest umschlungen und küssten sich. Katrin lag oben und streichelte Sonjas Brüste. Sonja hingegen hielt die Po-Backen ihrer Freundin mit beiden Händen fest und knetete sie. Die beiden hatten ihre Beine ineinander verknotet und rieben ihre feuchten Pussys gegeneinander. Katrin löste ihren Mund von Sonjas Lippen. Deutlich erkannte ich, wie Sonja ihre Zunge zurückgleiten ließ. Dann führte Katrin ihre Lippen an Sonjas rechte Brust und erfasste die Warze um an ihr zu lutschen. Sie sog den Knopf in den Mund und Sonja öffnete erregt die Lippen. Sonja rieb ihre Möse an den aufgeworfenen Schmatzlippen von Katrins Fotze und ließ dann ihre Finger in das Geschlecht der anderen gleiten. Sie bohrte die Greifer tief in das Innere von Katrins Vagina. Diese entließ stöhnend die Brustwarze und presste ihren Mund dann wieder auf Sonjas. Ich griff in meine Shorts und fasste meinen Schwanz an, der sich schon wieder vollends aufgerichtet hatte. Dann wichste ich ihn langsam. Ich schiebe meinen Schwanz tiefer in Sonjas Arsch. Sie kann nicht aufstöhnen, hat sie doch Patricks Schwanz im Mund. Auch Martin hat alle Hände voll zu tun, muss er doch Katrin mit dem Mund befriedigen und darauf achten, dass sein Schwanz nicht aus Sonjas Möse rutscht. Sie reitet auf ihm, bläst dabei Patricks Schwanz, der neben ihr kniet, während ich ihr von hinten meinen Penis ins Loch schiebe und sie in den Arsch ficke. Katrin hat dabei auf Martin’ Gesicht Platz genommen und lässt sich von ihm die Möse auslecken. Katrin krümmte sich und rutschte an Sonja herunter. Dabei musste Sonja ihre Finger aus ihrer Möse nehmen. Katrin küsste den Haaransatz von Sonjas Scham und fuhr mit den Fingern den haarigen Schlitz entlang. Sie streichelte die dicken Schamlippen und drang dann mit dem Mittelfinger zwischen sie. Sonja stöhnte auf. Der Mittelfinger glitt tief in Sonjas Möse, bis zum Anschlag verschwand er und tauchte sofort danach wieder auf. Jetzt glänzte er von Mösensaft. „Mehr!“, stöhnte Sonja. „Mehr Finger.“ Katrin setzte zwei weitere Finger ihrer Hand an Sonjas Loch und schob sie dann quer hinein. Sonja wölbte ihren Unterleib auf und spreizte die Beine weit, Katrins Finger verschwanden in ihrer Fotze. Mit bis zu den Titten angezogenen Beinen genoss Sonja Katrins wichsende Hand, die in ihrer weit geöffneten Punze wühlte. und sich dann dem Kitzler widmete. Katrin rieb den aufgerichteten Knorpel und schnippte ihn vor und zurück. Sonja wand sich unter dem forschen Finger, stöhnte und ächzte. „Jaa, Katrin. Oh, oooh.“ Sonjas langes, blondes Haar war über den Schlafsack, auf dem sich die beiden räkelten, verstreut, als sie ihren Kopf in vollkommener Hingabe und her schleuderte. „Katrin, wichs mich!“, stöhnte Sonja. Katrin, die ihren Arsch vor dem Zelteingang hoch erhoben hatte, so dass ich in ihre weit geöffnete Muschi sehen konnte und auch das haarlose Arschloch erahnte, wichste noch ein paar Sekunden lang Sonjas Kitzler. Sie hatte Schwierigkeiten, ihre Finger an dem triefend nassen, harten Kern zu behalten, als das Mädchen sich so Wand und krümmte. Als sie sicher war, dass es bei Sonja schon zu kommen anfing, zwängte sie sich zwischen die Beine, spreizte sie weit und presste ihren Mund an die offenen, bebenden Lippen von Sonjas schleimtröpfelnden Saugloch. Sie kam gerade rechtzeitig, um Sonjas Trankopfer voll zu empfangen. Mit langen, schlürfenden Lauten saugte Katrin den Mädchensirup in ihren Mund. Gelegentlich stieß sie ihre Zunge in Sonjas Möse und ließ sie in das nasse Innere gleiten. Sonjas Körper schüttelte sich währenddessen wie ein junger Baum im Sturm. Ich hatte meinen Schwanz gepackt und war wie ein Irrer am wichsen. Meine Augen waren dabei auf Katrins Möse gerichtet, die weit offen vor meinen Augen tanzte, während sie Sonja zum Höhepunkt brachte. Die beiden stöhnten herzhaft. Als ich sah, wie Katrin ihren Mund von Sonjas Schamlippen löste, kam ein Seufzen über meine Lippen. Erschrocken drehte sich Katrin um. Ich zuckte zurück und versuchte, noch rechtzeitig aus ihrem Blickfeld zu verschwinden, doch da hörte ich schon das Ratschen des Reißverschlusses. Als ich verzweifelt versuchte, meinen erigierten Penis in meinen Shorts zu verstecken, hatten mich Katrins Augen schon erspäht. „Jens!“, rief sie empört, als hätte sie mich bei etwas für mich Peinlichem erwischt. Nun ja. Das war zwar auch so, aber viel schwerer wog doch, dass ich sie bei lesbischen Spielen mit Sonja ertappt hatte. Ich blieb im kühlen Sand sitzen und verstaute vor ihren Augen meinen Penis in meiner Hose. Insgeheim hoffte ich, dass Katrin irgendetwas sagte, dass mich aus meiner peinlichen Situation rettete. Ich traute mich jedenfalls nicht, ihr meine? Willst du noch mehr geile Sexgeschichten von Heißen Frauen und Männern hören, dann besuch die erotische Sexgeschichten Seite noch heute und erfahre noch mehr geile erotik Stories von dreckigen Ludern.
7.1.2011
Rudelbumsen Teil 1- Gruppensex
Wir trafen auf unserem Weg zu den Zelten auf die anderen. Tim war etwas ruhiger geworden, nachdem Patrick und Martin im Aufenthaltsraum der Campingplatzkantine einen Flipper gefunden und ein paar Spiele gemacht hatten. Den Rest des Tages lagen wir faul in der Sonne oder liefen aus Jux die Düne auf und ab, bis uns die Zunge aus dem Hals hing. Jedenfalls waren wir alle am Ende des Tages so erschöpft, verschwitzt und aufgeheizt, dass wir alle vor dem Essen noch eine Dusche nötig hatten. Die einen früher, die andern später. Es passte wieder mal so, dass Sonja und ich gemeinsam Duschen gingen. Oder vielleicht hatte ich es auch nur darauf angelegt, aber es passte. Wir passteneine günstige Gelegenheit ab und schlichen gemeinsam in die Männerdusche, als gerade keiner hinsah. Die Duschen bestanden aus einer großen Kabine mit einer Bank und ein paar Kleiderhaken. Die Duschkabine selbst war durch einen Vorhang abgetrennt, sodass die Kleidung auf der Bank nicht Nass werden konnte. Als wir die Dusche betraten und die Tür hinter uns verriegelten, fiel mit bereits die Unordnung auf. Hier hatte schon lange keiner mehr aufgeräumt. Leere Duschgelflaschen und Shampoo Behälter lagen herum, eine kaputte Sporthose war auf der Bank liegen geblieben. Doch das störte uns nicht weiter. Als wären wir nur zum Duschen hergekommen, warf ich eine Münze in den Apparat und stellte das Wasser an. Dann zog ich mich aus. Wie zwei alte Freunde stellten wir uns nackt unter die Dusche und ließen uns vom warmen Wasser verwöhnen. Ich seifte Sonja den Rücken ein und massierte ihr dabei die Brüste von hinten. Auch die strammen Arschbacken vergaß ich nicht. Dabei ließ ich ab und zu wie aus Versehen einen Finger in ihre Möse gleiten, worauf Sonja mit gespieltem Empören aufschrie. Schließlich war auch ich an der Reihe. Sonja rieb mich mit Duschgel ein und ihre Hand glitt zu meinem Geschlecht, das schon wieder in Hab-Acht-Position verharrte. Als sie mit ihrer kleinen Hand meinen Schwanz umschloss und ihn sachte massierte, richtete er sich auf und berührte Sonja am Bauchnabel. Sie wichste meinen Steifen ein paar Sekunden lang, sah mich dabei lächelnd an und tat dann etwas, das mich überraschte. Sie ging in die Knie und hockte sich vor meinen Schwanz. Sie wichste weiter und streckte dann ihre Zunge heraus. Mit der Spitze berührte sie die pralle Eichel, fuhr darüber, steckte sie in das kleine Loch und umfasste dann mit der Hand meinen Hodensack. Sie zog mich an den Eiern auf ihren Mund zu. Dann leckte sie die empfindliche Unterseite, ließ ihre kleine Zunge der Länge nach über den Schaft gleiten und formte schließlich mit den Lippen ein O. Dann führte sie meinen Schwanz langsam in ihren Mund. Sonja wollte mir tatsächlich einen blasen. Meine Erektion verschwand langsam in ihrem kleinen Mund. Ihre Zähne schabten über die Eichel, dann ihre Lippen und schließlich begann sie, an meinem Schwanz zu lutschen. Sie saugte ihn tief in den Hals, ließ ihn wieder herausgleiten und stieß ihn sich von neuem in den Rachen. Ich musste mich an der Wand festhalten, weil ich spürte, wie meine Knie weich wurden. Sonjas Kopf ging vor und zurück. Immer wieder fuhr mein Schwanz in ihren engen und heißen Mund. Das Kitzeln ihrer Zunge machte mich fast wahnsinnig vor Lust. Dann entließ sie meinen Penis und ihr Mund schloss sich um meine Hoden. Sie lutschte und sog an meinen Eiern, bis der Saft in ihnen zum Kochen kam. Ich hatte Sonja eine Hand auf den Kopf gelegt und schob ihren Mund weiter auf meine Stange, als sie meine Eier entließ und sich wieder um meinen Schwanz kümmerte. Während ich Sonja in den Arsch ficke, lutscht Katrin an ihrer Möse. Sie hat drei Finger eingeführt und bewegt sie rasch hin und her. Sonja vergräbt wieder ihren Kopf in Katrins Schoß und lässt ihre Zunge über ihren Kitzler gleiten. „Ja, Jens. Fick mich in den Arsch!“, stöhnt Sonja immer wieder. „Und mehr Finger.“, fordert sie Katrin auf. Diese schiebt einen vierten Finger ihrer Hand in Sonjas Möse. Ihre Fotze ist jetzt weit gedehnt, doch Sonja stöhnt nur noch wollüstiger auf. Ich spürte, wie mir der Saft die Nille hochstieg. Ich musste etwas unternehmen. „Hör auf.“, sagte ich. „Mir kommt’s gleich. Ich spritz dir sonst alles in den Mund.“ Auch wenn es schwer fiel, so entzog ich mich doch ihrem lutschenden Mund und zog Sonja hoch. „Wo liegt da das Problem?“, fragte sie. Ich musste grinsen, küsste sie und packte sie dann bei den prallen Hinterbacken. Sonja schien zu wissen, was ich vorhatte, denn sie legte mir ihre Arme um den Hals und ohne weitere Absprachehüpfte sie an mir hoch. Sie umklammerte mich mit ihren Beinen und brachte ihr Geschlecht auf Höhe meines Schwanzes. Ich löste eine Hand von ihrem Hintern, ergriff meinen Penis und setzte ihn an ihre geöffnete Fotze. Sonja stieg auf meinem Körper noch ein wenig in die Höhe, bis meine Eichel ihre Schamlippen teilte, dann rutschte sie langsam auf meinen steifen Pfahl. Wir lutschten uns gegenseitig die Zungen aus den Mündern, während mein Schwanz tief in Sonjas Möse glitt. Sonja stöhnte auf und bewegte sich dann mit meiner Hilfe auf und ab. Ich war ein wenig überrascht, dass sich Sonja im Stehen ficken ließ und außerdem war ich von unserer Stellung nicht sonderlich angetan, obwohl ich wieder so erregt war, dass ich am liebsten meinen Saft sofort in sie gepumpt hätte. Ich drehte mich mit Sonja auf den Armen gegen die Wand und lehnte sie mit dem Rücken gegen die Fliesen. Jetzt war ein Teil des Gewichtes von meinen Zitternden Beinen genommen und ich konnte Sonja endlich stoßen. Mein Schwanz fuhr zwischen ihren Schamlippen ein und aus, obwohl mir Sonja nicht genügend Freiheit ließ, weil sie mit ihren schlanken Beinen weiterhin meine Hüften umklammert hielt. „Ja fick mich!“, stöhnte Sonja plötzlich. Ich war über ihren Ausdruck verwundert, doch Sonja hatte noch mehr davon auf Lager. „Schieb mir deinen Schwanz ‘rein.“ Und das tat ich. Ich vögelte sie immer schneller, bis mir die Arme schwer wurden. „Lass uns die Stellung wechseln.“, schlug ich vor. Sonja hatte nichts dagegen und so glitt sie an mir herunter und ließ meinen Schwanz aus ihrer rasierten Muschi. Mir war klar, dass sich Sonja nicht auf die harten Fliesen legen konnte, also breitete ich mein Handtuch vor der kleinen Bank aus und forderte Sonja auf, sich davor zu knien. „Willst du mich wieder von hinten ficken?“, fragte Sonja und packte meinen Schwanz mit ihrer rechten Hand. Sie massierte ihn heftig und ließ ihn ebenso abrupt wieder los. „Korrekt.“, sagte ich und schob sie zur Bank, auf die sie sich mit den Ellenbogen stützte. Ihre Titten hingen so wie zwei reife Früchte, die ich nur zu pflücken brauchte, während ich sie von hinten fickte. Ich hockte mich hinter Sonja und schob ihr rasch meinen Hammer in die Fotze. Er glitt wie geschmiert hinein und wieder begann unser Spiel. Ich packte Sonja mit einer Hand bei den Hüften, mit der anderen bei den Titten und knetete sie abwechselnd. Es hätte so weiter gehen können, wenn Sonja sich nicht plötzlich nach vorne gebeugt und hinter die Bank gegriffen hätte. Ich dachte erst, sie wäre mit der Hand abgerutscht, doch dann holte Sonja etwas hervor, das mich an eine Zahnpasta Tube erinnerte. Nur dass diese Tube schwarz war mit einem roten Schriftzug drauf. „Was ..ist...denn...das?“, fragte Sonja zwischen meinen Stößen. Ich hielt einen Moment inne und beugte mich über sie. Dann lasen wir gemeinsam, was auf der Tube stand: „Flutschi.“ Es war eine Tube Gleitcreme, gemacht für besondere sexuelle Vorlieben. „Erleichtert den Analverkehr.“, las Sonja. „Haben sicher ein paar Schwule hier vergessen.“ „Wieso Schwule. Auch Frauen sollen angeblich Spaß dran haben.“ „An Analverkehr?“, fragte Sonja und sah mich an. Ich nahm ihr die Tube aus der Hand und hob meinen Zeigefinger. „Hat dir der nicht gefallen?“ Sonja grinste ein wenig verschmitzt. „Doch, aber...“ Ich hob die Schultern. „Wenn du willst, probieren wir es aus.“ Sonja überlegte noch einen Augenblick. Ich drehte den Verschluss von der Tube und drückte etwas von dem Gelee auf meinen Finger und verrieb es zwischen den Fingerspitzen. „Ist dein Schwanz nicht zu groß?“, fragte Sonja. Mir fiel ein, dass dieser noch immer in ihrer Möse steckte und empfand das als Aufforderung, ihn einmal in sie zu stoßen und wieder herauszuziehen. Sonja lachte. „Probieren wir es aus. Wenn du Stopp sagst, hör’ ich auf.“, sagte ich. Sonja dachte noch einen Augenblick nach und entschloss sich dann. „Okay. Aber ganz vorsichtig.“ Ich zog meinen Penis aus Sonjas Vagina und verrieb ihren Saft auf der Stange. Dann drückte ich eine Portion Gleitcreme aus der Tube auf meinen Schwanz und verteilte sie. Ich machte meine ganze Erektion so schlüpfrig und glatt, dass ich eigentlich ihren Anus gar nicht mehr zu bearbeiten brauchte, doch ich setzte die Spitze der Tube trotzdem an ihre Rosette. Dann presste ich eine weiter Menge Gel heraus, legte die Tube weg und begann mit dem Zeigefinger ihren Schließmuskel zu fetten. Sonja hatte ihr Hinterteil hoch in die Luft gereckt, die Beine leicht gespreizt und ihre Möse geöffnet, so dass ich am liebsten zwei Schwänze gehabt hätte, um sie gleichzeitig in Arsch und Fotze zu ficken. Dann schob ich meinen Finger in ihren Darm. Er glitt bis zum Anschlag hinein. Ich tastete die Wände ab, verrieb die Gleitcreme und zog ihn dann wieder heraus. Schließlich setzte ich die Spitze meines Penis’ an ihren Anus. „Achtung,“ , sagte ich. „Es geht los.“ Sonja wackelte erwartungsvoll mit dem Hintern. „Na los. Schieb ihn ‘rein“, sagte sie und so erhöhte ich den Druck auf ihren After, bis meine Eichel langsam eindrang. Sonja stöhnte laut auf. Ich stoppte kurz. „Geht‘s?“ „Jaa, mach weiter. Aber langsam.“, keuchte sie. Mit viel Gefühl schob ich meinen Schwanz tiefer in ihren Arsch. Die Eichel wurde vom Schließmuskel verschluckt, die Hitze in ihrem Darm empfing mich. Millimeter für Millimeter tauchte ich tiefer in die Sphären von Sonjas Mastdarm. Sonjas Stöhnen wurde stärker und ich spürte, wie sie die Muskeln anspannte. Mein Penis wurde regelrecht gemolken und für einen Augenblick war mein Fortkommen gestoppt. Sonjas Arsch wurde einfach zu eng. Also beschloss ich, Sonja abzulenken. Ich griff um ihre Hüften herum und ertastete das liebliche Gesprieße von ihrem Schamhaar. Dann führte ich einen Finger in ihre Möse und massierte ihren Kitzler. Sofort entspannte sich Sonjas Schließmuskel und mein Schwanz rutschte ein paar Zentimeter tiefer in ihren After. „Du hast aber auch einen geilen Arsch.“, sagte ich mit zusammengebissenen Zähnen und schob Sonja die letzten Zentimeter meines Rohrs in den Hintern. „Oooh, ist das gut.“, stöhnte Sonja. Ich bohrte ihr meinen Finger tief in die Möse, zog meinen Schwanz langsam aus ihrem Arsch wieder heraus und tastete mit der anderen Hand nach ihrer Brust. Als ich den Widerstand ihres Schließmuskels an meiner Eichel spürte, schob ich den Schwanz wieder in die Hitze ihres Darms. Sonjas Backen klemmten sich um den Schwanz, der ihren Hintern fickte, zusammen und erbebte, als ich einen weiteren Finger in ihre Fotze steckte. Jetzt hatte sie beide Löcher gefüllt und ihr Muskel hatte sich soweit entspannt, daß ich beginnen konnte, die Schlagzahl zu erhöhen. Ich zog meinen Penis immer schneller aus ihrem Arsch und versenkte ihn wieder in der Schwärze ihres Darmes. Ihr enges Arschloch massierte meinen Schwanz aufs Äußerste. Langsam spürte ich, wie mir der Saft das Rohr hinaufstieg. „Ich fick dich in den Arsch!“, stöhnte ich. Tief wurzelte ich mich in ihren Hintern. „Ja, ja, fick mich. Schieb deinen Schwanz tief ‘rein!“, keuchte Sonja. Mit meinem ruckenden Glied im Darm und den Fingern in der Fotze durfte sie ihrem Orgasmus nicht mehr fern sein. Auch ich war nur noch fähig, zwei oder drei Mal meinen Schwanz in sie zu stoßen und packte sie dann bei ihren Hinterbacken, weil ich spürte, wie mein Sperma kochte. „Mir kommt’s!“, stöhnte ich. „Ich spritz dir alles rein!“ „Ja, fick meinen Arsch! Fick mich!“, feuerte mich Sonja noch an, dann kam es mir. Ich bohrte ihr ein letztes Mal meinen Degen ins Loch und feuerte die erste Ladung Sperma ab. Der Saft schoss in Sonjas Hinterteil, die ihre Backen um meinen ejakulierenden Schwanz spannte und selber zum Höhepunkt kam. Sie ließ ihre Säfte laufen und benetzte meine wichsende Hand mit Mösensaft. „Ja, jaaa, spritz mir in den Arsch, jag’ mir deinen Saft ins Loch!“, stöhnte sie. Ich spannte meine Beckenmuskeln an, jagte noch mehr Glibber in ihren Darm und massierte weiter ihren Kitzler. Sonja zuckte unter meiner Hand. „Oooh, ist das geil!“ Stöhnend packte Sonja meine Hand an ihrem Geschlecht, bewegte sie und massierte sich damit ihren Kitzler und die Schamlippen. Dann sackte sie zusammen. Mein Penis glitt aus ihrem Anus. Ein dünner Faden Sperma quoll aus ihrem noch geöffneten Darm, dann zog sich der Schließmuskel langsam zusammen. Sonja ließ sich auf der Bank nieder. Auf ihrem Gesicht lag ein verzücktes Lächeln. „Na!“, sagte ich und setzte mich neben sie. Wir waren beide außer Atem. „Wie war es?“ „Geil.“, erwiderte sie nur. Am Abend gab es einen Streit zwischen Martin und Katrin. Es ging mal wieder um das leidige Thema. „Du liebst mich doch gar nicht!“ „Oooh!“ Armer Martin. Wieder mal Ärger. Ich war mir nicht sicher, wie wir die nächsten drei Wochen überstehen sollten. Jedenfalls endete diese Auseinandersetzung mit Tränen. Martin, Patrick, Tim und ich gingen in den Fernsehraum der Campingplatzkneipe, wo wir Fußball gucken wollten. Darum hatte sich auch der Streit entbrannt. Sonja blieb bei Katrin zurück um sie zu trösten. Irgendwann, während wir mit ansehen mussten, wie im Finale der Euro 92 die Deutschen von den Dänen eins auf die Mütze bekamen, packte Martin das schlechte Gewissen. Doch statt selbst nach Katrin zu sehen, wurde ich geschickt. „Ja, geh mal.“, sagte Martin und das tat ich auch. Abgesehen davon, dass mich auch interessierte, wie es den beiden ging, hoffte ich, bei Sonja einen wegstecken zu können, da mein Schwanz sich wieder regte. Ich tappte durch die beginnende Dunkelheit zu unseren Zelten und als ich dort ankam, war ich heilfroh, dass ich mich nicht verlaufen hatte. Ich hatte eigentlich erwartet, die beiden vor den Zelten anzutreffen, so wie wir sie verlassen hatten, doch da war niemand. Ich stemmte die Hände in die Hüften. Angestrengt sah ich in die Dunkelheit, weil ich die beiden Mädchen irgendwo in der Umgebung vermutete, da drang etwas an mein Ohr. Leise Stimmen. Wie Flüstern. Seufzen. Ich drehte mich im Kreis und versuchte, das Geräusch zu orten. Ich stutzte, ging ein paar Schritte an eines unserer Zelte heran und blieb dort stehen. Aha, dachte ich. Die sind im Zelt. Ich kniete mich vor den Eingang und wollte den Reißverschluss öffnen, da erkannte ich, um welche Art von Geräuschen es sich handelte. Es war Lust Gestöhne. Und es waren die Laute von zwei Mädchen. Sofort regte sich mein Schwanz in meiner Hose. War das denn zu glauben? Sonja und Katrin trieben es miteinander. Seit wann waren die beiden denn lesbisch veranlagt? Ich sah mich um, doch keine Menschenseele war zu sehen. Also machte ich mich auf dem Boden flach und spähte durch einen Spalt im Reißverschluss in das Zelt. Die beiden Mädchen hatten eine Taschenlampe in eine Schlaufe am Dachfirst gehängt, die jetzt ein deutliches Licht auf die Vorgänge dort drinnen warf. Sonja und Katrin waren nackt, hielten sich fest umschlungen und küssten sich. Katrin lag oben und streichelte Sonjas Brüste. Sonja hingegen hielt die Po-Backen ihrer Freundin mit beiden Händen fest und knetete sie. Die beiden hatten ihre Beine ineinander verknotet und rieben ihre feuchten Pussys gegeneinander. Katrin löste ihren Mund von Sonjas Lippen. Deutlich erkannte ich, wie Sonja ihre Zunge zurückgleiten ließ. Dann führte Katrin ihre Lippen an Sonjas rechte Brust und erfasste die Warze um an ihr zu lutschen. Sie sog den Knopf in den Mund und Sonja öffnete erregt die Lippen. Sonja rieb ihre Möse an den aufgeworfenen Schmatzlippen von Katrins Fotze und ließ dann ihre Finger in das Geschlecht der anderen gleiten. Sie bohrte die Greifer tief in das Innere von Katrins Vagina. Diese entließ stöhnend die Brustwarze und presste ihren Mund dann wieder auf Sonjas. Ich griff in meine Shorts und fasste meinen Schwanz an, der sich schon wieder vollends aufgerichtet hatte. Dann wichste ich ihn langsam. Ich schiebe meinen Schwanz tiefer in Sonjas Arsch. Sie kann nicht aufstöhnen, hat sie doch Patricks Schwanz im Mund. Auch Martin hat alle Hände voll zu tun, muss er doch Katrin mit dem Mund befriedigen und darauf achten, dass sein Schwanz nicht aus Sonjas Möse rutscht. Sie reitet auf ihm, bläst dabei Patricks Schwanz, der neben ihr kniet, während ich ihr von hinten meinen Penis ins Loch schiebe und sie in den Arsch ficke. Katrin hat dabei auf Martin’ Gesicht Platz genommen und lässt sich von ihm die Möse auslecken. Katrin krümmte sich und rutschte an Sonja herunter. Dabei musste Sonja ihre Finger aus ihrer Möse nehmen. Katrin küsste den Haaransatz von Sonjas Scham und fuhr mit den Fingern den haarigen Schlitz entlang. Sie streichelte die dicken Schamlippen und drang dann mit dem Mittelfinger zwischen sie. Sonja stöhnte auf. Der Mittelfinger glitt tief in Sonjas Möse, bis zum Anschlag verschwand er und tauchte sofort danach wieder auf. Jetzt glänzte er von Mösensaft. „Mehr!“, stöhnte Sonja. „Mehr Finger.“ Katrin setzte zwei weitere Finger ihrer Hand an Sonjas Loch und schob sie dann quer hinein. Sonja wölbte ihren Unterleib auf und spreizte die Beine weit, Katrins Finger verschwanden in ihrer Fotze. Mit bis zu den Titten angezogenen Beinen genoss Sonja Katrins wichsende Hand, die in ihrer weit geöffneten Punze wühlte. und sich dann dem Kitzler widmete. Katrin rieb den aufgerichteten Knorpel und schnippte ihn vor und zurück. Sonja wand sich unter dem forschen Finger, stöhnte und ächzte. „Jaa, Katrin. Oh, oooh.“ Sonjas langes, blondes Haar war über den Schlafsack, auf dem sich die beiden räkelten, verstreut, als sie ihren Kopf in vollkommener Hingabe und her schleuderte. „Katrin, wichs mich!“, stöhnte Sonja. Katrin, die ihren Arsch vor dem Zelteingang hoch erhoben hatte, so dass ich in ihre weit geöffnete Muschi sehen konnte und auch das haarlose Arschloch erahnte, wichste noch ein paar Sekunden lang Sonjas Kitzler. Sie hatte Schwierigkeiten, ihre Finger an dem triefend nassen, harten Kern zu behalten, als das Mädchen sich so Wand und krümmte. Als sie sicher war, dass es bei Sonja schon zu kommen anfing, zwängte sie sich zwischen die Beine, spreizte sie weit und presste ihren Mund an die offenen, bebenden Lippen von Sonjas schleimtröpfelnden Saugloch. Sie kam gerade rechtzeitig, um Sonjas Trankopfer voll zu empfangen. Mit langen, schlürfenden Lauten saugte Katrin den Mädchensirup in ihren Mund. Gelegentlich stieß sie ihre Zunge in Sonjas Möse und ließ sie in das nasse Innere gleiten. Sonjas Körper schüttelte sich währenddessen wie ein junger Baum im Sturm. Ich hatte meinen Schwanz gepackt und war wie ein Irrer am wichsen. Meine Augen waren dabei auf Katrins Möse gerichtet, die weit offen vor meinen Augen tanzte, während sie Sonja zum Höhepunkt brachte. Die beiden stöhnten herzhaft. Als ich sah, wie Katrin ihren Mund von Sonjas Schamlippen löste, kam ein Seufzen über meine Lippen. Erschrocken drehte sich Katrin um. Ich zuckte zurück und versuchte, noch rechtzeitig aus ihrem Blickfeld zu verschwinden, doch da hörte ich schon das Ratschen des Reißverschlusses. Als ich verzweifelt versuchte, meinen erigierten Penis in meinen Shorts zu verstecken, hatten mich Katrins Augen schon erspäht. „Jens!“, rief sie empört, als hätte sie mich bei etwas für mich Peinlichem erwischt. Nun ja. Das war zwar auch so, aber viel schwerer wog doch, dass ich sie bei lesbischen Spielen mit Sonja ertappt hatte. Ich blieb im kühlen Sand sitzen und verstaute vor ihren Augen meinen Penis in meiner Hose. Insgeheim hoffte ich, dass Katrin irgendetwas sagte, dass mich aus meiner peinlichen Situation rettete. Ich traute mich jedenfalls nicht, ihr meine? Willst du noch mehr geile Sexgeschichten von Heißen Frauen und Männern hören, dann besuch die erotische Sexgeschichten Seite noch heute und erfahre noch mehr geile erotik Stories von dreckigen Ludern.
21.12.2010
Ich bin Voyeur
Ich bin 1,99m gross, schlank (96kg), fühle
mich wie 38, sehe aus wie 48, bin aber schon 58, sportliche Figur, gut bestückt
(20/5) und habe einen ausgeprägten Sinn für Telefonerotik. 2 bis 3mal wöchentlich habe
ich das Bedürfnis nach sexueller Befriedigung und hole mir dann öfter anregende
Phantasien aus Pornofilmen. Am geilsten werde ich dabei, wenn eine Frau von 2
oder 3 Männern so richtig verwöhnt wird und mir dann vorstelle, es wäre meine
Frau. Leider bleibt dies aber ein Wunschtraum und so muss ich mich damit
begnügen, mir immer neue geile Wichsgeschichten auszudenken. Hier ist eine
davon:
Aus der herrlichen Schwanzparade aus
"Einsames Vergnügen" habe ich meine Frau 2 geile Männer aussuchen
lassen, mit denen sie mal Lust hätte, vor meinen Augen zu ficken. Nach der
Kontaktaufnahme haben wir die beiden zu uns eingeladen. Schon bevor sie da
sind, bin ich bereits sehr erregt, sodass ich, als meine Frau sehr
verführerisch gekleidet (hochhackige Schuhe, einen engen, kurzen, schwarzen
Rock, eine fast durchsichtige weiße Bluse) aus dem Schlafzimmer kommt, sie an
mich drücke und ihr meinen schon steifen Schwanz am Unterleib reibe. Sie
erwidert meinen Druck und sagt, du willst also wirklich, dass ich mich heute
Abend von fremden Männern ausziehen lasse, dass sie meine Brüste mit ihren
geilen Fingern befummeln und mir zwischen die Beine greifen? Soll ich mich von
zwei fremden Männerschwänzen beficken lassen? Diese Worte geilten mich so sehr
auf, dass ich sie auf die Arbeitsplatte der Küche setze und mich zwischen ihre
Beine drängte. Ich öffne schnell meine Hose, schiebe ihren Slip zur Seite und
stecke ihr meinen steifen Kolben bis zum Anschlag in ihre wunderbar duftende
Votze. Dabei merke ich, wie nass sie schon ist. Der Gedanke, dass sie sich
bereits auf die fremden Männerschwänze freut, macht mich noch geiler. Als wir
gerade begonnen haben so richtig zu ficken, schellt es. Schnell ordnen wir
unsere Kleider und gehen zur Tür.
2 große, gut aussehende Männer stehen vor
der Tür, der eine ist blond, der andere mehr ein dunkler Typ. Etwas verlegen
stellen wir uns vor und bitten sie herein. Nachdem wir alle Platz genommen
haben, öffne ich zur Begrüßung eine Flasche Champagner. Nach einer kurzen
belanglosen Unterhaltung geht meine Frau in die Küche, um ein paar vorbereitete
Speisen zu holen und bittet uns dann an den Tisch. Dabei bemerke ich schon, wie
die Blicke der beiden meiner Frau nachgehen. Der Gedanke, dass sie meine Frau
im Geiste bereits ausziehen und sich vorstellen, sie an diesem Abend noch
ficken zu können, macht mich äußerst geil.
Zum Essen habe ich einen guten samtigen
Rotwein aus dem Keller geholt, dem alle sehr zusprechen, sodass ich eine
weitere Flasche holen muss. Als ich aus dem Keller wieder hoch komme merke ich,
dass die Stimmung schon recht gelöst ist, schlüpfrige und zweideutige Reden
wechseln von einem zum anderen. Insbesondere an meiner Frau fiel mir auf, dass
sie schon eine ziemlich gelöste Zunge hatte und die beiden Männer förmlich
provozierte.
Nach einem wirklich leckeren Essen setzen
wir uns wieder in die Couchgarnitur und ich schlage vor, bei einem Glas
Champagner doch Brüderschaft zu trinken. Beide Männer haben wohl schon lange
auf ein solches Startsignal gewartet, der Blonde steht gleich auf, geht zu
meiner Frau und sagt, ich heiße Horst, meine Frau erwidert, ich bin die
Susanne, beide trinken einen Schluck, stellen die Gläser ab und umarmen und
küssen sich. Horst drückt dabei seinen Unterleib fest gegen den Bauch meiner
Frau und bewegt sich dabei leicht hin und her. Er fasst sie an die Schultern
und streichelt mit seinen Händen langsam abwärts, wobei er wie unbeabsichtigt
ihre Brüste berührt.
Jetzt möchte ich aber auch mal sagt der
andere, geht mit seinem Glas Champagner auf die beiden zu und sagt zu meiner
Frau, ich bin der Ralf. Meine Frau greift nach ihrem Glas, Ralf prostet ihr zu
und dann umarmen und küssen die beiden sich sehr leidenschaftlich. Dabei
streichelt er ihr den Rücken herauf und herunter, berührt auch ihre Brüste und
knetet ihren fantastischen Hintern, indem er langsam ihren Rock nach oben
streift. Ihre wunderbaren langen, mit halterlosen Nylon-Strümpfen bekleideten Beine
kommen Stück für Stück zum Vorschein. Horst stellt sich hinter die beiden und
beginnt den Nacken meiner Frau zu küssen. Ich merke, wie sie erschaudert, weiß
ich doch, wie empfindlich sie in diesem Bereich ist. Dann greift Horst nach
einer Hand meiner Frau und führt diese langsam über die schon beachtliche Beule
in seiner Hose. Ralf kniet nun vor meiner Frau nieder und beginnt die
Innenseiten Ihrer Schenkel mit der Zunge zu verwöhnen. Dabei geht er immer
höher bis er an ihrer Lustgrotte angelangt ist. Hier schiebt er den Slip ein
wenig an die Seite und kreist mit seiner Zunge über den schon dick
angeschwollenen Kitzler. Meine Frau stöhnt auf und drückt ihren Unterleib fest
auf seinen Mund. Während dessen hat Horst seine Hose geöffnet, nimmt die Hand
meiner Frau und führt sie an seinen zum Bersten angeschwollenen Schwanz. Sofort
beginnt Susanne seinen nackten steifen Schwanz zu wichsen. Von hinten umfasst
er ihre vollen Brüste und knetet sie. Stück für Stück knöpft er ihre Bluse auf,
streift die Träger des BH herunter und küsst dann ihre wunderbaren
Brustknospen.
Ich sitze noch immer in meinem Sessel und
beobachte dieses aufregende Spiel indem ich mir über der Hose mein zum Bersten
geschwollenes Glied reibe. Als Ralf meiner Frau langsam den Slip nach unten
zieht, kann ich meine Geilheit nicht länger beherrschen und hole meinen steifen
Schwanz aus dem geöffneten Reißverschluss. Ganz langsam muss ich meine Vorhaut
hin und her schieben, sonst würde ich gleich losspritzen.
Ralf zieht sich nun seine Hose aus und
stellt sich mit seinem mächtigen Ständer so, dass er mit seiner Eichel ein
wenig in die Schamspalte von Susanne eindringen kann. Da sagt meine Frau, was
macht ihr mit mir, seid ihr verrückt? Ermunternd antworte ich ihr, komm, lass
uns deinen geilen Körper sehen und zeig uns dein süßes Vötzchen. Sie blickt zu
mir herüber, als sie sieht, wie ich meinen Schwanz wichse, sagt sie zu mir, du
geiles Schwein, willst du sehen, wie ich von diesen geilen Schwänzen gefickt
werde?
Ich sage ja, zieh deinen Rock aus, setz
dich auf die Couch und wichs uns mal etwas vor. Das ist nämlich etwas, was wir
öfter sehr gerne gemacht haben, sie fand es immer unheimlich geil, mir beim
Wichsen zusehen zu können und hat sich dabei selbst bis zum Orgasmus gewichst.
Schnell half Ralf meiner Frau aus dem Rock
und Horst streifte ihr die Bluse und den BH ab, sodass sie nun nur noch die
Strümpfe und die Schuhe anhatte. Ein supergeiler Anblick, das empfanden unsere
beiden Freunde wohl auch so, denn beide begannen heftig ihre Schwänze zu
wichsen, nachdem sie sich beide auch ganz entkleidet hatten. Meine Frau setzte
sich auf die Couch, spreizte ihre Beine ganz weit und begann sich ihren Kitzler
zu massieren, wobei sie ab und zu mit dem Mittelfinger in ihre rasierte Muschi
glitt. Ralf und Horst stellten sich jeweils links und rechts neben sie und
wichsten ihre steifen Ständer. Ich sah, wie meine Frau dieser Anblick
aufgeilte, sie schaute von einem Schwanz zum anderen und sagte dann, ihr habt
so geile Schwänze. Das nahm Horst wohl als Aufforderung, kniete vor ihr hin und
begann, zunächst ihre nasse Votze zu lecken. Meine Frau stöhnte auf und sagte
nach einer Weile, komm fick mich jetzt.
Dieser geile Ausspruch hätte mich beinahe
zum Spritzen gebracht, ich musste einen Moment aufhören, meinen Ständer zu
polieren. Während Horst nun seine Eichel vorsichtig an der Lustspalte meiner
Frau ansetzte und langsam immer tiefer eindrang, stöhnte sie laut auf und
schrie, ach ist das geil einen fremden Schwanz in meinem Loch zu spüren und zu
Ralf gewandt sagte sie, komm gib mir deinen dicken Schwanz in den Mund, damit
ich zwei fremde Schwänze gleichzeitig spüren kann.
Ralf kniete sich sofort neben sie auf die
Couch und hielt ihr seinen steifen Ständer direkt vor den Mund. Meine Frau
schaute und sagte, was hast du für einen riesigen Schwanz, das macht mich total
verrückt. In der Tat hatte Ralf ein überaus großes Gerät, wie ich selbst auf
Bildern vorher noch nie eines gesehen hatte. Und dann stülpte meine Frau ihren
Mund über diese Riesenlatte, sie konnte kaum ihren Mund so weit öffnen, um ihn
auf zu nehmen. Bei diesem Anblick konnte ich mich nicht mehr halten, ich schrie
förmlich, ach ich komme, ich sprang von meinem Sessel auf stellte mich neben
meine fickende Frau und spritzte ihr mehrere Spermafontainen auf den Bauch. Vor
Geilheit schrie sie jetzt, ja kommt, nehmt mich und fickt mich durch, dabei
wurden Horst's Stöße immer schneller und immer heftiger und meine Frau winselte
stöhnend, ja komm, gib mir deinen Saft, spritz mir meine Votze voll. Und nun
war es auch bei Horst soweit, schnell zog er seinen prallen Schwanz aus ihrer
Grotte und wichste seine Latte direkt über ihrem wunderbar behaarten Venushügel
ab und spritzte mehrfach über ihren Bauch, fast bis zum Hals. Dieser Anblick
hatte mich schon wieder so angeturnt, dass mein Schwanz wieder steif wurde,
zumal sich Ralf jetzt beeilte, Horst seine Stelle einzunehmen.
Diese geile Situation hatte auch Horst
wieder munter gemacht und er begann seinen Schwanz zu wichsen. So standen Horst
und ich neben meiner fickenden Frau und wichsten uns wie toll unsere Schwänze.
Plötzlich griff Horst nach meinem Schwanz und wichste ihn. Das hatte ich bisher
noch nie erlebt und ich muss sagen, wenn mir das vorher jemand gesagt hätte,
ich hätte da sehr viel dagegen gehabt, ich bin nämlich absolut hetero
eingestellt. Aber ich muss ehrlich zugeben, das war ein ganz neues, überaus
geiles Gefühl und so griff ich dann auch nach seinem Schwanz und wichste ihn. Als
meine Frau dies bemerkte, rieb sie ihren Kitzler immer schneller und stöhnte,
ach ihr geilen Schweine, ihr wichst euch eure Schwänze, das sieht so geil aus,
ich kann mich nicht mehr halten, ich muss gleich spritzen!
Dabei vögelte Ralf nun immer
schneller und schrie, ach was ist das geil, du lässt dich so schön ficken, ich
spritze dich jetzt voll. Horst und ich wichsten uns bei diesen Ausbrüchen wie
verrückt und ich spürte am Pulsieren seiner Stange in meiner Hand, dass er wohl
auch jeden Moment abspritzen würde, genauso wie ich. Noch nicht ganz hatte ich
diesen Gedanken zu Ende gedacht, da schoss es auch schon aus seinem Schwanz
heraus, alles auf die Brüste meiner Frau. Das war so aufpeitschend, dass auch
ich mich nicht länger zurückhalten konnte und quer über die Brüste meiner Frau
mein Sperma verteilte. Dieser heiße Anblick brachte nun auch Ralf zum Erguss,
er zog seinen Riesenprügel aus der übernassen Votze wichste wie toll weiter und
ejakulierte dann so heftig auf den gesamten Körper meiner Frau, dass diese
lustvoll aufschrie, ja, ich komme ohh, ich komme, oh jetzt komme ich auch, ist
das geil! Dabei zuckte sie extastisch und bäumte sich mehrmals auf, ein
lustvoller Anblick, den ich wohl nie mehr vergessen werde.
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15.12.2010
Dauercamper
Zunächst einmal einige einleitende Worte
zu den folgenden Zeilen und evtl. weiteren Sexgeschichten. Ob sie geglaubt werden
- oder nicht spielt keine Rolle, jedoch versichere ich euch - es handelt sich
durchweg um die Wahrheit, die reine Wahrheit........... usw. .....
Weshalb ausgerechnet ich, immer wieder zu
solchen "Gelegenheiten" komme, kann ich beim besten Willen nicht
sagen. Ich bin 40 Jahre alt, seit 20 Jahren verheiratet, wahrlich kein Adonis,
1,78m groß, etwas untersetzt jedoch kann man meiner Figur eine gewisse
Grundsportlichkeit - auch aus früheren Zeiten her - durchaus noch zuschreiben.
In der Geisterbahn muss ich auch nicht arbeiten....... Eigentlich genau der Typ
"treusorgender, braver Ehemann, der zwar schon mal anderen Frauen nachschaut
- es aber bei dem Gedanken...... belässt. Evtl. spielt dabei meine ganze Art,
mein Humor, meine Ausstrahlung eine Rolle ? ...... egal ---- ich nehme eben die
Situation beim Schopf......Folgende erotische Geschichte spielte sich Anfang September
2000 ab.
Wir haben seit vielen Jahren einen
Dauercampingplatz mit recht großem Wagen, winterfestem, ausgebautem Zelt und
einem schönen Platz.
Jaaaaaaaaaa !!! genau wie im TV - :-))
Im Sommer hatte eine Familie den Wagen
neben uns übernommen. ER ca. 45j. / SIE, so zwischen 35 und meinem Alter. Eine
Tochter ca.: 16j. Er sah auf den ersten Blick etwas aus wie Bud Sp. Sie eine
Mischung aus 70% Tanja Sch. und 30% Birgit Sch..
Ich hatte eine Woche frei und habe diese
Woche dazu genutzt, alleine und in Ruhe die Veranda des Vorbaus zu erneuern.
Nun war es Mittwoch - die Arbeit war schneller getan gewesen als gedacht. Meine
Frau und Kinder wollte ich am Samstagmorgen holen. Die Tage bis dahin wollte
ich es mir gut gehen lassen - um dann meiner Frau zu erzählen ich hätte bis
Freitagmittag geschuftet. ;-)
Direkt im Anschluss an den Vorbau, neben
dem Eingang hatte ich nun eine nahtlos übergehende Pergola gestaltet, nach vorn
zum Weg mit einer Brüstung und Ablage, an die ich den wilden Wein von 2
abgebauten Spalieren gesetzt hatte. Dies brachte eine gewisse Gemütlichkeit,
wie ich fand. Da es zudem ganz leicht in Richtung Wagen anstieg, war vom Weg
aus (etwa 6-7m) höchstens der Kopf zu sehen. In Richtung unserer neuen Nachbarn
hatte ich den Wein ebenfalls etwa 1,5m um die Ecke gezogen, ließ aber einen
etwa 1m breiten Durchgang in den Rasenteil offen.
Der Typ von nebenan war etwas
eigenbrötlerisch, das obligatorische Hilfsangebot von mir hatte er bisher noch
nicht in Anspruch genommen. Auch zu einem näheren Gespräch war es außer den üblichen
Floskeln nicht gekommen bisher. Seine Frau dagegen schien diese Gespräche und
Kontakte eher zu suchen. Dabei hatte ich den Eindruck "ER" sah dies
nicht so gern, schien etwas Eifersüchtig über sie zu wachen. Nachbar jedenfalls
schuftete ebenfalls recht kräftig an seinem Stück - Frau half so gut es ging -
Tochter lag nur im Stuhl zum Sonnen. Zwischen unseren beiden Parzellen standen
seit Jahren recht hohe Thuja Bäume - so dass ein absoluter Sichtschutz gegeben
war.
Während meiner ganzen Umbauzeit lief ich
eigentlich nur in Shirt und Shorts herum. An diesem besonders lauen Abend saß
ich nun nach dem Duschen unter meinem neuen, schönen Dach, bei einer Flasche
Rotwein und einer kleinen flackernden Kerze. Heute Mittag waren auch Nachbars
gekommen - haben wohl auch einige Tage frei.
Irgendwann kamen mir nach dem ?? Glas
erste geile Gedanken..... Mann, ... hier könnte man ja jetzt praktisch fast
unbemerkt - eine geile Nummer abziehen, ... im freien - unter Leuten und
dennoch unbemerkt. Ist eine richtige Liebeslaube geworden - dachte ich mir. Ich
stand auf, prüfte noch mal die Höhe des Schambereichs und testete vom Weg aus,
was denn nun tatsächlich zu sehen war. Durch die zusätzlichen Geranien in den
Kästen war die Sichtlinie doch überraschend hoch. Selbst als Frau hätte man
noch fast unbemerkt oben ohne dastehen können - ohne dass man vom Weg aus dies
sofort hätte erkennen können.
Mein Entschluss stand fest....... am
Wochenende würde ich mit meiner Frau die Veranda mit einem
"Freiluftfick" einweihen. Ein anderer Gedanke nistete sich bei mir
ein - quasi könne sie mir unbemerkt einen blasen - während ich mich mit
jemandem auf dem Weg unterhielt........ geile Vorstellung. Inzwischen war es
nach 22.00 Uhr. Es war ruhig geworden auf dem Platz. Bei Nachbars sah ich das Flimmern
des Fernsehers aus deren Wagen wenn ich mich nach vorn beugte. Mich ritt der
Teufel, durch die verrückten Ideen angemacht, zog ich meine Shorts aus und das
Shirt hinterher. Noch immer war es warm genug dafür (mir jedenfalls). Mit fast
steifem Schwanz lief ich etwas herum, wichste mich ab und zu und genoss diese
prickelnde, neue Situation. Ich schenkte mir ein neues Glas ein, legte die
Beine auf den Stuhl gegenüber und begann wieder langsam meinen rasierten Riemen
zu streicheln und genüsslich zu wichsen. Dies ging so über 15 Minuten lang, ehe
ich mit gewaltigen Schüben in die Geranien und den wilden Wein spritzte.
Angeschickert und noch immer geil leckte ich mir meine Spermareste von den
Fingern. Ich zündete mir eine Zigarette an, stellte mich in den Durchgang und
schaute zu Nachbars hinüber. Mit der anderen Hand kraulte ich meine Eier und
streichelte meinen immer noch halbsteifen. Drüben flimmerte die Kiste -
ansonsten war alles ruhig. Nun kam der Druck von der Blase, zum anziehen war
ich zu faul, ich trat daher kurzerhand an die Thuja Hecke heran und begann zu
Nachbars hinüber in die Bäume zu pinkeln. Danach setzte ich mich wieder, leerte
mein Glas und nach einer weiteren Zigarette ging ich schlafen.
Am nächsten Morgen, traf ich beim
Zeitungs- und Brötchen holen meine neue Nachbarin. Prompt kamen wir ins
Gespräch und ich weiß nicht zum wievielten Mal - lud ich die "neuen
Nachbarn" auf einen Kennlerntrunk ein. Diesmal versprach sie.... würden
sie kurz herüberkommen, damit man sich endlich mal etwas näher kennenlernen
kann. Mir schien es - als würde sie dabei leicht erröten....? Wir unterhielten
uns auf dem Weg zurück über alles Mögliche und ich stellte fest - die Frau ist
echt in Ordnung. Mir fielen auch ihre wogenden Brüste unter ihrem Shirt auf.
Einen BH trug sie jedenfalls nicht. Diese Frau strahlte einen unterschwelligen
Sex aus, dem ich mich nicht entziehen konnte. Dazu waren ihre Brustwarzen einfach
zu deutlich abgezeichnet.
Den Tag verbrachte ich mit faulenzen,
lesen, Musik hören, einem längeren Spaziergang und immer wieder schweiften
meine Gedanken hin - zu dem bevorstehenden Outdoorfick mit meiner Frau am
Samstag. Mir fiel Mittags auf, dass Nachbar wohl die Thuja ausgeschnitten und
gestutzt hatte. Hmmm ? habe ich ja gar nicht mitbekommen..... hätte wenigstens
Fragen oder vorher was sagen können ..... sind ja auch meine.....Nun .....
jedenfalls überkam es mich erneut und ich wollte diesen Reiz von gestern Abend
erneut spüren...... Ich zog Hose und Hemd aus und bewegte mich nun bei Tageslicht
splitternackt unter meiner Veranda. Es dauerte nicht lange und ich schob wieder
ein gewaltiges Rohr vor mir her. Meine Nachbarin kam aus Richtung Waschhaus.
Mit stehendem Schwanz stand ich hinter den Geranien und fragte - dies als
Vorwand um sie anzusprechen - ob es denn bei dem versprochenen Umtrunk heute
Abend bleiben würde. Sie blieb stehen - bestätigte dies natürlich und wir
wechselten noch einige Sätze. Die ganze Zeit pochte mein Riemen gegen die
Blumenbank dabei. Erst hinterher wurde mir bewusst, wie gefährlich die
Situation gewesen war, denn jederzeit hätte sie das kleine Holztor öffnen und
die wenigen Schritte zu mir herauf machen können. Das wäre eine Überraschung
gewesen, ... Small -Talk mit steifem Schwanz - bestimmt wäre sie schreiend zu
Nachbar - Ehemann gerannt - und eine zukünftige, gute Nachbarliche Beziehung
wäre für alle Zeiten dahin gewesen. Evtl. wäre ich sogar als Perverser auf dem
ganzen Platz verschrien gewesen....... Ufffffffff
Am Abend dann dieselbe Prozedur, - duschen
umziehen usw. Ich weiß nicht wie ich meine eigene Lage oder Situation
beschreiben soll. Bedingst durch den gestrigen Abend, meiner eigenen Fantasie
und was weiß ich, jedenfalls war ich so aufgegeilt, dass ich das Gefühl hatte
mein Schwanz würde vor Geilheit tropfen. Ich spürte in meiner Shorts jede
Bewegung meiner Eichel unter der Vorhaut. Wenn ich mal nach meinem Freund
tastete, merkte ich wie glitschig es da war - wie mit einer nassen Muschi zu
vergleichen.
Ich begann den Tisch etwas zu richten,
Kerze, Knabberzeug, leise Hintergrundmusik, einige Fotos vom Platz u.a. Ich
hatte es mir gemütlich gemacht, bereits das 2. Glas Roten hinter mir und dabei
auch immer wieder meinen Schwanz seitlich zum Hosenbein heraus geholt, steif
gewichst und wieder abklingen lassen. Drüben das gleich Bild wie gestern,
Flimmerschein aus dem Wagenfenster, ansonsten Ruhe.... Ich hatte mich schon mit
dem Gedanken angefreundet, dass mich die Nachbarn versetzen würden, als von
drüben Geräusche zu hören waren. Schritte auf dem Weg.......
Ich stand auf um meine Gäste am Tor zu
empfangen. Dort traf ich allerdings meine neue Nachbarin alleine an. Mit
wenigen Worten erklärte sie mir, ihr Mann hätte am Nachmittag noch unbedingt in
die Firma müssen, er würde frühestens Morgen Nachmittag wieder zurück sein. Er
habe sie nur ungern alleine zurückgelassen, jedoch habe sie ihn mit dem Hinweis
auf meine erneute Einladung davon überzeugen können - dass zumindest SIE -
diesmal nicht wieder nein sagen könne und wolle.
Sie trug ein kurzärmeliges, geblümtes
Kleid, vorne komplett durchgeknöpft. In der Hand eine leichte Weste, eine
Flasche Sekt und eine Flasche Jacky. Als ich ihr die beiden Flaschen abnahm,
sah ich deutlich, wie ihre Brustwarzen versuchten durch den dünnen Stoff zu
drücken. Zunächst war meine Nachbarin mit einem Glas Weißherbst einverstanden. Als
ich bald darauf die Flasche Sekt öffnete, wusste ich bereits "Sie"
hieß Simone und wir waren beim "DU" angelangt. Immer wieder fiel mein
Blick auf ihre Beine, ihre Schenkel oder auf die scheinbar dauerharten Nippel
unter dem Kleid. Ich musste mir selbst gegenüber zugeben - die Situation, der
Alkohol - Simones Art - und ihre Figur hatten eine ordentliche Erregung
meinerseits geschaffen. Irgendwann gingen wir zusammen zu den
Toiletten. Während ich versonnen vom abschütteln ins leichte wichsen verfallen
war, musste ich eingestehen - dass ich inzwischen mächtig geil war auf meine
Nachbarin Simone. Ich wartete auf sie vor dem Häuschen und gemeinsam gingen wir
wieder zurück.
Beim setzen merkte ich sofort, es waren
jetzt von unten her mehr Knöpfe des Kleides offen als vorher. Aber auch von
oben her waren nun mindestens 2 Knöpfe weniger geschlossen. Deutlich konnte ich
nun die Innenseiten ihrer geilen Schenkel bis fast ganz oben sehen und wenn sie
sich nach vorne beugte und dabei noch zusätzlich die Kragenteile zur Seite
klappten sah ich nun auch deutlich die Hügel an denen die noch immer harten
Nippel hingen. Die Flasche Sekt war nun auch schon fast leer und unsere
Stimmung schon recht ausgelassen. Ich erzählte unterdessen die eine oder andere
Sexgeschichte über den Campingplatz, z. B. über die Camper die Simones Wagen
gegenüber wohnten. Sie wäre recht lautstark beim Sex - wenn sie in Fahrt wäre
usw. Simone und ich beschlossen lachend, uns dies Mal gemeinsam live anzuhören.
Beim Lachen hüpften ihre Brüste unter dem Kleid und ihre Nippel zogen spuren
durch den Stoff.
Simone wollte nun gerne einem Jacky. Junge
- junge die kann ja ganz schön was wegschlucken - dachte ich mir. Beim
aufstehen beulte eine mächtige Latte meine kurzen Shorts. So gut es ging
versuchte ich das natürlich zu verbergen. Ob sie es auch bemerkt hatte? Etwas
unsicher zurück, fragte mich Simone beiläufig - ob ich denn bemerkt hätte dass
die Thuja Bäume gekürzt und ausgeschnitten seien. Ich sagte ja - hätte aber gar
nicht mitbekommen wann die geschehen war, wäre aber gerne gefragt worden. Gleich
gestern Nachmittag - Du bist da noch unterwegs gewesen.... "Muss wohl so
gewesen sein" - sagte ich - "und Abends habe ich das dann nicht mehr
gesehen".
"Ich habe dafür umso mehr gesehen"....
(pause) "gestern Abend"........... hörte ich Simone mit einem
seltsamen Unterton in der Stimme sagen.
Mich durchfuhr es siedend heiß..... sollte
das hei?en ?........... bedeutete dies etwa?........ Wie......was........
stammelte ich nun doch sehr verlegen. Simone lächelte süffisant..... was sich
sofort leicht beruhigend auf mich auswirkte...... "Wie?" ....
"na ich bin direkt hinter den Bäumen gestanden" ...."Was?"
..... "alles natürlich .... und zwar bis zum Schluss"...... erklärte
sie sich sichtlich über meine Verlegenheit amüsierend. "Du hättest mich
dann beinahe sogar getroffen - wenn ich die Hand ausgestreckt hätte, wäre sie
nass geworden".....
Ich war völlig baff, ...... mit welcher
Offenheit und Selbstverständlichkeit Simone mir dies erzählte, dass sie mich
offensichtlich unbemerkt beim wichsen und pissen beobachtet hatte. Langsam fand
ich meine Fassung wieder.......... wenn Simone das so locker sah..........? "Ich
bin gestern Abend noch ins Häuschen.... als ich zurückkomme sehe ich durch die
Bäume wie du dasitzt - die Kerze hat mich aufmerksam gemacht - ich wollte es
natürlich genau wissen, und ....dann hast du eine Riesenshow für mich
abgeliefert"
"Aber unbedingt schockiert warst du
scheinbar nicht?" ..... "Warum sollte ich?...."Oder hat es dir
vielleicht sogar gefallen?..... ich denke mal .. JA .... sonst wärst du jetzt
wahrscheinlich nicht hier .... oder?"
Simone war in keinster Weise verlegen, sie
nippte am Jacky und meinte trocken...." vielleicht auch gerade Deswegen -
"...... Ich brauchte einen kleinen Augenblick...... um diesen Satz zu
verarbeiten, fasste dann aber meinen Entschluss und streifte mir mein Shirt
über den Kopf, warf es einfach in Richtung Eingang des Vorbaus. Nun stellte ich
mich provozierend vor Simone und zog meine Shorts herab und warf sie dem Hemd
hinterher. Mein kleiner Freund stand wie eine Lanze, direkt auf Simone
gerichtet. Mit einem kleinen Griff, schirmte ich die Kerze auf dem Tisch mit
unseren Flaschen so gut es ging ab, denn weitere zufällige Beobachter wollte ich
nun wirklich nicht
Als ich saß, sah ich Simone direkt in die Augen und begann provozierend
meine Eichel blank zu legen.
"Nun kannst du es ganz genau
sehen?" .... Irgendwo ganz hinten im Kopf hatte ich nun doch die
Befürchtung - zu weit gegangen zu sein...... Simone aber machte keine Anstalten
in irgendeiner Form negativ auf mein handeln zu reagieren, sondern betrachtete
interessiert meine Bewegungen und wie mir schien besonders genau meinen kleinen
Riesen.
Ich stand nun auf um etwas Cola für den
Jacky zu holen - ich mag ihn pur nicht, Simone dagegen schien darauf geeicht zu
sein. Als ich wieder zurück war spürte ich Simones Blick förmlich auf meinem
steifen Schwanz - während ich mir mein Glas füllte.
"Sag mal ...... findest du es nicht
etwas ungerecht wenn ich hier splitternackt und aufgegeilt herumlaufe, was dir
ja auch nicht unangenehm zu sein scheint - während du ganz angezogen hier
sitzt.. .??? - ............ Ich wartete ihre Reaktion ab. Leicht unsicher erhob
sich nun Simone, öffnete kommentarlos die wenigen verbliebenen Knöpfe ihres
Kleides und ließ es über die Schultern gleiten. Sie legte es über den nächsten
Stuhl. Ich traute meinen Augen kaum, nicht nur das Simone ohne BH unterwegs
war, - nein ...... auch einen Slip trug sie nicht...... und zur Krönung sah ich
unter dem kleinen leicht gewölbten Bäuchlein Simones...... nicht ein einziges
Haar. Simone drehte sich in Model-Manier einmal um die eigene Achse -
fragte...... "Na - zufrieden" uns setzte sich wieder. Unwillkürlich
hatte ich bei diesem Anblick wieder begonnen meinen Schwanz zu reiben.
Frech grinsend meinte ich nun....
"splitternackt sind wir ja nun beide..... wie geil ich bin ist ja bei mir
deutlich zu sehen ...... aber bei dir????? - da habt ihr Frauen eben einen
Vorteil uns gegenüber" dabei blickte ich bestimmt recht gierig auf ihre
rasierte Möse.
Simone rutschte mit dem Stuhl etwas zu
Seite in meine Richtung und legte wortlos ihre Beine auf meine. Leicht
gespreizt konnte ich jetzt die leicht geöffneten Schamlippen sehen. Simone
öffnete mit 2 Fingern den Eingang zu ihrem Paradies, mit der anderen Hand
begann sie ihre schweren Brüste zu streicheln.
"Gefällt es dir? - was glaubst du,
was es mich Überwindung gekostet hat nackt unter dem Kleid hierher zu kommen,
da ich ja aber hier bin - kannst du dir jetzt ausrechnen wie geil
"ICH" bin "
Ich beugte mich nach vorn und streichelte
ihre Waden, hinauf zu den Knien......... während Sie sich selbst weiter
streichelte. Ich fasste ihren Stuhl an den Beinen und zog sie damit so dich es
ging zu mir heran. Dadurch spreizten sich ihre Beine ganz weit, da ihre Fersen
noch immer neben meinen Schenkeln auf meinem Stuhl lagen. Eine aberwitzige und
Irre Situation - wir saßen uns gegenüber - beide tierisch geil und wichsten uns
vor den Augen des anderen. Simones Nippel standen bestimmt 1cm ab.... ich
musste einfach mal daran lecken. Wieder beugte ich mich vor, legte ihre Beine
nun ausgestreckt auf meine Stuhllehnen und ließ meine Zunge über einen dieser
harten Nippel wandern und kreisen. Simone versteifte sich..... ich wechselte
zur anderen Brust. Simone hielt mir den Nippel zum saugen hin.... "JAAAAAAA"
hörte ich leicht von ihr.
Mit beiden Händen massierte ich die geilen
Brüste. Diese Stellung - zwischen ihren Beinen war aber recht anstrengend.
Kurzerhand stieg ich über ihre Beine die ich nun so gut es ging zusammenschob,
so dass ich nun Breitbeinig über ihren Knien stand. Mich über sie beugend, die
eine Hand zum abstützen auf ihrem Stuhl, die andere Hand abwechselnd ihre
steifen Brustwarzen zwirbelnd schob ich Simone meine Zunge zwischen ihr Lippen.
Im selben Moment spürte ich ihre Hand, wie sie sich um meinen zum bersten
harten Schwanz legte. "Ich spritz gleich ab du geiles Luder".....
presste ich heraus "Dann mach doch.....Ja - komm - spritz mich voll"
stöhnte Simone mir entgegen und verstärkte ihre Wichsbewegungen. Ich spürte den
Druck ansteigen...... richtete mich auf und stöhnte nun ebenfalls voller
Geilheit. Simone wollte mich spritzen sehen..... ich würde ihr alles auf die
Titten spritzen - auf den Bauch........ "Jaaaaa..... Jetzt........
ohhhhhhh " In diesem Moment flog der erste Schub direkt in Simones
Gesicht.....sie verteilte die kommenden auf ihren Brüsten. Simone stülpte ihren
Mund über meinen noch zuckenden Schwanz und leckte die letzten Tropfen ab.
Sanft massierend rieb ich nun meinen
Geilsaft in dieses herrliche, weiche Fleisch ein. Mit der Zunge sammelte ich
die Schlieren auf ihrem Gesicht ein, schob ihr diese dann immer wieder in den
verlockenden Mund. Auf diese Weise leckte ich Simones gesamtes Gesicht und
ihren Hals nass. Simone stöhnte immer heftiger und hemmungsloser. Meine Hand
glitt zwischen ihre Schenkel, meine Finger fühlten Hitze und Feuchtigkeit,
schmierige, nasse Geilheit und einen Kitzler der ihren Brustwarzen an Größe
nicht nachstand. Bei der ersten Berührung bäumte Sich Simone zuckend auf und
rieb sich selbst ihre geile Furche wild hin und her bockend an meinen Fingern.
Simone verkrampfte sich und schnell verschloss ich ihren Mund mit meinem. Ihr
stöhnen hatte sie nicht mehr unter Kontrolle, Die Schreie ihrer Erlösung
blähten meine Backen bis zum zerreißen.
Es dauerte eine ganze Weile, bis wir uns
beide etwas beruhigt hatten. Simones zügellose Art, ihre Naturgeilheit hatten
meinen Schwanz in Form gehalten bzw. diesem schnell wieder zu voller Größe
verholfen. Simones Blick haftete immer wieder an ihm. "Sag mal, - hast du
immer einen Steifen?" wollte sie lächelnd wissen. "Gegenfrage -
antwortete ich - wie oft hast du denn Sex in der Woche? - deinem verhalten nach
- auf jeden Fall zu wenig" "Stimmt...... mehr als 2, allerhöchstens 3
mal im Monat läuft es nicht mit meinem Mann, - ich gehöre zu den Frauen - deren
Mann mit der Firma verheiratet ist." "Deshalb holst du es auf diesem
Weg nach?" - wollte ich wissen.
"Lach jetzt nicht..... aber das ist
das erste Mal, ich weiß auch nicht, die Situation gestern - dich zu
beobachten.... dann die letzten Wochen in denen mein Mann noch weniger Zeit und
Lust hatte, - eben das ganze aufgestaute in den Jahren ..... die Gelegenheit zu
haben, oder zumindest das Gefühl es könnte passieren....... sagen wir mal so...
geplant habe ich es heute nicht..... wollte mich aber auch nicht wehren
wenn........"
"Na etwas Planung war schon dabei -
oder warum warst du sonst nackt unter dem Kleid.... gib es zu....... insgeheim
warst du schon darauf aus - meinen Schwanz zu spüren...... oder hast du jetzt
ein schlechtes Gewissen? - noch ist ja nicht allzu viel passiert"
"Wie sollte es denn nun deiner
Meinung nach weitergehen?" - wollte Simone nun auch etwas ernster wissen.
"Ganz einfach..... wenn du jetzt
nicht gehst.... (bei diesen Worten begann ich wieder meinen Schwanz vor ihren
Augen zu wichsen)..... werde ich gleich deine geile rasierte Möse lecken und
schlürfen bis dir der Mösensaft durch die Kerbe läuft... und wenn du dann
stöhnst und jammerst....schiebe ich dir meinen Schwanz ganz langsam und ganz
tief in deine hungrige Fotze......und ficke dich - wie du es dir in den letzten
Jahren immer gewünscht hast - die ganze Nacht..... und wann immer deine Muschi
eine Abreibung braucht"
Eigentlich war ich darauf gefasst, das
Simone nun sagen würde - gut lassen wir es, bis hierher war es ok - aber mehr -
doch lieber nicht. Offensichtlich dachte sie über meine deutlichen Worte nach,
mit etwas weniger Alkohol wäre die Entscheidung sicherlich anders ausgefallen -
aber irgendwie hatte sie es ja auch genau so gewollt. Simone führte ihr Glas an
ihre Lippen, rutschte mit ihrem nackten Hintern auf dem Stuhl ganz nach vorn,
legte ein Bein auf den Tisch, winkelte das andere ab und meinte leise -
gurrend......."Jetzt zu Beispiel......"
Meine Zunge zog ganz sanfte Bahnen, vom
Kitzler - den ich nur ansatzweise berührte - bis zu dem braunen runzeligen
Falten ihrer Rosette. Ich leckte ganz nass die Kerbe zwischen den Schamlippen
und den Schenkeln. Spitz glitt meine Zunge durch die Spaltenöffnung - umkreiste
die Klit sowie den Damm. Saugend schlürfte ich den Duft und den Mösenschleim.
Ganz tief bohrte ich meine Zunge immer wieder mal in das heiße Fickloch. Immer
fester umkreiste meine Zunge den harten, Nibbel - das erste Mal mit Einsatz
meiner Zähne, ich kaute fordernd geil die fleischigen Schamlippen. Ich hatte
mich nicht getäuscht - Simones Saft floss wirklich in Strömen. Fest presste ich
meinen Mund auf dieses grandiose Stück Fickfleisch - saugte - schlürfte und
stöhnte in Simones zuckende Fotze. In kurzen, abgehackten Bewegungen kam es ihr
- noch mehr Fotzensaft verschmierte mein ganzes Gesicht. Den abklingenden
Orgasmus versüßte ich ihr mit zärtlichen Küssen auf Bauch, Schenkel,
Schamlippen.....
"Komm.....Fick mich jetzt..... so
geil war ich noch nie....... komm....." Als ich Simone in den Wohnwagen
dirigieren wollte, wehrte sie ab....."Nein.. Fick mich jetzt - hier -
so.." Mir war nun auch alles egal..... ich setzte meine Schwanzspitze an
dieses Fickgeile, verschmierte Loch und schob mich cm für cm in Simone hinein. Zunächst
in Zeitlupe begann ich Simones Acker zärtlich zu pflügen. Gleichmäßiges, tiefes
gleiten, sanfte Bewegungen. Simones Fötzchen schmatzte bei jedem neuen Schub. Dadurch
zusätzlich angemacht wurden meine Bewegungen nun schneller. Die ganze Zeit
begleitete mich dabei Simones "
JA..........JAA..............JAAA..........." jedes Mal wenn mein Schwanz
bis zur Wurzel in ihr steckte. Immer wieder streute ich einen kräftigen, festen
Stoß mit ein, ließ dann wieder mein Becken bei den sanfteren Fickstößen etwas
kreisen. Simone forderte immer
dringender...."Stoß.....komm.......stoß.......fick.......jaaa.......fester......jaaa.....uhhhhhh Inzwischen hämmerte ich meinen Riemen in dieses hemmungslose Fickloch, ich
fickte Simone sicherlich 10 Minuten mit rammenden Stößen, unterbrochen von
kleinen Erholungsstößen. Simone hatte sich vom anderen Stuhl ein Kissen geholt,
presste es sich auf oder in den Mund. Irgendwann füllte ich zum ersten Mal
diese süße, geile Fotze mit meinem Saft. Wir fickten anschließend tatsächlich
fast bis in den Morgen. Simone schien genau das bei mir gefunden zu haben was
sie suchte. Die nächste Nummer z.B.
läutete Simone ein, (übrigens dann doch im Wagen) indem sie sich auf mich
setzte und forderte "leck mich - komm" - und so schmeckte ich Simones
Fotzensaft mit meinem Saft vermischt. Dies wiederum schien Simone unendlich
aufzugeilen....... jedenfalls sagt sie selbst von sich, dass sie überrascht von
ihrer eigenen "Versautheit" ist - und noch viel mehr solche geilen
Sauereien ausprobieren will. Willst du noch mehr geile erotik Sexgeschichten lesen, dann besuch doch jetzt undsere Homepage www.erotische-geschichten.com
20.8.2010
Sextreffen | Spontane Geilheit – spontaner Parkplatzsex
Die Gelegenheit war gut, sich mal wieder kraftvoll die Pussy ausfüllen zu lassen. Nach einer langen Fahrt auf der Autobahn verspürte Marion spontane Lust auf Sex. Zuhause warteten jedoch nur ihre Fische im Aquarium auf sie und keinesfalls ein geiler Stecher mit riesigem Schwanz, der ihre Nöte mit geschickten Stößen davon vögeln würde. Marion kannte diese Zwickmühle schon länger, aber weil sie beruflich viel auf den Autobahnen Deutschlands unterwegs war, kannte sie die mehr oder weniger geheimen und einschlägig bekannten Parkplatzsex Adressen für Sex. Und einer der meist frequentierten Sextreffen war nicht mehr allzu weit entfernt. Ein Abstecher für einen Stecher schadet nicht, flüsterte sich Marion zu und fuhr sich mit einer Hand unter den Rock. Ihre Muschi war feucht, weil sie sexhungrig war und die Aussichten Marion erregten. Marion nahm die richtige Abfahrt und steuerte den Parkplatz an. Mit geschultem Blick erkannte sie sogleich, dass sich hier schon welche hinter den geparkten Autos in den Büschen für einen geilen Quickie Sex gemütlich gemacht hatten. In einem Van blies eine großbrüstige Blondine einem etwas klein geratenen Kerl den Riemen, der dafür umso größer ausfiel. Ein paar Kerle waren auch da, die auf eine geile Frau warteten, die mit ihnen poppen wollte. Marion grinste, als sie ihren Wagen geparkt hatte und zog sich den String aus, hängte ihn frech an den Innenspiegel. Das weckte Aufmerksamkeit und bis sie ausstieg, kam ihr schon ein Typ entgegen, den sie schon öfter hier gesehen, aber noch nie mit ihm gepoppt hatte. Das wollte Marion ändern und sie knöpfte kurzerhand ihr Oberteil auf, so dass ihre festen, handgroßen Brüste nackt und mit aufgerichteten Nippeln dem Typen entgegensprangen. Es brauchte nicht viele Worte, man verstand sich blind und außerdem war man zum Ficken da und nicht zum Quatschen. An diesem Tag war es nicht Marions Wille, sich in die Büsche zu schlagen, sie nahm sich lieber ein fremdes Fahrzeug vor. Sie stellte sich mit dem Po zur Motorhaube, packte den Kerl an den Eiern, nachdem sie seine heiligsten Körperteile ausgepackt hatte und beugte sich über den ordentlichen Kolben, der nicht zu klein ausgefallen war. Ihre Nase roch einen sauberen Riemen und sie fing an, den beschnittenen Schwanz zu blasen. Der Typ ging forsch ran, hielt ihren Kopf leicht fest und schwang seinen Unterleib mit, sodass er ihr ins Mäulchen bumste. Marion hatte eine Regel, wer dies tat, musste auch ihre Muschi lecken. Eben dies forderte sie von ihrem fremden Sexpartner ein. Als sie sich auf die Motorhaube setzte und die Beine weit öffnete, gab sie ihren rosafarbenen Schlitz und die empfindsame Knospe zum Lecken frei. Gerne ging der potentielle Stecher in die Knie und fingerte prüfend an ihrem Loch, das ihm extrem nass entgegen glitt. Marion seufzte, als er ihr zwei Finger in die Muschi schob bevor er ihren Kitzler intensiv leckte. Kreisend, stupsend und schnell flatternd spielte seine Zungenspitze mit ihrer Klit, während seine Finger in ihrem Loch tanzten. Ziemlich geil fand Marion das und sie lehnte sich leicht zurück, warf die Haare energisch auf den Rücken und rieb ihre Nippel, die hart abstanden. Im selben Atemzug fiel ihr ein anderer Mann auf, der sich eine gewaltige Latte Rieb und sie zwei beobachtete. Mit kokettem Blick lächelte Marion diesem Kerl zu und leckte sich dabei über die Oberlippe. Sie schob sich den Zeigefinger zwischen die Lippen und knabberte an ihm. Ihre Erregung stieg an, weil sie ihre Muschi geleckt bekam und auf frivole Weise mit dem zweiten Typen spielen konnte. Allerdings wurde ihr Muschi-Lecker ungeduldig und stand nach letzten, festen Zungenschlägen auf und zog sie von der Motorhaube, um sie von hinten zu nehmen. Gegen das Auto gelehnt konnte es Marion kaum abwarten, von diesem geilen, beschnittenen Schwanz aufgespießt zu werden. Als es soweit war, fühlte sie die fantastische Geilheit durch ihren Körper fließen und sie stöhnte. Er gab sich als rechter Rammler und poppte sie mit schnellen, kurzen Stößen. Marion genoss die ruppige Art und sie wäre auch fast gekommen, als der Kerl ihr einfach den Riemen wegnahm und ihr auf den Arsch spritzte. Sie verstand es als Kompliment, dass er nicht länger gekonnt hatte, außerdem war ja ein Ersatzmann in Aussicht. Der Kerl, der vorher noch gewichst hatte, ergriff seine Gelegenheit und kam zu Marion, die ihn auf an der Hand nahm. Nicht weit von ihr entfernt, war ein Beton-Klotz, groß genug, um den Typen dort Platz nehmen zu lassen. Ziemlich gierig stieg sie über den Kerl und stieß sich die große Latte in die nasse Pussy. Ihr zweiter Stecher auf dem Parkplatz genoss es, die Sahne des ersten Kerls auf ihrem Arsch einzumassieren und schob auch dreist einen Finger in ihre Rosette, was Marion mit einem geilen Aufstöhnen quittierte. Sie mochte es sehr, wenn Männer sich was trauten und ihre vermeintlichen Grenzen überschritten. Der kreisende Finger in ihrem Hintern und der lange, dicke Schwanz in ihrer Möse, den sie heftig rannahm, bescherte Marion einen raschen Orgasmus. Die Gier aufs Poppen war dennoch nicht weniger geworden. Kreisend und auf und ab bewegend schob sie ihre Muschi wieder und wieder über den Kolben des Fremden, der von ihrem Muschischleim glänzte. Als ihre Knie zu sehr belastet waren, zog sie ihn einfach auf den Erdboden und übergab ihm die Zügel. Nun durfte er sich von hinten in ihrer Muschi austoben. Anders als der erste Kerl, der das Weite gesucht hatte, poppte dieser mit langsameren Stößen und fingerte ihr auch an der Brust, soweit seine Kräfte dies zuließen. Marion erlebte einen neuen Anflug, der ziemlich orgasmusverdächtig ausfiel. Außerdem hörte sie den schweren Atem und die geraunten Geilheitsbekundungen hinter sich, spürte, dass es ihm auch gleich kommen würde. Ihre Finger auf ihrer Klit beschleunigten das Spiel und schließlich zuckte ihre Muschi heftig im Höhepunkt, da spritzte ihr der Typ auch schon krampfend in die Grotte. Er presste sich eng gegen sie, bevor er von ihr Abließ, aufstand und Marion aufhalf. Mit einer Verneigung und Hose schließenden Händen verabschiedete er sich wortkarg und lief davon. Als Marion in ihrem Auto saß, war sie ausgeglichen und zufrieden. Nur musste sie schon wieder mal ihren Fahrersitz von Flecken der Lust befreien, wenn sie zuhause angekommen war, aber das hatte sich gelohnt.
17.8.2010
Tanz der Träume
Julia stieg aus ihrem Auto und warf sich die Sporttasche über die schmale Schulter. Dann lief sie rasch auf das unscheinbare Gebäude mit dem schweren Holztor zu. Sie tanzte seit ihrem 7. Lebensjahr und sie liebte es, trotz aller Opfer, die sie bringen musste. Viel Zeit für Freunde blieb ihr nie, und Süßigkeiten kannte sie nur vom sehen. Mit schnellen Schritten lief sie die Treppe zur Ballettschule hinauf. Sie war spät. Sie stürmte in den Umkleideraum und riss sich Jeans und T-Shirt vom Körper. Sie trug nur noch Slip und einen dünnen, dunkelblauen BH, als Anne, ihre Ballettmeisterin in die Umkleide kam. "Los, ein bisschen Beeilung die Dame" Julia war eine gute Tänzerin, mit 18 eine der erfahreneren von Annes Schülerinnen, doch sie wagte nichts gegen die Anherrschung zu sagen. Sie zog sich weiter aus und grub in der Tasche nach ihrem Gymnastikanzug. Eng umschloss er ihren zierlichen Körper, als sie die Umkleide verließ. In der Halle hatten Anne und ihre Assistentin Stefanie schon längst mit dem Training begonnen. Die Mädchen standen an der Stange, das Klavier spielte, die Körper dehnten sich, Anne stand daneben und korrigierte. Eine ganz normale Tanzstunde. Doch Anne war unerbittlich. Sie legte viel Wert auf Pünktlichkeit und Genauigkeit. Und mit der hatte es Julia heute ja etwas hapern lassen. Anne war eine sehr schlanke Frau. Mit ihren gewellten, blonden Haaren, den hellen grünen Augen und den endlos langen Beinen wirkte sie auf viele ihrer Schülerinnen fast feenhaft. Doch für Julia war dies kein Tag zum Träumen: Anne ließ sie besonders hart arbeiten. Immer wieder musste sie auf den Spitzen tanzen und nie spreizte sie ihr Bein weit genug nach oben. Ihr wurde warm, die Feuchtigkeit perlte von ihrer Haut und sammelte sich zwischen ihren kleinen Brüsten. Ein Ausruhen gab es nicht. Kaum machte Julia eine Pause, trug Anne ihr eine neue Übung auf. Wie Schraubstöcke kamen Julia die zarten Hände ihrer Lehrerin vor, wenn sie ihr zwischen die Beine fasste, um eine Figur zu korrigieren. Als die Stunde endlich vorbei war, zitterte Julia am ganzen Körper, ihr Gymnastikanzug war total feucht und hatte lauter peinliche dunkle Flecken. Sie genoss es, sich nach der Dusche Beine und Körper mit einer kühlen Lotion einzureiben. "Na Kleine, erschöpft?!" spottete ein jüngeres Mädchen. Sie hatte recht. Julias Körper schmerzte, und sie fühlte an ihren Füssen noch immer den Druck der Ballettschuhe. "Anne will, dass Du ins Büro kommst!" richtete eine andere Tänzerin aus. Julia hatte Angst. Was Anne wohl wollte? Julia lief ins Büro. Ihre schulterlangen, braunen Haare waren noch feucht, doch sie wollte ihre Lehrerin nicht zweimal am selben Tag warten lassen. Anne saß an einem Schreibtisch. Sie trug einen schwarzen Jazzanzug und Spitzenschuhe. Ihre Haare waren offen. Die Strenge war weggeblasen und mit weicher Stimme bot sie Julia einen Stuhl an. "Lass uns noch auf Steffi warten, wir wollen etwas mit Dir besprechen". Stefanie, Annes Assistentin, zog sich im Nebenraum um. Die Tür war offen, so dass Julia hineinsehen konnte. Sie hatte schon viele Frauen ohne Kleider gesehen, aber der schlanke Körper von Stefanie zog sie fast magisch an. Julia konnte den Blick nicht abwenden. Erschreckt fuhr sie zusammen, als Anne sie über den Rücken streichelte und sagte:"Sie ist eine sehr schöne Frau, findest Du nicht?" Julia stammelte ein leises "Ja". Sie genoss den Anblick, aber sie wusste nicht, ob es richtig war. Steffi strich sich über den Schamhügel. Sie war glatt rasiert, es gab nichts auszusetzen. Ohne, dass sie Julia bemerkte, zog sie sich nun an. Nach kurzer Zeit setzte sie sich zu Anne und Julia an den Tisch. Anne war in letzter Zeit sehr zufrieden mit Julias Tanzen. Sie hatte einen schönen Körper, eine gute Technik und anmutige Bewegungen. Julia genoss das Lob in vollen Zügen. Anne und Stefanie wollten mit ihr ein Modern-Dance-Programm einstudieren und aufführen. Sie machten eine erste Probe für den Abend des nächsten Tages aus. Stolz ging Julia nach Hause, sie war die erste Schülerin, mit der Anne selbst tanzen wollte. Am nächsten Tag wollte Julia nichts schiefgehen lassen. Sie saß ab dem Nachmittag in ihrem Zimmer und machte Gymnastik und Dehnübungen. Bevor sie in Annes Studio fuhr, zog sie sich schon um. Sie trug eine zartrosa Camisole mit Spaghettiträgern und weiße Strumpfhosen. Darüber zog sie einen knöchellangen, dünnen Seidenrock, der ihre makellosen Beine durchscheinen ließ. In der Umkleide musste sie so nur noch Ballettschuhe anziehen und den Rock fallen lassen - fertig. Sie war so früh, dass Anne und Stefanie noch trainierten, als sie die Halle betrat. Sie tanzten ein sehr romantisches Pas-de-Deux miteinander. Anne machte die Hebungen, Stefanie ließ sich durch die Luft wirbeln. Julia war fasziniert von den beiden Tänzerinnen. Stefanie ruhte im Spagat auf Annes Händen, ihre langen Beine waren völlig gestreckt, sie war perfekt. Unwillkürlich musste Julia an Stefanies rasierten Hügel denken. Ob sie etwas spürte von Annes Berührungen? Julia wurde warm, ein leichtes Kribbeln zwischen ihren Beinen konnte sie nicht loswerden. Die beiden Tänzerinnen beendeten ihre Übungen. Gemeinsam mit ihrer Schülerin setzten sie sich auf den Boden des Studios, um die Choreografie zu besprechen. Es war sehr kompliziert, und Julia als die jüngste und leichteste würde viele Sprünge und Hebefiguren tanzen müssen. Zum Schluss wollte Anne noch die Kostüme vorführen. Sie waren sehr schlicht: Bustiers mit passendem Slip aus rotem Lycra. Anne und Stefanie hatten ihre Trikots schon anprobiert, sie passten wie angegossen und umhüllten ihre festen Brüste wie eine zarte, feste Schale. Da sie allein im Studio waren, ging Julia nicht in die Garderobe, um die neuen Sachen zu probieren. Sie streifte die Spaghetti-Träger von der Schulter und zog ihr Trikot aus. Dann setzte sie sich nur in der dünnen Strumpfhose auf den Boden und schnürte die Ballettschuhe auf. Nachdem sie sich auch von der Strumpfhose befreit hatte, gab ihr Anne Slip und Bustier. Es war Größe 34, leider etwas klein für Julia. Doch Anne hatte auch noch eine Nummer grösser besorgt. Gemeinsam suchten sie in Annes Büro nach den Kleidungsstücken. Julia war dabei immer noch nackt, doch konnten ja nur die beiden Frauen sie sehen. Das Mädchen bemerkte es nicht, doch musterte Stefanie sie Schritt für Schritt. Zum Glück war die nächste Größe passend für Julia. Lediglich zwischen den Schenkeln stachelten noch ein paar Schamhaare hervor. Nun begannen sie, ein paar Hebungen und Sprünge zu üben. Für Julia war die Kleidung ungewohnt. Im Spagat kitzelten sie ihre Schamhaare, bei Hebungen die Finger ihrer Partnerinnen. Sie übten nur wenig und kamen kaum ins Schwitzen. Nach dem Training saßen sie in Annes Büro und sprachen über den Tanz und die Kostüme. Stefanie fielen Julias Schamhaare neben dem Slip auf. Sie strich neckisch darüber und meinte:"Die kannst Du Dir ja noch rasieren, Kleines!" Julia stöhnte auf. Noch nie hatte sie jemand dort berührt. Anne und Stefanie waren überrascht. Sie blinzelten sich zu. Julia sah sehr feminin und sexy aus. Stefanie spreizte die Beine, zog ihren Slip zur Seite und sagte:"Schau, so einfach ist das, gefällt es Dir!" Julia spürte wie sie erregt wurde. Ob das normal war, was sich hier anbahnte? Anne strich ihrer Schülerin über die Haare:"Hast Du Dich schon einmal rasiert? Schau, ich bin auch rasiert." Mit diesen Worten stand Anne auf und zog sich den Slip herunter. Annes glatt rasierter Schamhügel wölbte sich unter dem flachen Bauch hervor. Ein hoch hinaufreichender Schlitz teilte diese herrliche, zarte Möse. "Das sollte eine so hübsche Frau wie Du können!" Julia spürte das Streicheln der gelenkigen Frau in ihrem Nacken. Ihre Brüste wurden fest, so dass Stefanie ihre Brustwarzen durch das enge Bustier sehen konnte. "Wir helfen Dir!" sagte sie und strich mit der Hand Julias Schenkel hinauf. Das Mädchen stöhnte. "Soll ich Dich das erste Mal rasieren, damit Du Dich nicht verletzt?" fragte Stefanie. Julia hatte noch nie mit einem Mann geschlafen, an Sex mit einer Frau hatte sie noch nie gedacht, doch in diesem Moment wünschte sie sich nichts mehr, als von den beiden schlanken jungen Frauen berührt zu werden. Anne nahm sie an die Hand und führte sie in ihr Badezimmer, das neben dem Büro lag. Stefanie brachte ihr Nescessaire mit. "Leg Dich auf den Rücken!" forderte sie die Ballerina auf. Julias Herz pochte. Sie lag auf einem Handtuch, trug nur Slip, Bustier und Spitzenschuhe und wurde von zwei Frauen in der selben Kleidung geführt und gestreichelt. Anne fuhr mit ihren schlanken Armen unter Julias Hüfte, schob ihre Finger in ihre Hose und zog sie aus. Julia spreizte die Beine. Sie fühlte sich ausgeliefert, doch war sie voller Erwartung, wie sich ihre Mitte ohne Haare anfühlen würde. Anne setzte sich hinter Julia und nahm ihren Kopf in den Schoss. Sie streichelte sie über Haare und Schultern und redete mit leiser, warmer Stimme mit Julia. Stefanie begann nun, ein sanft duftendes Rasiergel mit warmem Wasser zwischen Julias Oberschenkeln einzumassieren. Julias Brüste wurden hart, was Anne sofort bemerkte. Sie begann das zierliche, braunhaarige Mädchen in ihrem Schoss zart an der Brust zu streicheln. "Ich tu Dir doch nicht weh?" fragte Steffi. Als Antwort bekam sie nur ein intensives Seufzen. Vorsichtig rasierte Stefanie nun die Haare zwischen Julias Beinen weg. Julia konnte sich der ungewohnten Berührung kaum erwehren und stöhnte bei jeder Bewegung. Anne tat ein Übriges und streichelte das Dekolleté der Kleinen. Auch Stefanie schien zu gefallen, was sie machte, eine feine, feuchte Spur in ihrem Schritt konnte sie nicht verbergen. Sie rasierte die letzten Härchen neben Julias Vagina ab, dazu hatte sie deren Beine fast bis zum Spagat gespreizt. Zum Schluss wusch sie das Gel mit warmem Wasser ab und rieb den Schamhügel mit einer weichen, pflegenden Creme ein. "Das solltest Du jetzt einmassieren" hörte Julia Stefanie sagen. Sie nahm ihre Hände zwischen die Beine und rieb die Creme ein. Immer stärker wurde ihre Erregung. Was die beiden älteren Frauen wohl dachten? "So, Du wärst fertig!" sagte Anne! Doch Julia stand nicht auf. Sie lag auf dem Rücken, hatte die Beine gespreizt und atmete heftig. Inzwischen war Anne zu Stefanie gegangen. Sie fuhr mit ihrer Hand zärtlich an ihren Lenden entlang und umarmte sie anschließend weich. "Zeit zum Umziehen" verkündete sie und zog ihr Bustier über die Schultern. Stefanie fuhr in Annes Slip und streifte ihn herunter. Dann beugte sie sich zu Julia herunter und sagte "Willst Du mir beim Ausziehen helfen?" Mit vor Erregung zitternden Fingern zog Julia Steffi die Hüllen aus. Zuletzt massierte Anne noch einmal Julias Brüste und befreite dann auch diese aus ihrer Stoffhülle. Alle drei Tänzerinnen waren nun bis auf die Spitzenschuhe, die ihre zarten Füße umschlossen, nackt. Stefanie begann, Anne am Nacken zu küssen. Diese genoss es und stöhnte leise auf. Sie saß im Spagat neben Julia, spürte Stefanies lange, weiche Haare an ihrem Rücken und streichelte ihre Brüste. Julia wusste nicht mehr, wo sie war, sie genoss die heißen Schauer, die ihren Körper durchliefen. Sie wurde nun von Anne am ganzen Körper geküsst, bei jeder Berührung der Brust warf sie den Kopf vor Erregung hin und her. Ihre Vagina war feucht, sie hatte den Eindruck, ein kleiner Bach spielte zwischen ihren Schamlippen hin und her. Stefanie schob nun ihre Hand auf Annes feuchten Hügel und begann, sie zu streicheln. Die Erregung war Anne anzusehen, sie züngelte und warf ihre festen Brüste ungeduldig nach vorn. Julia konnte sich nun überwinden und traute sich, Annes feste Brust anzufassen. Sie streichelte sie und nahm eine Brustwarze fest zwischen zwei Finger. Anne stöhnte vor Lust. Stefanie drang nun mit ihrem Finger in Anne ein, die sich vornüber auf Julias Brust fallen lies und das Mädchen hemmungslos küsste. Julia wurde wild und schrie vor Freude über das neue Gefühl. "Möchtest Du mich streicheln?!" fragte dann die zarte, warme Stimme von Stefanie. Julia wollte! Sie schob ihre Hand zwischen Steffis Beine und bewegte ihren Zeigefinger auf und ab. "Du bist eine verführerische Frau" flüsterte Steffi, gefolgt von einem Stöhnen. Sie bewegte ihre Hüften heftig hin und her, um die Hand der unerfahrenen jungen Frau intensiver zu spüren. Sie tanzten einen Tanz der Träume, für den es nur die Instinkte ihre schlanken Körper als Choreografie gab. Stefanie drang in ihrer eigenen Erregung immer tiefer in Annes Lustzentrum ein. Sie streichelte ihre Klitoris und schenkte ihr immer neue Freudengefühle. Anne stand kurz vor dem Orgasmus. Sie küsste Julia immer weiter, mit ihrer Hand griff sie, ohne lange zu fragen, zwischen Julias im Spagat leicht geöffneten Schamlippen und strich über die kleine, feste Knospe, die sie dort fand. Julia stöhnte, sie versuchte, den Berührungen auszuweichen, doch ihre Klitoris und ihre Brust waren der schlanken, gelenkigen Frau auf ihr hilflos ausgeliefert. Dann war Annes Beherrschung am Ende: Sie bebte und bog sich, als Stefanies lange Finger sie zum Orgasmus brachten. Stefanie und Julia erregte der Ausbruch ihrer Partnerin noch mehr. Julia drang so tief in Stefanies Inneres ein, wie sie konnte. Stefanie beugte sich über Julia, um sie zu küssen, wobei ihre langen, blonden Haare sanft über die Brüste der Tanzschülerin strichen. Annes Finger waren nun fest in Julias Scheide eingedrungen und rieb sie zur höchsten Erregung. Noch nie hatte Julia so etwas erlebt, weshalb sie sofort kam. Sie bog ihren ganzen Körper nach oben, wobei sie die Finger tief in Stefanies Lustgrotte fest zusammenzog. Stefanie stöhnte und schrie, was machte die kleine Ballerina da mit ihr? Annes zarte Küsse, mit denen sie Stefanies gestrecktes Bein heraufkam, besorgten den Rest. Schwer atmend ließ Stefanie sich zurückfallen. Vor langer Zeit hatte sie schon einmal mit Anne geschlafen, aber der schlanke Körper von Julia erschien ihr noch wunderbarer. Als Julia nach Hause ging, dachte sie über das Geschehene nach. Es war ein unglaublich schönes Gefühl gewesen. Bis zur Aufführung mussten sie noch viel proben. Anne korrigierte oft Julias Haltung. Doch es war nun ganz anders. Früher kamen Julia die Berührungen an ihren Beinen streng und hart vor, mittlerweile genoss sie es, wenn Anne ihr an den Oberschenkel fasste, um ihr Bein höher zu strecken. Oft trafen sie sich nach dem Tanztraining, um zu reden, zu essen oder zu kuscheln. An Stefanies Geburtstag lud sie Julia zu sich in die Wohnung ein. Julia wollte ihr eine besondere Freude bereiten. Sie zog ein kurzes, schulterfreies Cocktailkleid an. Darunter trug sie einen trägerlosen grünen BH aus durchsichtiger Spitze. Auf den Slip zu den passenden, aufregend glänzenden Strümpfen verzichtete sie. Anne und Julia hatten Stefanie eine Halskette gekauft, die sie sich schon lange gewünscht hatte. Leider konnte Anne an der kleinen Geburtstagsfeier nicht teilnehmen, da sie dringend zu einem Vortanzen in einer anderen Stadt fahren musste. Um 8.00 Uhr stand Julia vor Stefanies Wohnungstür. Sie klingelte. Stefanie trug eine enge, weiße Bluse mit U-Boot-Ausschnitt, die sich über ihre Brust spannte. Sie trug keinen BH, so dass die Umrisse ihrer Brüste deutlich zu sehen waren. Dazu trug sie einen kurzen, engen Minirock. Sie gingen ins Haus. Stefanie hatte ein wunderbares Essen gekocht. Nach dem Essen setzten sie sich auf die Couch. Julia nahm die Kette aus ihrer Handtasche, legte sie zart um Stefanies Hals und küsste sie. "Für Dich!" Julia streichelte über die Kette, sie stand ihrer Freundin sehr gut. Stefanie legte ihren Kopf an Julias Schulter. "Ich habe noch ein anderes Geschenk bekommen" sagte sie. Aus einem samtenen Etui zog sie einen langen, elastischen Dildo heraus. Julia hatte noch nie einen Dildo benutzt, doch interessierte sie sich sehr dafür. Die Vorstellung, wie Steffi sich damit Lust verschaffte, beflügelte sie zu zärtlichen Fantasien. Stefanie küsste Julia auf ihre blanke Schulter. "Du siehst toll aus!" sagte sie. Julia genoss die zarten Küsse und streichelte Stefanies Beine. Erst jetzt zeigte ihr Stefanie den Dildo ganz: Er hatte zwei Enden. Stefanie fuhr mit der Hand vorsichtig an Julias Dekolleté entlang. "Sollen wir es mal ausprobieren?" "Zieh Deine Bluse aus!" flüsterte Julia, die bemerkt hatte, wie hart die Brustwarzen sein mussten, die sich durch den dünnen Stoff der Bluse abzeichneten. Langsam beugte Stefanie ihren Oberkörper zurück, zog ihr Top über den Kopf und befreite ihre prallen Brüste . Julia begann, sie zu streicheln. Stefanie gefiel es, und sie glitt mit ihrer Hand unter den Rock von Julias Kleid. Sie spürte den Rand der Strümpfe und begann zu streicheln. Julia war aufgeregt: Wie lange Stefanie wohl brauchte, bis sie den fehlenden Slip bemerken würde? Julia strich über Stefanies Haare und streichelte damit die Brüste ihrer Freundin. Diese lehnte sich zurück und ließ Julia gewähren; Sie spreizte die Beine leicht und begann, ihren Schlitz durch den engen Mini zu reiben. Julia sah Stefanie eine Weile zu, dann strich sie mit den Händen Stefanies Körper seitlich von den Brüsten zur Hüfte herab und schob den Rock bis zur Taille nach oben. Julia sah die feuchte Röte zwischen den Beinen der Ballettlehrerin und senkte ihr Gesicht in ihren Schoss. Sie züngelte und küsste den rasierten, glatten Hügel, bis Stefanie begann, schwer zu atmen. Dann stand sie auf und setzte sich im Spagat auf den Teppich. "Ich will Dich!" seufzte Stefanie und folgte Julia auf den Boden. Julia zog ihr nun den Rock ganz aus. Stefanie streichelte ihre Schultern und ihr Dekolleté, dann fuhr sie plötzlich mit beiden Händen unter Julias Schritt. Julia stöhnte auf, sie merkte, dass Stefanie noch mehr erregt war, weil sie kein Höschen trug. Stefanies Hände begannen, Julias Vagina feucht werden zu lassen. Stefanie öffnete die Haken, mit denen Julias schulterfreies Kleid am Rücken verschlossen war und schob es herunter. Sie betrachtete interessiert den süßen, femininen BH, den ihre Freundin trug und nahm Julias Brüste fest in ihre Hände. Julia seufzte, während Stefanie eine Hand nach unten zu Julias Scheide wandern ließ. Julia legte sich hin, die Beine zum Spagat gespreizt und bot Stefanie alles, was sie hatte. Stefanie kniete sich hin, fasste ihre Süße sie in eine andere Welt. Stefanie zog Julias Hüfte fest gegen sich und rieb ihre Brüste an Julias. Der Stoff von Julias BH reizte sie noch mehr. Julia schloss ihre Beine um Stefanies Taille und presste ihren gemeinsamen Freund in sich. Die beiden Frauen warfen ihre Körper hin und her. Der Dildo stieß sie gegenseitig in höchste Ekstase. Ihre Säfte flossen in Strömen. Stefanie schrie und stöhnte. Als Julia begann, an Stefanies harten Brustwarzen zu knabbern, zitterte und bebte Stefanie im Orgasmus. Die festen Stöße, denen die junge Frau im Orgasmus die Vagina ihrer Gespielin aussetzte, schenkten nun auch Julia die Erlösung von ihrem Verlangen. Sie lagen noch eine Weile auf dem Boden und erholten sich. Sie waren gerade in der Dusche, da klingelte es. Als Stephanie ihren Bademantel anzog und zur Tür lief, stand Anne davor, die nun wohl doch noch das Fest genießen und kommen wollte... Wenn du dich für weitere geile Sexgeschichten interssierst dann besuch uns. Einfach hier klicken.
2.4.2010
Rudelbumsen Teil 1
Wir trafen auf unserem Weg zu den Zelten auf die anderen. Tim war etwas ruhiger geworden, nachdem Patrick und Martin im Aufenthaltsraum der Campingplatzkantine einen Flipper gefunden und ein paar Spiele gemacht hatten. Den Rest des Tages lagen wir faul in der Sonne oder liefen aus Jux die Düne auf und ab, bis uns die Zunge aus dem Hals hing. Jedenfalls waren wir alle am Ende des Tages so erschöpft, verschwitzt und aufgeheizt, dass wir alle vor dem Essen noch eine Dusche nötig hatten. Die einen früher, die andern später. Es passte wieder mal so, dass Sonja und ich gemeinsam Duschen gingen. Oder vielleicht hatte ich es auch nur darauf angelegt, aber es passte. Wir passten eine günstige Gelegenheit ab und schlichen gemeinsam in die Männerdusche, als gerade keiner hinsah. Die Duschen bestanden aus einer großen Kabine mit einer Bank und ein paar Kleiderhaken. Die Duschkabine selbst war durch einen Vorhang abgetrennt, so dass die Kleidung auf der Bank nicht Nass werden konnte. Als wir die Dusche betraten und die Tür hinter uns verriegelten, fiel mit bereits die Unordnung auf. Hier hatte schon lange keiner mehr aufgeräumt. Leere Duschgelflaschen und Shampoo Behälter lagen herum, eine kaputte Sporthose war auf der Bank liegen geblieben. Doch das störte uns nicht weiter. Als wären wir nur zum Duschen hergekommen, warf ich eine Münze in den Apparat und stellte das Wasser an. Dann zog ich mich aus. Wie zwei alte Freunde stellten wir uns nackt unter die Dusche und ließen uns vom warmen Wasser verwöhnen. Ich seifte Sonja den Rücken ein und massierte ihr dabei die Brüste von hinten. Auch die strammen Arschbacken vergaß ich nicht. Dabei ließ ich ab und zu wie aus Versehen einen Finger in ihre Möse gleiten, worauf Sonja mit gespieltem Empören aufschrie. Schließlich war auch ich an der Reihe. Sonja rieb mich mit Duschgel ein und ihre Hand glitt zu meinem Geschlecht, das schon wieder in Hab-Acht-Position verharrte. Als sie mit ihrer kleinen Hand meinen Schwanz umschloss und ihn sachte massierte, richtete er sich auf und berührte Sonja am Bauchnabel. Sie wichste meinen Steifen ein paar Sekunden lang, sah mich dabei lächelnd an und tat dann etwas, das mich überraschte. Sie ging in die Knie und hockte sich vor meinen Schwanz. Sie wichste weiter und streckte dann ihre Zunge heraus. Mit der Spitze berührte sie die pralle Eichel, fuhr darüber, steckte sie in das kleine Loch und umfasste dann mit der Hand meinen Hodensack. Sie zog mich an den Eiern auf ihren Mund zu. Dann leckte sie die empfindliche Unterseite, ließ ihre kleine Zunge der Länge nach über den Schaft gleiten und formte schließlich mit den Lippen ein O. Dann führte sie meinen Schwanz langsam in ihren Mund. Sonja wollte mir tatsächlich einen blasen. Meine Erektion verschwand langsam in ihrem kleinen Mund. Ihre Zähne schabten über die Eichel, dann ihre Lippen und schließlich begann sie, an meinem Schwanz zu lutschen. Sie saugte ihn tief in den Hals, ließ ihn wieder herausgleiten und stieß ihn sich von neuem in den Rachen. Ich musste mich an der Wand festhalten, weil ich spürte, wie meine Knie weich wurden. Sonjas Kopf ging vor und zurück. Immer wieder fuhr mein Schwanz in ihren engen und heißen Mund. Das Kitzeln ihrer Zunge machte mich fast wahnsinnig vor Lust. Dann entließ sie meinen Penis und ihr Mund schloss sich um meine Hoden. Sie lutschte und sog an meinen Eiern, bis der Saft in ihnen zum Kochen kam. Ich hatte Sonja eine Hand auf den Kopf gelegt und schob ihren Mund weiter auf meine Stange, als sie meine Eier entließ und sich wieder um meinen Schwanz kümmerte. Während ich Sonja in den Arsch ficke, lutscht Katrin an ihrer Möse. Sie hat drei Finger eingeführt und bewegt sie rasch hin und her. Sonja vergräbt wieder ihren Kopf in Katrins Schoß und lässt ihre Zunge über ihren Kitzler gleiten. „Ja, Jens. Fick mich in den Arsch!“, stöhnt Sonja immer wieder. „Und mehr Finger.“, fordert sie Katrin auf. Diese schiebt einen vierten Finger ihrer Hand in Sonjas Möse. Ihre Fotze ist jetzt weit gedehnt, doch Sonja stöhnt nur noch wollüstiger auf.
Ich spürte, wie mir der Saft die Nille hochstieg. Ich musste etwas unternehmen. „Hör auf.“, sagte ich. „Mir kommt’s gleich. Ich spritz dir sonst alles in den Mund.“ Auch wenn es schwer fiel, so entzog ich mich doch ihrem lutschenden Mund und zog Sonja hoch. „Wo liegt da das Problem?“, fragte sie. Ich musste grinsen, küsste sie und packte sie dann bei den prallen Hinterbacken. Sonja schien zu wissen, was ich vorhatte, denn sie legte mir ihre Arme um den Hals und ohne weitere Absprache hüpfte sie an mir hoch. Sie umklammerte mich mit ihren Beinen und brachte ihr Geschlecht auf Höhe meines Schwanzes. Ich löste eine Hand von ihrem Hintern, ergriff meinen Penis und setzte ihn an ihre geöffnete Fotze. Sonja stieg auf meinem Körper noch ein wenig in die Höhe, bis meine Eichel ihre Schamlippen teilte, dann rutschte sie langsam auf meinen steifen Pfahl. Wir lutschten uns gegenseitig die Zungen aus den Mündern, während mein Schwanz tief in Sonjas Möse glitt. Sonja stöhnte auf und bewegte sich dann mit meiner Hilfe auf und ab. Ich war ein wenig überrascht, dass sich Sonja im Stehen ficken ließ und außerdem war ich von unserer Stellung nicht sonderlich angetan, obwohl ich wieder so erregt war, dass ich am liebsten meinen Saft sofort in sie gepumpt hätte. Ich drehte mich mit Sonja auf den Armen gegen die Wand und lehnte sie mit dem Rücken gegen die Fliesen. Jetzt war ein Teil des Gewichtes von meinen Zitternden Beinen genommen und ich konnte Sonja endlich stoßen. Mein Schwanz fuhr zwischen ihren Schamlippen ein und aus, obwohl mir Sonja nicht genügend Freiheit ließ, weil sie mit ihren schlanken Beinen weiterhin meine Hüften umklammert hielt. „Ja fick mich!“, stöhnte Sonja plötzlich. Ich war über ihren Ausdruck verwundert, doch Sonja hatte noch mehr davon auf Lager. „Schieb mir deinen Schwanz ‘rein.“ Und das tat ich. Ich vögelte sie immer schneller, bis mir die Arme schwer wurden. „Lass uns die Stellung wechseln.“, schlug ich vor. Sonja hatte nichts dagegen und so glitt sie an mir herunter und ließ meinen Schwanz aus ihrer Muschi. Mir war klar, dass sich Sonja nicht auf die harten Fliesen legen konnte, also breitete ich mein Handtuch vor der kleinen Bank aus und forderte Sonja auf, sich davor zu knien. „Willst du mich wieder von hinten ficken?“, fragte Sonja und packte meinen Schwanz mit ihrer rechten Hand. Sie massierte ihn heftig und ließ ihn ebenso abrupt wieder los. „Korrekt.“, sagte ich und schob sie zur Bank, auf die sie sich mit den Ellenbogen stützte. Ihre Titten hingen so wie zwei reife Früchte, die ich nur zu pflücken brauchte, während ich sie von hinten fickte. Ich hockte mich hinter Sonja und schob ihr rasch meinen Hammer in die Fotze. Er glitt wie geschmiert hinein und wieder begann unser Spiel. Ich packte Sonja mit einer Hand bei den Hüften, mit der anderen bei den Titten und knetete sie abwechselnd. Es hätte so weiter gehen können, wenn Sonja sich nicht plötzlich nach vorne gebeugt und hinter die Bank gegriffen hätte. Ich dachte erst, sie wäre mit der Hand abgerutscht, doch dann holte Sonja etwas hervor, das mich an eine Zahnpasta Tube erinnerte. Nur dass diese Tube schwarz war mit einem roten Schriftzug drauf. „Was ..ist...denn...das?“, fragte Sonja zwischen meinen Stößen. Ich hielt einen Moment inne und beugte mich über sie. Dann lasen wir gemeinsam, was auf der Tube stand. „Flutschi.“ Es war eine Tube Gleitcreme, gemacht für besondere sexuelle Vorlieben. „Erleichtert den Analverkehr.“, las Sonja. „Haben sicher ein paar Schwule hier vergessen.“ „Wieso Schwule. Auch Frauen sollen angeblich Spaß dran haben.“ „An Analverkehr?“, fragte Sonja und sah mich an. Ich nahm ihr die Tube aus der Hand und hob meinen Zeigefinger. „Hat dir der nicht gefallen?“ Sonja grinste ein wenig verschmitzt. „Doch, aber...“ Ich hob die Schultern. „Wenn du willst, probieren wir es aus.“ Sonja überlegte noch einen Augenblick. Ich drehte den Verschluss von der Tube und drückte etwas von dem Gelee auf meinen Finger und verrieb es zwischen den Fingerspitzen. „Ist dein Schwanz nicht zu groß?“, fragte Sonja. Mir fiel ein, dass dieser noch immer in ihrer Möse steckte und empfand das als Aufforderung, ihn einmal in sie zu stoßen und wieder herauszuziehen. Sonja lachte. „Probieren wir es aus. Wenn du Stopp sagst, hör’ ich auf.“, sagte ich. Sonja dachte noch einen Augenblick nach und entschloss sich dann. „Okay. Aber ganz vorsichtig.“ Ich zog meinen Penis aus Sonjas Vagina und verrieb ihren Saft auf der Stange. Dann drückte ich eine Portion Gleitcreme aus der Tube auf meinen Schwanz und verteilte sie. Ich machte meine ganze Erektion so schlüpfrig und glatt, dass ich eigentlich ihren Anus gar nicht mehr zu bearbeiten brauchte, doch ich setzte die Spitze der Tube trotzdem an ihre Rosette. Dann presste ich eine weiter Menge Gel heraus, legte die Tube weg und begann mit dem Zeigefinger ihren Schließmuskel zu fetten. Sonja hatte ihr Hinterteil hoch in die Luft gereckt, die Beine leicht gespreizt und ihre Möse geöffnet, so dass ich am liebsten zwei Schwänze gehabt hätte, um sie gleichzeitig in Arsch und Fotze zu ficken. Dann schob ich meinen Finger in ihren Darm. Er glitt bis zum Anschlag hinein. Ich tastete die Wände ab, verrieb die Gleitcreme und zog ihn dann wieder heraus. Schließlich setzte ich die Spitze meines Penis’ an ihren Anus. „Achtung,“ , sagte ich. „Es geht los.“ Sonja wackelte erwartungsvoll mit dem Hintern. „Na los. Schieb ihn ‘rein“, sagte sie und so erhöhte ich den Druck auf ihren After, bis meine Eichel langsam eindrang. Sonja stöhnte laut auf. Ich stoppte kurz. „Geht‘s?“ „Jaa, mach weiter. Aber langsam.“, keuchte sie. Mit viel Gefühl schob ich meinen Schwanz tiefer in ihren Arsch. Die Eichel wurde vom Schließmuskel verschluckt, die Hitze in ihrem Darm empfing mich. Millimeter für Millimeter tauchte ich tiefer in die Sphären von Sonjas Mastdarm. Sonjas Stöhnen wurde stärker und ich spürte, wie sie die Muskeln anspannte. Mein Penis wurde regelrecht gemolken und für einen Augenblick war mein Fortkommen gestoppt. Sonjas Arsch wurde einfach zu eng. Also beschloss ich, Sonja abzulenken. Ich griff um ihre Hüften herum und ertastete das liebliche Gesprieße von ihrem Schamhaar. Dann führte ich einen Finger in ihre Möse und massierte ihren Kitzler. Sofort entspannte sich Sonjas Schließmuskel und mein Schwanz rutschte ein paar Zentimeter tiefer in ihren After. „Du hast aber auch einen geilen Arsch.“, sagte ich mit zusammengebissenen Zähnen und schob Sonja die letzten Zentimeter meines Rohrs in den Hintern. 
„Oooh, ist das gut.“, stöhnte Sonja. Ich bohrte ihr meinen Finger tief in die Möse, zog meinen Schwanz langsam aus ihrem Arsch wieder heraus und tastete mit der anderen Hand nach ihrer Brust. Als ich den Widerstand ihres Schließmuskels an meiner Eichel spürte, schob ich den Schwanz wieder in die Hitze ihres Darms. Sonjas Backen klemmten sich um den Schwanz, der ihren Hintern fickte, zusammen und erbebte, als ich einen weiteren Finger in ihre Fotze steckte. Jetzt hatte sie beide Löcher gefüllt und ihr Muskel hatte sich soweit entspannt, daß ich beginnen konnte, die Schlagzahl zu erhöhen. Ich zog meinen Penis immer schneller aus ihrem Arsch und versenkte ihn wieder in der Schwärze ihres Darmes. Ihr enges Arschloch massierte meinen Schwanz aufs Äußerste. Langsam spürte ich, wie mir der Saft das Rohr hinaufstieg. „Ich fick dich in den Arsch!“, stöhnte ich. Tief wurzelte ich mich in ihren Hintern. „Ja, ja, fick mich. Schieb deinen Schwanz tief ‘rein!“, keuchte Sonja. Mit meinem ruckenden Glied im Darm und den Fingern in der Fotze durfte sie ihrem Orgasmus nicht mehr fern sein. Auch ich war nur noch fähig, zwei oder drei Mal meinen Schwanz in sie zu stoßen und packte sie dann bei ihren Hinterbacken, weil ich spürte, wie mein Sperma kochte. „Mir kommt’s!“, stöhnte ich. „Ich spritz dir alles rein!“ „Ja, fick meinen Arsch! Fick mich!“, feuerte mich Sonja noch an, dann kam es mir. Ich bohrte ihr ein letztes Mal meinen Degen ins Loch und feuerte die erste Ladung Sperma ab. Der Saft schoss in Sonjas Hinterteil, die ihre Backen um meinen ejakulierenden Schwanz spannte und selber zum Höhepunkt kam. Sie ließ ihre Säfte laufen und benetzte meine wichsende Hand mit Mösensaft. „Ja, jaaa, spritz mir in den Arsch, jag’ mir deinen Saft ins Loch!“, stöhnte sie. Ich spannte meine Beckenmuskeln an, jagte noch mehr Glibber in ihren Darm und massierte weiter ihren Kitzler. Sonja zuckte unter meiner Hand. „Oooh, ist das geil!“ Stöhnend packte Sonja meine Hand an ihrem Geschlecht, bewegte sie und massierte sich damit ihren Kitzler und die Schamlippen. Dann sackte sie zusammen. Mein Penis glitt aus ihrem Anus. Ein dünner Faden Sperma quoll aus ihrem noch geöffneten Darm, dann zog sich der Schließmuskel langsam zusammen. Sonja ließ sich auf der Bank nieder. Auf ihrem Gesicht lag ein verzücktes Lächeln. „Na!“, sagte ich und setzte mich neben sie. Wir waren beide außer Atem. „Wie war es?“ „Geil.“, erwiderte sie nur. 6. Am Abend gab es einen Streit zwischen Martin und Katrin. Es ging mal wieder um das leidige Thema. „Du liebst mich doch gar nicht!“ „Oooh!“ Armer Martin. Wieder mal Ärger. Ich war mir nicht sicher, wie wir die nächsten drei Wochen überstehen sollten. Jedenfalls endete diese Auseinandersetzung mit Tränen. Martin, Patrick, Tim und ich gingen in den Fernsehraum der Campingplatzkneipe, wo wir Fußball gucken wollten. Darum hatte sich auch der Streit entbrannt. Sonja blieb bei Katrin zurück um sie zu trösten. Irgendwann, während wir mit ansehen mussten, wie im Finale der Euro 92 die Deutschen von den Dänen eins auf die Mütze bekamen, packte Martin das schlechte Gewissen. Doch statt selbst nach Katrin zu sehen, wurde ich geschickt. „Ja, geh mal.“, sagte Martin und das tat ich auch. Abgesehen davon, dass mich auch interessierte, wie es den beiden ging, hoffte ich, bei Sonja einen wegstecken zu können, da mein Schwanz sich wieder regte. Ich tappte durch die beginnende Dunkelheit zu unseren Zelten und als ich dort ankam, war ich heilfroh, dass ich mich nicht verlaufen hatte. Ich hatte eigentlich erwartet, die beiden vor den Zelten anzutreffen, so wie wir sie verlassen hatten, doch da war niemand. Ich stemmte die Hände in die Hüften. Angestrengt sah ich in die Dunkelheit, weil ich die beiden Mädchen irgendwo in der Umgebung vermutete, da drang etwas an mein Ohr. Leise Stimmen. Wie Flüstern. Seufzen. Ich drehte mich im Kreis und versuchte, das Geräusch zu orten. Ich stutzte, ging ein paar Schritte an eines unserer Zelte heran und blieb dort stehen. Aha, dachte ich. Die sind im Zelt. Ich kniete mich vor den Eingang und wollte den Reißverschluss öffnen, da erkannte ich, um welche Art von Geräuschen es sich handelte. Es war Lust Gestöhne. Und es waren die Laute von zwei Mädchen. Sofort regte sich mein Schwanz in meiner Hose. War das denn zu glauben? Sonja und Katrin trieben es miteinander. Seit wann waren die beiden denn lesbisch veranlagt? Ich sah mich um, doch keine Menschenseele war zu sehen. Also machte ich mich auf dem Boden flach und spähte durch einen Spalt im Reißverschluss in das Zelt. Die beiden Mädchen hatten eine Taschenlampe in eine Schlaufe am Dachfirst gehängt, die jetzt ein deutliches Licht auf die Vorgänge dort drinnen warf. Sonja und Katrin waren nackt, hielten sich fest umschlungen und küssten sich. Katrin lag oben und streichelte Sonjas Brüste. Sonja hingegen hielt die Po-Backen ihrer Freundin mit beiden Händen fest und knetete sie. Die beiden hatten ihre Beine ineinander verknotet und rieben ihre feuchten Pussys gegeneinander. Katrin löste ihren Mund von Sonjas Lippen. Deutlich erkannte ich, wie Sonja ihre Zunge zurückgleiten ließ. Dann führte Katrin ihre Lippen an Sonjas rechte Brust und erfasste die Warze um an ihr zu lutschen. Sie sog den Knopf in den Mund und Sonja öffnete erregt die Lippen. Sonja rieb ihre Möse an den aufgeworfenen Schmatzlippen von Katrins Fotze und ließ dann ihre Finger in das Geschlecht der anderen gleiten. Sie bohrte die Greifer tief in das Innere von Katrins Vagina. Diese entließ stöhnend die Brustwarze und presste ihren Mund dann wieder auf Sonjas. Ich griff in meine Shorts und fasste meinen Schwanz an, der sich schon wieder vollends aufgerichtet hatte. Dann wichste ich ihn langsam. Ich schiebe meinen Schwanz tiefer in Sonjas Arsch. Sie kann nicht aufstöhnen, hat sie doch Patricks Schwanz im Mund. Auch Martin hat alle Hände voll zu tun, muss er doch Katrin mit dem Mund befriedigen und darauf achten, dass sein Schwanz nicht aus Sonjas Möse rutscht. Sie reitet auf ihm, bläst dabei Patricks Schwanz, der neben ihr kniet, während ich ihr von hinten meinen Penis ins Loch schiebe und sie in den Arsch ficke. Katrin hat dabei auf Martin’ Gesicht Platz genommen und lässt sich von ihm die Möse auslecken. Katrin krümmte sich und rutschte an Sonja herunter. Dabei musste Sonja ihre Finger aus ihrer Möse nehmen. Katrin küsste den Haaransatz von Sonjas Scham und fuhr mit den Fingern den haarigen Schlitz entlang. Sie streichelte die dicken Schamlippen und drang dann mit dem Mittelfinger zwischen sie. Sonja stöhnte auf. Der Mittelfinger glitt tief in Sonjas Möse, bis zum Anschlag verschwand er und tauchte sofort danach wieder auf. Jetzt glänzte er von Mösensaft. „Mehr!“, stöhnte Sonja. „Mehr Finger.“ Katrin setzte zwei weitere Finger ihrer Hand an Sonjas Loch und schob sie dann quer hinein. Sonja wölbte ihren Unterleib auf und spreizte die Beine weit, Katrins Finger verschwanden in ihrer Fotze. Mit bis zu den Titten angezogenen Beinen genoss Sonja Katrins wichsende Hand, die in ihrer weit geöffneten Punze wühlte. und sich dann dem Kitzler widmete. Katrin rieb den aufgerichteten Knorpel und schnippte ihn vor und zurück. Sonja wand sich unter dem forschen Finger, stöhnte und ächzte. „Jaa, Katrin. Oh, oooh.“ Sonjas langes, blondes Haar war über den Schlafsack, auf dem sich die beiden räkelten, verstreut, als sie ihren Kopf in vollkommener Hingabe und her schleuderte. „Katrin, wichs mich!“, stöhnte Sonja. Katrin, die ihren Arsch vor dem Zelteingang hoch erhoben hatte, so dass ich in ihre weit geöffnete Muschi sehen konnte und auch das haarlose Arschloch erahnte, wichste noch ein paar Sekunden lang Sonjas Kitzler. Sie hatte Schwierigkeiten, ihre Finger an dem triefend nassen, harten Kern zu behalten, als das Mädchen sich so Wand und krümmte. Als sie sicher war, dass es bei Sonja schon zu kommen anfing, zwängte sie sich zwischen die Beine, spreizte sie weit und presste ihren Mund an die offenen, bebenden Lippen von Sonjas schleimtröpfelnden Saugloch. Sie kam gerade rechtzeitig, um Sonjas Trankopfer voll zu empfangen. Mit langen, schlürfenden Lauten saugte Katrin den Mädchensirup in ihren Mund. Gelegentlich stieß sie ihre Zunge in Sonjas Möse und ließ sie in das nasse Innere gleiten. Sonjas Körper schüttelte sich währenddessen wie ein junger Baum im Sturm. Ich hatte meinen Schwanz gepackt und war wie ein Irrer am wichsen. Meine Augen waren dabei auf Katrins Möse gerichtet, die weit offen vor meinen Augen tanzte, während sie Sonja zum Höhepunkt brachte. Die beiden stöhnten herzhaft. Als ich sah, wie Katrin ihren Mund von Sonjas Schamlippen löste, kam ein Seufzen über meine Lippen. Erschrocken drehte sich Katrin um. Ich zuckte zurück und versuchte, noch rechtzeitig aus ihrem Blickfeld zu verschwinden, doch da hörte ich schon das Ratschen des Reißverschlusses. Als ich verzweifelt versuchte, meinen erigierten Penis in meinen Shorts zu verstecken, hatten mich Katrins Augen schon erspäht. „Jens!“, rief sie empört, als hätte sie mich bei etwas für mich Peinlichem erwischt. Nun ja. Das war zwar auch so, aber viel schwerer wog doch, dass ich sie bei lesbischen Spielen mit Sonja ertappt hatte. Ich blieb im kühlen Sand sitzen und verstaute vor ihren Augen meinen Penis in meiner Hose. Insgeheim hoffte ich, dass Katrin irgendetwas sagte, dass mich aus meiner peinlichen Situation rettete. Ich traute mich jedenfalls nicht, ihr meine? Weiterlesen bei Rudelbumsen Teil 2
2.4.2010
Rudelbumsen Teil 2
„Äääh, hi!“, war alles, was ich sagen konnte. „Bist du schon lange vor dem Zelt gewesen?“, war alles, was Katrin sagen konnte. Ich nickte nur verlegen. Katrin zog den Reißverschluss, durch den sie bisher nur den Kopf gesteckt hatte, weiter auf und schob ihren Oberkörper heraus. Ich konnte tatsächlich ihre hängende Brust sehen. Und die war nicht von schlechten Eltern. „Na ja.“ antwortete ich verlegen. ich drehte mich im Sand zu Katrin um und starrte sie an. Ihr wurde das offensichtlich bewusst, denn sie guckte an sich herunter und zog sich in das Zelt zurück, bis wiederum nur ihr Kopf herausschaute. „Macht ihr das schon länger?“, fragte ich mutig. Allein um schon irgendetwas zu sagen, weil mir die Schweigesekunde, die Katrin eingelegt hatte, die Nerven raubte. Ich sah Katrin an. Sie starrte zurück. Ich ahnte, dass Sonja im Inneren des Zeltes nervös auf Katrins nacktes Hinterteil starrte. Sie waren diejenigen, die in Bedrängnis geraten waren. Nicht ich. „Willst du hereinkommen?“, fragte Katrin und zog den Reißverschluss noch weiter auf. Jetzt sah ich auch wieder den Ansatz von Katrins Busen. Und das machte mich unheimlich scharf. „Gerne.“ sagte ich, doch am liebsten hätte ich geschrien: Unbedingt. Ich stoße Sonja immer weiter meinen steifen Penis in den engen und heißen Mund. Ihre Zunge gleitet weiter über meine Eichel. Sie lutscht und saugt, als wolle sie mich mitsamt meinen Extremitäten in sich aufnehmen. Ich umfasse Sonjas Kopf und beginne meinen Schwanz in ihren Mund zu stoßen. Sonja berührt mit ihrer Nase immer wieder mein Schamhaar und meine Eier schaukeln unter ihrem Kinn, und berühren es auch immer wieder. Patrick stößt seinen Schwanz immer wieder tief in Sonjas Arsch. Sonja muss das außerordentlich gefallen, denn sie stöhnt heftig und empfängt jeden Stoß, als wäre es ein Geschenk. Ich zwängte mich durch den schmalen Eingang in das Zelt und blieb einen Augenblick sitzen. Ich musste mich erst an den Anblick gewöhnen. 
Sonja saß mit ihrem entzückend festen Hinterteil auf einem Schlafsack. Ihr rechter Fuß lag genau vor ihrem Geschlecht, doch allein diese Verhüllung ließ meinen Lumpi in der Hose rebellieren. Ihre festen Brüste standen im Gegenlicht der Lampe besonders steil ab. Ich konnte meinen Blick nicht von Sonjas ernstem Gesicht abwenden. Sie starrte mich an, als hätte ich ein Verbrechen begangen. „Ich hab eigentlich gar nichts gesehen.“, begann ich stotternd und wollte mich umdrehen, doch da saß Katrin. Sie zog gerade den Reißverschluss herunter. „Weißt du was, Jens?“ „Na?“ „Die einzige Möglichkeit, dass du nichts über das sagst, was du gesehen hast, ist dich teilhaben zu lassen.“, sagte Katrin und griff unvermittelt in meine Hose. Ich konnte gar nicht so schnell reagieren, wie sie ihre Hand in meine Shorts geschoben und meinen Schwanz ergriffen hatte. Sie packte ihn entschlossen und begann ihn zu wichsen. Sonja starrte mich noch einen Augenblick lang an. Sie saß weiterhin vor mir auf dem Schlafsack. Dann kniete sie sich hin und rutschte zu mir herüber. Ich blickte sie fragend an. Zu gern hätte ich gewusst, was sie zu dem Erlebnis mit Katrin getrieben hatte. Doch dann berührte ihre zarte Hand schon meinen Schwanz. Sie gesellte ihre Hand zu der von Katrin und streichelte meine Hoden. Dabei hockte sie sich so vor mich hin, dass ich in ihre geöffnete Möse sehen konnte. Katrins Hand schloss sich immer wieder fest um meinen Penis und auch Sonjas Finger ließen meine Eier nicht in Ruhe. „Donnerwetter.“, sagte ich, dann griff ich mit einer Hand zwischen Sonjas Beine und führte ihr einen Finger in die Vagina. Sonja bewegte erregt ihr Becken und ließ meinen Greifer herein. Ihre Muschi war schon wieder, oder immer noch, feucht. Sie packte meinen Sack fester. Ich fühlte, wie Katrin sich fest an mich schmiegte, spürte ihre Brüste an meinem Rücken, ihre Brustwarzen, die sich in meine Haut bohrten. Sie bewegte ihre Hand immer wieder an dem harten Rohr auf und ab, wichste meinen Schwanz und ich geriet langsam ins Schwitzen. Rasch zog ich mein Hemd über den Kopf und rutschte dann auf Sonja zu. Diese löste ihren Griff um meine Hoden und ließ sich in erwartungsvoller Haltung nach hinten fallen. Katrins Hand glitt von meinem Schwanz. Ich stützte mich auch meine Hände und schmiegte mich an Sonjas schlanken Körper. Dann trafen sich unsere Lippen zu einem Kuss. „Hey. Und ich?“, fragte Katrin von hinten. Sie griff zwischen unseren Beinen hindurch an meinen Schwanz. Sie muss auch Sonjas Möse berührt oder sogar gestreichelt haben, denn auch Sonja stöhnte auf. „Setz dich auf mein Gesicht.“, forderte Sonja sie auf. Jetzt konnte mich nichts mehr überraschen. Katrin tat, wie ihr befohlen. Sie robbte sich an uns vorbei zu Sonjas Kopf und hob dann ein Bein darüber. Ihre Pussy war jetzt weit geöffnet und offenbarte sich Sonjas Augen. Diese zog ihre Beine an, bis ihre Knie ihre Brustwarzen berührten und umfasste dann Katrins Hüften. Mir hatte sie den Weg geebnet. Ich setzte meinen Schwanz an ihr Loch und schob ihn tief hinein. Sonja stöhnte in Katrins Möse, denn in diese hatte sie schon ihre Zunge geschoben. Sie leckte Katrins Schamlippen. Diese ließ sich immer wieder auf Sonjas Gesicht nieder. Sie hatte ihr Gesicht dem meinen zugewandt und so konnte ich meine Hände über ihre famosen Titten wandern lassen. Sie lagen schwer und fest in meinen Händen. Ich knetete sie und schob dabei meinen Schwanz immer wieder in Sonjas Muschi. Ich erhöhte die Taktfrequenz. Sonjas Stöhnen wurde lauter. „Los. Leck ihre Fotze.“, feuerte ich Sonja an. Diese versenkte immer wieder ihre Zunge in Katrins Geschlecht. Und so vögelte ich Sonja, während sie Katrins Muschi leckte. Vehement stieß ich ihr meinen Schwanz ins Loch, beugte mich zu Katrin und streichelte nicht nur ihren Busen, sondern näherte mich auch ihren Lippen. Katrin sah mich an und dann trafen sich unsere Münder. Eine Zeitlang war nur das Schmatzen und Schlürfen zu hören, dann änderten wir die Stellung. Ich zog mich aus Sonjas Möse zurück. Diese sah zuerst überrascht zu mir hoch und stützte sich auf die Ellenbogen. Katrin stieg von Sonjas Gesicht herunter und legte sich, als wäre es verabredet, doch das war es nicht, auf Sonja. Die beiden Mädchen küssten sich und rieben ihre Mösen gegeneinander. Ich kniete mich hinter sie. Beide Fotzen waren weit geöffnet. Die Kitzler standen aus den rosigen Lippen hervor. Ich steckte einen Finger jeder Hand in jeweils eine Vagina und versenkte ihn bis zum Anschlag. Ich genoss, wie sich die Backen der knackigen Hintern zusammenzogen und wieder lockerten, packte meinen Schwanz mit der rechten Hand und setzte ihn an Katrins Arschloch. Diese hatte ihre Beine weit gespreizt, und ihr haarloses Loch lag einladend vor mir, so dass ich einfach nicht widerstehen konnte. Ich spuckte noch rasch in die Hand und verrieb den Speichel auf meiner Eichel. Das musste reichen. Katrin war durch das Spiel mit Sonja abgelenkt, so dass ich den ersten Schritt ausführen konnte. Ich setzte meinen Schwanz an Katrins After. Sie reagierte gar nicht. Dann bohrte ich langsam meinen Penis in ihren Hintern. Sie lutschte gerade an Sonjas Mund und ließ ihre Zunge zwischen Sonjas Lippen gleiten, während sie ihre Punze an ihrer Möse rieb, als ich Einlass in Katrins Arsch gewährte. Katrin, die nicht erwartet hatte, dass ich sie in den Hintern vögeln würde, stöhnte überrascht auf. „Hey, was machst du?“ „Ich fick dich in den Arsch. Wenn es dir nicht gefällt, dann sag es.“ Ohne ein weiteres Wort verstärkte ich den Druck und drang weiter in Katrins Hintern ein. Und ihr gefiel es. Denn sie streckte mir ihren Hintern entgegen, damit mein Degen bis zum Anschlag in ihren Arsch gleiten konnte. Und so vögelte ich Katrin in den Hintern. Als ich zwischen meinen Beinen hinunter sah, erkannte ich, wie sich die beiden Mädchen an den feuchten Mösen spielten. Sie befingerten ihre Fotzen gegenseitig, stopften sich ihre Finger in die Löcher und wichsten sich zum Höhepunkt. Ich schob Katrin immer wieder meinen Schwanz in den Darm. Ihre Backen zogen sich fest um den Penis zusammen und entließen ihn wieder aus ihrer Umklammerung. Ich überlegte schon, ob ich die beiden Mädchen jetzt abwechseln in die Möse ficken sollte, da löste sich Sonja von Katrin und änderte ihre Position. Sie drehte sich um 180° und legte ihren Kopf unter Katrins Muschi. Sie selbst hielt Katrin ihr Geschlecht unter die Nase, so dass sich die beiden jetzt gegenseitig einen abkauen konnten. Während ich meine Stöße in Katrins Anus beschleunigte, verschwanden zwei Finger von Sonjas Hand und ihre Zunge in der Möse ihrer Gespielin. Diese wiederum tauchte mit ihrem Kopf zwischen Sonjas gespreizte Schenkel und begann die heiße feuchte Pussy auszulecken. Sonjas Zunge glitt über die haarigen, runden Schamlippen, wichste den Kitzler und ab und zu nahm Sonja meinen vor ihrer Nase hängenden Hodensack in den Mund. Dann spielte ihre Zunge mit einem Hoden, liebkoste ihn, entließ ihn wieder in die Freiheit und widmete sich dem anderen Ei. Mein Schwanz orgelte in Katrins erregend engen Darm ein und aus, mein Sack stieß immer wieder gegen Sonjas Nase oder ihren lutschenden Mund und allmählich wurde es kritisch. Ich spürte den Saft aufsteigen, wollte aber noch nicht abspritzen und zog deshalb meinen Penis aus Katrins Arschloch, doch da war es schon zu spät. Ich spritzte meinen Saft in dicken Tropfen auf Katrins Hinterbacken. Das Sperma lief ihre Backen herab und tropfte auch auf Sonjas Gesicht. Ein paar Spritzer trafen Katrins weit offene Möse, in der noch immer Sonjas Zunge steckte. „Hey.“, sagte Sonja. „Du spritzt mir ja alles auf meine Haare.“ „Oh, Pardon.“, konnte ich nur erwidern. Auch Katrin hatte gemerkt, dass es mir gekommen war. Sie drehte sich zu mir um. „Ich war aber noch nicht so weit.“, sagte sie. Sie fasste sich zwischen den Beinen hindurch an ihren Arsch und verrieb meinen Saft. Auch in ihrem Anus verschwand ein Finger und als Sonja wieder ihre Zunge in Katrins Möse schob, bekamen schließlich beide, was sie wollten. Sekunden später krümmten sie sich in ihrem Orgasmus und laichten sich gegenseitig in den Mund. Ich hatte mich zurückgezogen und sah den beiden Mädchen zu, wie sie sich umschlungen hielten. So langsam ließ meine Kondition nach. Mein Schwanz schmerzte und ich brauchte eigentlich eine Pause. Die sollte ich auch bekommen, denn die Fortsetzung fand erst knapp 24 Stunden später im Nachtzug nach Madrid statt. Und das heftiger und ausufernder, als ich es mir hätte träumen lassen. Weiterlesen bei
Rudelbumsen Teil 3
2.4.2010
Rudelbumsen Teil 3
Wir packten am nächsten Tag unsere Zelte und verließen Arcachon mit einer Regionalbahn. Um in den direkten Nachtzug nach Madrid zu gelangen, mussten wir in Bordeaux umsteigen. Bordeaux war keine Stadt, die mich vom Hocker riss. Vielleicht lag es auch nur an der knappen Zeit und an unserer Situation. Sonja, Katrin und Martin bleiben als erstes bei unseren Rucksäcken in der Wartehalle des Bahnhofes, während Tim, Patrick und ich für ein paar Stunden durch die Stadt latschten, um etwas zu essen zu finden. Danach tauschten wir und die anderen drei gingen los. So verbrachten wir die Zeit bis zur Abfahrt des Zuges. Wir leisteten uns ein 6er-Abteil mit jeweils drei Betten auf jeder Seite. Die Betten waren eigentlich mehr Liegen und durch das Geschaukel, das gleich nach Beginn der Fahrt einsetzte, war kaum an Schlaf zu denken. Aber das war fürs Erste auch gar nicht nötig. Patrick hatte noch immer eine Ecke Marihuana dabei, aus der er uns einen Joint baute. So setzten wir sechs uns in seltener Eintracht auf die untersten Pritschen und rauchten einen. Schon während der Joint kreiste, bemerkte ich die frivole Grundstimmung. Katrin, Martin und Sonja machten andauernd anzügliche Bemerkungen und langsam begann ich mich zu fragen, was gestern Abend, nachdem wir wieder in der üblichen Besetzung schlafen gegangen waren, zwischen Sonja, Katrin und Martin noch gelaufen war. Ich spürte ein bedrohliches Gefühl der Eifersucht in mir aufsteigen, kämpfte jedoch erfolgreich dagegen an, als ich genug Rauch in der Lunge hatte. Allerdings wunderte mich nichts mehr, als von Katrin der Vorschlag kam, Strip-Poker zu spielen und Sonja ihr begeistert zustimmte. Ich hob zwar noch die Augenbrauen und fragte mich, was jetzt auf uns zukommen würde, da holte Martin schon ein Skatspiel aus seinem Rucksack. Wir legten rasch die Regeln fest und als ich Sonja so von der Seite ansah, sie hatte sich neben mich gesetzt und wurde von Patrick auf der anderen Seite flankiert, bekam ich doch wieder Lust auf sie. Sie trug wieder mal ihr weites rosa T-Shirt und die engen, blauen Shorts. Das Haar lag offen auf ihren Schultern. Auch Katrin war wieder aufreizend angezogen und ich hoffte schon, dass sich unser Kartenspiel in eine Richtung bewegte, die mir sexuelle Befriedigung verschaffte. Die Regeln waren denkbar einfach und stimmten auch nicht mit Poker überein, denn wir beschlossen, einfach mit drei Pfändern Schwimmen zu spielen. Wer dreimal verloren hatte, musste nackt noch einmal mitspielen. Allein schon der Gedanke an diese frivole Situation erregte mich. Noch nie hatte ich mich vor anderen ausgezogen und stand dabei nicht unter der Dusche. Aber ich war entschlossen, bis zum Äußersten mitzuspielen, denn auch die anderen waren der Sache nicht abgeneigt. Wir begannen mit der ersten Runde. Und gewann. Fast war ich ein wenig enttäuscht, dass ich mit 31 Punkten abschloss und Katrin und Patrick verloren. Aber als Patrick und Katrin ihre T-Shirts auszogen und Katrin ihre großen Brüste entblößte, stieg die Stimmung. Die beiden waren anfangs noch etwas unsicher und Katrin versuchte fast, ihren Busen zu verdecken, doch dann ging das Spiel in die nächste Runde. Diesmal verlor Sonja und mein Herz begann zu pochen, als sie ihre Shorts auszog. 
Diesmal trug sie einen kleinen Slip, der ihr Dreieck nur mit Mühe bedeckte. Ihr rosa Hemd verdeckte das meiste ihres Schoßes und so musste ich warten, bis sie den nächsten Pfand verlor. Wir scherzten und lachten ungezwungen und irgendwann musste auch ich mich von Hemd und Hose trennen Zu diesem Zeitpunkt hatte nur noch Tim alle seine Kleidungsstücke. Als ich das nächste Spiel verlor, stand ich als erster nackt da. Ich glitt rasch aus meiner Unterhose. Ich bemerkte ein wenig unsicher die Blicke der anderen, vor allem die der Jungs. Sonja neben mir legte mir die Hand aufs Knie und tröstete mich. „Ach Jens!“, sagte sie lächelnd. Ich knurrte, doch eine Runde durfte ich noch mitspielen. Als Sonja und Katrin gemeinsam als Verlierer der Runde hervorgingen und sich Katrin ebenfalls von ihrem Slip trennen musste, war das Gejohle groß. Im fahlgelben Licht des Abteils warfen ihre schlanken Schenkel tiefe Schatten in den Schoß, in dem sich das schwarze Schamhaar kräuselte und nur mit Mühe ihr Geschlecht verbarg. Auch Sonja entblößte jetzt ihre festen Brüste. Mein Schwanz richtete sich bei diesem Anblick langsam auf. Ich konnte nichts dagegen tun. Ich konnte genau zwischen Katrins geöffnete Beine sehen, da sie mir gegenüber saß. Und sie konnte sehen, dass ich versuchte, meine beginnende Erektion zu verbergen. „Hey, Jens!“, sagte sie. „Zeig doch mal.“ Sie grinste und so wurde Martin neben ihr aufmerksam. Er lachte schäbig, doch als er verlor und mit ihm Tim, war auch Martin an der Reihe. Schließlich musste Sonja ihr Höschen herunterlassen. Sie stand auf. Ihre schlanke Figur schimmerte bronzen und wie eine Stripteasetänzerin streifte sie ihren Slip ab. Dabei erhaschte ich einen Blick zwischen ihre strammen Hinterbacken. Ihre Schamlippen spannten sich erregend. Dann setzte sie sich wieder, doch vorher tauschte ich mit Patrick einen anerkennenden Blick. Mein Schwanz erhob sich jetzt zur vollen Größe und wenige Minuten später schied ich aus dem Spiel aus. Dafür legte ich meine Hand auf Sonjas Oberschenkel und in ihren Schoß. Ich spürte ihr Schamhaar an meinen Fingerspitzen, ließ meine Hand tiefer gleiten und berührte dann ihren feuchten Schlitz. Sonja tat für einen Augenblick noch so, als würde sie spielen, doch schließlich legten die anderen die Karten weg. Sonja umfasste meinen Penis und begann ihn zu wichsen. Dabei sahen wir uns tief in die Augen. Ich ließ meinen Blick über ihre festen Titten wandern, ihre Brustwarzen waren aufgerichtet. Meine Finger teilten ihre Schamlippen, mein Mittelfinger bohrte sich in ihre Muschi. Sonja massierte weiterhin meinen Schwanz. Ihre Hand rieb den Schaft von den Eiern bis zur roten Eichel, dann beugte sie sich über ihn. „Oh ja, Sonja! Blas mir einen.“, keuchte ich. Ohne ein Wort ließ sie ihn in ihrem Mund verschwinden. Von den anderen kam weder eine dumme Bemerkung noch ein Ausdruck der Empörung. Stattdessen fingen wir an, und gegenseitig zu befingern. Sonja legte sich seitlich auf die Liege und zog die Beine an. Patrick, der hinter ihr saß, legte eine Hand auf ihren Hintern. Die glatte und weiche Haut ihres Pos ließ seinen Schwiemel pochen. Ihm stand der Saft bestimmt schon in den Augen. Sonja wichste und lutschte an meinem Rohr, ließ die Stange aus ihrem Mund gleiten und sah Patrick an. „Los, wichs meine Fotze.“, sagte sie im Befehlston. Dieser ließ sich nicht lange bitten. Er befeuchtete seinen Mittelfinger und schob ihn dann langsam zwischen ihre prallen Schamlippen. Sonja stöhnte auf, als sich sein Finger tief in ihre Möse arbeitete, leckte dann weiter an meinem Schwanz. Katrin verschwand zwischen Martin und Tim, die sich Intensiv um ihre Brüste und ihre Vagina kümmerten. Sie hatte sich gegen die Wand des Abteils gelehnt, ließ ihre Beine von der Kante baumeln und empfing die Berührungen von Martin, der einen Finger in ihre geöffnete Muschi schob. Sie spreizte ihre Beine weit und ließ zu, dass Martin zwei weitere Finger einführte. Tim massierte währenddessen ihre großen Titten und sein aufgerichteter Schwanz, der aus seiner Hose ragte, sprach Bände über seine Erregung. Katrin hatte ihre rechte Hand um den erigierten Penis ihres Freundes geschlossen und griff mit der anderen Hand nach Tims Schwanz. Dann massierte sie die beiden Stangen und gab sich ganz den Liebkosungen der andern hin. Sonja ließ ihre Zunge über meine Eichel gleiten. Wie ein Schmetterling zappelte sie um meinen Schwanz. Sie saugte und lutschte und während sie mir einen blies, massierte Patrick ihren Kitzler. Ihr heißer Mund rutschte immer wieder an meinem Rohr hoch und runter, ihre Hand spielte mit meinen Eiern und machte die Wonne perfekt. Dann kniete Sonja sich hin und wackelte einladend mit dem Hintern. Patrick verstand. Er wichste seinen Schwanz und kniete sich hinter sie. Mit einer Hand führte er seinen Penis an ihre prallen Schamlippen und schob ihn dann in ihre Möse. Tief glitt sein Schwanz in Sonja. Sie stöhnte laut auf und lutschte dann weiter an meiner steifen Zuckerstange. Patrick begann mit seinen Stößen und fickte Sonja. „Oh geil, du hast aber auch ‘n geiles Loch.“, keuchte Patrick. „Komm, Patrick. Fick mich. Schieb mir deinen Schwanz ins Loch.“, feuerte Sonja ihn an. Dann leckte sie wieder meinen Schaft auf und ab. Katrin hatte sich inzwischen auf Martin gelegt, der seinen Schwanz in sie geschoben hatte. Sie wartete, bis sich Tim auch ganz ausgezogen hatte und ließ dann seinen Penis in ihren Mund gleiten. Während sie auf Martin ritt, blies sie Tim einen. Dieser verzog erregt sein Gesicht, umfasste Katrins Kopf und zog ihren lutschenden Mund immer wieder auf sein Rohr. Patrick fickte Sonja immer schneller von hinten. Ihre Hüften klatschten gegeneinander. Die prallen Titten schaukelten erregend, so dass ich nicht widerstehen konnte, sie kräftig zu massieren, während ich sie weiter in den Mund vögelte. Doch dann wurde es ihr zu langweilig und sie ließ meinen Schwanz aus dem Mund gleiten. „Können wir nicht mal die Stellung wechseln?“, fragte sie. „Dann leg dich auf mich.“ Ich machte mich auf der Liege breit, Sonja stieg auf mich und wir küssten uns. Ich packte meinen Penis, setzte ihn an ihre weit geöffnete Möse und stieß ihn ihr ins Loch. Patrick stand etwas ratlos im Gang zwischen den beiden Bettreihen, schob dann Sonja doch seine Erektion zwischen die bettelnden Lippen. Sie ritt auf mir und lutschte Patricks Schwanz und damit hatten wir sechs einen Synchronfick. „Oh, lutsch ihn mir, Sonja.“, stöhnte Patrick. „Saug an meinem Schwanz, Mädel.“ „Die kann blasen, was?“, warf ich ein. Ich hielt Sonjas Arschbacken fest umklammert und zog sie immer wieder tief auf meinen Schwanz. Von Sonjas Mund ertönte ein lustvolles Schmatzen. Mit Lippen und Zunge bearbeitete sie Patricks steifen Penis, hielt ihn an den Eiern fest und sog ihn tief hinein. Der Hodensack baumelte unter ihrem Kinn, die Eichel glitt weit in den Hals, ihre Nase berührte sein Schamhaar. Ich ließ meine Hände über ihre Pobacken gleiten, bis ich mit einem Finger ihren festen Anus ertastete. Da Schweiß und Mösensaft den Taster glitschig gemacht hatten, schlüpfte er ohne Widerstand in ihren Arsch. Sonja stöhnte mit Patricks Schwanz im Mund auf. Tief glitt mein Finger in den Darm. Ich spürte, wie sie ihre Muskeln anspannte. Für ein paar Minuten fickte ich sie noch in die Möse, dann schien sie mein Finger auf eine Idee gebracht zu haben. Sie ließ Patricks Schwanz aus dem Mund. „Patrick, kannst du an meinen Rucksack gehen?“ „Was, jetzt?“ „Und eine Tube Gleitcreme herausholen?“ Das war ja klar. Jetzt ging das Ficken richtig los. Katrin, Tim und Martin stöhnten auf ihrer Seite vom Abteil um die Wette und Katrin lutschte an Tims Schwanz, als hätte sie nie etwas Anderes gemacht. Dann hatte Patrick gefunden, worum ihn Sonja gebeten hatte. Er nahm die Tube und hob die Schultern. „Und jetzt? Soll ich dich in den Arsch ficken?“ „Genau das!“, bestätigte Sonja. Patrick sah verdutzt drein und schob sich dann wie gefordert hinter Sonja. Es war wenig Platz am Ende der Pritsche, doch Patrick schaffte es, seinen Schwanz einzucremen und dann auch Sonjas Arschloch. Ich konnte an Sonjas Gesicht ablesen, wie tief sein Finger in ihren Anus drang und das Gelee verteilte. Sonja genoss jeden Zentimeter und als Patrick dann endlich seinen Penis an ihre Rosette setzte und Sonjas Hüften packte, um sie auf seinen Pfahl zu ziehen, war Sonja im siebten Himmel. „Komm, Patrick. Fick mich in den Arsch.“ Kurz davor, beide Löcher gestopft zu bekommen, feuerte sie ihn an. Ich griff nach ihren hängenden Titten und knetete die beiden Warzen, als Patrick seinen Schwanz in Sonjas Darm schob. Zentimeter für Zentimeter verschwand sein Glied in ihrem Arsch. Der Druck musste auch trotz der Gleitcreme glorreich sein, denn zusätzlich steckte ja auch noch meine Erektion in Sonjas Möse. Als Patrick endlich bis zum Anschlag in ihrem Arsch verschwunden war, nahm ich auch meine Bewegungen wieder auf. Gemeinsam stießen wir jetzt unsere Schwänze in Sonja, die sich vor Lust auf die Lippe biss. Immer schneller wurden unsere Bewegungen, Patrick stieß wie ein Berserker sein Rohr in Sonjas Hintern, Sonja selbst rutschte auf mir herum und hatte sich kaum noch unter Kontrolle. „Oooh, fickt mich. Schiebt mir eure Schwänze in die Löcher. Schneller!“ Wir gaben uns alle Mühe, doch schien Sonja unersättlich. „Tiefer. Fick mich in den Arsch! Schneller!“ Katrin hatte es sich in den Kopf gesetzt, Tim nicht wieder aus ihrem Mund zu lassen. Sie hielt ihn am Sack fest und lutschte, bis Tim sich schließlich in ihrem Haar verkrallte. „Mir kommt’s.“, rief er. „Ich spritz dir alles in den Mund.“ Und das tat er. Katrin massierte die Stange mit der Hand, bis Tim laut aufstöhnte und sein Pulver verschoss. Sein Sperma schoss in ihren Mund. Mächtige Spritzer seines Saftes jagten das Rohr hinauf und schossen in Katrins Hals. Sie bemühte sich tapfer, seinen ganzen Saft zu schlucken, doch sie konnte nicht verhindern, dass sein Zunder über ihre Lippen lief, und als Tim mit einem letzten Anspannen seiner Beckenmuskeln einen weiteren dicken Spritzer Sperma in ihren Mund schoss, tröpfelte sein Samen heraus und lief Katrin über das Kinn. Katrin schluckte und lutschte an Tims Penis so lange herum, bis er ihn saubergeleckt aus ihrem Mund zog. „Mann, kannst du blasen.“, sagte Tim bewundernd und sah dann Patrick und mir zu, wie wir verzweifelt versuchten, Sonja zu ihrer Befriedigung zu vögeln. Wir stießen ihr unsere Schwänze ins Loch und dann kam es ihr endlich. Sie zuckte und wand sich und auch Patrick begann, ihr seinen Saft in den Darm zu pumpen. Sie klemmte ihre Backen um sein spritzendes Glied zusammen und schließlich konnte auch ich mich nicht mehr zurückhalten. Ich lutschte ihr die Zunge aus dem Mund, ließ meine Hände über ihren Körper gleiten und spritzte dann ab. Mein Sperma schoss in ihre feuchte Möse und vermischte sich mit ihrem Fotzensaft, der üppig aus ihrem Geschlechtsloch herausfloss. Patrick jagte seinen letzten Spritzer ihren Arsch hinauf und sackte dann auf Sonja zusammen. Wir schnappten keuchend nach Luft. „Mann, war das geil.“, keuchte Sonja. Da hörten wir Katrin stöhnen, als es auch ihr kam. Sie kam zuckend auf Martin zur Ruhe, doch es sah nicht so aus, als hätte er seinen Saft abgeschossen. „Die machen uns fertig, was?“, sagte Katrin, als sie sich erholt hatte. Sonja, die noch immer auf mir lag, Patrick hatte seinen Schwanz inzwischen aus ihrem Arsch gezogen und sich auf die Bettkante gesetzt, sah zu Katrin hinüber. „Weißt du, worauf ich Lust hätte?“ „Nein?“ „Auf alle Schwänze auf einmal.“ Martin lachte laut auf. „Ich glaub es nicht. Was ist denn mit euch los?“ „Total enthemmt. Das kann doch nicht am Stoff liegen.“ Sonja sah mich an. „Was ist denn nun?“ Ich hob die Schultern. „Klar, warum nicht. Wenn es dein Wunsch ist?“ „Sonst würde ich es nicht sagen. Wer fickt mich in welches Loch?“ Ich entschied mich dafür, Sonja in den Arsch zu ficken, Patrick wollte ihr in den Mund spritzen und Tim in ihrer Möse kommen. Martin sollte sich von Sonja mit der Hand fertig machen und ihr alles auf das Gesicht spritzen. Oder auch in den Mund, je nachdem, ob Patrick schon fertig war. Tim legte sich auf den Rücken und hielt seinen Schwanz in der Hand, so dass Sonja beim Aufsteigen sofort den Degen in die Fotze bekam. Tief glitt er in ihr heißes und enges Loch, das bestimmt noch voll mit meinem Sperma war. Sofort begann Sonja, auf dem Steifen herumzureiten. Ich schmierte währenddessen meinen Schwanz mit Gleitcreme ein. Ihr Arschloch war noch so rutschig vom letzten Fick mit Patrick, dass ich mir dort jede weitere Mühe sparen konnte. „Los, Jens. Schieb mir deinen Schwanz in den Arsch!“, stöhnte Sonja. Ich setzte meine Eichel an ihre Rosette, hielt ihre Hüften für einen Augenblick fest und wurzelte mich dann in ihren Hintern. Zoll für Zoll gewann ich in ihren engen Darm Einlass und drang in Sonjas Gesäß. Tim wartete einen Augenblick regungslos, bis ich ganz in Sonja eingedrungen war, und nahm dann seine Bewegungen wieder auf. Martin hatte wichsend an der Bettkante gestanden und wartete darauf, seinen Schwengel in Sonjas Mund zu schieben. Sie öffnete ihre Lippen und ließ ihre Zunge herausgleiten. Mit der Spitze kitzelte sie seine Eichel und leckte die Furche darin. Dann stülpte sie ihren Mund über seinen Penis und sog ihn tief in ihren Hals, bis sein Schamhaar sie an der Nase berührte. Sie lutschte den Schaft, so dass sich Martin vorkam, als hätte er seinen Schwanz in einen Staubsauger gesteckt. Schließlich kam auch Patrick von der Toilette zurück, wo er seinen Degen gewaschen hatte. Er zog sich rasch wieder aus und hielt Sonja seinen Schwanz hin. Diese ergriff ihn mit einer freien Hand und wichste ihn zur vollen Größe. „Ja, wichs ihn, Miststück.“, sagte Patrick und lachte. „Warte bis ich ihn dir blase.“, erwiderte sie und lutschte wieder an Martin’ Penis. „Ich kann noch gar nicht glauben, dass wir Sonja ficken. Und das zu viert.“, sagte Martin. Sonja sagte gar nichts, denn sie hatte ja seinen Schwanz im Mund. Ich stieß ihr weiter in hohem Tempo meinen Spinatstecher in den Arsch, Tim vögelte sie in die Muschi. „Und danach bin ich dran.“, sagte Katrin, die sich mit der Hand befriedigte und offensichtlich vorhatte, sich eine leere Wasserflasche in die Möse zu schieben. „Na, davon kannst du ausgehen.“, sagte ich. „Wenn wir dann noch genug Saft in den Säcken haben.“ Ich fickte weiter, Sonja lutschte gierig an Patricks und Martin’ Schwänzen abwechselnd, wichste sie und schob sich dann die beiden Penisse auf einmal in den Mund. Die beiden stießen ihre Stangen hinein und so nagelten wir Sonja von allen Seiten. Immer wieder zog ich meinen Schwanz aus ihrem Darm, der enge Kanal molk ihn regelrecht und die Eichel wurde aufs Äußerste von ihrem Schließmuskel massiert. Die Hitze, wenn ich meinen Schwengel hinein schob, wechselte sich mit der kühlen Luft im Abteil ab, obwohl unsere Körper so viel Wärme ausstrahlte, dass es regelrecht stickig im Abteil wurde. Unser Keuchen war bestimmt im ganzen Wagen zu hören und schließlich kam es uns. Tim stieß seinen Penis immer wieder in Sonjas Möse, die jetzt Martins Rotzkocher wichste und an Patricks lutschte. Die beiden hatten zwar keinen Anteil an Sonjas Löchern, doch die Aussicht, ihr alles ins Gesicht spritzen zu können, brachte Martin zum Abschuss. Er packte Sonjas Hand und benutzte sie, um seinen Schwanz noch schneller zu massieren. In diesem Augenblick kam es uns allen. Sonja zuckte, als ich ihr meinen Saft in den Darm schoss. Der Zunder sprudelte hervor und füllte ihren Arsch. Tim bäumte sich unter ihr auf und spritzte sein Sperma in ihre vor Nässe triefende Vagina. „Ich komme, ich spritz dir alles in den Mund.“, stöhnte Patrick und ließ seinen Saft laufen. Er pumpte sein Sperma in Sonjas lutschenden Mund, die versuchte, seine Ladung zu schlucken. Martin führte eine letzte Bewegung an seinem Schwanz aus und dann spritzte auch sein Zunder hervor. Sein Sperma schoss hervor und traf Sonja voll im Gesicht. Die dicken Spritzer klatschten ihr auf die Wangen und vereinigten sich mit dem Sperma von Patrick, das Sonja aus dem Mund über die Lippen lief. Sonja zog Patricks Schwanz heraus und stülpte ihre hungrigen Lippen über Martins Eichel. Dieser feuerte noch eine letzte Salve Sperma ab, die Sonja gierig schluckte. Ich ruckte meinen Schwanz, aus dem noch immer ein paar Tropfen Samen quollen, in Sonjas Arsch herum und zog ihn dann aus ihrem Darm, der bis zum Rand mit Sperma gefüllt sein musste. Martin rammte ihr seinen Penis noch einmal tief in den Mund, Sonja schluckte einen weiteren Spritzer und entließ dann das Rohr in die Freiheit. Ein dicker Tropfen Sperma lief Sonja über das Kinn, sie stöhnte noch einmal auf und sackte dann auf Tim zusammen. Auf ihrem Gesicht lag nicht nur jede Menge von Martins Ejakulat sondern auch der Ausdruck tiefer Befriedigung. Weiterlesen bei Rudelbumsen Teil 4
2.4.2010
Rudelbumsen Teil 4
Sie wischte sich den Saft von den Wangen und leckte sich die Finger ab. „Ihr habt aber auch dicke Schwänze.“, sagte sie. „Das müssen wir noch mal machen.“ „Und dann fick ich dich in die Möse.“, meldete Patrick an. „Und ich will dich mal in den Arsch ficken.“, sagte Martin. „Katrin wollte bisher nicht.“ „Apropos Katrin.“, sagte Tim. Jetzt hörten wir auch wieder, was um uns herum vorging. Katrin hatte uns nicht tatenlos zugesehen, sondern sich mit der Mineralwasserflasche vergnügt. Sie schob sich den schlanken Flaschenhals immer wieder zwischen ihre geöffneten Schamlippen tief in ihre Möse. Die Beine hatte sie dabei bis zu den Titten angezogen und mit beiden Händen hielt sie die Flasche umklammert. „Los!“, stöhnte Katrin und stieß sich die Flasche immer weiter rein. „Fickt mich jetzt auch.“ „Na, du hast Wünsche.“, sagte Patrick. „Ich brauche erst mal ‘ne Pause.“ „Ich will einen Schwanz im Arsch und einen in der Möse und den Rest der Schwänze blas’ ich.“, keuchte sie. Martin ging zu Katrin hinüber und setzte sich neben sie. Sie lehnte mit dem Rücken gegen die Abteilwand und stöhnte immer schneller. Sie konnte ihr Becken kaum noch ruhig halten. Die Schamlippen spannten sich um die dicke Flasche und Katrin gelang es, sie immer tiefer und immer noch ein Stückchen mehr in ihre weit geöffnete Möse zu schieben. Fast zur Hälfte war der Glaskolben in ihrer Vagina verschwunden. Die Rillen in der Flasche rieben sich an ihrem Kitzler und entlockten Katrin immer lauteres Stöhnen. Martin massierte ihre Brüste, zwirbelte ihre Brustwarzen und brachte uns somit in einen Zeitvorteil. Wir konnten Katrin beim Wichsen zusehen und wieder zu Kräften kommen. Das Ende vom Lied war, dass es Katrin bravourös kam. Und wir waren wieder soweit, dass wir es erneut mit dem Ficken aufnehmen konnten. Patrick legte sich auf den Rücken und ließ Katrin auf sich legen. Sie ließ sein aufgerichtetes Rohr zwischen ihre Beine gleiten und setzte es vorsichtig an ihrer Möse. Die rotgeschwollene Eichel pellte die Schamlippen auseinander und drang in das feuchte Innere von Katrins Muschi. Das allein entlockte ihr schon wieder ein wollüstiges Stöhnen. Sie ließ sich nach vorne fallen und streckte Martin ihren Arsch entgegen. Dieser kniete sich hinter sie, drückte eine Ladung ‘Flutschi’ auf ihre Rosette und steckte dann seinen Finger in ihren Hintern. Sein Zeigefinger glitt tief in Katrins Anus, schmierte den Eingang und schließlich rieb er seine Eichel mit der Gleitcreme ein. Dann setzte er seinen Schwanz an ihren Arsch und drückte ihn hinein. Katrin stöhnte auf. „Oh, nicht so fest.“, stöhnte sie. Die Augen fest geschlossen wartete sie, dass Martin seinen Schwanz jetzt etwas langsamer aber noch immer bestimmt in ihren Darm trieb. „Ist das eng.“, presste Martin hervor. „Und geil.“ Dann konnte ich ihr auch das letzte Loch stopfen. Die Möse, den Arsch und .... „Los, jetzt kann ich dir einen Blasen. Schieb mir deinen Schwanz in den Mund.“ ...den Mund. Ihr Wunsch war mir Befehl. Vor der Pritsche auf dem Fußboden stehend nahm ich meinen steifen Penis in die rechte Hand, legte meine Linke auf Katrins Kopf und brachte beides zusammen. Meine pralle Eichel berührte sanft ihre feuchten, roten Lippen. Katrin ließ ihre lange Zunge herausgleiten. Die Spitze bohrte sich erst in das kleine Loch. Ein irres Kribbeln schoss durch meinen beanspruchten Schwanz. „Leck ihn mir!“, sagte ich keuchend. ausgelöst Martin fickte seine Freundin eifrig in den Arsch und Patrick bearbeitete mit seinem Schwanz ihre Möse, so dass es Katrin nicht leicht fiel, sich ganz darauf zu konzentrieren, mir einen zu blasen. Deshalb packte sie schließlich mit sanfter Hand meinen Sack und schob sich meinen Steifen tief in den feuchten und heißen Mund. Die nasse Höhle schloss sich um mein Fickfleisch, ihre Zunge tanzte über meine Eichel. Dann begann sie zu lutschen. Ich spürte, wie sie am Penis sog. Ab und zu kratzten ihre Zähne an dem steifen Rohr, doch es war weit davon entfernt, unangenehm zu sein. „Mann, Martin! Ich hoffe, du weißt das Talent deiner Freundin, einen Schwanz zu blasen, zu schätzen.“, brachte ich stöhnend hervor. Martin schob seinen Schwanz immer wieder tief in den Arsch des Mädchens. Seine Hüften kollidierten klatschend mit denen Katrins. Ich sah die Anstrengung auf seinem Gesicht, die es ihn immer wieder kostete, den Schließmuskel ihres Arsches zu überwinden. „Wenn du erst mal das Vergnügen hast, sie in den Arsch zu ficken, erkennst du noch mehr Qualitäten.“, knurrte Martin und erhöhte die Schlagzahl. Wenn er wüsste, dass ich meinen Penis bereits in ihren Darm geschoben hatte, würde er mich wahrscheinlich erwürgen. Katrin ließ meinen Schwanz aus ihrem Mund gleiten, umfasste ihn aber weiterhin mit ihrer schlanken Hand und wichste ihn, während sie Martin anfeuerte. „Oh, du bist so geil! Fick mich in den Arsch! Fick mich schneller!“ „Und ich? Spürst du meinen Schwanz in deiner Möse gar nicht?“, meldete sich Patrick mit zusammengebissenen Zähnen zu Wort. Katrin schob ihm ihre Zunge in den Mund, ihre Hand schloss sich fester um meinen Penis. „Doch, Patrick, fick weiter.“, stöhnte sie, als sich ihr Mund von seinem löste, bevor sie sich wieder um meinen Schwanz kümmerte. Ich umfasste ihren Kopf und fickte sie in den Mund. Dabei drehte ich mich um, denn ich wollte wissen, was eigentlich Tim und Sonja trieben. Was ich sah, versetzte mir einen Schock! Sie lagen nebeneinander auf der untersten Pritsche, hielten sich fest umschlungen und küssten sich gelegentlich. Als würde um sie herum nicht gerade die größte Orgie ihres Lebens stattfinden, kuschelten sich die beiden in stummer Harmonie aneinander und ließen ihre längst tot geglaubte Beziehung wieder aufleben. „Ich glaub das gar nicht.“, murmelte ich. Das Blut wich plötzlich aus meinem Penis, meine Erektion erschlaffte. Katrins Zunge wurde unangenehm und auch sie merkte, dass etwas passiert war. Sie öffnete die Augen. Zwar näherten sich Martin und Patrick in ihrem Körper gerade dem Höhepunkt, doch sie hatte trotzdem Zeit zu erkennen, was mich um meine Lust gebracht hatte. „Jens, komm..fick ..mich... weiter ..in... den.. Mund!“, keuchte sie. „Vergiss - sie!“ „Oh, Katrin, mir kommt’s!“, stöhnte Martin plötzlich. Seine Stöße, mit denen er Katrins Arsch schlitzte, waren immer schneller geworden. Er packte sie bei den Pobacken, schob seinen Schwanz heftiger in den engen Kanal und brachte sich an den Rand des Orgasmus. „Ja..,spritz...mich...voll!“, keuchte Katrin. „Spritz...mir...deinen...Saft...in...den... Arsch!“ 
Und als ich Martin so arbeiten sah, Katrins schaukelnde Titten, ihren runden Mund, der soeben noch meinen Penis beheimatet hatte, konnte ich mich wieder kurzfristig auf den Sex zwischen uns konzentrieren. „Katrin, mir kommt’s auch gleich!“, keuchte Patrick mühsam unter ihr. Katrin ritt auf ihm, wie eine geile Stute. Immer wieder schob sich sein Schwanz in die enge Möse. Ihre Schamlippen hielten seinen Penis fest umklammert. „Fickt mich, fickt mich!“, feuerte sie die beiden an. „Los, wichs ihn.“, sagte ich schnell, bevor die drei zum Höhepunkt kamen. Katrin spürte, wie sich mein Schwanz wieder aufrichtete. Sie rubbelte an der Stange so lange, bis sie wieder zu voller Größe gelangt war und stülpte dann ihren Mund darüber. Martin fickte Katrin immer schneller, dann ruckte er ein, zwei Mal, schob sich tief in ihren Hintern und spritzte sein Sperma in ihren Darm. Sein weißer Saft schoss heraus und füllte ihren Arsch. Auch Patrick kam es. Sein Sperma jagte tief in Katrins Muschi. Die Tiefen ihrer Vagina nahmen den Samen auf, ihre ekstatischen Bewegungen zeigten an, dass es auch ihr kam. In den gemeinsamen Höhepunkt schoss auch endlich mein Saft. „Ich komme!“, stöhnte ich. „Ich spritz dir alles in deinen Mund!“ Katrin schluckte den ersten Schuss Sperma. Ihre Hand wichste meine Stange, die noch zweimal eine neue Ladung abgab. Der Glibber füllte ihren Mund und lief ihr über die Lippen. Ich hörte, wie sie geräuschvoll schluckte. Sie lutschte und sog an meiner Erektion, bis aller Samen verschwunden war. Patrick hatte seinen ganzen Saft in Katrin geschossen, auch Martin zog seinen Schwanz aus den Tiefen von Katrins Arsch. „Ihr habt mich echt fertiggemacht.“, keuchte sie, als sie sich von Patrick herunter auf die Seite rollte. Ich ließ meinen Penis abtropfen. Langsam schrumpfte er wieder zusammen. Der Spaß war vorbei, jedenfalls vorerst. Ich sah, wie Sonja mit Tim zusammen in ihrer Koje lag und was weiß ich anstellten. Genaues wollte ich gar nicht wissen. Ich wollte nur noch in mein Bett und meine Gedanken ordnen.
1.4.2010
Die Urlaubsbekanntschaft
Endlich kam ich nach einer kleinen Odyssee mit dem Taxi in meinem Hotel an. Das Einchecken ging zum Glück recht schnell. Die Dame an der Rezeption war auch sehr freundlich und sprach sogar deutsch. Sie hätten überwiegend deutsche Gäste, erklärte sie mir, als sie mein überraschtes Gesicht bemerkt hatte. Als ich schließlich auf meinem Zimmer angekommen war, legte ich meinen Koffer aufs Bett und inspizierte zunächst das ganze Zimmer. Ich hatte eine schöne, frisch renovierte Dusche, ein Doppelbett und sogar einen recht großen Balkon mit zwei Liegestühlen und einem herrlichen Blick auf das schöne, blaue Meer über dem gerade die Sonne unterging. Schließlich packte ich meinen Koffer aus und war froh mir endlich etwas "Luftigeres" anziehen zu können. Im Vergleich zu hier, war es in Deutschland noch recht kühl als ich abgeflogen war, so dass ich nun definitiv zu warm angezogen war. Ich zog alle meine Klamotten aus, die ich einfach auf den Boden fallen lies und genoss nun die leichte Meeresbrise, die durchs offene Fenster über meine schweißnasse Haut streichelte. Als ich schließlich alle meine Sachen verstaut und kurz geduscht hatte, zog ich meine Hotpants und ein T-Shirt an. Normaler Weise trage ich solche Sachen gar nicht mehr, da ich mir mit meinen 31 Jahren, für so ein Outfit eigentlich schon zu alt vorkomme. Doch hier, in meinem wohlverdienten Urlaub, war mir das einfach egal, zumal ich auch ziemlich stolz darauf war, dass ich noch immer eine schlanke, knackige Figur hatte, so dass man mich durchaus auch noch für 25 hätte halten können. Ich ging noch in der Hotelbar eine Kleinigkeit essen und beschloss nach einem kurzen Spaziergang zurück in mein Zimmer zu gehen, da ich doch noch recht kaputt war. Am nächsten Morgen ging ich gegen 9 Uhr hinab zum Frühstücksraum und setzte mich an einen kleinen Tisch. Das Buffet war recht üppig und so holte ich mir ein paar Brötchen mit allerlei Aufschnitt und etwas Rührei. Inzwischen war der Frühstücksraum schon recht voll und wie ich an den Gesprächsfetzen die ich aufschnappte erkennen konnte, waren es tatsächlich überwiegend deutsche Touristen. Ich trank gerade meinen Kaffee als plötzlich eine asiatisch aussehende junge Frau den Frühstücksraum betrat, sich kurz umsah und auf meinen Tisch zu steuerte. Als sie schließlich an meinem Tisch angekommen war, fragte sie höfflich in akzentfreiem Deutsch, ob sie sich zu mir an den Tisch setzen dürfte. Natürlich hatte ich nichts dagegen und so setzte sie sich mir gegenüber. Nachdem sie sich ebenfalls etwas vom Buffet geholt und sich wieder gesetzt hatte, hielt ich es für angebracht, mich zumindest kurz vorzustellen. Also sagte ich: "Hallo, mein Name ist übrigens Katja." "Hallo. Freut mich Dich kennen zu lernen! Ich heiße Yajing." "Kommst Du auch aus Deutschland?" wollte ich wissen. "Ja, aus Hamburg." und nach einer kurzen Pause fügte sie hinzu "Meine Mutter ist aus Thailand aber mein Vater kommt aus Hamburg." Und während wir noch ein wenig weiter Smalltalk machten, bemerkte ich, wie ausgesprochen hübsch sie war. Ihr schulterlanges, schwarzes Haar glänzte in der Morgensonne. Und obwohl sie eindeutig asiatischer Abstammung war, hatten ihre Augen und ihre Gesichtsform doch auch deutliche europäische Züge. Ich vermutete, dass sie etwas über 20 Jahre alt war, obwohl das bei Asiaten ja immer schwierig zu schätzen ist. Da ich inzwischen auch schon fertig gefrühstückt hatte, verabschiedete ich mich von ihr und ging zurück auf mein Zimmer. In wenigen Minuten war ich fertig für den Strand und machte mich auch sofort auf den Weg. Der Strand war nur wenige Minuten vom Hotel entfernt und begann sich schon langsam zu füllen. Das Meer war tatsächlich so himmelblau wie im Prospekt abgebildet und der Sand war sehr fein und fast weiß. Ich breitete mein Handtuch aus, platzierte meine Sachen darum und zog mein Klamotten aus, so dass ich nur noch meinen Bikini anhatte, den ich darunter gezogen hatte. Ich schaute mich um und bemerkte, wie hell meine Haut noch im Vergleich zu all den anderen Touristen war. Zu meiner Überraschung bemerkte ich, dass es hier offenbar üblich war, dass die Frauen oben ohne herumliefen. Mir war das nur recht, denn schließlich war ich immer sehr stolz auf meine strammen Brüste, also zog ich kurzerhand auch mein Bikini-Oberteil aus. Schließlich legte ich mich auf mein Handtuch und holte meinen Erotik-Roman aus meiner Tasche und begann darin zu lesen. Es war schon seit Jahren eine kleine Schwäche von mir, dass ich immer so ein Schmuddel Zeug las und seit einiger Zeit interessierte ich mich besonders für Lesben-Geschichten. Warum weiß ich nicht genau, denn eigentlich war ich immer "normal" und hatte auch gerade erst eine langjährige Beziehung mit einem Mann hinter mir. Aber ich muss gestehen, dass mich die Vorstellung, Sex mit einer Frau zu haben schon immer sehr angemacht hatte. Doch nie wäre ich auf die Idee gekommen, diese Fantasien auch in die Tat umzusetzen. Ich las schon eine Weile in meinem Roman, als ich plötzlich merkte, wie sich jemand neben mich stellte. Als ich aufsah, bemerkte ich, dass es Yajing war. Sie fragte, ob sie sich zu mir legen dürfe. Natürlich hatte ich nichts dagegen, also breitete sie ihr Handtuch und ihre Sachen neben meinem aus. "Was liest Du da?" wollte sie wissen. Etwas verlegen hielt ich ihr das Cover des Buches hin. Sie lachte kurz und meinte: "Kenn ich! Sehr erregend!" und grinste mich verstohlen an. Etwas errötet, legte ich das Buch zur Seite und sah ihr verstohlen aus den Augenwinkeln dabei zu, wie sie sich auszog, bis auch sie schließlich nur noch ihr Bikini-Höschen anhatte. Sie hatte eine wirklich super Figur und war knackig braun, vermutlich nicht nur von der Sonne, sondern vor allem, da sie so wie so ein recht dunkler Hauttyp war. Als sie sich schließlich neben mich auf ihr Handtuch setzte konnte ich ihre Brüste von der Seite sehen und stellte fest, dass sie wunderschöne straffe, nicht zu große Brüste hatte, mit kleinen dunkel braunen Nippeln. Ich fragte sie: "Bist du schon länger hier?" "Ja, seit fast einer Woche." antwortete sie. "Und, wie findest Du es bis jetzt hier?" "Eigentlich ganz ok. Man kann hier abends ganz gut tanzen gehen." und nach einer kurzen Pause fügte sie hinzu: "Wenn Du Lust hast, können wir ja heute Abend gemeinsam ausgehen. Ich kenne da einen Club, wo echt gute Musik läuft." "Klar, warum nicht." antwortete ich und freute mich, da ich sie wirklich sehr nett fand und es bestimmt ein unterhaltsamer Abend werden würde. "Du bist ja noch ganz bleich. Soll ich Dich eincremen? Sonst holst Du Dir noch einen Sonnenbrand!" fragte sie. "Ja, das wäre echt nett." antwortete ich dankbar und gab ihr die Tube mit meiner Sonnencreme. Sie nahm die Sonnencreme und schwang ihr Bein über mich und ehe ich es mir versah, kniete sie über meinem Hintern bzw. saß mit kaum Gewicht darauf. Ich legte meinen Kopf auf meine Hände und sie begann die Sonnencreme auf meinen Rücken und meine Schulter zu träufeln. Dann legte sie die Tube zur Seite und begann mit ihren Händen die Creme über meinen Rücken zu verteilen. Ganz langsam und zärtlich streichelte sie meine Haut und während sie sich vorbeugte um auch meine Schultern einzureiben, spürte ich plötzlich wie ihr Hintern oder war es sogar ihre Muschi über meinem Hintern im Rhythmus ihrer Bewegungen vor und zurück strich. Ein Schauer durchlief meinem Körper, als ich mir vorstellte, dass es vielleicht auch ein klein Wenig ihre Muschi war, die da über meinem Hintern auf und ab rieb. Noch ganz in meine Phantasie vertieft, bemerkte ich plötzlich, dass ihre zärtlichen Hände inzwischen an der Seite meines Körpers auf und ab streichelten und dabei auch nicht Halt vor meinen Brüsten machte. Ich muss gestehen es erregte mich, als ich spürte, wie sie die Seiten meiner Titten streichelte. Schließlich hatte sie meinen Oberkörper offenbar fertig eingerieben und rutsche nun weiter hinab und kniete schließlich zwischen meinen Beinen. Erneut lies sie wieder die Sonnencreme auf meine Haut träufeln, diesmal auf meine Beine und meine Oberschenkel. Sie begann damit meine Füße einzureiben und arbeitete sich langsam meine Waden entlang aufwärts. Als sie schließlich langsam bei meinen Oberschenkeln angekommen war, rieb sie zunächst die Außenseite meiner Schenkel ein, bis hinauf zu meinem Hintern. Zu meiner Überraschung schob sie ihre glitschigen Hände nicht nur entlang des Randes meines, zugegeben ziemlich knappen, Bikini-Höschens, sonder hob den Rand etwas an und massierte die Sonnencreme auch über meinen ganzen Hintern ein. Ihre Hände, die zärtlich meinen Arsch streichelten und die Tatsache, dass mein Bikini-Höschen, dadurch das sie ihre Hände darunter geschoben hatte, weiter nach oben gezogen wurde, so dass das Bisschen Stoff zwischen meinen Schenkeln immer weiter in meine bereits leicht erregte Muschi hinein gezogen wurde, führte dazu, dass meine Erregung immer mehr zunahm. Und dann kam das, was ich bereits befürchtet hatte: Sie machte nun Anstalten auch die Innenseite meiner Oberschenkel einzureiben. Als sie dazu meine Beine auch noch etwas weiter auseinander schob, befürchtete ich, dass sie nicht nur sehen konnte, dass mein spärliches Bikini-Höschen inzwischen tief in meine Spalte gerutscht war, wodurch sicherlich meine Schamlippen deutlich zu sehen sein würden, sondern viel mehr befürchtete ich, dass sie eventuell bemerken könnte, wie sehr mich ihre Streicheleinheiten erregt hatten, so dass meine Muschi bereits ziemlich feucht geworden war und sich eventuell sogar ein feuchter Fleck auf meinem Höschen zu sehen sein könnte. Doch von alle dem unberührt, hörten ihre Hände nicht auf, immer weiter die Innenseite meiner Schenkel weiter nach oben zu wandern. Immer weiter und weiter wanderten ihre Hände. Als ihre Hände schließlich nur wenige Millimeter vor meinen geschwollenen Schamlippen zum Stehen kamen, durchliefen mich kalte und warme Schauer und fast hätte ich mir gewünscht, Ihre Hände hätten nicht Halt gemacht. "Soll ich auch Deine Vorderseite einreiben?" fragte sie mit freundlicher Stimme. Vorstellungen von Ihren Händen auf meinen nackten Brüsten schossen durch meinen Kopf. Nicht dass mir die Vorstellung nicht gefallen hätte, aber das wäre sicherlich zu viel für mich gewesen. Also antwortete ich schnell: "Nein Danke! Dass mache ich lieber selber." "Wie du willst." flötete sie und stieg über meine Beine und legte sich wieder zurück auf ihr Handtuch. Ich drehte mich um, setzte mich auf und nahm die Tube mit der Sonnencreme. Ich rieb zunächst mein Gesicht, meine Beine und meine Arme ein. Als ich schließlich meinen Bauch einrieb und gerade im Begriff war auch meine nackten Brüste einzureiben, sah ich zur ihr hinüber und bemerkte, dass sie mir offenbar die ganze Zeit aufmerksam zugesehen hatte und mich dabei breit angrinste. Als ich schließlich auch meine Brüste eincremte, durchlief mich ein Schauer, nicht nur weil sie durch meine Erregung inzwischen sehr sensibel geworden waren, sondern auch, weil ich wusste, dass sie mir dabei ganz genau zusah. Kaum war ich damit fertig und hatte meine Tube Sonnencreme in meinem Rucksack verstaut, fragte sie mich: "Reibst Du jetzt bitte auch mich ein?" und hielt mir ihre Flasche mit Sonnenöl hin. Ich konnte wohl kaum ablehnen, also antwortete ich: "Natürlich, gern!" Sie legte sich auf den Bauch und ich kniete mich neben sie. Dann träufelte ich ihr Kokos-Öl über ihren Rücken und ihre Schulten. Ich stellte die Flasche zur Seite und begann das Öl in ihren Körper einzureiben. Sie hatte ihren Kopf zur Seite gelegt und dabei ihr wunderschön schwarz glänzendes Haar über die Seite nach vorne gestrichen. Ihre Augen hatte sie geschlossen, so dass sie fast aussah, als würde sie schlafen. Sie war einfach umwerfend sexy! Ihre schöne braune Haut glänzte vom Kokos-Öl, dass ich mit zärtlich kreisenden Bewegungen über ihren Rücken und ihre Schulter verteilte. Ich ließ es mir auch nicht nehmen an ihren Seiten hinab zu streicheln und dabei ganz leicht die Seite ihrer Brust zu berühren. Schließlich war ich mit ihrem Oberkörper fertig. Ich kniete mich nun zwischen ihre Beine und machte mich daran ihre Beine einzureiben. Ich rieb zunächst ihre Füße, dann ihre Waden ein und schließlich wanderten meine Hände auch ihre Oberschenkel hinauf. Ich war noch nicht weit gekommen, als sie sich plötzlich bewegte und ganz langsam ihre Beine ein ganzes Stück weiter spreizte. Ich hatte nun einen ungehinderten Blick direkt zwischen ihre Beine. Und was ich dort sah, verschlug mir fast den Atem. Ihre Schamlippen zeichneten sich klar und deutlich durch den hauchdünnen Stoff ihres Bikini-Höschens ab und ich war inzwischen so erregt, dass ich am liebsten das Bisschen Stoff zur Seite geschoben hätte und meine Zunge tief in ihre geile Möse geschoben hätte. Doch stattdessen lies ich meine Hände immer weiter die Innenseite ihrer Schenkel nach oben gleiten. Erst wenige Zentimeter vor ihrer süßen kleinen Muschi machten meine zitternden Finger Halt. Dann lies ich meine Hände weiter zu ihrem knackigen Hintern gleiten und hob, so wie sie es bei mir getan hatte, etwas ihr Höschen an und lies meine öligen Hände über ihren wunderbar knackigen Hintern kreisen. "So fertig!" sagte ich schließlich. "Würdest Du bitte auch meine Vorderseite einreiben?" fragte sie und drehte sich auf ihrem Handtuch um. Ich wusste nicht, was ich davon halten sollte. Wo ich herkam, war es eigentlich nicht üblich, dass man auch die Vorderseite von jemand anderem einreibt. Aber vielleicht ist das ja wo anders üblich und da ich nicht unhöflich oder verklemmt wirken wollte, sagte ich: "Klar!" Also träufelte ich erneut Kokos-Öl in meine Hand und begann wieder bei Ihren Füßen und massierte ihre Beine immer weiter nach oben. Dieses Mal sah ich ihre Möse, die sich durch ihr Bikini-Höschen abzeichnete noch genauer und ich konnte erkennen, dass sie offenbar komplett kahl rasiert war, da ihr Venushügel vollkommen glatt zu sein schien. Wieder wanderten meine Hände bis kurz vor ihre Schamlippen, doch diesmal schob ich meine Hände nicht unter den Rand ihres Höschens, sondern setzte meine Streicheleinheiten erst knapp unter ihrem Bauchnabel fort. Ich hatte mich inzwischen wieder neben sie gekniet und hatte nun ihre wunderschönen Brüste direkt vor mir. Sie hatten genau die richtige Größe, etwas mehr als eine Hand voll und es schien mir, als wären ihre Nippel leicht erregt, da sie spitz nach oben aufgerichtet waren. Sie hatte noch immer ihre Augen geschlossen und schien meine Behandlung durchaus zu genießen. Also träufelte ich das Öl über ihren Bauch und ihre Brüste und rieb es mit kreisenden Bewegungen langsam in ihre weiche Haut. Schließlich streichelten meine Hände um ihre Brüste zu ihren Schultern und dann wieder gerade herab direkt über ihre Brüste. Ich spürte ihre harten Nippel unter meiner Handfläche und lies sie langsam durch meine Finger streichen. Ich war wie hypnotisiert und hätte am liebsten nicht mehr damit aufgehört, ihr süßen kleinen Titten zu massieren, als ich plötzlich bemerkte, dass Yajing ihre Augen geöffnet hatte und mich angrinste. Schnell nahm ich meine Hände von ihren Titten und sagte: "So, fertig!" "Danke schön!" bekam ich von ihr als Antwort. Ich legte mich wieder zurück auf mein Handtuch und wir sonnten uns eine Weile, ohne dass einer von uns auch nur ein Wort sagte. Erst nach einer ganzen Weile, fragte ich sie: "Kommst Du mit ins Wasser?" "Gerne! Ich könnte auch eine Abkühlung vertragen!" lachte sie und wir sprangen gemeinsam ins herrlich kühle Wasser. Es dauerte nicht lange, bis wir anfingen wie kleine Kinder herumzualbern. Wir spritzen uns gegenseitig nass, tunkten uns gegenseitig unter und lachten ausgelassen. Der Tag verging schnell und wir hatten eine Menge Spaß und verstanden uns super. Und ich muss gestehen, ich fühlte mich sehr zu ihr hingezogen. Sie war so unglaublich sexy und dabei doch so natürlich und ihr asiatisches Aussehen gab ihr noch einen exotischen Touch, der einem fast den Atem raubte. Schließlich war es Abend geworden und wir gingen wieder zurück ins Hotel und aßen gemeinsam zu Abend. Beim Abendessen verabredeten wir, dass ich sie gegen 21 Uhr in ihrem Zimmer abholen sollte und wir dann gemeinsam in die Disco gehen würden, von der sie mir erzählt hatte. Sie gab mir ihre Zimmernummer und jeder ging auf sein eigenes Zimmer. Bis 21 Uhr waren es noch etwas mehr als 2 Stunden, also hatte ich noch jede Menge Zeit. Ich überlegte mir, was ich anziehen sollte. Es sollte auf jeden Fall sehr sexy sein, denn ich wollte, dass auch Yajing mich attraktiv findet. Ich zog alle meine Kleider aus, bis ich splitternackt vor dem Spiegel stand und begann dann ein Kleidungsstück nach dem anderen aus dem Schrank zu holen und es vor dem Spiegel vor mich hin zu halten um entscheiden zu können, welches wohl am besten dafür geeignet war. Während ich so vor dem Spiegel posierte, kamen mir wieder die Bilder in Erinnerung, wie wir uns gegenseitig eingerieben hatten und wie sehr es mich erregt hatte. 
Schon beim Gedanken daran, wie sie auf meinem Hintern gesessen hatte und wie ihre Hände meine Schenkel hinauf gestreichelt hatten, wurde ich wieder sehr erregt. Als mir die Bilder in den Sinn kamen, wie ich ihre süßen kleinen Brüste gestreichelt hatte, legte ich die Klamotten zur Seite und nahm stattdessen meine beiden Brüste in die Hand und streichelte sie so, wie ich es bei ihr getan hatte und schaute mir dabei im Spiegel zu. Inzwischen war ich wieder so erregt, dass ich spürte wie ich immer feuchter zwischen meinen Schenkeln wurde. Ich legte mich aufs Bett und begann nun auch meinen Bauch und die Innenseite meiner Oberschenkel zu streicheln. Doch dieses Mal machte ich nicht Halt, sondern streichelte weiter über meine Schamlippen bis hinauf zu meiner Klit, die ich mit leichtem Druck meines Mittelfingers in kreisförmigen Bewegungen massierte, wobei ich mir vorstellte, es wäre ihre Klit, die ich so liebkoste. Mit meiner anderen Hand rieb ich meine Spalte hinab und wieder hinauf. Dann hielt ich mit einer Hand meine Schamlippen auseinander, während ich mit der Spitze meines Mittelfingers die Innenseite meiner feuchten Spalte auf und ab rieb und schließlich ganz langsam meinen Finger immer tiefer in mein heißes Loch hinein schob, bis er ganz darin verschwunden war. Dann begann ich mich mit meinem Finger in langsamen, gleichmäßigen Bewegungen zu ficken. Ich stellte mir dabei vor, ich würde sie mit meinen Fingern ficken, oder besser noch ich würde sie mit meiner Zunge ficken. Ich zog meinen Finger wieder aus meiner feuchten Möse und leckte ihn genüsslich ab, nur um den Geschmack einer geilen Möse zu schmecken, ihrer geilen Möse. Ich stellte mir vor, wie es wäre ihren Mösensaft zu trinken, ihn von ihrer feuchten Muschi zu lecken, ihn aus ihrer geilen Fotze zu saugen. Ich legte meine Handfläche auf meine inzwischen stark geschwollene Klit und rieb sie in schnellen Bewegungen auf und ab und stellte mir vor, es wäre ihre Zunge, wie sie mich leckt und an meiner Klit saugt. Immer schneller stieß ich meine Finger in meine bebende Fotze. Immer schneller und schneller! Und dann geschah es! Es überrollte mich ein unheimlich heftiger Orgasmus! Mein ganzer Körper verkrampfte und eine Welle nach der anderen lies meine Scheidenwände um meine Finger zusammenzucken. Mein Unterkörper bäumte sich auf, während ich am liebsten meine Lust hinausgeschrien hätte, es aber gerade noch unterdrücken konnte, damit meine Zimmernachbarn nicht hörten, wie ich gerade abging. Nur ganz langsam, lies mein Orgasmus nach. Ich wunderte mich wie sehr diese kleine Thailänderin mich offenbar geil machte und ich fragte mich, ob es mir wohl gelingen würde, sie dazu zu bringen, diese schmutzigen Fantasien in die Tat umzusetzen. Wenn ich ihre kleinen Zeichen und Signale heute am Strand richtig gedeutet hatte, bestand dazu durchaus berechtigte Hoffnung. Also beschloss ich, dass ich es herausfinden sollte. Inzwischen war es schon recht spät, also duschte ich noch schnell und zog mich an. Ich entschied mich für meine sexy Hotpants, meinen "magischen" Push-up-BH, mit dem ich ein sensationelles Dekolleté hatte, und ein ärmelloses T-Shirt, das ich vor dem Bauch zu einem Knoten zusammen band, so dass mein Bauch frei war. Ich schaute noch mal zur Kontrolle in den Spiegel und fand, dass ich wirklich sehr scharf aussah; also machte ich mich auf den Weg Yajing abzuholen. Ich fuhr mit dem Aufzug ein Stockwerk tiefer und suchte ihre Zimmernummer. Als es schließlich gefunden hatte, klopfte ich an die Tür. Es dauerte nicht lange und die Tür ging auf und Yajing schaute hinter der Tür hervor. Sie grinste mich an und meinte: "Komm rein! ... Ich bin leider noch nicht ganz fertig. Es dauert noch einen kleinen Moment." Als ich hinter ihr ins Zimmer trat, bemerkte ich, dass sie noch vollkommen nackt war und nun vor mir her ins Badezimmer sprang. Ich hatte ihren geilen Körper ja schon am Strand inspizieren können, doch trotzdem verschlug es mir schier den Atem, als ich ihren süßen, kleinen, knackigen Arsch vor mir hin und her schaukeln sah. Sie war inzwischen im Badezimmer verschwunden, als ich mich auf ihr Bett setzte. Ich setze mich absichtlich so, dass ich gerade noch durch die Tür ins Badezimmer schielen konnte. Dort stand sie, noch immer nackt und war mit ihren langen, schwarzen Haaren beschäftigt. Ich sah sie mal von hinten und mal von der Seite, wobei sich ihre süßen kleinen Titten abzeichneten. Es war ein Anblick für die Götter! Doch als sie sich schließlich nach vorne beugte, um ein Handtuch vom Boden aufzuheben, sah ich für einen kurzen Augenblick, wie ihre Schamlippen unübersehbar zwischen ihren Schenkeln hervorragten. Am liebsten wäre ich auf der Stelle zu ihr hingegangen und hätte mein Gesicht tief in ihre geile Muschi gegraben. Schauer durchliefen meinen ganzen Körper und ich spürte, wie ich schon wieder begann feucht zu werden. Yajing begann sich inzwischen anzuziehen. Sie zog ebenfalls ein T-Shirt und einen kurzen Sommerrock an. Zu meiner Verwunderung bemerkte ich, dass sie offenbar kein Höschen darunter anzog. Wenige Augenblicke später war sie auch schon fertig und wir zogen los. Die Disco war gerammelt voll und sehr laut. Wir holten uns einen Drink an der Bar, stellten uns neben die Tanzfläche und beobachteten die Leute. Immer wenn wir uns etwas sagen wollten, mussten wir bei dem anderen ganz nah ans Ohr gehen und trotzdem noch sehr laut sprechen, da man sonst kein Ton verstanden hätte. Das führte dazu, dass wir fast die ganze Zeit unsere Köpfe zusammensteckten und so sehr nahe bei einander standen, so sehr, dass ich immer wieder ihre Brüste an meinem Arm spürte. Ich genoss ihre Nähe sehr. Und wenn ich ihr etwas ins Ohr sagte, konnte ich den Duft ihrer Haare riechen und bei der Gelegenheit berührten sich oft unsere Wangen. Als wir schließlich unseren Drink leer getrunken hatten, begaben wir uns auf die Tanzfläche und tanzten zu den hämmernden Beats der Musik. Da die Tanzfläche noch voller war, als der Rest der Disco, tanzten wir eng aneinander. Unsere aufgeheizten Körper rieben aneinander und immer wieder drückte sie ihren süßen, knackigen Hintern in meinen Schoß und vollführte damit rhythmische Auf- und Ab-Bewegungen, ganz so, als wolle sie mich damit anmachen, was ihr natürlich auch mit Leichtigkeit gelang. So tanzten wir schon mehr als eine Stunde. Wir waren inzwischen beiden klatsch-nass geschwitzt und wir brauchten dringend eine kleine Pause. Wir suchten uns eine ruhigere Ecke und fanden sogar einen freien Stuhl. Da jedoch leider kein zweiter Stuhl mehr frei war, schob mich Yajing darauf und setzte sich ohne zu zögern auf meinen Schoß. Es war herrlich, da sie ihren Körper gegen meinen presste und ich legte meinen Arm um sie. Jedes Mal, wenn sie mir etwas ins Ohr flüsterte, hatte ich einen wunderbaren Blick in ihr Dekolleté, das von ihrem Schweiß verführerisch glänzte, fast so als hätte sie gerade leidenschaftlichen Sex gehabt. Der Gedanken an ihre feucht glänzenden Brüste, erregte mich unglaublich! Doch plötzlich drehte sie sich auf meinem Schoß um 90 Grad herum, so dass sie nun mit dem Rücken zu mir saß. Zunächst war ich enttäuscht und befürchtete schon, sie hätte meine lüsternen Blicke in ihr Dekolleté bemerkt, doch dann spürte ich etwas was mir den Atem verschlug: Sie saß nun nur noch auf meinem rechten Oberschenkel und beim Herumdrehen hatte sich offenbar ihr Minirock verschoben, denn sie saß nun mit ihrem blanken Hintern auf meinem Oberschenkel! Oh mein Gott, nein! Es war nicht nur ihr blanker Hintern sondern vielmehr ihre kahlrasierte Muschi, die ich ganz deutlich auf meinem Oberschenkel spürte! Ich fürchtete sie würde das auch bemerken und sich sofort wieder anders hinsetzen, doch nichts geschah! Sie blieb einfach so sitzen! Ich spürte ganz deutlich ihre Schamlippen auf meinem Oberschenkel und - konnte das sein - ich hatte das Gefühl, als wären sie sehr feucht! Ob von Schweiß oder weil sie erregt war, konnte ich nicht sagen, aber ich konnte klar eine Nässe zwischen ihren Schenkeln spüren! Doch es wurde noch besser! Während ich noch dabei war, meinen ersten Schock zu überwinden, hatte Yajing inzwischen damit begonnen zum Takt der Musik mit beiden Beinen mit zu wippen, was dazu führte, dass sich ihr Schoss im gleichen Rhythmus auf meinem Schenkel leicht vor und zurück bewegte. Oder mit anderen Worten: Sie rieb ihre feuchte Muschi auf meinem Oberschenkel hin und her! Als ich das spürte, war es um mich geschehen! Ein Schauer durchlief meinen Körper und augenblicklich schien meine Muschi in Flammen zu stehen! Ich spürte wie meine Pussysäfte meinen Baumwollslip komplett durchtränkten, so feucht wurde ich. Sicherlich hätte es nicht mehr lange gedauert, bis ich allein dadurch, dass sie ihre feuchte Möse auf meinem Schenkel auf und ab rieb, zum Orgasmus gekommen wäre. Doch leider stand sie nach einiger Zeit auf und meinte nur kurz, sie wolle sich etwas von der Bar holen, ob ich mitkommen wolle? Da ich - kurz vor meinem Orgasmus - schlicht nicht in der Lage war, dankte ich ihr und meinte, ich würde hier auf sie warten. Kaum war sie in der Menge verschwunden, konnte ich einfach nicht widerstehen. Ich rieb mit meinem Zeigefinger über die feuchte Stelle auf meinem Oberschenkel, an der ich vorhin ihre Muschi gespürt hatte und hielt dann meinen Finger unter meine Nase, um eventuell den Duft ihrer Muschi riechen zu können. Und tatsächlich roch ich einen moschusähnlichen, leicht süßlichen Duft, der so ziemlich der erregendste Duft war, den ich je gerochen hatte! Und dann tat ich es: Ich steckte meinen Finger langsam in meinen Mund und leckte ihn genüsslich ab! Obwohl kaum etwas zu schmecken war, reichte allein mein Wissen, dass es wenigstens ein Bisschen ihrer Säfte daran war, aus um mir tatsächlich einen kleinen Orgasmus zu bescheren! Meine klatschnasse Fotze zuckte zusammen und ich konnte ein Stöhnen nicht unterdrücken, was aber bei dem Lärm, wohl kaum jemand bemerkt haben konnte. Ich fühlte mich, als wäre ich im 7ten Himmel! Aus dem ich jedoch jäh wieder auf den Boden zurückkehrte, als mich plötzlich ein Kerl von der Seite anquatschte. Als ich mich ihm zuwendete, schlug mir seine strenge Alkoholfahne entgegen. Offensichtlich war er stark angetrunken und ich konnte kaum verstehen, was er mir ins Ohr brüllte. Schließlich begann er mich auch noch an zu grapschen. Also gab ich ihm sehr deutlich zu verstehen, dass er sich gefälligst verziehen solle; doch das interessierte ihn gar nicht und er hörte nicht auf, mir unverständliches Zeug ins Ohr zu brüllen und mit seinen Händen überall an mir herum zu grapschen. Da tauchte plötzlich aus heiterem Himmel Yajing wieder auf. Sie brüllte den Kerl an: "Hey! Lass gefälligst Deine Finger von ihr! Die gehört mir!" und noch ehe ich es mir versah, setzte sie sich auf meinen Schoß, umarmte mich und küsste mich direkt auf den Mund. Sofort schob sie ihre Zunge in meinen Mund, den ich vollkommen überrascht auch widerstandslos öffnete und so küssten wir uns leidenschaftlich. Mein Ärger über den besoffenen Kerl verflog augenblicklich und ich schmolz regelrecht dahin in ihren Armen. Nachdem wir uns minutenlang geküsst hatten, trennten sich unsere Lippen und wir sahen den Kerl an, der uns mit offen stehendem Mund anstarrte. Und nicht nur er starrte uns an, auch zahlreiche andere Gäste um uns herum, hatten scheinbar unsere Aktion interessiert verfolgt, wie ich bemerkte. Der Kerl brauchte eine Weile, bis er sich wieder gefangen hatte, brüllte "Scheiß Lesben-Pack!", drehte sich um und zog von dannen! Wir brachen beiden in lautes Gelächter aus. Da uns noch immer zahlreiche Gäste anstarrten, als wären wir von einem anderen Planeten, packte mich Yajing an den Händen und zog mich mit ihr. Kurz darauf standen wir im Freien vor der Disco. Noch immer lachten und kicherten wir. "Der Trick hat ja super funktioniert!" meinte ich kichernd. "Das war kein Trick! Ich teile nur nicht gern!" grinste mich Yajing an. Ich brauchte eine Weile, bis ich kapiert hatte, was sie gesagt hatte. "Du musst wissen, ich bin nämlich tatsächlich lesbisch!" fügte sie schließlich hinzu. Mein Herz hörte für einen Moment lang auf zu schlagen. "Ich hoffe, das stört Dich nicht?" fragte sie, als sie mein überraschtes Gesicht sah. Ich fing mich schnell wieder und antwortete: "Nein, ganz und gar nicht!" und nach einer längeren Pause fügte ich hinzu: "Ehrlich gesagt, hatte ich das sogar gehofft." Ich trat vor sie, umfasste ihre Hüfte und zog sie sanft zu mir her. Wir schauten uns kurz in die Augen und dann küsste ich sie auf den Mund. Wir küssten uns mit aller Leidenschaft und ich schob ihr meine Zunge in den Mund und unsere Zungen vollführten einen wilden Tanz. "Wenn das so ist, wie wäre es dann, wenn wir diese Party in meinem Hotelzimmer weiter feiern?" flüsterte sie verführerisch in mein Ohr. Mir blieb fast der Atem weg, als ich das hörte. "Nichts lieber als das!" antwortete ich und spürte wie mir die Knie dabei zitterten. Yajing legte ihren Arm um meine Hüfte und so zogen wir los und machten uns auf unseren Rückweg zum Hotel. Währenddessen konnte ich kaum einen klaren Gedanken fassen. Was würde wohl passieren, wenn wir wieder im Hotel waren? Würde ich tatsächlich gleich Sex mit ihr haben? Mit einer Frau? Ich hatte zwar schon oft darüber fantasiert, aber es dann auch in Wirklichkeit zu tun ist noch mal ganz was anderes. Ich fühlte mich wie vor meinem ersten Sex - eine Mischung aus Neugier, Angst und Erregung. Fest stand, dass mich diese süße kleine Asiatin tierisch anmachte und so nahm ich also meinen ganzen Mut zusammen und lies einfach auf mich zukommen, was da wohl noch kommen sollte. Im Hotel angekommen stiegen wir in den Lift und fuhren bis zu ihrem Stockwerk. Da wir währenddessen alleine im Lift waren, hatte mich Yajing zu sich her gezogen und gab mir erneut einen leidenschaftlichen Kuss. Doch es dauerte nur kurz und so standen wir vor ihrer Zimmertür noch ehe ich es mir versah. Als sie die Tür aufgeschlossen hatte, zog sie mich an der Hand hinter sich her ins dunkle Zimmer. Sie machte die kleine Nachttischlampe an und wendete sich wieder mir zu. Ich stand vor der Balkontür und sie legte Ihre warmen Hände auf meine Hüfte und lächelte mich verführerisch dabei an. "Du solltest wissen, dass ich das noch nie gemacht habe. Ich meine mit einer Frau." flüsterte ich. "Keine Angst. Lass einfach Deinen Gefühlen freien Lauf und ich verspreche Dir, dass Du diese Nacht nie wieder vergessen wirst!" hauchte sie mir entgegen. Dann zog sie mich sanft zu sich, umarmte mich und gab mir einen zärtlichen Kuss. Ich schloss meine Augen und genoss einfach ihre Zärtlichkeit und ihre Leidenschaft. Während wir uns Küssten wanderten ihre Hände über meinen Rücken und hinab zu meinem Hintern. Sie streichelte meinen Hintern während sie dabei ihr Becken leicht nach vorne schob, so dass ich ihren Oberschenkel zwischen meinen Beinen spürte. Auch ich wurde nun etwas mutiger und begann ebenfalls ihren Rücken, ihre Hüfte und ihren unglaublich knackigen Hintern zu streicheln und leicht zu kneten. Ich spürte, dass sich auch unsere Brüste leicht aneinander rieben, während wir uns küssten. Das machte mich unheimlich an und so ließ ich meine Hände unter ihr T-Shirt hinauf zu ihren Brüsten wandern, da ich sie unbedingt berühren wollte. Das schien Yajing sehr zu gefallen, denn sie stöhnte kurz in meinen Mund und sofort faste sie ihr T-Shirt und zog es sich in einer schnellen Bewegung über den Kopf und lies es auf den Boden fallen. Da waren sie wieder! Ihre herrlichen Brüste, die mich schon heute Morgen am Strand so sehr erregt hatten. Ich konnte einfach nicht widerstehen und legte meine beiden Hände auf ihre Brüste und begann sie in leichten Kreisen zu massieren. Yajing grinste mich dabei an und fragte mit leiser Stimme: "Gefallen Dir meine Brüste?" "Ohh, jaa und wie!" hauchte ich zurück. "Ich möchte auch Deine sehen." sagte sie und zog mir kurzerhand mein T-Shirt über den Kopf. Nun standen wir beide mit entblößten Brüsten voreinander und ganz langsam näherte wir uns wieder, bis sich schließlich unsere beiden Brüste berührten. Ich beugte mich ein klein wenig vornüber, so dass sich unsere harten Nippel direkt berührten. Mit sanften, kreisenden Bewegungen unserer Oberkörper ließen wir unsere Nippel aneinander reiben. Das war einfach unfassbar geil und ich spürte förmlich, wie meine Nippel immer härter und härter wurden. Dann zog mich Yajing wieder näher heran und küsste mich. Unsere Brüste waren nun fest aufeinander gepresst und während wir uns küssten, rieben wir weiter unsere Brüste aneinander. Dann spürte ich, wie sie sich daran machte, den Verschluss meines Minirocks zu öffnen. Also tat ich das selbe bei Ihr und nach wenigen Augenblicken rutschten unsere beiden Röcke auf den Boden und ich stand nur noch bekleidet mit meinem kleinen Baumwollslip vor Yajing, während sie nun vollkommen nackt vor mir stand. Wir betrachteten uns kurz mit verlangenden Blicken gegenseitig, dann drehte sich Yajing um und kletterte aufs Bett. Sie kletterte bis ans Kopfende und legte sich auf den Rücken und spreizte ihre Beine weit auseinander, wobei sie mit beiden Händen begann, verführerisch ihre Brüste zu kneten. "Das gehört heute Nacht alles Dir! Du darfst mit mir tun was Du willst!" raunte sie mit tiefer Stimme. Es war besser als in meinen wildesten Träumen! Ihre Worte und der Anblick dieser atemberaubend begehrenswerten Asiatin raubte mir meine Sprache und mit weichen Knien stand ich da und sah - mein Glück einfach nicht fassend - eine ganze Weile zu, wie sie mit weit gespreizten Beinen, zwischen denen ihre herrliche Muschi mich einladend anlachte, vor mir lag und verführerisch ihre Brüste streichelte. Wie magisch angezogen, kletterte ich langsam aufs Bett und immer weiter nach oben, bis ich schließlich direkt vor ihr kniete. Und da war sie, direkt vor mir: ihre kleine, geile Muschi, die ich vorhin in der Disko bereits auf meinem Schenkel gespürt hatte und glänzte feucht im Licht der Nachtischlampe. Ich konnte meinen Blick einfach nicht mehr abwenden und ich verspürte nur noch einen einzigen Wusch: ich wollte mein Gesicht tief in diese unglaublich geile Muschi graben und ihren geilen Saft trinken, ihren Duft riechen und meine Zunge so tief in sie hinein stecken wie ich nur konnte. Und so senkte ich meinen Kopf langsam immer weiter hinab zu ihrer wartenden Muschi. Und schließlich war es so weit, ich küsste sie direkt auf ihre geschwollenen Schamlippen und sog mit einem tiefen Atemzug den herrlichen Duft ihrer Geilheit in meine Nase. Und dann konnte ich mich einfach nicht mehr bremsen, wie wild begann ich ihre Muschi zu lecken! Ich leckte ihre heiße Spalte rauf und runter, leckte in Kreisen um ihre Klit herum, steckte meine Zunge in ihre klatschnasse Fotze und leckt und leckte, als ginge es um mein Leben. Ich vergaß alles um mich herum und es existierte für mich nur noch diese geile Muschi, die ich mit all meiner Leidenschaft und all meinem Verlangen leckte, aussaugte und mein Gesicht darin vergrub. Ich hatte Yajing's lautes Stöhnen dabei nur aus weiter Ferne wahrgenommen und erst ihre spitzen Schreie der Ektase brachten mich wieder zurück auf die Erde. "Ich komme gleich! Oh mein Gott! Oh mein Gott! Ich komme! Ohhhh, jaaa! Jaaa!" hörte ich sie schreien und dann presste sie plötzlich ihre Beine zusammen, so dass mein Kopf dazwischen eingeklemmt war, während sie mit ihren Händen meinen Kopf tief in ihre Möse gepresst hielt. Und dann geschah es, ihr ganzer Körper zuckte und ich spürte, wie sich ihre Scheidenwände um meine Zunge, die ich gerade tief in ihr Fotze gesteckt hatte, rhythmisch zusammen zogen. Ein Schwall ihres leckeren Liebesnektars strömte über meine Zunge, den ich sofort begierig aufschleckte. Immer wieder und wieder zuckte Ihr ganzer Körper, bis sie schließlich ihre fest um meinen Kopf verschlossenen Schenkel wieder leicht öffnete und sich langsam entspannte, während ich noch eine ganze Weile die letzten Tropfen ihrer Geilheit von ihrer Muschi leckte. "Ohh Mann! Das war einfach unglaublich! ... So hat mich noch nie jemand geleckt!" stöhnte Yajing. Dabei fasste sie mich an den Schultern und zog mich zu sich hoch, küsste mich auf den Mund und begann schließlich zärtlich ihren eigenen Mösensaft, der über meines ganzes Gesicht verschmiert war, mit ihrer Zungenspitze von meinem Gesicht zu lecken. Schließlich wanderte ihre Zunge meinen Hals hinab, über meine Schulter bis hinab zu meinen Brüsten. In Kreisen leckte sie um meine Brustwarze und legte schließlich ihren Mund über meinen ganzen Vorhof und saugte meine Brustwarze in ihren süßen Schmollmund. Mit ihrer linken Hand begann sie gleichzeitig meine andere Brust zu streicheln und zu massieren. Während sie noch immer an meinem Nippel nuckelte, rieb sie meinen anderen Nippel zwischen Zeigefinger und Daumen hin und her. Schließlich wanderten ihre Küsse weiter meinen Bauch hinab. Bei meinem Bauchnabel angekommen leckte sie mit ihrer Zungenspitze in Kreisen um ihn herum. Schließlich kniete sie sich zwischen meine Beine und zog mir meinen inzwischen klatschnassen Baumwollslip aus und hielt ihn sich an die Nase. "Mmmhh!" stöhnte sie dabei lustvoll. Dann legte sie ihn zur Seite und schob langsam mit ihren Händen meine Schenkel immer weiter auseinander, so dass ich schließlich mit weit gespreizten Beinen vor ihr lag. Während sie mit ihren warmen Händen die Innenseite meiner Schenkel auf und ab streichelte, durchliefen mich mehrere Schauer, vor ungeduldiger Erregung, in Erwartung dessen, was gleich geschehen würde. Schließlich war der Moment gekommen und sie senkte ihren Kopf zwischen meine Beine und ich spürte wie sie mit der Spitze ihrer Zunge durch meine feuchte Spalte leckte. Sie legte die Finger ihrer beiden Hände links und rechts auf meine äußeren Schamlippen und zog sie langsam auseinander, so dass sich meine feuchte Spalte immer weiter öffnete. Dann leckte sie mit ihrer Zungenspitze in schnellen Hin- und Her-Bewegungen meine Spalte runter und wieder rauf. Bei meiner Klit, die inzwischen deutlich aus ihrem Versteck hervorgetreten war, angekommen, legte sie ihren ganzen Mund über sie und saugte sie regelrecht in ihren Mund, während ich spürte, wie sie dabei mit ihrer Zungenspitze darum herum leckte. Das war einfach unglaublich. Ich stöhnte und schob ihr mein Becken entgegen, in der Hoffnung noch mehr von ihrer Zunge auf meiner Klit zu spüren. Während sie weiter an meiner Klit saugte und leckte, schob sie ganz langsam einen Finger immer tiefer in meine nasse Fotze und begann mich schließlich mit ihrem Finger in langsamen Bewegungen rhythmisch zu ficken. Nach einiger Zeit schob sie auch noch einen zweiten, dann einen dritten und zu letzt auch noch einen vierten Finger ihrer Hand in meine geile Fotze und fickte mich damit immer schneller. Ich dachte schon ich würde bald kommen, als sie plötzlich aufhörte und sich aufrichtete. Am liebsten hätte ich protestiert, doch ich war zu gespannt, was nun geschehen würde. Yajing setzte sich zurück aufs Bett. Dann hob sie mein linkes Bein hoch und schob ihr rechtes darunter durch. Ihr linkes Bein legte sie über mein rechtes. Da ahnte ich auch schon, was sie vorhatte. Und tatsächlich, schob sie ihr Becken immer weiter nach vorne, so dass sich unsere beiden Muschis immer näher kamen. Das wollte ich genauer sehen und richtete mich etwas auf und stützte mich auf meine Ellenbogen ab. Und so konnte ich gut sehen, was dann geschah: Unsere beiden Muschi "küssten" sich schließlich. Yajing presste ihre feuchte Muschi auf meine und begann mit kreisenden Bewegungen ihres Beckens unsere Muschis aneinander zu reiben. Das war einfach der geilste Anblick, den ich je gesehen hatte! Auch ich begann mein Becken lustvoll kreisen zu lassen und so rieben unsere Mösen laut schmatzende Geräusche von sich gebend, immer heftiger aneinander. Ich richtete mich laut stöhnend weiter auf, so dass schließlich ihre Muschi genau über meine geschwollene Klit rieb. Immer fester und schneller rieben wir unsere geilen Mösen aneinander und wir stöhnten dabei beide unsere Lust laut heraus, so dass unsere Zimmernachbarn taub hätten sein müssen um uns nicht zu hören. Und schließlich war es so weit! Mich überrollte ein unglaublich heftiger Orgasmus. Zuckend und stöhnend lies ich mich zurück aufs Bett fallen und eine Welle nach der anderen lies meinen Körper rhythmisch verkrampfen, während Yajing noch immer ihre glitschige Muschi in kreisen über meine Klit rieb. Dabei verrieb sie ihre eigenen Mösensäfte mit meinen, die nun immer mehr aus meiner zuckenden Möse heraus quollen, bis unsere beiden Mösen und Oberschenkel vollkommen bedeckt waren mit unseren Liebessäften. Während ich noch schwer atmend, mich noch kaum von meinem Orgasmus erholt hatte, kletterte Yajing zu mir hoch und küsste mich kurz auf den Mund. Dann kletterte sie weiter nach oben, bis sie schließlich mit ihren Beinen rechts und links neben meinem Kopf kniete und ihre nasse Möse direkt über meinem Gesicht schwebte. Sie spreizte Ihre Beine weiter auseinander und senkte so ihre Fotze direkt auf meinen wartenden Mund herab. Bereitwillig streckte ich ihr meine Zunge entgegen und leckte ihre nasse Spalte hoch und wieder runter. Doch dann hielt sie mit beiden Händen meinen Kopf so in das Kopfkissen gepresst fest, dass ich meinen Kopf nicht mehr bewegen konnte und begann damit ihre Hüfte kreisen zu lassen, so dass sie mit ihrer glitschigen Muschi über meinen Mund, meine Nase und mein ganzes Gesicht unsere Mösensäfte verrieb. Ich war so überwältigt, von ihrer Geilheit, dem schweren Duft nach Sex, ihrem lauten Stöhnen und den schmatzenden Geräuschen, die Ihre Fotze machte, während sie sie über mein Gesicht rieb, dass ich glaubte im Paradies zu sein und mir gewünscht hätte, dass das niemals aufhören würde. Und dann kam sie! Ein unglaublicher Schwall ihrer Säfte spritzte regelrecht in meinen offenen Mund. Es war noch mehr als beim ersten Mal und beinahe hätte ich mich daran verschluckt. Doch ich trank ihn nur zu gern und sie spritze noch drei oder vier weitere Male ihren Liebenektar in meinen Mund und stieß dabei kurze spitze Schreie aus. Schließlich lies sie meinen Kopf wieder los und stieg von mir herab und legte sich laut schnaufend neben mich aufs Bett. Ich kuschelte mich an sie und flüsterte in ihr Ohr: "Das war einfach das unglaublich geilste, was ich je erlebt habe!" Sie schaute mir, über das ganze Gesicht grinsend, direkt in die Augen und meinte: "Und dabei haben wir gerade erst angefangen! Wir haben noch eine ganze Woche Urlaub vor uns!" Bei diesen Worten, blieb mir fast das Herz stehen, denn sie hatte ja Recht!
31.3.2010
Die Klavierlehrerin
Hallo! Mein Name ist Tanja und ich möchte Euch gerne erzählen, was ich letztes Jahr mit meiner neuen Klavierlehrerin erlebt habe. Zu meinem 18. Geburtstag hatten mir meine Eltern ein echtes Steinway-Klavier geschenkt. Ich war total begeistert! Es war wirklich ein herrliches Stück! Es hatte bestimmt über 20.000,- Euro gekostet. Na ja, Geld hatten meine Eltern so wie so genug; nichts desto trotz war ich ziemlich überrascht, dass meine Eltern bereit waren, so viel Geld für Ihre Tochter auszugeben. Normalerweise sind sie nicht so spendabel. Vermutlich wollten Sie damit nur ihr schlechtes Gewissen beruhigen, dass sie so gut wie nie Zeit für mich hatten. Meine Eltern sind beide berufstätig, mein Vater ist Chef-Arzt im Krankenhaus und meine Mutter ist eine ziemlich erfolgreiche Anwältin. So kam es, dass ich die meiste Zeit alleine in unserer großen, schönen Villa am Rande der Stadt zu brachte, wenn ich nicht gerade in der Schule war. Ich hatte bereits seit über einem Jahr Klavier-Unterricht in der Schule, konnte zuhause aber nur auf einem Yamaha-Keyboard üben, was sich im Vergleich zu einem echten Klavier natürlich schrecklich anhörte. Aber nun hatte ich ja mein eigenes Klavier! Als ich schon 2 Monate lang mit großem Eifer auf meinem neuen Klavier geübt hatte, fragte ich meine Eltern beim Abendessen, ob ich nicht eventuell einen Privat-Lehrer haben könnte, da mir der Gruppen-Unterricht in der Schule einfach zu blöde war und ich das Gefühl hatte nicht wirklich Fortschritte zu machen. Zu meiner Überraschung willigten meine Eltern sofort ein und meine Mutter versprach sich darum zu kümmern. Eine Woche später meinte meine Mutter, sie hätte vielleicht eine Klavier-Lehrerin für mich gefunden. Sie würde an der hiesigen Universität Musik und Klavier studieren und würde ihr Studium nebenher mit Klavier-Unterricht finanzieren. Sie würde Morgen um 14 Uhr vorbei kommen, um mir eine erste Probe-Stunde zu geben und wenn ich dann zufrieden wäre, könnte sie meine neue Klavier-Lehrerin werden. Ich freute mich und war schon sehr gespannt. Am nächsten Tag, meine Eltern waren natürlich wieder beide nicht da, klingelte es um Punkt 14 Uhr an der Haustür. Als ich die Tür öffnete, traute ich meinen Augen nicht! Da stand eine umwerfend attraktive, junge Frau mit südländischem Aussehen vor der Tür. Sie war vermutlich zwischen 25 und 30 Jahre alt, hatte pechschwarzes langes Haar, dass ihr fast bis zur Hüfte reichte, braune Augen und einen sehr sinnlichen Mund. Während ich sie noch mit offenem Mund anstarrte, streckte sie mir ihre Hand entgegen und sagte: "Hallo! Ich bin Maria, die Klavier-Lehrerin! Und Du bist vermutlich Tanja, richtig?" Ich erwachte wieder aus meiner Trance, stellte mich kurz vor und bat sie einzutreten. Ich führte Sie in mein Zimmer zu meinem neuen Klavier, das sie sogleich recht begeistert bestaunte. Sie setzte sich davor und begann ein herrliches Stück zu spielen, dass ich noch nie zuvor gehört hatte. Sie spielte fantastisch! Sie sprühte nur so vor Leidenschaft, Sinnlichkeit und Lebensfreude und ich war wie verzaubert; sowohl von ihr, aber auch von dem Lied. Als sie das Stück beendet hatte, bat sie mich zu ihr zu setzen und wir redeten eine ganze Weile. Sie wollte allerhand Dinge über mich und meine bisherige Klavier-Ausbildung wissen und erzählte auch einiges über sich selbst. So erfuhr ich, dass sie eigentlich Italienerin ist und in Mailand aufgewachsen war, als sie 10 Jahre alt war zogen ihre Eltern dann nach Deutschland. Sie hatte mit 6 Jahren begonnen Klavier zu spielen und nach dem Abitur sich entschlossen, dass sie Konzert-Pianistin werde wolle und sich daher an der hiesigen Musik-Hochschule für Klavier eingeschrieben. Sie war 25 Jahre alt und studierte nun schon im 10. Semester und würde vermutlich in 1 oder maximal 2 Jahren ihr Studium beendet haben. Während wir uns so unterhielten, fiel mir auf wie unglaublich hübsch sie war. Sie hatte einen sehr leidenschaftlichen Blick und war ausgesprochen gut gebaut. Obwohl sie etwas kleiner war als ich, waren ihre Brüste doch um einiges größer als meine. Ihre Haut war südländisch dunkel und ihr schwarzes, langes Haar glänzte seidig. Sie war eine der schönsten Frauen, die ich je gesehen habe und darüber hinaus schien sie auch noch sehr nett und intelligent zu sein. Kurz, ich war regelrecht hingerissen von ihr! Nun bat sie mich etwas auf dem Klavier zu spielen, um sich einen Eindruck von meinen Fähigkeiten machen zu können. Ich war natürlich etwas nervös. Ich spielte ihr mein Lieblingsstück von Mozart vor und sie schien damit auch sehr zufrieden zu sein. Da die Unterrichtsstunde schon wieder beinahe vorbei war, spielte Sie mir eine Fuge von Bach vor und bat mich, es bis zum nächsten Mal zu üben. Dann war die Stunde auch schon vorbei und ich geleitete sie noch bis zur Tür. Während ich bis zur Tür so hinter ihr her lief, konnte ich meinen Blick von ihrem unglaublich knackigen, herzförmigen Hintern kaum abwenden. An der Tür angekommen verabschiedeten wir uns, wobei sie mir kurz einen Kuss auf die linke und auf die rechte Backe gab. Ich spürte, wie ich dabei etwas rot anlief, da ich aber wusste, dass eine solche Verabschiedung in südlichen Ländern durchaus üblich ist, bemühte ich mich, mir nichts anmerken zu lassen. Selbst als sie schon längst weg war, spürte ich wie mein Herz noch immer raste. Ich war einfach überglücklich, eine so nette Klavier-Lehrerin gefunden zu haben, oder war da noch etwas anderes? Als meine Mutter später nach Hause kam, erzählte ich ihr sofort, dass ich die neue Klavier-Lehrerin super fände und sie ganz bestimmt die richtige für mich wäre. Meine Mutter war einverstanden und versprach sie also nun als meine neue Klavier-Lehrerin zu engagieren. In den darauf folgenden Wochen freute ich mich jedes Mal riesig auf meine Klavier-Stunden und übte auch jedes Mal sehr fleißig, so dass ich schnell Fortschritte machte. Maria war sehr zufrieden mit mir und wir verstanden uns einfach super. Inzwischen war es Sommer geworden und es war über 30°C im Schatten. Ich war den ganzen Nachmittag im Haus nackt herum gelaufen. Zum Klavier-Unterricht hielt ich es aber dann doch für besser etwas anzuziehen. Ich zog meine Hotpants an und ein knappes, bauchfreies T-Shirt. Ich bestaunte mich in diesem Outfit im Spiegel und war mehr als zufrieden mit dem, was ich sah. Durch die Hotpants kamen meine langen, schönen Beine super zur Geltung und das bauchfreie T-Shirt betonte meine schlanke Figur. Ein solches Outfit zog ich normaler Weise nur an, wenn ich den Jungs in der Schule oder im Freibad den Kopf verdrehen wollte, was mir auch stets mühelos gelang. Doch diesmal wollte ich für Maria schön sein. Warum, wusste ich nicht so genau. Als Maria schließlich an der Tür klingelte, lies ich sie herein und während sie hinter mir her in mein Zimmer lief, pfiff sie mir nach, wie es immer die Jungs tun und meinte: "Wow, Du siehst heute aber sexy aus!" Ich wurde rot und antwortete: "Danke! Du siehst aber auch toll aus!" Wir setzten uns nebeneinander auf die Klavier-Bank und ich spielte ihr das Stück vor, dass ich für heute geübt hatte. Sie war, wie immer, sehr zufrieden. Meinte jedoch, dass ich mit den Pedalen noch etwas sachter umgehen sollte. Also lies sie mich das Stück erneut spielen, doch diesmal legte sie ihre rechte Hand auf meinen Oberschenkel und zeigte mir durch Druck auf meine Schenkel, wann ich wie das Pedal zu bedienen hätte. Auf diese Weise hatte sie mir schon öfters gezeigt, wie ich mit den Pedalen umzugehen hatte, doch zum ersten Mal spürte ich ihre Hand auf meinem nackten Oberschenkel, da ich sonst immer eine Hose oder einen langen Rock an gehabt hatte. Ich muss gestehen, als ich so ihre Hand auf meinem Schenkel spürte durch liefen mich warme Schauer und erstaunlicher Weise nahm sie ihre Hand fast die ganze Stunde nicht mehr von da weg. Und als ich spürte, wie bei einem Stück das mir sehr gut gelungen war, Maria sogar leicht meinen Schenkel streichelte, ganz sachte nur, da spürte ich, wie es mich erregte. Vielleicht hatte ich mir dieses Streicheln auch nur eingebildet, aber auf jeden Fall hatte es eine unglaubliche Wirkung auf mich. Es wurde zwischen meinen Schenkeln immer heißer und ich spürte, wie meine Muschi langsam feucht wurde. Ich musste mich unheimlich anstrengen um mich aufs Spielen konzentrieren zu können und doch glitten meine Gedanken immer wieder lüstern zwischen meine Schenkel. Ich befürchtete schon, dass Maria bemerken würde, wie sehr mich ihre Hand auf meinem Schenkel erregte, als plötzlich die Stunde auch schon wieder vorüber war. Ich brachte Maria noch schnell zur Tür und verabschiedete mich von ihr. Doch unmittelbar danach, ging ich mit zitternden Knien zurück in mein Zimmer und lies mich auf mein Bett fallen. Ich war einfach unfassbar geil. Meine Muschi schien förmlich in Flammen zu stehen! Kurzerhand zog ich meine Hotpants aus, streifte mein Höschen herunter und zog auch mein T-Shirt aus. Als ich schließlich splitternackt auf meinem Bett lag, begann ich mit beiden Händen meine Brüste zärtlich zu streicheln und dachte dabei daran, was Maria doch für schöne, große Brüste hatte. Während ich mit einer Hand weiter an meinen Brustwarzen zwirbelte, legte ich meine andere Hand auf meinen Oberschenkel, genau so, wie es vorhin Maria getan hatte. Doch dieses Mal lies ich meine Hand langsam weiter nach oben wandern. Noch bevor ich bei meiner Muschi angekommen war, konnte ich die Hitze zwischen meinen Schenkeln spüren. Als meine Hand schließlich über meine Schamlippen streichelten, erzitterte ich bei der Vorstellung es wäre Marias Hand, die mich so liebkoste. Ich stellte mir vor, wie sie mit ihren Fingern meine feuchte Spalte auf und ab reiben würde, um schließlich mit kleinen Kreisbewegungen um meine erregte Klit zu streicheln. Schließlich schob ich ganz langsam zwei Finger in mich hinein und stellte mir vor, Maria würde mich mit ihren Fingern ficken. Ich war so feucht, dass meine Finger ohne jeden Widerstand in mich hinein glitten. Also nahm ich noch einen dritten und einen vierten Finger dazu und fickte mich leidenschaftlich, während meine Pussy-Säfte nur so in Strömen über meine Hand und hinab zu meinem Anus liefen. Während ich mit meiner anderen Hand begonnen hatte, meine steife Klit in schnellen Hin- und Her-Bewegungen zu massieren, zog ich ganz langsam meine klitschnasse Hand aus meiner bebenden Fotze. Ich leckte meinen eigenen Mösensaft von meinen Fingern, während ich mich fragte, ob Marias Mösensaft wohl auch so gut schmecken würde, oder vielleicht sogar noch besser. Als ich mir vorstellte, wie es wohl wäre Marias Muschi zu lecken überrollte mich ein unglaublich heftiger Orgasmus. Mit meiner Hand versuchte ich möglichst viel von meinen herausströmenden Säften aufzufangen um sie sogleich wieder von meinen Fingern zu lecken, wobei ich mir vorstellte es wäre Marias Mösensaft. Es war einfach unglaublich und von diesem Moment an, wusste ich, dass ich in Maria verliebt war. Ob es richtig war oder falsch, war mir einfach egal, ich spürte wie sehr ich mich zu ihr hingezogen fühlte und freute mich einfach auf die nächste Klavierstunde. In dieser Woche übte ich wie eine Besessene, damit Maria auch ja absolut zufrieden mit mir sein würde. Schließlich kam wieder der ersehnte Tag und ich beschloss, diesmal einen Minirock anzuziehen, da ich damit meine eventuelle Erregung sicher besser verbergen konnte, als mit den Hotpants. Als Maria schließlich neben mir auf meiner Klavierbank saß, spielte ich stolz das Ergebnis meines fleißigen Übens vor und schielte immer wieder zu ihr hinüber, um mich zu versichern, dass ihr meine Leistung auch wirklich gefallen würde und zu meiner großen Freude bemerkte ich nicht nur, dass sie sehr zufrieden lächelte, sondern dass ich sogar in ihr weites Dekolté schielen konnte, da ich ja etwas größer war als sie und sie ein recht tief ausgeschnittenes Sommer-Kleid trug. Der Blick auf ihre schönen vollen Brüste machte mich wieder ziemlich an und ich spürte, wie die Wärme zwischen meinen Schenkeln bereits wieder aufstieg. Als ich mit dem Stück fertig war, meinte sie ich hätte das einfach super gemacht und gab mir einen kurzen Kuss auf meine Wange. Damit hatte ich natürlich nicht gerechnet und lief feuerrot an, wodurch sie mich noch breiter anlächelte. Schließlich zeigte sie mir ein neues Stück von Mozart, das ich lernen sollte und nachdem sie mir die Fingerstellungen gezeigt hatte, meinte sie, sie müsse mir noch zeigen, was ich mit den Pedalen machen sollte. Sie legte ihre rechte Hand wieder auf mein rechtes Knie und schob kurzerhand meinen Minirock fast ganz zurück. "Damit ich Deine Füße besser sehen kann." kommentierte sie kurz. Ihre Hand lag nun wenige Zentimeter von meiner heißen Muschi entfernt und Schauer durchliefen meinen Körper. Während ich nun das neue Stück spielte, deutete sie mir durch Druck auf meinen Schenkel an, wann und wie stark ich die Pedale bedienen sollte. Dabei rutschte ihre Hand langsam meinen Oberschenkel immer weiter hinauf. Und dann geschah das Unglaubliche! Ich spürte, nur für einen kurzen Augenblick, ihren kleinen Finger an der Vorderseite meines Slips! Es waren vielleicht nur ein oder zwei Sekunden, aber ihr Finger hatte durch meinen Baumwoll-Slip kurz meine äußere Schamlippe berührt! Ich dachte, ich würde auf der Stelle einen Orgasmus bekommen, so sehr erregte mich der Gedanke, dass sie meine Muschi berührt hatte. Den Rest der Stunde konnte ich mich kaum noch konzentrieren, so sehr erregt war ich. Als die Stunde schließlich vorüber war, verabschiedete ich mich schnell von Maria, die mir zum Abschied erneut mit einem strahlenden Lächeln einen Kuss auf die Backe gab. Sofort ging ich in mein Zimmer und befriedigte mich selbst zum umwerfendsten Orgasmus, den ich bis dahin je gehabt hatte. Ich stellte mir dabei Sex mit ihr in allen nur erdenklichen Positionen vor. Wie ich sie leckte, wie sie mich leckte, wie wir uns gegenseitig mit den Fingern oder der Zunge fickten. Und kaum hatte mein erster Orgasmus nachgelassen, begann ich auch schon damit mich ein zweites Mal und schließlich noch ein drittes Mal zu befriedigen. Ich fragte mich, ob das heute wirklich nur ein "Versehen" war, oder ob Maria vielleicht sogar für mich ähnlich empfinden würde, wie ich für sie? Immerhin hatte meine frühere Klavier-Lehrerin nie ihre Hand auf meinen Schenkel gelegt, geschweige denn meinen Rock hochgeschoben!? Und auch die Küsse, die sie mir immer häufiger gab!? Sie mochte mich, so viel war sicher. Die Frage war nur wie sehr!? Und ob sie mich dabei auch sexuell attraktiv fand!? Möglich war es, denn immerhin hatte ich eine super Figur, auch wenn meine Brüste nicht ganz so groß waren, wie ihre. Und von den Jungs in der Schule hätte ich jeden haben können, den ich hätte haben wollen. Doch ich wollte SIE! Ich beschloss, dass ich irgendwie versuchen sollte es herauszufinden. Die ganze Woche über grübelte ich darüber nach, wie ich Maria auf die Probe stellen konnte. Natürlich übte ich auch wieder wie besessen mein neues Stück, wobei sich herausstellte, dass ich dabei jedes Mal von dem Gedanken an ihre Hand auf meinem Schenkel so erregt wurde, dass ich mich anschließend nach dem Üben selbst befriedigte. Noch nie in meinem Leben hatte ich so häufig Lust auf Sex gehabt. Ich konnte an fast nichts anderes mehr denken! Schließlich kam mir die zündende Idee! Ich würde beim nächsten Mal wieder meinen Minirock anziehen, jedoch diesmal einfach meinen Baumwoll-Slip weglassen! Sollte sich also ein solcher "Vorfall" wie beim letzten Mal wieder ereignen, wäre ich sehr auf Marias Reaktion gespannt. Gesagt getan! Bei unserer nächsten Klavierstunde hatte ich kaum angefangen mein eingeübtes Stück zu spielen, als ich auch schon wieder Marias Hand auf meinem Oberschenkel spürte. Und auch dieses Mal schob sie meinen Rock fast ganz zurück, "um besser auf meine Beine sehen zu können". Ich war schon aus lauter Vorfreude sehr erregt gewesen, doch ihre Hand auf meinem nackten Oberschenkel machte mich noch geiler und so spürte ich bereits wie meine Muschi immer feuchter wurde. Während ich mit aller Leidenschaft mein Stück spielte, spürte ich wie ihre Hand wieder Zentimeter um Zentimeter meinen Schenkel ganz langsam weiter nach oben wanderte. Und dann geschah genau das, was ich erhofft, aber auch befürchtet hatte! Ihr kleiner Finger berührte meine äußere Schamlippe!!! Ich war gespannt, was geschehen würde und ich wagte nicht sie anzusehen, sondern spielte einfach weiter als wäre nichts geschehen. Noch immer lag ihr Finger an meiner Möse. Er bewegte sich nicht. Sie nahm ihn aber auch nicht weg! Nach einiger Zeit wurde ich mutiger und schob ganz leicht mein Becken weiter nach vorn in Richtung ihres Fingers und da meine ganze Muschi vor Erregung bereits stark geschwollen war, stand meine Spalte bereits weit offen. Ganz langsam glitt ihr Finger immer tiefer zwischen meine feuchten Schamlippen hinein in meine heiße Spalte. Noch immer bewegte sie ihren Finger nicht, obwohl er bereits tief zwischen meinen feuchten Lippen lag. Ich begann durch leichtes Heben und Senken meines Beckens meine nasse Muschi an ihrem Finger auf und ab zu reiben. Als ich schließlich mein eingeübtes Stück zu Ende gespielt hatte, wagte ich dennoch nicht sie anzusehen, sondern rieb mit geschlossenen Augen einfach weiter meine feuchte Möse an ihrem Finger auf und ab. Schließlich spürte ich einen Kuss auf meiner Backe und Maria flüsterte mir ins Ohr: "Du hast heute wirklich eine Belohnung verdient!" und bei diesen Worten bewegte sie schließlich ihre Hand zwischen meinen Schenkeln und ich spürte wie zwei ihrer Finger begannen um meinen Kitzler zu streicheln. Ich stöhnte vor Lust. Schließlich glitten ihre Finger meine Spalte hinab bis zum Eingang meiner nassen Fotze und ich spürte, wie sie ihre Finger krümmte und so langsam immer tiefer in mich eindrang. Ohne den geringsten Widerstand tauchten ihre Finger immer tiefer in mich hinein, bis sie schließlich ganz in mir waren. Dann begann sie mit langsamen Bewegungen ihrer Hand mich mit ihren Fingern zu ficken, wobei der Ballen ihrer Hand über meinen Kitzler auf und ab streichelte. Das war das unfassbar geilste, was ich je erlebt hatte und so dauerte es keine Minute bis mich ein unglaublicher Orgasmus überrollte. Ich stöhnte laut als mein ganzer Unterleib begann zu zucken, während mich Maria unbeirrt weiter mit ihren Fingern fickte. 
Als mein Orgasmus schließlich ganz langsam abebbte, wagte ich zum ersten Mal Maria wieder direkt in die Augen zu sehen. Sie lächelte mich verführerisch an und meinte mit leidenschaftlich gehauchter Stimme: "Wenn Du weiter so fleißig übst, werde ich Dich wohl noch öfters belohnen müssen!" Dann gab sie mir einen langen Kuss direkt auf meinen Mund und meinte schließlich: "Leider ist die Stunden schon wieder um! Das neue Stück ist zwar recht schwierig, aber ich bin mir sicher, dass Du jetzt motiviert genug bist, um mich auch das nächste Mal nicht zu enttäuschen!" Dann verabschiedete Sie sich und ich ging wie in Trance zurück in mein Zimmer und lies mich auf mein Bett fallen. Ich konnte einfach nicht glauben, was da eben geschehen war! Mein Traum war in Erfüllung gegangen! Maria hatte mich wirklich mit ihren Fingern bis zum Höhepunkt gefickt! Und ihre Andeutungen waren unmissverständlich! Wenn ich nur fleißig Übte, sollte dies kein einmaliger Vorfall bleiben! Mir wurde ganz schwindelig wenn ich mir vorstellte, was da vielleicht noch alles auf mich zukam! Die ganze Woche übte ich in jeder freien Minute, die ich hatte. War ja auch kein Wunder, bei der Motivation! Und obwohl das neue Stück von Chopin wirklich sehr kniffelig war, gelang es mir immer besser und besser, so dass ich mir schließlich sehr sicher war, dass Maria mit mir zufrieden sein würde. Und dann war endlich der ersehnte Tag gekommen. Als es an der Tür klingelte, hatte ich Maria kaum hereingelassen, als sie mit beiden Händen meinen Kopf festhielt und mir einen langen, leidenschaftlichen Kuss auf den Mund gab und mir dann tief in die Augen sah und meinte: "Na, mein Schatz! Ich hoffe Du hast fleißig geübt!?" Ich antwortete mit zitternder Stimme: "Keine Angst! Du wirst sehr zufrieden mit mir sein!" "Dann lass mal hören!" meinte sie und wir gingen in mein Zimmer und setzen uns ans Klavier. Ich begann mit all meiner Leidenschaft und Hingabe das neue Stück zu spielen. Es war fast so, als wollte ich sie mit meiner Musik verführen, als wäre es eine Art Vorspiel. Doch zu meiner Überraschung legte Maria nicht ihre Hand auf meinen Oberschenkel, wie ich es erwartet hatte. Hatte ich etwa etwas falsch gemacht? Oder hatte sie es sich anders überlegt? Einen Augenblick lang wurde ich unsicher, doch dann sah ich wie sie mich von der Seite anlächelte und all meine Angst war wie weggeblasen und ich spielte noch besser als zuvor. Als ich schließlich am Ende war, schaute ich sie erwartungsvoll an. Sie schaute mir mit glänzenden Augen und einem leichten Lächeln verführerisch in die Augen. Dann beugte sie sich langsam immer weiter nach vorne und küsste mich schließlich leidenschaftlich auf den Mund. Ich spürte, wie sie mit ihrer Zunge über meine Lippen leckte und schließlich ihre Zunge tief in meinen Mund schob. Wir küssten uns minutenlang mit einer Leidenschaft, wie ich sie noch nie zuvor erlebt hatte. Schließlich flüsterte sie in mein Ohr: "Das Stück war wirklich schwierig und Du hast Deine Sache wirklich hervorragend gemacht! Daher hast Du Dir heute eine ganz besondere Belohnung verdient." Sie stand auf und stellte sich hinter mich und sagte: "Dreh Dich um!" Ich drehte mich um, so dass ich nun mit dem Rücken zum Klavier auf der Bank saß. Maria stand ganz dicht vor mir, so dass ich ihre schönen Brüste direkt vor mir hatte, wenn ich nach oben sah. Sie lies sich langsam herab auf die Knie sinken, wobei ihre Brüste nur Millimeter vor meinem Gesicht vorbei huschten und ich denn Duft ihres süßen Parfüms riechen konnte. Sie kniete nun vor mir und legte beide Hände auf meine Knie und drückte damit meine Beine immer weiter auseinander, wobei ihre Hände gleichzeitig meine Schenkel immer weiter nach oben wanderten und meinen Minirock vor sich her schoben. Schließlich saß ich mit weit gespreizten Beinen vor ihr und meine frisch rasierte und bereits leicht geschwollene Muschi lachte ihr entgegen. (Natürlich hatte ich auch dieses Mal keinen Slip angezogen!) Sie streichelte mit beiden Händen links und rechts die Innenseiten meiner Schenkel, wovon ich eine Gänsehaut am ganzen Körper bekam. Schließlich wanderten ihre Hände in kleinen Kreisbewegungen ihrem eigentlichen Ziel entgegen. Als sie begann mit ihren Fingern meine äußeren Schamlippen auf und ab zu streicheln durchliefen mich mehrere heftige Schauer. Doch dann tat sie etwas womit ich nicht gerechnet hatte: Mit ihren Fingern schob sie meine Schamlippen auseinander, so dass meine feuchte Spalte nun weit offen stand und mein Kitzler dunkelrot daraus hervor schaute. Dann beugte sie sich immer weiter nach vorne bis ihr hübsches Gesicht nur noch wenige Zentimeter vor meiner bebenden Möse entfernt war, streckte ihr Zunge weit heraus und leckte damit ganz langsam über meine sensible Knospe. Ich fühlte mich als hätte sie ein Feuerwerk in mir gezündet und ich stöhnte laut auf. Während sie weiter in Kreisen über meine Klit leckte, spürte ich wie zwei Finger ihrer Hand langsam in mich eindrangen und sie damit begann mich mit ihren Fingern zu ficken. Es war einfach so unfassbar geil, dass ich nicht mehr aufhören konnte zu stöhnen und ihr mein Becken im Rhythmus ihrer Finger kräftig entgegen schob. Gerade als ich spürte, wie sich langsam mein Orgasmus näherte, zog sie langsam ihre Finger wieder aus meiner inzwischen klatschnassen Fotze. Ich wollte gerade protestieren, als ich spürte, wie sie mit ihrer Zunge meine Spalte immer weiter hinab leckte, bis sie schließlich ihre Zunge um mein heißes Loch kreisen lies. Und dann tat sie es tatsächlich! Sie schob ihre warme, weiche und doch kräftige Zunge immer tiefer in meine Grotte hinein. Als ich spürte, wie sie mich mit ihrer Zunge fickte, war es nur eine Frage von wenigen Sekunden, bis ich in einem unglaublichen Orgasmus regelrecht explodierte! Während mich heftige Spasmen durchfuhren, hielt sie unverrückbar ihren Mund fest über meine zuckende Fotze gepresst, während sie vermutlich Unmengen meines Nektars zu schlucken bekam, den sie, so schien es, regelrecht mit ihrer Zunge aus mir heraus zu schlürfen schien. Eine halbe Ewigkeit saß ich mit verkrampftem und zuckendem Körper vor ihr auf der Bank, während sie unermüdlich meine Nektar aufschleckte, der im Rhythmus meiner Spasmen gar nicht mehr aufzuhören schien, aus mir heraus zu fließen. Als mein Mega-Orgasmus schließlich doch ganz langsam abebbte, richtete sie sich schließlich auf und lächelte mich mit ihrem, von meinen Mösensäften verschmierten Gesicht, freudestrahlend an und beugte sich vor und küsste mich. Ich konnte mich selbst schmecken und ich fand es herrlich. Wir küssten uns leidenschaftlich und ich leckte ihr meinen Mösensaft von ihrem wunderschönen Gesicht. Die Stunde war natürlich schon längst um und als wir uns im Bad frisch gemacht hatten, sagte mir Maria, dass sie leider nächste Woche nicht kommen konnte, da inzwischen Semesterferien waren und sie ihre Eltern besuchen wollte. Bei der Vorstellung sie 14 Tage nicht mehr zu sehen, kamen mir beinahe die Tränen, doch Maria sagte, dass es ihr auch sehr leid tun würde, aber ich solle nicht traurig sein, da sie ja in 14 Tagen auf jeden Fall wieder zurück wäre. Sie gab mir noch zwei neue Lieder, die ich bis zum nächsten Mal üben sollte, und verabschiedete sich mit einem weiteren leidenschaftlichen Kuss. In den folgenden zwei Wochen, schwebte ich regelrecht auf einer rosa Wolke! Fast täglich befriedigte ich mich selbst, bei dem Gedanken daran, wie Maria meine Muschi geleckt und mich mit ihrer Zunge gefickt hatte! Alleine schon die Erinnerung daran war so geil, dass ich jedes Mal schon nach wenigen Minuten einen heftigen Orgasmus bekam. Und natürlich übte ich auch wieder wie eine Besessene, da ich Maria auf keinen Fall enttäuschen wollte. Als endlich die zwei Wochen um waren. Wartete ich schon voller Ungeduld an der Tür auf Maria. Schließlich klingelte es und sofort öffnete ich die Tür. Als ich Maria vor mir stehen sah, verschlug es mir fast die Sprache! Dieses Mal hatte auch sie einen Minirock an und ein bauchfreies T-Shirt, wodurch sie deutlich jünger und unglaublich sexy aussah! Sie begrüßte mich erneut mit einem dicken Kuss auf meinen Mund. Dann gingen wir in mein Zimmer und setzen uns ans Klavier. Ich spielte nacheinander beide Stücke, die ich geübt hatte und Maria war offensichtlich sehr zufrieden, obwohl sie auch dieses Mal nicht ihre Hand auf meinen Schenkel legte, sondern mich nur wohlwollend anlächelte. Dieses Mal irritierte es mich jedoch nicht, da ich ja wusste, dass meine "Belohnung" durchaus auch anders aussehen konnte. Kaum war ich am Ende angelangt, spürte ich auch schon ihren Kuss auf meinen Lippen. Während unsere Zungen einen leidenschaftlichen Tanz vollführten, hatte sie eine Hand unter mein T-Shirt geschoben und streichelte meine Brüste. Schließlich nahm sie das T-Shirt und zog es mir über den Kopf aus und lies es auf den Boden fallen. Sie beugte sich vor und küsste meine linke Brustwarze, während sie mit ihrer linken Hand meine rechte Brust streichelte. Sie leckte und saugte an meiner Brust, während sie mit den Fingern ihrer linken Hand meine Brustwarze hin und her zwirbelte. Nachdem sie so meine Brüste eine ganze Weile liebkost hatte, sah sie plötzlich zu mir auf und meinte: "Da die letzte Stunde ausgefallen ist und Du trotzdem so fleißig geübt hast, hast Du Dir heute die doppelte Belohnung verdient." Sie gab mir erneut einen Kuss und verlangte: "Leg Dich mit dem Rücken auf die Bank." Ich tat wie sie es gesagt hatte, drehte mich um 90 Grad und legte mich zurück auf die Bank, während meine Beine links und rechts neben der Bank standen und wartete gespannt, was geschehen würde. Maria hatte sich neben mich gestellt und vollführte einen erotischen Tanz, fast so als wäre sie eine Tänzerin aus 1001 Nacht, wobei sie ihre Hüfte verführerisch kreisen lies, während sie ihre Hände unter ihre Brüste gelegt hatte und diese damit in kreisenden Bewegungen massierte. Schließlich zog auch sie ihr kurzes T-Shirt über den Kopf und da auch sie darunter keinen BH getragen hatte, sah ich zum ersten Mal ihre schönen Brüste in ihrer ganzen Pracht. Sie hatten genau die richtige Größe und ihre zwei kleinen, braunen Nippel schienen bereits recht erregt zu sein, da sie spitz hervortraten. Erneut begann sie vor meinen Augen ihre Brüste zu massieren, was mich unheimlich erregte und ich spürte, wie ich schon wieder sehr feucht wurde zwischen meinen Beinen. Schließlich wanderten ihre Hände zu ihrer Hüfte hinab und öffneten langsam den Verschluss ihres Minirocks. Ihr Minirock glitt zu Boden und da auch sie keinen Slip darunter trug, stand sie, mit Ausnahme ihrer Pumps, nun splitternackt direkt neben mir. Ich sah, dass sie bis auf ein schmales V auf ihrem Venushügel, ebenfalls ihre Pussy komplett kahl rasiert hatte. Sie stieg mit einem Bein über die Klavierbank auf der ich lag, so dass sie nun über meinen Oberschenkel stand und vollführte weiter ihren erotischen Tanz und lies ihr Hüfte verführerisch über mir kreisen. Dann kam sie noch etwas weiter nach oben, wobei sie mit ihren Schenkeln meinen Minirock mit nach oben schob, bis ihre Hüfte schließlich direkt über meiner Hüfte kreise. Ganz langsam senkte sie ihre Hüfte weiter herab, während sie ihre Muschi über mir kreisen lies und dabei mit beiden Händen ihre vollen Brüste knetete. Schließlich war ihre heiße Möse nur noch wenige Zentimeter über meinem Venushügel, als sie mit ihren kreisenden Bewegungen plötzlich inne hielt, meinen Rock ganz zur Seite schob und jeweils einen Finger ihrer linken und rechten Hand auf ihre äußeren Schamlippen legte und sie langsam immer weiter auseinander zog, so dass ihre feucht glänzende Spalte sich immer weiter öffnete. Dann senkte sie ihre feuchte Spalte ganz auf meinen Venushügel herab, wobei ich ihr erwartungsvoll mein Becken entgegen schob. Als ich spürte, wie sie damit begann ihre feuchte Muschi über meinen Venushügel und meine geschwollene Klit vor und zurück zu reiben, stöhnte ich vor Verlangen und begann mit meinen Händen ihre Schenkel auf und ab zu streicheln, während ich fasziniert den Bewegungen ihrer Muschi folgte, die feucht über meine Klit rieb. Doch als ich schon dachte, es würde nicht mehr lange bis zu meinem Orgasmus dauern, setzte Maria ihre Wanderung plötzlich wieder fort. Als sie schließlich bei meinen Titten angekommen war, legte sie ihre Hände links und recht auf die Seite meiner Brüste und drückte sie zur Mitte hin zusammen, so dass sie beide ganz eng beieinander lagen. Dann schob sie ihr Becken weiter nach vorne, bis sie schließlich mit ihren Schamlippen an meinen Titten rieb. Dabei platzierte sie abwechselnd mal meinen linken, dann meinen rechten Nippel genau vor ihrem feuchten Fotzenloch und verrieb ihre Mösensäfte in kreisenden Bewegungen über meine unglaublich erregten Nippel und meinen Vorhof. Ich massierte inzwischen mit beiden Händen ihren knackigen Hintern, während sie nun großflächig ihren Mösensaft über meine beiden Titten verteilte, bis diese feucht glänzten. Das war einfach der geilste Anblick, den ich je gesehen hatte! Doch es wurde noch besser! Als sie schließlich erneut ihre Wanderung fortsetzte und ihre heiße Muschi meinem Gesicht immer näher kam, lief mir, aus lauter Vorfreude auf das, was da gleich kommen würde, das Wasser im Mund zusammen. Schließlich schwebte ihre heiße, feuchte Muschi direkt vor meinem Gesicht und ich konnte den schweren, moschusähnlichen Duft ihrer Geilheit riechen. Ganz langsam, fast wie in Zeitlupe senkte sie ihre dunkelrot glänzende Spalte auf meinen Mund herab. Voller gieriger Erwartung streckte ich ihr meine Zunge entgegen und dann war es endlich soweit! In langen, kräftigen Zügen leckte ich die ganze Länge ihrer feuchten Spalte auf und wieder herab. Sie schmeckte einfach fantastisch! Während ich mit aller Leidenschaft ihre Möse auf und ab leckte, wühlte Maria mit ihren Händen in meinen Haaren, drückte dabei meinen Kopf fester in ihre Muschi und schob dabei ihre Hüfte vor und zurück über meinen Mund. Erst als ich meinen Mund über ihre Klit gelegt hatte und mit meiner Zunge in Kreisen darüber leckte, hielt sie ihr Hüfte wieder ruhig und fest gegen meine Mund gepresst, während sie laut stöhnte. Ich war gerade ganz in meinem Element, als Maria sich zu meiner großen Überraschung plötzlich erhob und von mir herunter stieg. Doch zu meiner großen Erleichterung drehte sie sich nur um 180 Grad und schwang ihr Bein wieder über meinen Kopf. Doch dieses Mal beugte sie sich nach vorne, während sie langsam ihre Muschi über meinem Gesicht wieder absenkte, bis wir uns schließlich in einer klassischen 69er Position befanden. Noch bevor ich mich wieder ganz auf Marias einladende Möse konzentrierte, spreizte ich voller freudiger Erwartung meine Beine so weit wie möglich auseinander in der Hoffnung, dass Maria so einen optimalen Zugang zu meiner inzwischen unglaublich erregten Möse hatte. Und kaum hatte ich meine Beine gespreizt, da spürte ich auch schon ihre warme Zunge auf meiner Klit und während Maria nun begann meiner Knospe die gleich Behandlung zu kommen lies, wie ich es kurz zuvor bei ihr getan hatte, hatte ich mir dieses Mal ein anderes Ziel ausgesucht. Ich schob mit meiner Zunge ihre Schamlippen weit auseinander und dann lag es vor mir: Ihr geiles, von Ihren Säften nur so triefendes, Loch! Genüsslich schleckte ich mit meiner Zungenspitze ihren herrlichen Liebesnektar auf. Dann leckte ich noch ein paar Mal in Kreisen um ihr heißes Loch herum, um schließlich ganz, ganz langsam meine Zunge immer tiefer in sie hinein zu schieben. Maria stöhnte heftig in meine Klit hinein, was mir einen Schauer durch den Körper laufen lies. Während Maria weiter meine Klit leckte, spürte ich, wie sie zwei Finger in mich hinein schob und begann mich in langsamen Rhythmus damit zu ficken, während ich sie mit meiner Zunge fickte. Ich streichelte Ihr mit meinen Händen über den Rücken und massierte ihren knackigen Hintern. Schließlich streichelte ich auch ihre Ritze hinab und umkreiste mit meinem Zeigefinger ihre Rosette, wobei Maria erneut laut aufstöhnte. Ihr ganzer Körper begann leicht zu zittern, als ich meinen Finger auf ihre Rosette legte und langsam den Druck darauf erhöhte, so dass er ganz langsam in ihren Anus eindrang. Während ich noch immer leidenschaftlich ihre Fotze ausschleckte, schob ich meinen Finger in ihrem Anus vor und zurück. Maria hatte vor lauter stöhnen aufgehört meine Klit zu lecken und fickte mich nur noch mit ihren Fingern. Und dann geschah es: Plötzlich verkrampfte Maria zuckend und ich spürte wie sich ihre Scheidenwände um meine Zunge zusammenzogen und ein ganzer Schwall ihrer Pussysäfte sich in meinen Mund ergoss. Kaum hatte ich ihn geschluckt, als auch schon der nächste kam und dann noch einer und noch einer. Ich trank ihren Liebesnektar als wäre es der köstlichste und süßeste Saft der Welt! Ich konnte einfach nicht genug davon bekommen und so schleckte ich jeden Tropfen davon von ihrer zuckenden Fotze. Noch während ich Marias Pussysäfte aufschleckte, begann sich Maria wieder ganz meiner Muschi zuzuwenden. Während sie mich weiter mit schnellem Tempo mit ihren Fingern fickte, hatte sie begonnen wie wild über meine steinhart geschwollene Klit zu lecken und sie in ihren Mund zu saugen. Und so dauerte es auch nicht lange, bis ich spürte, dass auch ich jeden Moment meinen Höhepunkt erreichen würde. "Oh mein Gott, ich komme gleich!" rief ich und schob ihr noch fester mein Becken entgegen. Maria zog ihre Finger aus meiner Möse und leckte stattdessen meine Spalte hinab und schob ihre Zunge immer tiefer in mich hinein. Gleichzeitig rieb sie mit einer Hand in schnellen Hin und Her-Bewegungen über meine Klit. Das war einfach zu viel! Ein unfassbarer Orgasmus überrollte mich! Mein ganzer Körper zuckte von Spasmen geschüttelt und ich konnte kaum mehr atmen. Eine Welle nach der anderen durchlief meinen Körper und es schien gar nicht mehr aufzuhören. Immer wieder spürte ich wie Maria ihre Zunge erneut in mich hinein schob, was nur meinen Körper erneut zusammenzucken lies. Erst nach einer halben Ewigkeit lies mein Orgasmus langsam nach und auch Maria hatte, nachdem sie auch den letzten Tropfen meines Liebesnektars aufgeschleckt hatte, aufgehört mich weiter zu lecken und stieg von mir herab. Ich lag noch immer vollkommen erschöpft und schwer atmend auf der Klavierbank, als sich Maria neben mich kniete und mir einen zärtlichen Kuss gab. "Ich hoffe, Dir hat Deine Belohnung gefallen?" flüsterte Sie in mein Ohr. "Das kann man wohl sagen!" entgegnete ich Ihr. "Wenn Du weiter so fleißig bist, werden wir sicher noch viel Spaß miteinander haben!" lachte Sie. "Ich werde Dich nicht enttäuschen!" versprach ich ebenfalls lachend. Und wie Ihr Euch sicher denken könnt, habe ich Maria nie enttäuscht und immer so fleißig geübt, dass sie mir bereitwillig "meine Belohnung" gab.
31.3.2010
Lauschen einer Exhibitionistin
Am Sonntag war ich bei Freunden zu einer EM-Party eingeladen. Unsere Männer hatten sich vorgenommen das große Spiel gemeinsam anzusehen. Im Garten wurde am frühen Abend trotz des miesen Wetters gegrillt und wir Mädels zogen uns zusammen mit den weniger fußballbegeisterten Herren in das geräumige Gartenhaus zurück, wo wir bei Wein und Bier zusammen saßen. Ich muss zu meiner Schande gestehen, dass ich mich nicht besonders für Fußball interessiere, ganz im Gegensatz zu Frank, der bisher noch kein Spiel verpasste. Babsi und Dietmar, die Gastgeber sind alte Freunde von uns. Dietmar, der etwas über fünfzig ist, ist eine Art Mentor von Frank. Er hat ihm sehr beim Aufbau seines Geschäfts geholfen. Babsi, Dietmars zweite Frau, ist 36 und was soll ich sagen, sie ist mehr als meine beste Freundin. Die meisten in unserem Freundeskreis halten sie für bieder und erzkonservativ, wahrscheinlich weil Babsi nicht über jeden dummen Witz lacht, ihre eigene Meinung hat und mit Vorliebe klassisch elegant gekleidet ist. Doch hinter dieser steifen Fassade verbirgt sich eine der schamlosesten und gierigsten Frauen, die ich je kennengelernt habe. Dietmar hat sie wohl nicht zuletzt aus diesem Grund geheiratet. Ich würde sie nicht direkt als nymphoman bezeichnen, aber wenn sie in Fahrt kommt, kennt sie keine Tabus mehr. Dabei macht sie nicht einmal vor ihrem Stiefsohn Timmy halt, der bei ihr und Dietmar wohnt. Der Junge ist erst sechzehn Jahre alt und hat viel von seinem Vater mitbekommen. Er ist eins achtzig groß, dunkelhaarig und hat dermaßen intensiv strahlende Augen, dass es einem ganz anders wird, wenn man sie zu lange ansieht. Timmy ist der absolute Mädchenschwarm an seiner Schule, was ihm aber Gott sei Dank nicht zu Kopf gestiegen ist. Das macht die Sache eigentlich nur noch schlimmer, denn er ist nett, zuvorkommend und blitzgescheit. Babsi erzählte mir, dass sie den Kleinen schon längst vernascht hätte, wäre er nicht ihr Stiefsohn. Sie würde jedes Mal wieder feucht, wenn Timmy seine Bahnen im Pool zieht, und der Junge trainiert oft und ausdauernd, was man seiner Figur deutlich ansieht. Babsi vertraute mir an, dass sie eine Zeit lang versuchte ihn mit allen erdenklichen Mitteln zu verführen. Sie putzte, nur in T-Shirt und Slip bekleidet, das Haus, sonnte sich splitternackt im Garten, ließ die Badezimmertür weit offen, wenn sie in der Wanne lag oder duschte. Manchmal schloss sie die Tür nicht einmal, wenn sie pinkelte. Sie war sicher, dass Timmy sie oft beobachtete, doch der Junge ließ sich auf nichts ein. Selbst, als sie ihn darum bat sie zu massieren, berührten seine Hände weder ihren Busen noch verliefen sie sich zwischen Babsis Beine. Und das, obwohl sie mit leicht gespreizten Schenkeln vor ihm auf dem Bauch lag und Timmy genug Zeit hatte sich ihre Pussy und den feuchten Glanz zwischen ihren Lippen anzusehen. Allerdings war Babsi damals nicht entgangen, dass Timmy einen immensen Ständer in der Badehose hatte. Aber so sehr sie es sich auch wünschte, der Junge blieb standhaft. Als das Fußballspiel begann, gesellte sich Timmy zu uns ins Gartenhaus, im Wohnzimmer bei den anderen Männern war ihn die Luft zu verraucht, wie er sagte. Er fragte, ob der Platz neben mir auf der Bierbank noch frei wäre und löste damit in meinem Kopf eine Lawine von Bildern aus, die mich und ihn eng umschlungen zeigten. Das Tier zwischen meinen Beinen wachte auf, als Timmy sich setzte und unsere Schenkel sich berührten. Oh Gott, dieser Prachtjunge brachte mich richtig ins Schwitzen. Während er sich freundlich mit den anderen an unserem Tisch unterhielt, spitzte ich neugierig nach unten in seinen Schoss. Der Stoff seiner hellen Leinenhose hatte eine recht auffällige Beule. Wenn das Timmys Schwanz im Ruhezustand war, du meine Güte, wie groß würde er, wenn der Junge in Stimmung kam? Ich trug mein grünes Sommerkleid. Es hat vom rechteckigen Ausschnitt, der etwas mehr als den Ansatz meines Busens zeigt, bis hinunter zu den Fesseln eine Knopfleiste. Normalerweise öffne ich nur die untersten vier Knöpfe, um in dem Figur betonten Kleid bequem sitzen zu können. Man sieht dann vielleicht mal meine Knie, aber mehr auch nicht. Jetzt allerdings öffnete ich so unauffällig wie möglich vier weitere Knöpfe und schob den Stoff des Kleides von meinen Schenkeln zur Seite. Ich sah an mir hinab. Mein schwarzer String war deutlich zu sehen. Der schmale Stoffstreifen bedeckte mein Döschen äußerst spärlich, man musste nicht besonders viel Phantasie haben, um sich vorzustellen, wie ich unter dem dünnen Stoff aussehe. Vielleicht war das ein wenig ordinär, aber für den Betrachter sicher nicht ohne Reiz. Ich lehnte mich etwas zurück und öffnete meine Schenkel ein wenig weiter. Dann mischte ich mich wieder in die Unterhaltung, um Timmy die Möglichkeit zu geben seine Augen auf die Reise zu schicken. Und tatsächlich, aus den Augenwinkeln heraus sah ich, dass er einen Moment lang in meinen Schoss sah. Nervös rutschte er ein kleines Stück von mir weg. Ich genoss seine plötzliche Unsicherheit. Während der nächsten zehn Minuten ertappte ich ihn immer öfter dabei, wie er einen Blick riskierte. Seine Ohrläppchen röteten sich leicht und wenn er mich jetzt ansprach, vermied er es mir dabei direkt in die Augen zu sehen. Ich schob mein Becken herausfordernd etwas weiter nach vorne. Jetzt konnte Timmy wirklich jedes Detail erkennen. Bisher musste es für den Jungen den Anschein gehabt haben, als geschehe das alles zufällig. Nach seinem nächsten Seitenblick jedoch, fragte ich ihn direkt, ob er mehr davon haben wolle. Für die anderen am Tisch drehte sich meine Frage allerdings eher um die Weinflasche, die ich in der Hand hielt, und darum, ob ich Timmy nachschenken sollte. Sie hegten nicht den geringsten Verdacht. Der Junge nickte, dann sah er mir in die Augen, lächelte und meinte, aber bitte nicht zu viel, mir wird davon sehr schnell schwindelig. Wir hatten uns verstanden. Ich goss sein Glas halb voll und stellte die Flasche zurück auf den Tisch. Unser Tischnachbar verwickelte Timmy in ein Gespräch über seine letzten Wettkämpfe und der Junge gab bereitwillig Auskunft. Ich nutzte die Gelegenheit, um den String von meiner Pussy zu schieben und meine Lippen mit dem Mittelfinger zu öffnen. Himmel war ich nass. Ich konnte nicht widerstehen und schob meinen Finger tief in meine heiße Muschi. Ein wohliger Schauer durchlief meinen Körper, als ich meine Fingerspitze leicht in mir kreisen ließ. Mittlerweile war ich so geil, dass ich mich am liebsten vor allen Anwesenden auf den Tisch gelegt hätte, um mich völlig ungeniert zu befriedigen. Ich kochte innerlich. Irgendwie musste ich diesen Druck los werden. Um mich nicht noch weiter anzuheizen, ließ ich meinen Finger aus meiner Spalte gleiten und legte beide Hände leicht zitternd auf den Tisch.  Ich weiß nicht weshalb, aber plötzlich ertappte ich mich dabei, wie ich den Stiel meines Weinglases mit Daumen und Zeigefinger zärtlich entlang zu streichen begann. Als Timmy mir wieder zwischen die Beine sah, schoss ihm das Blut in den Kopf. Der Anblick meiner geöffneten Schamlippen war wohl ein wenig viel für ihn. Ich bemerkte, wie sich sein Schwanz augenblicklich in seiner Hose aufrichtete. Was für ein enormes Zelt. Ich durfte gar nicht daran denken, ich tropfte ja sowieso schon beinahe vor Geilheit. Ich musste sein Ding einfach haben, berühren, in mir spüren, ganz egal, wie alt er war, oder wie ich es anstellte. Ich konnte nicht anders und rutschte eng zu ihm. Ich fühlte, wie sein ganzer Körper vor Erregung zitterte. Timmy versuchte sich so gut es ging zusammen zu nehmen und weiter mit seinem Gegenüber zu sprechen. Vorsichtig, beinahe millimeterweise, schob ich meine Hand in die Tasche seiner Sommerhose. Durch den dünnen Futterstoff fühlte ich das Material seiner Unterhose. Ich versuchte sie langsam herunter zu ziehen, bis ich den Bund zu fassen bekam. Kurz bevor ich mich am Ziel glaubte, verhakte sich der Bund an Timmys Ständer. Verdammt. Doch dann geschah etwas, dass ich nicht zu hoffen gewagt hatte. Timmy griff in die andere Tasche seiner Hose und half mir dabei seinen Schwanz zu befreien. Ich fühlte, wie er den Bund seiner Unterhose bis über seine Bälle herunterstreifte und dort quasi einhängte. Den Bruchteil einer Sekunde später hielt ich seinen Ständer mit meinen Fingern umschlossen. Ich fühlte zwar nicht direkt seine Haut, doch das pulsieren des Blutes in diesem riesigen Ding war enorm. Das mussten mindestens 22 Zentimeter sein. Oh Gott, Timmy, fick mich damit, bitte, ich will dich, schoss es mir durch den Kopf. Da lagen gute sechs Zentimeter Durchmesser in meiner Hand. Jetzt verstand ich, weshalb Babsi so scharf auf den Kleinen war. Er war noch besser bestückt als sein Vater. Meine Hand schob sich weiter hinauf bis zu seiner Eichel. Allein die war schon so groß, dass sie meinen Mund ausfüllen würde. Meine Finger massierten seine Eichel sanft. Ich fühlte, wie Timmys Becken zu zucken begann. Was? Jetzt schon, oh bitte, halte dich noch einen Moment zurück, Timmy, dachte ich und ließ seinen Schwanz wieder los. Meine Hand legte sich auf seine prallen Bälle. Wenn der Junge käme, würde jede Frau ertrinken. Während ich Timmys Eier zärtlich drückte, glitt seine Hand plötzlich unter den Tisch auf meinen nackten Schenkel und streichelte mich sanft und beinahe zurückhaltend. Ich wollte mehr, viel mehr und schob seine Hand mein Bein hinauf direkt über meine nasse Muschi. Als ich seine Finger dort fühlte, wäre ich beinahe gekommen. Ich vergaß die Welt um mich herum und zwang seine Finger dazu sich in meine Spalte zu schieben. Meine Knie zitterten, in meinem Kopf rauschte das Blut, ich biss mir auf die Unterlippe, um nicht loszuschreien. Nein, hier vor allen Leuten ging es nicht, ich wollte ihn sofort, ich brauchte ihn. Mit einer gewollt ungeschickten Bewegung stieß ich mein Weinglas um. Der Rotwein ergoss sich über mein Kleid, Timmy zog seine Hand blitzschnell zurück und ich sprang auf die Beine. Die anderen sahen mich erschrocken an und ich stammelte beinahe hysterisch, dass ich ein Bad bräuchte, dass Timmy mich ins Bad bringen sollte. Der Junge schaltete sofort, nahm mich bei der Hand und wir liefen aus dem Gartenhaus. Im Wohnhaus angekommen führte mich Timmy schnell in eines der Badezimmer und machte sofort einen Waschlappen nass, den er mir reichte. So ganz hatte er wohl doch nicht verstanden, was ich vorhatte. Ich ging lächelnd an ihm vorbei zur Tür und sperrte sie ab. 
Er sah mich mit großen Augen an. Sein Schwanz wusste sofort, um was es mir ging. Seine Hose stand weit ab. Ich drückte mich eng an den Jungen und legte meine Arme um ihn. Er stammelte nur, bitte nicht, Petra, aber jetzt war es zu spät für ihn. Ich schob meine Zunge durch seine Lippen und küsste ihn gierig. Unsere Zungen umkreisten sich wild. So schnell ich konnte öffnete ich seinen Gürtel, den Knopf, den Reißverschluss und zog Timmy die Hose herunter. Zum ersten Mal konnte ich ihn sehen. Wahnsinn, ich ging vor ihm in die Knie, im wahrsten Sinne des Wortes und öffnete meinen Mund soweit ich konnte. Endlich fühlte ich seine Eichel zwischen meinen Lippen. Ich saugte den Jungen förmlich in mich. Vorbei an meinem Zäpfchen und weit in meinen Rachen hinab. Ich bekam fast keine Luft mehr, aber das war mir in diesem Moment völlig egal. Noch ein, zwei Zentimeter und ich hatte ihn bis zum Ansatz in mir. Wow, das hätte ich mir selbst nie zugetraut. Ich massierte seine harten Bälle mit der einen Hand und umkreiste seine Rosette mit den Fingern der anderen. Timmys Hüften bebten, er stöhnte tief. Er würde jeden Moment kommen. Ich zog seinen Schwanz langsam aus meinem Mund, ließ ihn zärtlich durch meine Lippen gleiten und blies seine große rote Eichel. Was für ein Gefühl. Timmys Finger wühlten in meinen Haaren und plötzlich verkrampfte sich sein ganzer Körper. Ja, halt dich nicht zurück, gib mir alles, Timmy, raunte ich ihm zu. Meine Zunge umspielte seinen Schaft noch einmal und dann brach es aus dem Jungen heraus. Die erste Ladung traf mich voll im Gesicht. Ich wichste ihn, er schoss mir einen immensen Strahl seines Saftes in den Mund. Ich badete meine Zunge in seinem Schleim, öffnete die Lippen weit und empfing den nächsten Schuss. Mein ganzer Mund war voll. Von meinen Backen lief sein Saft und tropfte von meinem Kinn. Timmy hörte überhaupt nicht mehr auf zu spritzen. Ich lachte wie irr vor Lust und wichste ihn weiter. Ich hatte es in den Haaren, auf meinem Kleid, in meinem Ausschnitt, einfach überall. Ich schluckte, leckte und blies was das Zeug hielt, fuhr mir mit der Hand über mein Gesicht und schleckte sein Sperma von meinen Fingern. Es war göttlich. Als Timmy sich wieder einigermaßen unter Kontrolle hatte, grinste ich ihn überglücklich und besudelt an. Hast du mal einen Lappen, ich glaub ich habe hier einen Fleck, fragte ich ihn und wir beide lachten los. Aus dem Wohnzimmer drang das Johlen der Männer. Anscheinend hatten wir ein Tor geschossen. Naja, dachte ich, jeder soll seinen Spaß haben. Mit dem feuchten Lappen allein bekam ich Timmys Sperma nicht aus meinem Kleid, so sehr ich es auch versuchte. Der Junge bot mir an es in der Maschine zu waschen. Wenn er es anschließend in den Trockner steckte, hätte ich es in einer Stunde wieder. Bis dahin würde er mir etwas von sich zum Anziehen leihen. Ich nahm sein Angebot an und folgte ihm in sein Zimmer. Timmy suchte aus dem Schrank eine Jeans und ein T-Shirt heraus und reichte es mir. Ich legte die Sachen auf seinen Schreibtisch und zog mir langsam das Kleid über den Kopf. Dann ließ ich es neben mir zu Boden fallen. Ich genoss den Moment nackt bis auf meinen winzigen String und die hochhakigen Pumps vor dem Jungen zu stehen. Timmys Augen wanderten über meinen Körper. Er hatte seine normale Selbstsicherheit wiedergefunden. Er wollte sich nach meinem Kleid bücken, da nahm ich seine Hand. Nicht jetzt, Timmy, das hat doch Zeit, sagte ich ihm und zog den Jungen näher an mich heran. Ich legte seine Hand auf meinen Busen. Bitte, streichel mich ein wenig, bat ich ihn. Ich fühlte, wie seine Hand zitterte während sie meine Brüste berührte. Timmys Finger glitten über meine harten Nippel und jagten kleine Stromstöße über meinen Rücken. Ich machte einen Schritt rückwärts und setzte mich auf seinen Schreibtisch. Timmys Hände glitten sanft über meine schlanke Taille, meinen Rücken auf und ab und schließlich hinunter auf meine Schenkel. Ja, so ist es gut, Timmy, hör bitte nicht auf. Ich küsste ihn und griff nach seinem Hemd. Mit einem Ruck zog ich es aus seiner Hose und über seinen Kopf. Der Junge hatte einen herrlich austrainierten Oberkörper. Fest und sehnig, jeder Muskel war zu erkennen. Unsere Zungen berührten sich zärtlich. Plötzlich war es mir als hätte ich vor der Tür etwas gesehen. Mist, die Tür zum Flur stand weit offen. Es war zwar recht unwahrscheinlich, dass sich einer der Gäste in den ersten Stock verlief so lange das Endspiel dauerte, aber trotzdem. Ich wollte Timmy nicht ablenken. Nicht jetzt, wo es so schön war und er sich langsam über meine Brüste hinab zu meinem Bauch küsste. Ich hielt den Atem an, als Timmys Zunge über meine nasse Pussy glitt. Mit beiden Händen griff ich nach seinem Kopf und presste sein Gesicht fest gegen meine Spalte. Was für ein Gefühl, als sich seine Zunge langsam tiefer zwischen meine Lippen schob. Ich hörte den Jungen genussvoll stöhnen. Wieder sah ich eine Bewegung an der Tür. Ich täuschte mich nicht, denn einen Augenblick später erschien Babsis grinsendes Gesicht am Eingang. Timmy bekam davon nichts mit, zum einen, weil er meinen Kitzler lutschte, was mich halb verrückt machte und zum anderen, weil er mit dem Rücken zur Tür stand. Im ersten Moment war es mir schon etwas peinlich, doch dann geilte es mich noch stärker auf, dass Babsi uns zusah. Ich legte mich auf meine Unterarme zurück, spreizte meine Beine soweit ich konnte und sah Babsi in die Augen, während ihr Stiefsohn mich leckte und mit einer Hand meine Brüste streichelte. Babsi grinste mich spitzbübisch an und schlich sich zurück zur Treppe. Irgendetwas hatte sie vor. Timmys Zunge umspielte meine Rosette. Vorsichtig schob er zwei Finger in meine Pussy und begann mich langsam und sanft mit der Hand zu ficken. Ich schloss für eine Weile die Augen, um mich ganz den Wellen der Erregung zu überlassen, die durch meinen Körper liefen. Als ich die Augen wieder öffnete, stand Babsi in der Tür. Sie hielt einen Camcorder in der Hand. Das kleine rote Licht der Kamera leuchtete. Tatsächlich, sie filmte uns. Grinsend schüttelte ich meinen Kopf. Babsi fuhr sich zur Antwort mit der Zunge über die Lippen. Und dann sah ich Frank, meinen Mann, hinter Babsi stehen. Ich schluckte. Gut, eigentlich war das nichts Neues für mich, dass er mir und einem Fremden dabei zusah, doch Timmy war immerhin noch fast ein Kind, wenn auch ein Kind mit unheimlich geschickten Händen. Frank blinzelte mir aufmunternd zu. Ich zog Timmy zärtlich aus seiner Stellung zwischen meinen Beinen über meine Brüste und küsste ihn leidenschaftlich. Bitte, ich will dich in mir spüren, flüsterte ich ihm ins Ohr. Während Timmy seine Hose öffnete und auszog, beobachtete ich Frank, dessen Hand sich von hinten in Babsis Bluse geschoben hatte. Er knetete ihre großen Brüste. Babsi ließ ihren Po vor seinem Becken kreisen, ohne uns aus dem Sucher der Kamera zu verlieren. Ich sah hinab auf Timmys riesigen Steifen. Er stand kerzengerade von seinem Körper ab. Einen Moment lang überlegte ich, ob meine enge Muschi überhaupt so weit dehnbar war, um diesen Hammer in sich aufzunehmen, doch dann übermannte mich meine Lust und verdrängte den letzten Funken Verstand aus meinem Kopf. Ich griff nach Timmys Prügel und platzierte die dicke Eichel vor meiner Lustgrotte. Timmy drang mit viel Gefühl in mich. Zentimeter für Zentimeter schob sich sein Riemen tiefer in meine Pussy. Meine Finger krallten sich in Timmys Rücken. Ich sah über seine Schulter hinweg, wie Frank Babsis Rock über ihre Hüften hoch schob. Angeturnt und willig öffnete sie ihre unverschämt langen Beine und lehnte ihren Oberkörper ein wenig nach vorne. Ich konnte sehen, wie Frank seine Hose öffnete und seinen harten Schwanz auspackte. Timmy stöhnte leise, als er bis zur Wurzel in mich eingedrungen war. Ich hatte das Gefühl, als ob ich ein Kind bekäme, so weit war meine Pussy gedehnt. Ich flüsterte Timmy ins Ohr, dass er mich ganz langsam ficken solle, aber er ließ nur sein Becken zwischen meinen Beinen kreisen. Das reichte völlig aus, denn ich spürte bereits einen Anflug meines ersten Orgasmus aus meiner Muschi aufsteigen. Auch Timmy hatte das Beben in mir bemerkt. Er umfasste meine festen Pobacken mit seinen starken Händen und fickte mich ein wenig heftiger. Mein Körper zitterte unter seinen sanften Stößen. Als ich sah, dass Frank Babsi von hinten nahm, kam es mir das erste Mal. Meine Freundin hielt immer noch standhaft die Kamera auf uns gerichtet, doch ihr Gesichtsausdruck verriet, dass sie es wohl nicht mehr lange durchhalten würde. Frank fickte sie hart, und schließlich legte sie die Kamera weg und stützte sich gegen den Türrahmen, um nicht von seiner Kraft umgeworfen zu werden. Die Muskeln in meiner Pussy umschlossen Timmys Ständer so fest, dass ich Angst hatte ihm weh zu tun. Doch der Junge fickte mich unbeirrbar weiter. Seine Bewegungen wurden schneller, seine Stöße härter. Eine zweite Bombe explodierte in meinem Kopf. Ich versuchte meine Lustschreie zu unterdrücken. Es gelang mir nicht. Auch Timmy wurde lauter und lauter, während er auf seinen zweiten Orgasmus zu raste. Seine Finger kneteten meinen Hintern wild und kraftvoll. Seine Zunge leckte gierig meine wippenden Titten. Oh, ja, Timmy, ja, brach es aus mir heraus. Babsi und Frank waren anscheinend auch so weit. Babsis Knie knickten kurz ein und sie wand sich vor meinem Mann mit weit aufgerissenem Mund. Frank zog seinen Schwanz aus ihrer Moese und ich sah, wie er eine riesige Ladung Sperma auf Babsis Hintern schoss, während er sich zitternd wichste. Ich bohrte meine Fingernägel tief in Timmy Hintern. Der Junge riss den Kopf zurück und ich spürte seinen Saft in mich strömen. Sein Prügel zuckte wie wild, ich schloss die Augen und wurde beinahe ohnmächtig als ich kam. Ich weiß nicht wie lange ich das Pochen seines Hammers in mir fühlte und das Gefühl hatte auf einem weiten Ozean zu treiben. Als ich schließlich wieder zu mir kam, lag Timmy schwer atmend über mir. Ich konnte seinen Herzschlag auf meinem Busen fühlen. Zärtlich streichelte ich seinen Kopf. Frank und Babsi waren verschwunden. Nach einer Weile sah mich der Junge an. Seine Augen glänzten. Wir küssten uns verspielt. Dann zog er sich ganz langsam aus mir zurück. Ein kleines Nachbeben durchlief meinen Körper. Timmys herrlicher Schwanz hing triefend zwischen seinen Beinen. „Oh, war das gut, Timmy.“ Beinahe verschämt lächelte er mich an. Er küsste meine Brüste. Vom Wohnzimmer drang Stimmengewirr zu uns herauf. Schritte waren zu hören. Timmy machte sich daran sich anzuziehen. Ich blieb mit geöffneten Schenkeln auf seinem Schreibtisch liegen, völlig unfähig dazu etwas anderes zu tun, als die Wärme in mir zu genießen. „Ich werd mich jetzt besser um dein Kleid kümmern,“ sagte der Junge, hob es auf und verließ das Zimmer. Leise schloss er die Tür hinter sich. Ich ließ meinen Kopf in den Nacken fallen und seufzte zufrieden. Meine Hand rutschte zwischen meine Beine. Ich fühlte, dass meine Muschi noch immer weit offen stand. Kein Wunder, dachte ich, bei diesem Riesending. Mein Mittelfinger befühlte meine nasse Grotte, aus der ein kleines Rinnsal von Sperma auf die Tischplatte lief. Ich konnte nicht widerstehen und leckte genüsslich Timmys bitter salzigen Saft von meinem Finger. Sollte ich die kleine Pfütze auf dem Schreibtisch abwischen? Womit? Mir fiel mein kleiner String ein. Ich zog ihn aus, wischte unseren vermischten Saft damit auf und legte meinen Minislip als Andenken auf Timmys Kopfkissen. Dann schlüpfte ich in die Sachen, die mir der Junge herausgelegt hatte und ging aus dem Zimmer. Unten im Flur traf ich Babsi. Sie grinste mich breit und drückte mir eine kleine Hi-8 Kassette in die Hand. „Damit du nicht vergisst, wie es war,“ meinte sie. „Das vergesse ich ganz sicher nicht,“ antwortete ich, legte meinen Arm um die Taille meiner Freundin und wir schlenderten zurück zum Gartenhaus.
31.3.2010
Blick aus dem Schrank
Ich habe ungeduldig auf diesen Abend gewartet. Die Vorfreude an sich reichte schon, dass ich geil wurde und bereit war zu allem. Ich weiß, wie gern du zuguckst und bevor nun also dein Freund (wir wollen ihn mal Jens nennen) herkommt, zeige ich dir, wie bequem du in den Schrank passt und wie gut du durch die beinahe geschlossenen Türen alles sehen kannst, was im Zimmer so passiert, ohne selbst gesehen zu werden. Ich befehle dir, dass du ganz nackt in den Schrank gehen musst, und dich ruhig streicheln kannst, während du mir beim Anziehen zusiehst. Heute ziehe ich mir das tiefausgeschnittene grüne Minikleid an, das toll zu meinem roten Haar aussieht. Ich ziehe seidige durchsichtige Strümpfe über meine Beine und befestige sie mit Strapsen. Du fragst dich, warum ich wohl Strümpfe anziehe, aber als ich ein seidiges Bein an dir reibe, weißt du warum. Das Gefühl der Seide an deiner Haut ist aufregend. Als letztes schlüpfe ich in hochhackige Schuhe. Du fragst mich, was ich denn sonst noch trage und ich antworte, nichts - absolut nichts. Ich knie auf dem Bett mit dem Rücken zu dir und als Vorgeschmack hast du einen herrlichen Blick auf meine appetitliche Muschi. Als es an der Tür klingelt, kletterst du nackt in den Schrank. Ich knipse das Licht aus und du bleibst ganz allein dort in der Dunkelheit, nur mit der Berührung und dem Geruch meiner Kleider, die neben dir hängen und dir Gesellschaft leisten. Ich öffne die Tür und lasse Jens hereinkommen. Er ist sehr überrascht, mich allein vorzufinden, weil er doch annahm, dass er mit uns beiden zu Abend essen würde. Ich erzähle ihm, dass wir ganz allein sind und nehme ihm die mitgebrachte Flasche Wein ab. Ich glaube, als er in die Wohnung kommt und die Tür hinter sich zumacht, dämmert es langsam bei ihm, warum er eigentlich hergebeten wurde. Er dreht sich um, schließt die Sicherheitskette an der Tür, während er erklärt, dass er nicht möchte, dass wir gestört werden (wenn er wüsste, wo du wirklich bist!). Wir betreten das dunkle Schlafzimmer, während wir uns küssen. Seine Hände betasten meinen Körper, berühren meine Brüste. Ich mache die Nachttischlampe an, damit du auch gut sehen kannst. Jens legt sich noch angezogen auf das Bett. Ich beuge mich über ihn, mein langes Haar streichelt sein Gesicht, während wir uns küssen. Gemeinsam streifen wir sein Zeug ab, beide verrückt danach, endlich richtig anzufangen. Sein Schwanz springt aus der Unterhose, steinhart, die Spitze glänzend mit den Tropfen der Vorfreude, die ihm bereits entglitten sind. Das ging aber schnell, also scheint er mich wirklich attraktiv zu finden. Er versucht, meine Strümpfe auszuziehen, aber ich lasse ihn nicht. Ich möchte, dass er mich vögelt, so wie ich bin. Ich will, dass er meine seidigen Beine fühlt, während er von hinten in mich hineinstößt. Ich will, dass er die Seide auf seiner Brust fühlt, während wir uns aneinanderklammern und ich auf ihm reite. Ich fühle, wie sein Schwanz von einem Augenblick zum andern noch steifer wird, er ist drauf und dran, zu kommen. Das zweite Mal wird umso besser und länger sein, ich werde ihn also nicht zurückhalten. Außerdem bin auch ich schon ganz nass, also klettere ich auf ihn und schiebe seinen Schwanz tief in meine Liebesgrotte. Ich beuge mich über ihn, während ich auf ihm reite, lasse die Seide seine Brust liebkosen. Ich fühle wie sein Schwanz zu zucken beginnt, gleich kommt er. Ich steige von ihm hinunter und befehle ihm, sich selbst zu befriedigen. Seine Hand greift nach seinem Schwanz, ein paar Bewegungen und schon kommt er mit einem üppigen Strahl, der seinen Bauch genässt. Das ist mein Zeichen, um mich wieder über ihn zu beugen, und jeden Tropfen abzulecken. Ich bitte ihn, sich etwas auszuruhen, denn wir haben ja noch die ganze Nacht vor uns. Er scheint überrascht zu sein, wohl weil er dachte, dass du jeden Moment nachhause kommen würdest, denn immerhin hast du ja gewusst, dass Jens uns besuchen würde. Aber jetzt überrasche ich unseren Besucher, gehe zum Kleiderschrank, öffne ihn und erzähle Jens, dass du die ganze Zeit dagewesen wärst. Da stehst du also vor uns, vollkommen nackt, mit einem riesigen Ständer zwischen den Beinen. Ich weiß, dass du noch nicht gespritzt hast. Du... Ich hörte, wie du Jens die Tür aufmachtest und merkte am Ton seiner Stimme, wie überrascht er war. Mein Herz klopft ganz hart und ich möchte eigentlich schon jetzt spritzen. Ich suche zwischen deinen Kleidern, bis ich das Seidenkleid finde, das ich so an dir liebe. Ich drapiere es um mich, ziehe es durch meine Beine hindurch und schmiege es um meine Eier. Ich kann nicht viel sehen, als du das Schlafzimmer betrittst, bis du das Licht anmachst. AHHHH, beinahe stockt mein Atem, als du dich auf dem Bett über ihn beugst, während dein Haar seine Brust streichelt und seine Brustwarzen ganz steif werden. Seine Hände gleiten über deinen Körper und ich kann nicht aufhören, dich zu beobachten. Du bist mit dem Rücken zu mir und ich kann sehen, dass deine Möse schon jetzt vor Nässe glänzt. Während du Jens ausziehst, kann ich ab und zu das appetitliche Loch in deinem Hintern sehen und deine Brüste, die schon längst vom Kleid befreit sind und deren Bewegungen mich wahnsinnig machen. Mir wird klar, dass ich schon längst meinen Schwanz massiere und meinen Arsch fester und fester zukneife. Als endlich sein Schwanz frei steht und ich sehe, wie groß der wirklich ist, kriege ich ein richtig komisches Gefühl im Magen. Ich streichele mich weiter, während ich mir vorstelle, wie es wohl wäre, seinen Schwanz in meinem Mund zu haben, während er deine Liebesperle lutscht. Ich sehe wie du ihn beherrschen willst. Du willst ihn haben, ohne Rücksicht darauf, was er möchte. Dann steigst du über seinen Schwanz und ich sehe, wie sogar seine Augenlider erbeben. Seine Zehen bohren sich ins Laken, während er drauf und dran ist, zu kommen, und ich sehe ganz erstaunt, wie du von ihm herunter steigst und ihm befiehlst, sich einen runterzuholen. Ich massiere meinen Schwanz im gleichen Rhythmus wie er seinen, und nun kann ich meine Augen nicht von seinem Schwanz wenden. Ich will sehen, wie er spritzt. Als er schließlich gekommen ist und du seine Milch ableckst, komme ich beinahe aus dem Schrank, um dir zu helfen. Kein Wunder, dass ich sofort einverstanden war, bei ihm weiterzumachen, als du ihn wieder steif geleckt hast. Aber wie die Geschichte weitergeht weißt du ja..!! Du kommst zum Bett, während dein Schwanz nach Erleichterung schreit. Du sagst mir, dass ich mich aufs Bett legen soll, aber ich möchte lieber, dass du dich mit Jens beschäftigst. Jens scheint richtig schockiert zu sein, aber ich erkläre, dass es für mich ein geiles Gefühl ist, in den Arsch gefickt zu werden, und dass er vielleicht genauso fühlen wird. Er zögert sehr, aber als ich ihm befehle, sich auf den Bauch zu drehen, tut er es. Ich ziehe ihn zum Bettrand und lasse seine Beine auf den Boden baumeln. Von unten nehme ich seinen kleinen weichen Schwanz in den Mund, und finde ihn richtig niedlich, so geschrumpft wie er jetzt ist. Aber er beginnt ganz schnell zu wachsen und ich sage dir, dass du jetzt weitermachen sollst. Er stöhnt vor Lust, als ich seine Schulter und dann seinen Mund küsse. Plötzlich wird ihm bewusst, dass du es wohl sein musst, der seinen Schwanz im Mund hat, aber jetzt kann er nicht mehr zurück und will es auch gar nicht.

Ich bade meine Hand in meiner nassen Möse, und befeuchte dann sein hinteres Loch mit meinen feuchten Fingern, bis es ganz glitschig und nachgiebig ist. Einen Finger stecke ich vorsichtig hinein und lasse ihn dann wieder hinaus gleiten, hinein und hinaus, hinein und hinaus. Ich frage ihn, ob mein Fingerfick ihm gefällt... und er windet sich vor Lust und fleht mich an, weiterzumachen. Ein zweiter Finger gesellt sich zum ersten, und weitet so das Loch, damit es für deinen Schwanz ganz bereit ist. Ich ziehe meine Finger hinaus und sehe wie sich sein Loch wieder schließt, aber nicht mehr ganz so eng wie zuvor. Ich spreize seinen Hintern, während du deinen steifen Schwanz gegen sein Loch presst. Er schreit, dass dein Schwanz zu groß wäre, aber ich befehle ihm, dagegen an zu drücken. Das tut er und dann gleitet dein Schwanz tief in seinen Hintern. Als du beginnst, ihn richtig in den Arsch zu ficken, setze ich mich vor sein Gesicht und nähere meine Möse seinem Mund. Seine Zunge vollbringt Wunder in meiner Liebesgrotte - sie wird im Rhythmus deiner Stöße immer schneller. Dann findet seine Zunge meine steife Liebesperle und lutscht sie hingebungsvoll. Ich komme ganz hart und sein Gesicht wird nass von meinen Säften. Allein der Anblick wie er mich leckt reicht, damit auch du kommst. Du ziehst schnell deinen Schwanz aus ihm und spritzt deine Milch über seinen Hintern - eine kleine Lache bildet sich auf seinem Rücken. Ich sehe dich an und lächle. Jens liegt auf dem Bett, mit einem immer noch harten Ständer und will mehr und mehr. Der Gedanke, Jens in den Hintern gefickt zu haben, reichte, damit sich mein Arschloch zusammenzog. Ich fragte mich, ob ich wohl seinen ganzen Schwanz in mich aufnehmen könnte. Du brauchtest auch noch einen Schwanz in deiner Möse und ich bekam eine Idee, wie wir alles gleichzeitig machen konnten. Zusammen leckten wir Jens sauber, ab und zu trafen unsere Zungen sich, und dann auch unsere Lippen. Wir küssten uns nicht richtig, wir genossen nur das Gefühl, den Hintern von Jens an unseren Wangen zu fühlen. Aber dann küsse ich dich tiefer und tiefer und wir rollen von Jens weg und umarmen uns. Du wickelst deine Beine um meinen Rücken. Ohhhh mein Liebling, was bist du nur heiß! Wir pressen uns gegeneinander, mein Schwanz gleitet zwischen deine Beine, dann zwischen die Lippen deiner herrlichen Muschi. Ich nehme eine deiner Brustwarzen zwischen die Zähne und beiße sie ganz sanft, gerade genug, um dich noch heißer zu machen. Jens ist inzwischen wieder zu Kräften gekommen und nimmt sich deine andere Brust vor, wir liegen jetzt neben dir, haben dich eingerahmt zwischen uns, unsere Beine wickeln sich zwischen deine und spreizen deine Schenkel. Wir küssen dich bis hinunter zu deinem Bauch und sind auf dem Weg zu deiner Muschi. Ich kann dich riechen, ahhhhhhhh, du weißt, dass ich deinen Sexgeruch liebe. Ich erlaube Jens den Vortritt und er leckt deine Muschi überall da, wo er vorhin vielleicht noch nicht war. Ich küsse dich und rutsche dann zwischen die Beine von Jens, um ihn wieder lebendig zu lutschen. Oh, dieser Schwanzgeschmack! Er schmeckt wie deine Muschi, nachdem ich sie mit meiner Sahne gefüllt habe. Jens wird bereits härter und ich fühle wie die dicken Adern um seinen Stab anschwellen. Ich drehe meinen Hintern in deine Richtung und du weißt sofort, was ich möchte. Du spreizt meine Hinterbacken und leckst mich sanft, machst meinen hinteren Eingang so nass, dass ein Eindringen dort ganz einfach sein wird. Deine Finger streicheln deine Muschi, gehen hinein in deine Liebeshöhle, während du Jens für einen Moment bei seiner Arbeit unterbrichst, benässt deine Finger und...... ohhhh, fast beiße ich Jens, als dein Zeigefinger den Weg in mein verlangendes Loch findet. "Mehr, mein Liebling, steck noch einen Finger hinein", bettele ich. "Jaaaaaaa, so ist es gut!" Mein Schwanz ist steinhart und will wieder. Da ich schon einmal gekommen bin, wird es jetzt länger dauern, bis ich spritze. Ich richte mich auf und drehe Jens auf den Rücken. Du hilfst mir, mich auf ihn zu setzen und dirigierst seinen Schwanz in mein kleines dunkles Loch. "Mann, ist der groß!" Ich denke, dass niemals alles von ihm in mich hineinpasst. Oh, ich presse mich nach unten, lasse mich von seinem Stab aufspießen. Jens umklammert meine Hüften und fickt mich wie ein Verrückter. "So, Liebling, jetzt komm her, steig hier rauf", sage ich dir. Du steigst über uns. Mein Schwanz ist steif nach oben gerichtet und wartet nur darauf, dass du ihn reitest..... Ich steige über Jens, finde deinen harten Schwanz und lasse ihn tief in meiner Liebesgrotte versinken. Du fühlst den steinharten Stab von Jens tief in deinem Hintern, als ich mich auf dich setze. Wir bewegen uns zusammen, du wirst noch tiefer auf ihn gepresst. Seine Finger finden meine Klitoris und reiben sie wie wild. Ich komme ganz heftig, und fühle wie mein Saft hinaus tropft. Du machst deine Finger nass mit der kleinen Lache die sich auf Jens' Bauch gebildet hat und steckst sie in meinen Hintern. Du fühlst die Bewegungen deines Schwanzes in mir durch die dünne Zwischenwand. Plötzlich fühlst du, wie Jens in dir kommt, heiße Sahne füllt deinen Hintern. Wir drehen uns auf die Seite und Jens kriecht zwischen deine Beine. Er leckt deinen Hintern sauber, nun fühlst du seine Zunge dort, wo noch eben sein Schwanz war. Ich bin wieder so geil, dass ich dich auch in meinem Hintern spüren möchte, also trenne ich mich von deinem Schwanz und knie auf dem Bett. Du siehst, wie Jens wieder meine Muschi zwischen den Lippen hat und es schafft, dass ich noch einen Orgasmus habe. Du bist nun hinter mir und stößt tief in mich hinein, tiefer, immer tiefer. Du fühlst, dass du gleich so weit bist, während du die Zunge von Jens an deinen Eiern spürst, jedesmal wenn du in mich stößt. Dein Orgasmus kommt ganz plötzlich und deine Milch schießt in meinen Hintern. Als du deinen Schwanz aus mir ziehst, siehst du, wie Jens meinen Hintern sauber leckt, während er drei Finger in meine Liebesgrotte gesteckt hat und ihre Bewegungen mich unerwarteter weise zu einem weiteren Orgasmus bringen. Seine andere Hand bearbeitet meinen Hintern, zwei Finger befinden sich in meinem Loch. Du streichelst meinen Körper, leckst mich und beißt mich ganz leicht. Als ich wieder komme, schafft es Jens, seine ganze Hand in meine heiße nasse Muschi zu stecken. Ich kann es nicht glauben, aber es scheint, als ob ich nicht aufhören kann, zu kommen. Er zieht seine Hand mit einem saugenden Geräusch aus mir, während meine Säfte hinaus fließen. Er leckt seine Hand ein wenig und küsst dich ganz tief und dann mich. Wir schmecken diese Mischung aus seiner Milch, deiner Milch und meiner. "Gib mir deinen Schwanz, ich will dich sauberlecken," sagst du zu Jens. Er kniet neben deinem Kopf, damit du seinen halbharten Schwanz tief in deinen Mund nehmen kannst. Du beginnst, unsere gemeinsamen Säfte von seinem Schwanz zu lecken und vergisst auch nicht, an seinem Schamhaar zu saugen. Oh, es ist so nass! Du beginnst, zu stöhnen und die Bewegungen deiner Hüften zeigen, dass du noch mehr willst. Aber ich brauche noch ein bisschen Zeit, bis ich dir helfen kann. Also gehe ich über zu meiner Lieblingsbeschäftigung. Ich spreize deine Beine ganz weit, und kann mich jetzt deiner hungrigen Muschi widmen. Ich kann es kaum glauben, aber ich sehe, wie deine Liebesgrotte sich selbständig bewegt! Du bist ganz weit offen! Ich öffne meinen Mund soweit ich kann und nehme deine gesamte Muschi in ihn auf. Ahhh, du beginnst zu zittern und drückst meinen Kopf zwischen deine Schenkel, aber ich halte dich zurück und gebe dir zu verstehen, dass du dich entspannen sollst. Diesmal wird es nicht so schnell gehen, du Unersättliche. Ich nehme deine äußeren Schamlippen in meinen Mund und dann langsam, ganz langsam gleitet meine Zunge von oben nach unten deine Muschi hinunter. Oh, mein Liebling, deine Klitoris steht steif nach oben. Ich bewege meine Nase um sie herum, während ich deine Spalte lecke. Ich bin jetzt ganz unten und konzentriere mich auf dieses Stückchen gespannte Haut zwischen deiner Muschi und deinem Hintern. Ohhh, ich kann fühlen, wie deine Muskeln sich unter meinem Mund anspannen! Ich weite deine Beine noch ein wenig mehr und lege sie dann über meine Schultern, während ich deine Hinterbacken spreize.

Jetzt gehe ich mit meiner Zunge nur ein bisschen weiter nach hinten und .............. mmmmmmmmmm, dein hinteres Loch ist schon willig und bereit, es umschließt meine Zunge. In dieser Position ist meine Nase in deine Muschi gebettet, deine inneren Schamlippen umschließen meine Nase und deine ganzen Säfte lassen meinen Schnurrbart nur so tropfen. Ich bin sicher, dass ich diese Gerüche noch eine ganze Woche auf mir haben werde. Ich lecke weiter an deinem herrlichen Loch, weite es mit meiner Zunge. Ich fühle, wie du noch geiler wirst und schon kommt auch deine Hand, streichelt mein Haar und findet dann deine Klitoris unter meiner Stirn. Der Geschmack meiner Sahne, die aus deinem hinteren Loch tropft ist so unwahrscheinlich erotisch, dass ich es kaum glauben kann, aber ich werde wirklich wieder hart! Jens hält deinen Kopf in den Händen, während du seinen Schwanz im Mund hast und ich trenne mich sanft von dir. Deine Hand bewegt sich nun rasend schnell auf deiner Muschi, du brauchst mich nicht, also rutsche ich etwas höher auf dem Bett um auf der anderen Seite deines Kopfes zu knien. Ich küsse Jens, strecke meine Zunge weit in seinen Mund und er lehnt sich ein bisschen weiter zurück, so dass du nur die Spitze seines Schwanzes zwischen den Lippen hast. Ich nähere meinen Schwanz deinem Mund und du versuchst geil, beide Schwänze zur gleichen Zeit zu lecken und zu lutschen. Wir helfen dir, indem wir den Schwanz des anderen in die Hand nehmen und uns im gleichen Rhythmus wie deine Hand auf deiner Klitoris, zu masturbieren. Ich sehe zu wie ihr beiden euch massiert und immer härter werdet. Ich will nicht zwei harte Schwänze verschwenden, also drehe ich mich um, gehe auf die Knie, mein Hintern hoch in der Luft. Ich frage, wer mich in den Hintern ficken will, Jens ist als erster da und schiebt seinen großen Schwanz in mein Loch. Er presst in so sehr in mich hinein, dass du von hinten sehen kannst, wie sich die Muskeln seiner Hinterbacken mit der Anstrengung zusammenziehen. Du kommst näher und siehst, wie er gleichzeitig meine Klitoris streichelt und ich schon wieder einen Orgasmus habe. Er steckt einen nassen Finger in deinen Mund und du lutschst in genussvoll. Du kniest zwischen seinen Beinen und leckst sanft seine Eier. Du drückst eine nasse Zunge gegen sein hinteres Loch und machst es wieder nass und willig. Deine Finger finden seinen hinteren Eingang, weiten ihn, machen ihn bereit für deinen harten Schwanz. Du drückst deine Eichel fest gegen sein Loch und presst hart. Ich fühle, wie du ihn aufspießt und wir bewegen uns in einem wahnsinnigen geilen Rhythmus. Jens Hände berühren mich überall gleichzeitig, während deine Hände ihn streicheln. Meine eigenen Hände kneifen leicht meine Brustwarzen und finden dann den Sack von Jens. Jens kommt schnell und spritzt seine Milch in meinen Hintern. Als er sich von mir trennt, trennt er sich gleichzeitig auch von dir. Du kommst nun zu mir und stößt deinen Schwanz tief in meinen Hintern, bist ganz erstaunt, wie einfach das geht mit der Milch von Jens als Gleitcreme. Du schaust zu, wie Jens seine Finger mit der Flüssigkeit auf meinen Beinen befeuchtet und sie über seine Brust reibt. Allein dieser Anblick macht dich noch geiler. Dein Orgasmus ist schon beinahe da, als Jens dich bittet, doch auf ihn zu spritzen. Du ziehst deinen Schwanz aus mir und mit nur ein paar Bewegungen deiner Hand fängst du an, dich auf Jens zu entleeren. Wir schlafen tiefumschlungen ein, und träumen von der nächsten leidenschaftlichen Nacht.
29.3.2010
Sie wollte ein paar Fotos von sich
Ob ich nicht mal Zeit hätte, ein paar Fotos von ihr zu machen, fragte mich eine Bekannte aus dem Tennisklub. Ich würde doch oft fotografieren, das wüsste sie. Nun, damals habe ich mir nichts dabei gedacht. Sie war eine hübsche junge Frau. Ein Fotostudio war ihr vielleicht zu teuer, oder die Bilder aus dem Automaten nicht gut genug. Kurz, ich vereinbarte einen Besuch bei mir an einem der nächsten Nachmittage. Warum sollte ich ihr nicht den Gefallen tun? Sie kam pünktlich. Sie trug eine geschlossene Bluse und einen hellen Faltenrock. Außerdem hatte sie eine Tasche dabei. Im Wohnzimmer war gutes Licht. Ich hatte die Digital-Kamera schon auf dem Stativ aufgebaut. Lampen brauchten wir nicht, es war hell und sonnig. Ich machte ein paar hübsche Portrait-Aufnahmen von ihr, am Fenster, vor einem Spiegel, auf der Couch. Alles ganz normal. "Kannst du mich auch ganz aufnehmen?" fragte sie dann. Natürlich, warum nicht. Ich ging mit dem Stativ etwas zurück, und als ich mich wieder umdrehte, hatte sie ihren Rock ziemlich weit hochgezogen. Ich sagte nichts, sondern fotografierte sie so auf der Couch sitzend. Sie griff nach ihrem Rocksaum und zog ihn sich bis zum Bauch hoch, so dass ihr weißer Schlüpfer völlig sichtbar war. Sie tat das so lässig, als wäre das ganz selbstverständlich, während mir ziemlich heiß wurde bei dem Anblick. Gleichzeitig genoss ich den Anblick der hübschen jungen Frau, die sich da so ungeniert in ihrer Unterwäsche präsentierte. Nachdem ich zwei-, dreimal auf den Auslöser gedrückt hatte, öffnete sie zu allem Überfluss auch noch die Schenkel weit und ließ mich ganz zwischen ihre Beine sehen. Natürlich drückte ich sofort wieder auf den Auslöser. "Jetzt kannst du ruhig wieder näher rankommen", forderte sie mich auf. Das ließ ich mir nicht zweimal sagen, und es war nur allzu klar, welches Motiv ich dabei anvisierte. "Eigentlich dachte ich, du wolltest nur ein paar Porträtaufnahmen haben", brachte ich mit belegter Stimme heraus. "Aber ich nehme dich natürlich auf, wie du es haben willst", fügte ich schnell hinzu, denn diese Situation wollte ich gerne noch länger hinziehen. "Das ich nett von dir," antwortete sie lächelnd. "Weißt du, ich habe da so einen Briefwechsel mit einem jungen Mann, und der möchte gern ein paar Fotos von mir haben. Und er steht auf Unterwäsche, hat er mir gestanden. Darum habe ich mir gedacht, du kannst vielleicht solche Bilder von mir machen - wenn es dir nicht unangenehm ist?" Ich beruhigte sie natürlich sofort, dass ich das sehr gern für sie täte, und das war die reine Wahrheit! Auf dem Tennisplatz hatte ich sie natürlich schon öfter mit hochfliegendem Röckchen gesehen, aber das hier war etwas ganz anderes. Sie präsentierte sich direkt vor mir und der Kamera, und ein Schlüpfer war schließlich etwas anderes als ein Tennishöschen. 
Nachdem sie sich so ungeniert vor mir offenbart hatte, wurde ich auch mutiger. Ich ging zu ihr und korrigierte ihre Haltung und ihre Posen. Erst stellte ich ihren einen Fuß auf die Kante der Couch, um ihren Hosenzwickel besser zur Geltung zu bringen, dann beide Füße, und dann ganz weit auseinander, dass sich ihr Schamberg unter dem Stoff spannte. Sie ließ das ganz ruhig mit sich geschehen, und ich hatte das Gefühl, dass es ihr gefiel. Wenn sich eine Frau so fotografieren ließ, musste sie zu den exhibitionistischen Typen gehören, die es genossen, wenn ein Mann ihren Intimbereich betrachtete. Ich wurde immer kühner und brachte sie in die schönsten Positionen, liegend von vorn und von hinten, und schließlich kniend. Und immer hielt sie dabei ihren Rock hoch wie eine Einladung. Jetzt war es nicht mehr zu übersehen, dass sie das Spiel immer mehr genoss. Und als ich die Kamera vom Stativ nahm, um beweglicher zu sein und sie ganz aus der Nähe und tief von unten aufzunehmen, konnte ich plötzlich erkennen, dass sich zwischen ihren Schenkeln ein feuchter Fleck auszubreiten begann. Erst nur klein, aber mit jedem Bild etwas deutlicher. Jetzt hatte ich keine Hemmungen mehr. "Du wirst ja schon nass da unten," lächelte ich sie an, "du hast schon einen Fleck in der Hose!" Sie beugte sich vor, fasste mit beiden Händen ihren Schlüpfer, zog ihn nach oben und schaute zwischen ihre Beine. "Oh, ist dir das unangenehm?" fragte sie halb ernst, halb neckisch. "Aber im Gegenteil," antwortete ich schnell, "bleib so, das gibt ein tolles Bild." Das gab es wirklich, denn ihre Hose zeigte nicht nur diesen schönen nassen Fleck, sondern spannte sich auch verlockend über ihre Möse. "Warte, das müssen wir noch ein bisschen verstärken", murmelte ich und fasste ihr an den Schlüpfer, um mit dem Zeigefinger den Stoff des Zwickels in ihre Furche zu drücken, so dass sich die Schamlippen prall abzeichneten. "Ich habe auch noch ein paar andere Höschen mitgebracht", meinte sie jetzt. "Carsten mag keine verspielten Spitzenwäsche, sondern solide helle Schlüpfer. Er schreibt, dass das seine Phantasie besonders anregt! Ich hole sie mal raus." Damit rutschte sie von der Couch, ließ den Rock fallen und ging zur Tür, neben der ihre Tasche stand. Sie griff hinein und kam zum Couchtisch zurück, auf den sie ein kleines Häufchen Unterwäsche fallen ließ. Weiße, gelbe, hellblaue und fleischfarbene Schlüpfer. Wenn ich nicht schon einen Ständer in der Hose gehabt hätte, so hätte ich ihn jetzt bekommen bei dem Gedanken, dass meine Hübsche sich darin vor mir präsentieren würde. "Aber die sind noch ganz trocken," wandte ich allerdings ein. "Wohl nicht lange," meinte sie lächelnd, "die bekommen wir auch nass, besonders, wenn du sie mir da unten anpasst!" In der Zwischenzeit hatte ich schnell die Chipkarte in der Kamera gewechselt, um wieder bereit zu sein. Sie wollte gerade beginnen, die Unterhose zu wechseln, da unterbrach ich sie. "Warte einen Moment, das will ich genau haben!" Ich legte mich vor ihr auf den Rücken. "Stell dich über mich, ein bisschen zurück - so ist es gut." Sie verstand sofort, was ich wollte. Sie hob wieder den Rock und klemmte sich den Saum unter das Kinn. Dann streifte sie langsam ihr Höschen nach unten und stieg raus, während ich die besten Stellungen schoss. Dann stieg sie in einen gelben Baumwollschlüpfer mit angeschnittenen Beinen und zog ihn langsam hoch und fest unter ihren Bauch, damit sie ihn auch richtig ausfüllte. Für das nächste Bild spreizte sie die Beine weit und hielt den Rock nach vorne, so dass ich direkt darunter fotografieren konnte. Bei dem hellen Stoff reichte das Licht auch ohne Blitz. "Und jetzt musst du in die auch einen feuchten Fleck kriegen," keuchte ich. "Mal seh'n, was ich für dich tun kann," meinte sie und zog mit der einen Hand wieder den Rock beiseite und schob sich die andere von oben in den Schlüpferbund und nach unten. "Mal schauen, wie es da unten steht." Ich konnte sehen, wie ihre Hand unter dem Höschen ihre Möse befühlte, dann zog sie sie wieder heraus und streckte mir ihren Zeigefinger entgegen. "Noch schön nass - das reicht noch für drei Hosen!" Und damit fasste sie zwischen ihre Schenken und wischte den Finger am Hosenzwickel ab. Sie stand noch immer breitbeinig über mir, und jetzt begann sie, den Stoff in ihre Spalte zu drücken und leicht zu reiben. Ich nahm den Finger nicht mehr vom Auslöser. Sie wichste sich durch ihren Schlüpfer! Und ich fotografierte sie direkt von unten! "Dreh dich um," keuchte ich, lass es mich von hinten sehen!" 
Ohne die Hand von ihrer Möse zu nehmen, drehte sie sich um und stand wieder über mir, den Hintern zu mir gewendet und die Beine weit auseinandergestellt. Mit der freien Hand hielt sie ihren Rock über ihrem Rücken. Langsam und genüsslich rieb ihre Handfläche über den Hosenzwickel und ihre nasse Fotze. "Soll ich mich bücken?" fragte sie leise, und ohne auf eine Antwort zu warten, beugte sie sich nach vorne, wodurch sich ihre ganze pralle Möse nach hinten schob. Und jedesmal, wenn ihre Hand nach vorne glitt, konnte ich sehen, dass ihre Hose tatsächlich nass war! Auf dem gelben Stoff zeichnete sich der dunkle Fleck erregend ab. 'Wenn sie jetzt kommt', dachte ich, 'kann ich es auch nicht länger halten, dann spritze ich in die Hose ab!' Aber da zog sie ihre Hand weg und richtete sich wieder auf. Sie drehte sich zu mir um und grinste mich an. "Das hättest du wohl gerne, dass ich mir hier einen abwichse, was? Aber dann wäre der Spaß ja vorbei, und ich will noch etwas davon haben!" Dabei wischte sie sich ihre Hand vorne am Bauch trocken. "Hast du noch ein paar Bilder drauf?" "Klar, ich hab noch zwei leere Karten. Zieh doch mal das Blaue an." Das hellblaue Höschen war aus irgendeinem glänzenden Kunststoff. Als sie den gelben Schlüpfer runterzog und zu dem ersten werfen wollte, rief ich: "Halt, gib mal her, bitte!" Sie grinste mich an und ließ ihn dann zu mir runter fallen. Ich hielt den Zwickel an mein Gesicht und sog ihren herrlichen Mösenduft tief ein. Und während sie das hellblaue Höschen vom Couchtisch griff, steckte ich das gelbe schnell in die Hosentasche. Sie tat, als merkte sie es nicht. Ich stand vom Boden auf und kniete mich vor ihr hin. Ich nahm ihr das Höschen aus der Hand und hielt es ihr mit auseinandergezogenem Bündchen zum Reinsteigen hin. Dann zog ich es ihr hoch und griff ihr selbst unter den Bauch. Ich streichelte ihre Möse, und sie ließ es willig geschehen. Durch das Wichsen war sie so nass geworden, dass es sicher gleich wieder durch den Stoff sickerte, aber das wollte ich noch nicht. Ich nahm meine Hand fort und stand auf. Sie schaute mich erwartungsvoll an. "Jetzt machen wir für deinen Brieffreund eine hübsche Szene, damit er genau sehen kann, wie du einen nassen Schlüpfer bekommst," sagte ich. "Setz dich dort in den Sessel - ganz normal und sittsam!" Ich ging zum Bücherregal und nahm ein kleines Büchlein mit erotischen Postkarten der Jahrhundertwende heraus. Das gab ich ihr. "Hier hast du was nettes zu lesen," sagte ich ihr, "und du tust einfach was ich sage, ok?" "Na, ich bin gespannt", antwortete sie und schlug das Buch auf. "Oh ja, das ist was Anregendes!"Dann fotografierte ich eine ganze Serie, wie sie zuerst mit übergeschlagenen Beinen lesend dasitzt, dann öffnet sie die Beine, eine Hand verirrt sich über dem Rock zwischen die Schenkel, bald fasst sie sich unter den Rock, dann legt sie ein Bein über die Sessellehne, schließlich das zweite Bein und sitzt nun ganz offen im Sessel. Noch ist der Schlüpfer zwischen den Beinen trocken, aber als ihr Finger mit dem Kitzler spielt, dann in die Furche gleitet, da wird es bald feucht. Jetzt fällt ihr das Buch aus der Hand, sie legt den Kopf zurück auf die Lehne und schubbert über ihren nassen Hosenzwickel. Ich bin ganz nah vor ihr und schieße die Bilder aus nächster Nähe. Zuletzt muss sie ihr Fickloch bedienen, sie bohrt den Mittelfinger durch den Stoff hindurch tief hinein. Diesmal kann sie das Onanieren nicht unterbrechen, mit beiden Händen bearbeitet sie sich: die eine bohrt und schiebt in ihrem Loch, die andere wichst die Spalte und den Kitzler. Jetzt posiert sie nicht mehr für die Kamera, sondern sie ist voll bei der Sache und kann nicht mehr zurück. Auch ich kann nicht mehr an mich halten, die Kamera rutscht mir aus den Händen, mit zitternden Fingern hole ich meinen geschwollenen Kolben aus der Hose und falle über sie in den Sessel. Ohne zu zögern, zieht sie den Finger aus der Möse, zieht ihren Zwickel beiseite, um mich reinzulassen. Ich bin so steif und sie ist so nass, dass ich problemlos in sie eindringen kann, was sie mit einem langgezogenen "Jaaaah - " beantwortet. Ihre Hände umfassen meine Pobacken und ziehen mich noch tiefer zu sich hin. Nach unserem langen, ausgedehnten Vorspiel brauchen wir nicht lange, bis wir beide kommen. Wir entladen uns beide in einer mächtigen Explosion und sinken dann in entspannte Erschöpfung.
22.3.2010
Das Firmenweihnachtsfest
Irgendwie hatte ich einen ersten wahren Schock erlebt, als ich die Kollegen meines Freundes auf der Weihnachtsfeier das erste Mal sah - "Das ist ja ein Ausflug vom Pensionistenheim...", meinte ich erschrocken, und fühlte mich in meinem Gefühl, dass ich nicht hatte mitgehen wollen, instinktiv sofort bestätigt. Ein wenig verwundert und vorwurfsvoll zugleich sah mich Jürgen schon an - aber vielleicht war es auch der große Altersunterschied zwischen uns beiden, den ich hier implizit angesprochen hatte, auch wenn diese Differenz mir mit meinen knapp fünfundzwanzig niemals wirklich Probleme bereitet hatte. Jürgen war gute zwanzig Jahre älter und die meistenseiner Arbeitskollegen waren auch in etwa dem gleichen Alter, aber hatten sich nicht so gut gehalten wie er, waren also kaum sportlich unterwegs. Also kurz um, eher mit angefressenem Bauch als trainiert erscheinend und dann auch noch weiße und graue Haare en masse. Ein echter Schock, um ehrlich zu sein - denn ich hatte mir doch mehr junge Leute in der Firma erwartet, auch wenn es eine etablierte und renommierte war, wie es so schön immer wieder auch angepriesen wurde... jetzt wusste ich, was das heißt. Ach du heilige Scheiße, warum bin ich nur mitgekommen... "Das bringt der Job mit sich", dachte ich mir fast zu laut, während wir der Reihe nach die Damen und Herren begrüßten. Ein jeder schien mich zu bewundern, wie hübsch und jung und ... auf meine Brüste zu starren, die ich Gott sei Dank unter einem BH versteckt hatte. Aber ich empfand es als denkbar unangenehm und eine Art von Spießrutenlauf zwischen brunftigen Kollegen, wo ein jeder den anderen kurz beneidete, im positiven wie im negativen Sinn, welche Begleitung er denn mitbringen würde. Ich glaube, ich hätte den Wettbewerb, wer hat sich keinen einzigen Namen gemerkt, mit hundertprozentiger Sicherheit gewonnen, denn nach dem ersten Doktor Sowieso in Begleitung seiner Frau Ist-mir-wurscht und so weiter ... so ging es über Minuten hinweg, da brauchte ich schon mal einen Drink. Jürgen hatte erst vor einem knappen Monat nach längerer Arbeitslosigkeit einen Job finden können, und es war somit für uns beide wie eine zusätzliche notwendige Verpflichtung, dass er auch die berühmte 'erlaubte' Begleitung mitbrachte - also mich. So weit so gut und klar - das hatte ich ja gewusst und eingesehen. ABER!!! Ich kam mir immer mehr wie ein Ausstellungsvieh mit, dem man am liebsten an den Busen, den Po oder aber gar zwischen die Beine gegriffen hätte, so lüstern schienen viele Männer aus ihren Augen zu sprechen, während ihre hängebusigen Frauen ebenso um die Mitte Vierzig alsHauptgesprächsthema die Kinder und die Probleme in der Schule hatten oder aber die wenigen paar Kilo zu viel bereden mussten, die sie mit welchen Tricks auch immer ... Aber so wie die meisten aussahen - für mich als junge durchtrainierte und selbstbewusste Frau - da müssten sie wohl ein Jahr lang in der Kraftkammer rackern und schuften, um auch nurannähernd ein wenig der Idealfigur näher zu kommen, die ich zweifelsohne damals hatte, wie auch noch heute. Ich wollte wirklich schon gar nicht mehr hinhören und hatte echt längst bereut, dass ich mich hatte breitschlagen lassen, ihn auf diese Feier zu begleiten. Noch dazu war das Fest nicht nur auf einen Abend hin ausgelegt, wie ich es üblicherweise in Erinnerung hatte, sondern damites mit der Heimreise und dem Alkohol kein Problem gäbe, war man angehalten worden, doch über Nacht zu bleiben. Natürlich wurden die Zimmer von der Firma gezahlt und vor dem Kennenlernen der meisten Leute hatte ich die Idee auch noch für gut gehalten, doch jetzt ... es würde wohl noch ein recht langer Abend werden, an dem ich mich zu Tode fadisieren würde. Erst nach einigen wenigen Minuten, noch beim Smalltalk an der Theke oder aber den Stehtischen herumlungernd, einem jeden die Hand drückend und das artige Sprüchlein aufsagend, wie man denn heiße und zu wem man denn gehöre - wie das schon klang - da fand ich dann doch auch jemanden, der weitaus eher zu uns passte, die beiden waren in fast meinem Alter. Eng umschlungen blieben sie auch bei der gegenseitigen Vorstellung, und auch wenn ich instinktiv die beiden wohl an jedem sonstigen Ort mit Du angesprochen hätte, hier blieben wir vorläufig beim Sie - eine Natalie und ein Thomas Müller, so wie es schien waren die beiden frisch verheiratet, in jedem Fall aber sehr verliebt. Ihre Verliebtheit und Fröhlichkeit strahlte so warm im Raum aus und sprang richtig auf mich über - das erste Mal an diesem Abend, dass ein wahres und nicht gelogenes gekünsteltes Lächeln über meine Lippen kam. Natalie - ihr Name hallte so wunderbar schön und klingend nach, empfang ich auf den ersten Eindruck - sie war fast einen Kopf kleiner wie ich, präsentierte ein süßes, ja geradezu keck wirkendes Gesicht, wozu ihre schreiend rotbraunen kurzen Haare absolut perfekt passten. Ihr Mann Thomas arbeitete in der Buchhaltung der Firma - das schien ein Grund zu sein, dass sich Jürgen aus der IT-Branche und er auch hier und heute das erste Mal sahen. Irgendwie störte mich es, dass die beiden daher auch nur per Sie waren - es kam mir so komisch vor, gar nicht wirklich nachvollziehbar echt. Wo war denn da der Zusammenhalt in der Firma, fragte ich mich, wenn die so förmlich miteinander agierten. Seine junge Frau, Natalie war mir von Anfang an total sympathisch und ich hatte darauf bestanden, dass wir neben ihnen am Tisch Platz nehmen würden, auch wenn Jürgen dann eben mit diesem Thomas erst ein Gesprächsthema finden musste, denn die knochentrockene Programmierung und die Buchhaltung schienen allem Anschein nach kein abendfüllendesProgramm darzustellen. Gott sei Dank waren die beiden aber Mountainbiker - und da fiel ihnen genug Wein, welche Touren sie sich gegenseitig vorschwärmten, welche Shimano XT oder war es doch eine XTR besser wäre, und ob Trommel oder aber Scheibenbremse, geschweige denn die Federung und full-suspension und so weiter ... Wir beide - Natalie und ich grinsten uns an, als sich unsere beiden Männer dann ob des gemeinsam gefundenen Gesprächsthemas so schnell zu verstehen begannen. Ganz mir gleichend, war Natalie ein fröhliches Wesen, recht frech gekleidet, und überhaupt nicht auf dem Mund gefallen, wie sich schon sehr bald heraus gestellt hatte. Wir passten damit wirklich gut zusammen - ihre Figur war zwar etwas rundlicher und dadurch ein wenigweiblicher als meine, aber sie durfte deswegen nicht im Geringsten und keinesfalls als dick bezeichnet werden. Sie hatte deutlich größere Oberweite aufzuweisen und einen größeren knackigen Po zu bieten als ich, aber das fiel mir eher durch die Blicke meines Freundes auf, wie geil er zwischendurch danach trachtete, mehr Einblick vor allem hinter die Wölbungen in ihre Bluse zu erheischen. Außerdem surrte in meinen Ohren ja immer wieder sein impliziter Vorwurf, dass meine Brüste doch für seine Begriff zu klein waren. So wie ich die Gedanken von Jürgen lesen konnte, gelang ihr das offenkundig bei mir, denn als ich Sie so sinnlich und nachdenklich betrachtete, flüsterte sie mir einfach gerade heraus zu, dass mir meine kleineren Brüste anhand meiner Körpergröße weit besser passen würden,als umgekehrt bei ihr. Ich wurde rot, siedend heiß war es mir den Rücken hinuntergelaufen, aber sie hatte mir nur zugelacht und sodann geflüstert, "... wir spüren doch das beide, wenn die Blicke der Männer so geil auf unseren Titten lasten ..." - eine etwas derbe Sprache, aber ich fühlte mich eigenartigerweise dadurch erst recht sogar angeregt. Die Rede des Chefs war fürchterlich, das Beste daran war Gott sei Dank die Kürze, in der angeblich die Würze liegen sollte, dann flogen die Sektkorken und es schien so etwas wie allgemeine Verbrüderung an den Tischen zumindest eingekehrt zu sein. Außer Thomas und Natalie saßen noch ein Dr. Peter Irgendwie mit seiner Inge und ein Dr. Hugo Weißichauchnichtmehr mit seiner Sarah am Tisch, alles Langweiler und Schlappschwänze eher jenseits der Fünfzig als darunter, hätte ich fast gesagt - aber dafür hätte ich keinen Beweis. Die Küsschen mit den beiden Damen waren ja recht peinlich dezent ausgefallen, ein wenig ärgerte ich mich, machte aber gute Miene zum nicht so ganz bös gemeinten Spiel, dass die beiden älteren Herren das natürlich schamlos ausgenützt hatten, und versuchten, ganz gierig ihre Zungen in meinen Mund zu drängen, erst recht bei Natalie, wo doch ihre Name schon so französisch klang, schienen sie sich an solche Kuss Techniken erinnern zu können. Auch hatte ich den Eindruck, dass mein angeblich sonst so braver Jürgen sehr darauf spitzte, mit Natalielänger zu schmusen, als es der kurze Anstand des Du-Trinkens üblicherweise zugestehen würde, aber wirklich eifersüchtig, das war ich ja doch nicht ... es fiel mir nur eben auf. 
Ganz anders dann mit Natalie, ein zartes Anhauchen ihrer Lippen auf die meinen, ein feines Antippen ihre Zunge, nicht meine eigene Barriere überschreitend, ein fast nicht fühlbares Antasten an meine Zungenspitze, und dennoch hatte es gereicht, dass ich mich fühlte, alswürde ich permanent unter Strom stehen. Und ich musste mir selbst gestehen, dass es vielleicht schon der viele Aperitif gewesen war, aber ich hatte so ein eigenartiges Kribbeln im Bauch, sogar ein wenig drunter - und ich hatte dieses untrüglich erotische Gefühl, als würde ich sogar nass werden. Mir fiel sodann immer mehr auf, dass mein Freund anscheinend Natalie dauernd im Blick hatte, vor allem auf ihren üppigen einladenden Busen starrte und ein weiteres Gefühl, das ich eher kaum kannte, fing sich in mir zu regen an - so etwas ähnliches wie Eifersucht. Dieses Gefühl wurde aber andererseits dadurch ausgeglichen, oder aber widersprüchlicher weise angestachelt, dass Natalie ihrerseits mehr mit mir scherzte und mich lächelnd aber auch durchaus musternd in unserem Gespräch zu beobachten schien. Es wäre gelogen gewesen, wenn ich sagen würde, dass mir das unangenehm war, aber ich hatte den Eindruck, dasssie mich mehr abmaß und fast mit ihren Augen auszog, als ich bei einer Frau normal empfunden hätte. Die paar Gläser Sekt - sie hatten schon durchaus ihre Wirkung bei mir gezeigt, ich fühlte mich recht beschwipst, ja direkt ein aufgekratzt und locker. In jedem Fall aber doch eigenartig - wohl der richtige Grund, auf die Toilette zu gehen, um mir auch das Gesicht mit kaltemWasser zu waschen und vielleicht den Lippenstift nachziehen, denn ich hatte den Eindruck, dass er schon ein wenig am Glasrand hängen blieb. Und wie ich meinen beabsichtigten Weg tuschelnd angekündigt hatte, schloss sich Natalie sofort an. Natürlich, aber das war uns Frauen ja nicht ungewohnt, wurde uns das erwartete "ihr könnt wohl nur zu zweit pinkeln gehen" von unseren Männern hinterher gerufen, das sodann in einem allgemeinen Gelächter des Tisches entartete. Auch die beiden dummen dämlich dicken Ziegen am Tisch hatten sich, ihr Geschlecht vergessend, in das Lachen eingeschlossen ... ihre Böcke sowieso. Nach erledigter Toilette fanden Natalie und ich uns beide am Waschbecken stehend vor dem Spiegel wieder und ich fühlte sehr wohl, wie sinnlich erotisch mich Natalie durch das reflektierte Bild hinweg maß. Zwar kämpfte ich anfänglich noch ein wenig mit mir, aber dann traute ich mich doch direkt zu fragen, warum sie mich denn schon so seit längerer Zeit mustern würde. Ganz offen, so wie ihre Art war, meinte sie erst recht frech und auffordernd "Ja - ich würde zu gerne wissen, wie du schmeckst. Mein Mann scheint ja von deinem Kuss ganz hingerissen zu sein, so wie der dich die ganze Zeit beobachtet hat" Ich wusste, dass sie das frei als Ausrede erfunden hatte, dennoch stand ich ein wenig wie belämmert da, weil ich mit dieser Aussage nicht gerechnet hatte - ich war mir sogar sicher, dass sie die lüsternen Blicke meines Freundes gemerkt hatte und nun einfach den Spieß in ihrer Argumentation umdrehte ... dieser kleine Teufel. Zwar war ich rot angelaufen, was immer als Beweis galt, dass ins Schwarze getroffen wurde, speziell wenn ich im pseudo-erotischen Bereich Andeutungen vernahm, aber auch ich war schlagfertig genug. "Na dann ... probier es doch einfach ..." - aber kaum hatten die Worte instinktiv meine Lippen verlassen, da er schauderte ich bereits wiederum innerlich ob des Gesagten, das ich mir wirklich nicht zugetraut hatte. Um Himmels Willen Karin, was stellst du denn da gerade an, schoss es mir siedend heiß durch den Kopf. Doch längst war es zu spät für einen eventuellen Rückzieher und Natalie hatte das Angebot so bereitwillig angenommen, als würde sie den ganzen Abend schon darauf sehnsüchtig geharrt haben. "Liebend gerne, Karin", hauchte sie mich an, drehte sich an meine Seite heran, legte ihren Arm um meine Hüfte und berührte mit ihren Fingerkuppen mein schulterlanges brünettes Haar. "Wie schön Du bist", flötete sie und ich sah und fühlte ihren Mund immer näher an meinen herankommen. Wie gelähmt, aber nicht in Schock oder aber Abscheu konnte auch ich nicht anders, nein - wollte auch ich nichts anderes, als mich ihr zu nähern, mich ein wenig herabzubeugen zu ihr, die sich leicht auf die Zehenspitzen gestellt hatte. Einem Magnet gleich zog sie mich hemmungslos und widerstandslos geworden an. Als Natalies Lippen die meinen so sanft berührten und an meiner Unterlippe zu knabbern begannen, spürte ich, wie sehr die volle Neugierde, Lust und Erregung in mir tobten. Das vorige kurze Gefühl der Nässe, das war nicht nur eine Vermutung gewesen - das war realeTatsache, die mir noch nie mit einer Frau passiert gewesen war ... ehrlich gesagt hatte ich nicht einmal daran gedacht gehabt, es ... Mit Männer hatte ich im Gegenteil dazu immer alles getan, auch mich zu einem heißen Dreier und Analsex überreden lassen ... aber das hier, es prickelte vor spannender erotischer Neuheit. Sie spielte mit mir, sie brauchte wohl kaum zu fragen, sie fühlte es, wie regungslos und steif ich dastand, weil ich nicht recht wusste, wie sehr ich auf ihren so innigen Kuss eingehen konnte, wollte oder sollte. Dass es mein erstes Mal wohl mit einer Frau war ... das fühlte sie,brauchte sie nicht zu hinterfragen, das erregte sie ebenso wie ... auch mich. Sie spielte mit meinen Lippen, mit meiner Zunge, die sie mit der ihren ganz forsch in meine Mundhöhle tief hinein verfolgte, zum Duell zu fordern schien und einen heißen Kampf begann, der darin immer mehr eskalierte, dass ich ihre Hände auf meinen festen Pobacken fühlte, ihr Knie, ihren Schenkel zwischen meine drängen spürte. Wie sie ein feines Reiben mir ihrem Oberschenkels begonnen hatte, den sie so anhob, dass er genau zwischen meine immer nässer werdenden anderen Lippen drückte und dort so ein wohliges Druckgefühl verbreitete, das in meinen kochenden Unterleib zu kriechen begann. Sie keuchte ihre Hitze in mich hinein, aber wortlos - und auch ich hätte ihr kaum etwas sagen können, außer dass ich es als recht eigenartig, aber dennoch schön empfand. Der erste so innige, so wirklich erotisch und nach Sex rufend gemeinte Kuss einer Frau ... die Beine wackelten und schienen mir zu knicken. Schlurfende Schritte auf dem gefliesten Gang, das Klacken von durch schweres Gewicht überbelasteten Bleistiftabsätzen kündigten ganz offenkundig den Besuch durch eine weitere Gruppe von eher wohlbeleibten Damen an. Wir brachen unseren innigen Kuss ab - wie lange er überhaupt gedauert haben mag, ich habe keine Ahnung, eine kleine Ewigkeit mitSicherheit wohl ... wunderbare Minuten in jedem Fall. Ich weiß nicht, ob ich so rot war, wie ich mich fühlte, aber ich konnte ja auch entsprechend Rouge aufgetragen haben, wenn mich jemand fragen wollte - auch war es in den Toiletten wegen dem Händetrockner wirklich sehr heiß. Als wäre nichts geschehen, hatten wir beide unseren Rückweg angetreten und wurden mit einer erneuten Verlängerung der dämlichen Witze von unseren beiden Männern empfangen, warum die Frauen denn immer zu zweit aufs Klo gingen. "Na warum wohl ... weil wir uns das Papier teilen", schnappte Natalie zurück und wir beide lachten hell auf, aber ich entnahm dem Funkeln von Natalie, dass sie gerne mehr machen würde, als es nur bei diesem einen innigen Kuss zu belassen. Dass ich ähnliches aus meinen Augen ihr längst antwortete, das hatte sie schon von Anfang an heraus gelesen. Und ich kann nur gestehen, dass ich hochgradig erregt war - ich musste immer an den Kuss denken, an dieses wunderbare Gefühl, wie sie ihre Leidenschaft in mich nach und nach überfließen ließ, wie es davon immer noch in meinem Bauch kribbelte und krabbelte, wie sich so harmonisch wohlig auch meine Nippel aufgerichtet und sehr versteift hatten, wie ich meine nicht enden wollende Nässe tröpfeln und anschwellen fühlte, wie ich ... Um Gottes Willen, wenn sie ein Mann gewesen wäre, dann war es klar - dann hätte ich mich verliebt, aber in eine Frau ... Ich seufzte und trank vielleicht ein wenig mehr und fast zu viel, als ich überhaupt je vor gehabt hätte. Den Liebeskummer in Getränken ersaufen, schien mir durch den Kopf zu gehen, aber ... das gab's doch gar nicht - das wäre ja ein betont männliches Verhalten, das ich an denTag legte, oder? Die anfangs so knochentrockene Weihnachtsfeier wurde immer ausgelassener, so manche neue Gruppen hatten sich gebildet, die faderen waren schon zu Bett gegangen, und dann herrschte allgemeine Aufbruchsstimmung vor, zumindest was das Verlassen der Räumlichkeiten betraf, wo das Fest abgelaufen war. Die einen drängte es noch in eine nahe liegende Disko, die anderen – so wie uns - an die Hotelbar, wo noch so manches Gläschen getrunken wurde. Zwar hätte die Disko vielleicht eher unserem Alter entsprochen, wie wir anfangs gedacht hatten, aber die Musik dröhnte doch wirklich über die Straße bis zu uns her, wenn die Tür geöffnet wurde und ... ich hielt esnicht für möglich, das eine schienen die Kastelruther Spatzen zu sein und das andere die Zillertaler Schürzenjänger, deren volksmusikartiger Rock in die Räume geschallt wurde. Nein danke - aber sicher ohne mich! Zwar hatten Natalie und ich an der Bar nicht neben einander hocken können, aber ich hatte immer wieder die Möglichkeit, ihren geschlitzten Rock zu bewundern, ihren Ansatz von Strümpfen oder aber waren es doch Strapse, und ich stellte immer erregter in mir fest, dass sie mich so richtig antörnte, wenn mein Blick an ihren weiblichen Formen streifte. Sie schien das alles zu merken und auch zu genießen, meinen leichten Gemütswandel, der nach den innerlichen Kämpfen in meiner Person jetzt wohl zu ihrem Gunsten ausgegangen war, denn sie war mit so einem eigenartigen Leuchten umgeben, oder aber war dies doch auch der Alkohol, mit dem ich meine Hemmungen weg und weich gesoffen hatte. Stichwort Alkohol - es war knapp nach Mitternacht bereits geworden und unsere Männer hatten sich derart nieder gebechert, dass sie nur noch lallen und blödsinnig lachen konnten, sich aber kaum noch an der Bar hielten, ganz gefährlich am Hocker torkelten. Über denIntelligenzgehalt der kaum mehr verständlichen Gespräche decken wir hier den Mantel des Schweigens ... Natalies und meine sehnsüchtigen Blicke trafen sich - und als könnten wir beide jetzt gegenseitig unsere Gedanken lesen, so fingen wir an, unsere beiden Männer zu überreden, es doch für heute bei der Sauferei zu belassen, und sie sollten sich doch lieber niederlegen, sonst würden sie morgen vor lauter Kopfweh wieder nur sterbender Schwan spielen können, und nicht wilder Stier. Die beiden lachten zwar, machten noch weiß Gott welche brunftigen – von wegen Stier - Andeutungen, was sie heute noch alles am liebsten mit uns aufführen würden, aber all ihren Andeutungen zum Trotz bekamen sie wohl auch recht ernüchternd mit, dass sie vielleicht gar keinen mehr hochkriegen würden ... also war es dennoch nicht so schwer, sie in den Lift zu bugsieren und sie aufs Zimmer zu senden. Natalie und ich - jetzt endlich auf zwei Hockern nebeneinander sitzend, scherzten noch und amüsierten uns köstlich, welches Bild von gefallenen Götzenstatuen unsere beiden wacker wankenden Männer abgaben, wie sie sich gegenseitig stützend noch aufrecht halten konnten, und waren darauf eingestellt, sich jetzt eher mit uns zu beschäftigen - was auch immer das genau bedeuten würde, war uns aber gar noch nicht durch den Kopf gegangen. Neben uns - wir hatten die beiden gar nicht wirklich wahr genommen gehabt, hatten schon länger zwei ältere recht vornehm gekleidete Männer Platz genommen gehabt, ihren ersten Worten zu entnehmen, mussten es Amerikaner sein, die aber bis auf die lustig klingende Betonung doch recht gut Deutsch sprechen konnten, sodass wir beide unser Englisch nicht bemühen mussten. Im Gegenteil, ob Natalie dabei schwindelte, das wusste ich natürlich nicht, aber da sie vorgab, kaum Englisch zu sprechen, so schloss ich mich ihrer Aussage ebenso an, auch wenn es total gelogen war, da dies meinem Beruf als Simultandolmetsch in eben jener Sprache ja vollkommen widersprach. Da wir nur Mineralwasser getrunken hatten, deuteten sie so höflich und verführerisch auf die soeben heran gestellte Flasche Champagner - uns beiden war das Etikett mit Dom Perignon sofort ins Auge gesprungen, den wir uns noch nie geleistet hatten. Wir beide hatten dieses perlende Gesöff als Edelschampus und sauteuer in Erinnerung. Die beiden Amis hätten mit ihren etwa fünfzig recht gut in die Altersstruktur der Firma gepasst, aber sie wirkten sehr gepflegt, sehr vornehm und auch gebildet, was man von den meisten jenseits des Teichs ja nicht unbedingt sagen konnte. Dass die beiden in der Kunstbranche unterwegs waren, hätte ich ihnen nicht recht geglaubt, dann aber präzisierten sie ihre Aussage dahingehend, dass sie Kunstwerke für ihre Museen kaufen wollten, zumindest aber leihen und deswegen in Verhandlung mit all den großenHäusern in Europa getreten waren. Bei der zweiten Flasche Champagner kam dann mit den ersten Andeutungen, dass sie uns gerne auf der weiteren Reise durch Europa, Wien, Amsterdam, Rom, Madrid und so weiter mitnehmen würden, doch immer indirekter zur Sprache, dass die beiden Herren auf durchaus mehr aus waren, als an der Bar mit zwei jungen deutschen Mädchen nur zu konversieren. Ich beobachtete Natalie, wie sie meisterhaft mit den beiden flirtete, während ich mich eher noch dezent zurückhielt, was aber gerade den einen erst recht entflammen ließ. Sie machte die beiden so richtig scharf - und da ich nicht wirklich vor hatte, meinem Freund untreu zu werden, so interessierte mich auch nicht ein ernsthafter Blick, welche Beulen sich schon unter ihren Hosen in geiler Erwartungshaltung verbergen würden, ein "Fräulein" heute noch flach legen zu können. Ein Lügner, der da sagt, dass nur Frauen immer zusammen aufs Klo gehen - schon mahnte die Zeit, dass sie der massenweise Zufuhr von Flüssigkeit Tribut zollen mussten und gemeinsam, wir beide grinsten uns auch deswegen an, entschuldigten sie sich wegen des Weges auf besagtes Örtchen. Natalie und ich waren uns aber sicher, dass sie dies vor allem aber auch deswegen vorschoben, um sich zu beratschlagen und ihre Strategie abzustecken, wie sie uns um den Finger wickeln könnten. "Du weißt doch ... worauf die aus sind", fragte ich Natalie ein wenig lauernd und sie lächelte mich so umwerfend an. "Und ob ... gegen flirten hab ich nichts einzuwenden ... und zappeln lassen ... nur zuschauen" "Wie meinst du das?", fragte ich sie noch und wunderte mich, dass sie so geheimnisvoll grinste und dann mit dem Barkeeper etwas tuschelte. Ich ärgerte mich, dass sie das, was auch immer sie fragen wollte, mit mir nicht abgestimmt hatte, denn es ging irgendwie doch offenkundig um uns beide und auch die Amerikaner, die sie da vielleicht in einen Plan ihrerseits einbinden wollte. Leichte Empörung war in mir aufgestiegen, da kamen die beiden Herren schon zurück, die sich ganz offenkundig beredet und abgestimmt hatten, wer bei wem es versuchen könne oder aber dürfe. Mir war der ohnedies mich schon so stets beäugende Peter zugeteilt worden und Natalie und John würden das andere Pärchen ergeben, was auch immer sie sich dabei erwartet hatten. Ich saß auf dem Barhocker, Natalie neben mir und jeweils dicht an uns heran gedrängt, Peter und John. Es war so erregend und erotisch, wie ich sah, dass John vorsichtig versuchte, seine Hand am Knie von Natalie wie scheinbar zufällig anstreifen zu lassen, um sodann, da kein Protest und Widerstand dagegen von ihr eingebracht worden war, die Finger dort vorerst ruhen ließ. Es hätte nicht viel gefehlt, und meine Finger hätten am anderen Knie dasselbe mit ihr machen wollen, nur eben sanfter, gewollter - und gar nicht heimlich tuend. 
Auch "mein" Peter hatte sich immer enger an mich heran geschmiegt und ich wunderte mich selbst, dass ich ihm gestattet hatte, seinen Arm um meine Taille zu legen und alsbald die Hand ein wenig höher zu heben, sodass er von unten her fast meinen Busen berühren konnte. Als Peter wohl zum entscheidenden Griff oder aber der Bewegung angesetzt hatte, meine Brüste zumindest auf seinem Unterarm fühlen zu können, da entwand ich mich ihm noch behende - "jetzt muss ich mal" hatte ich mich in Richtung Toilette verabschiedet, sehr wohl auch in der Hoffnung, dass Natalie mir folgen würde, auf dass wir einander nochmalsabsprechen könnten. Ich hatte keine Lust, untreu zu werden und mich mit dem einen oder anderen von ihnen einzulassen - ich würde mich wohl eher auch in mein Bett zurückziehen, in der Hoffnung, dass Jürgen nicht derart schnarcht, sodass ich doch ein Auge zumachen konnte. Dass Natalie nicht nachgekommen war, fand ich enttäuschend, denn ich hätte sie ... ja: ich hätte sie gerne wiederum geküsst, weitaus lieber als das vielleicht mit einem der Amis zu versuchen, die dagegen ganz sicherlich nichts einzuwenden hätten. In den Spiegel blickend, wunderte ich mich über Natalie und überlegte, wie weit sie es wohl kommen lassen würde - und was ihr Kuss denn wohl bedeutet habe, denn kaum schien ein Mann in der Nähe zu sein, der Augen auf sie warf, da zählte ich offenbar nicht mehr so viel. Komische Eifersucht, schalt ich mich noch - aber andererseits hatte sie mich immer auch an der Bar und auch neben den Amis so erotisch verführerisch angesehen, dass mir dadurch immer heißer geworden war. Auch das Gesicht ins eiskalte Fließwasser zu tauchen, half nichtwirklich- diese glühende Hitze strahlte von innen her aus mir. Die drei hatten ganz offenkundig nur noch auf mich gewartet, schon den nächsten Plan gefasst, denn Natalie nahm mich an der Hand und drängte mich in Richtung Aufzug, wo Peter und John schon zu warten schienen. Schon hatte ich die dumpfe Ahnung, es würde ab in deren Appartement gehen, irgend eine Luxussuite im obersten Stock, wo die beiden hofften, uns flach zu legen, da rief sie nochmals in Richtung Barkeeper zurück, einen Schlüssel um ihren Finger drehend. "Danke für den Saunaschlüssel" Sauna - ein erster Schock, das musste ich schon zugeben, weil die erforderliche Nacktheit die männlichen Begleiter vielleicht auf schlimme oder aber bereits abgemachte Ideen verführen würde ... aber andererseits musste ich grinsen, wenn ich an die Hitze dachte, die ihnen gewisse Haltungsnoten erschweren würde. Die danach in mir aufkommende Vorstellung, Natalie nackt zu sehen, gab aber den sofortigen Ausschlag, dass ich mich doch überreden ließ. Zwar gab ich noch vor, es nicht wirklich wissen zu wollen, wo es doch so spät wäre ... aber die Variante zwischen Platz neben meinemschnarchenden besoffenen Freund und Natalie - da war mir die Entscheidung doch recht leicht gefallen. „Ähh Komm mit" rief mir Natalie ganz aufgeregt zu und John und Peter folgten uns bereitwillig - sie grinsten so erwartungsvoll. Hatte Natalie ihnen leicht gar Dinge versprochen, die ich nicht bereit wäre, zu gewähren? Es ging ab in den Keller hin zum Sauna und Wellness Bereich, und dass wir so ohne weiteres auch nach Mitternacht dorthin noch Zutritt hatten und vor allem flauschige einladend große Badetücher vorfanden, das empfanden wir schon als tolles Service des Hotels. Diese verrückte Idee von Natalie gefiel mir bereits immer mehr, außerdem - dass gebe ich echt zu - war ich total begierig darauf, Natalies so knackigen Körper vollkommen nackt zu sehen. Wir entkleideten uns zügig und vollkommen unbekümmert vor der Gemeinschaftssauna splitternackt aus und flitzten in die Kabine, die sich rasch aufheizen ließ - eine bereits ordentliche Grundwärme war bereits angestaut. Natalie sah für mein Geschmacksempfinden umwerfend aus. Ihre festen, großen, und so wunderbar rund geformten Brüste, ihr freches rotes Haar, ihr kräftiger Po und ihr rasiertes süß wirkendes Dreieck, sie regten mich fast an, sie zu berühren ... und ich glaube, ich hätte es auch getan, wenn wir alleine gewesen wäre. Warum hatte sie die Männer nur mitgenommen, fragte ich mich innerlich und war mit dieser Entscheidung, die sie mit mir nicht abgestimmt hatte, nicht einverstanden. Ich konnte kaum meine Blicke von ihr abwenden und sie fühlte, nein sie wusste es, wie verlangend auch meine Augen auf ihrer Nacktheit lasteten, nicht nur die von unseren Begleitern. Irgendwie mussten wir doch einen guten Kontrast abgeben, wie wir so neben einander hockten: Natalie im Vergleich eher klein - ich groß, sie kurze rote Haare - ich lange und brünette, sie präsentierte stolz ihren großen runden Busen - meiner war hingegen eher klein und oval aber ebenso fest mit besonders kräftig abstehenden Nippeln. Ihr Po war kräftig und üppig - meiner eher klein und knackig fest, ihre Beine eher kurz und meine lang. Ihre Scham, so anregend glatt rasiert - ich mit einem kleinen stehen gelassenen Busch, ansonsten aber auch glatt, einladend dort geleckt zu werden. Unsere beiden Herren Amerikaner schienen in jedem Fall von uns beeindruckt zu sein, und während wir beide überzeugend und ganz nackt auf dem großen Badetuch saßen, hatten sie ihre Männlichkeit darunter fast ein wenig beschämt wirkend, verborgen. Natalie saß direkt in der Mitte zwischen John und mir, rechts neben mir Peter, der mit seinen Händen erste Tastversuche unternahm und mir meinen Rücken sanft streichelte. Natalie beobachtete dies ein wenig nachdenklich, dann griff sie plötzlich, aber langsam zu mir herüber, kämmte mit ihren Fingern mein Haar und fragte in die Runde "ist Sie nicht bildhübsch meine süße Karin?" und begann immer weiter nach unten durch mein Haar zu streifen, die Finger meinen Körper entlang abwärts wandernd. Irgendwie hatte ich noch ein "you know - you may only look, don't touch her" zu vernehmen geglaubt, dann konnte ich nicht anders, als einen überraschten, aber nicht ablehnenden Schrei von meinen Lippen zu lassen, denn ihre Hand war noch entscheidend weiter nach untengewandert. Hatte meine Wange gestreichelt, meine zitternden Lippen, ihren Kuss ersehnend, so sanft berührt, nur angetippt und waren dann meinen Hals weiter hinunter gestreift. Zugleich hatte sie sich mir immer weiter zugewendet und mein nächster Schrei, da ich ihre Hand zwischen der Mulde meiner Brüste spürte, wurde bereits von ihren Lippen verschlossen und dadurch im Keim erstickt. Von ihrer heißen Zunge erstickt, die ich bereitwillig in meinen Mund eindringen ließ, so wie ich genussvoll in sie stöhnte, da sie meinen festen Busen zu kneten begonnen hatte. In meinen Ohren surrte und summte es, mir war als würde ich sämtliches Nachdenken abgeschaltet haben, ich wollte nur noch eines - von ihr berührt werden, mein Körper war in Sehnsucht nach ihr entbrannt, wie ein gespannter Bogen harrte ich ihrer weiteren feinen Berührungen. Meine Nippel, so unglaublich hart und erregt sie trotz der Hitze waren, sie schrien danach, von ihren Fingern so zart gedrückt und zwischen Daumen und Zeigefinger gezwirbelt zu werden - "oh ja", stöhnte ich in ihren heißen Mund hinein, kaum die Möglichkeit habend, Atem zu schöpfen, so sehr musste ich bereits keuchen und stöhnen. Ich wehrte mich nicht, als sie mich sanft zurück drängte, auf das vom Badetuch her bereitete Bett der untersten Saunastufe legen zu lassen. Wie sehr genoss ich es, als sie ihren Körper auf meinen legte, ich ihre Brüste und Nippel im Kampf mit den meinen genau so spürte, wie ihre heiße Zunge immer noch die meine nicht besiegt hatte, ihre feinen und kleinen und zarten Bisse, mit denen sie Lippe, Nase und Ohrenzwischendurch knabberte und mir Zärtlichkeiten zu hauchte. Nur aus den Augenwinkeln heraus sah ich, dass die beiden Amerikaner keine Anstalten mehr machten, sich auch an mich heran zu machen, wie sie ihnen eindeutig befohlen und aufgetragen hatte, dass sie aber durchaus die Intention zeigten, sich mit dem so prall ihnen entgegen gehaltenen Po von Natalie zu beschäftigen. Im ersten Moment war ich noch fast entsetzt gewesen, dass ich meine lesbische Unschuld vor diesen beiden verlieren sollte, dann aber ... es war mir egal, nein ganz im Gegenteil, es geilte mich auf, zu sehen, wie erregt sie dadurch jetzt erst recht wurden. Ich stöhnte, ich schrie, ich hielt es kaum für möglich, so sehr darauf zu warten, als sie die langsame und so ersehnte Abwärtsbewegung auf meinem nackten und verschwitzten Körper begonnen hatte, all meine Haut mit ihrer massierend, durch die Hitze verschwitzte erotische Streifen ziehend. Wie sie parallel dazu ihr Knie zwischen meine Schenkel gepresst hatte, und Druck genau auf meine stark anschwellende Weiblichkeit ausübte, leicht hin und her wippte und mich immer wieder in die feinen Vorstufen eines Orgasmus zu versetzen schien. Wie ihr Mund sodann begonnen hatte, feuchte Spuren entlang meines Halses, zwischen die Mulde meiner Brüste zu ziehen, dann erste feine Berührungen, nur mit ihren Lippen an meinen Lippen, die mich erneut aufschreien, aufbrüllen ließen, so sehr erregte mich dieser berührende Hauch. "Oh ja ..." ich stöhnte und brüllte, bäumte mich schon das erste Mal auf, als sie an ihnen zu knabbern begann, dann ihre Lippen darüber stülpte und danach trachtete, sie aufzusaugen, sie zu inhalieren und mit ihren Zähnen und Lippen ganz sachte und vorsichtig zu kauen. Diese Nippel, die wie dicke Stängel, fast Ästen gleich von meinen reifen Äpfel abstanden, die von ihren Händen gepflückt wurden. "Oh mein Gott ..." - ich brannte vor Sehnsucht, als ihr suchender Mund weiter abwärts glitt, meinen Bauchnabel so herausfordernd leckte, wo wir alle doch wussten, wonach ich geradezu brüllte - ja sie bettelte, es doch endlich zu tun, mich dort zu lecken, wo noch niemals eine Frau mich berührt hatte. Ich hatte mich nur kurz aufgerichtet, wie sie zwischen meine immer weiter auseinander gespreizten Beine getaucht war, wie sie mit dem restlichen Busch meiner Schamhaare spielte, wie sie ihren heißen Atmen aushauchte, um mich weiter zu erregen ... wenn dies überhaupt noch möglich gewesen wäre. Ich bekam sehr wohl auch mit, wie die beiden Amerikaner immer mächtigere Erregungen in ihren Händen hielten, damit noch vorsichtig spielten, auf dass sie bei diesem geilen lesbischen Spiel nur nicht zu früh abspritzen würden ... zugleich schienen sie die Erlaubnis zu haben, sehr wohl die triefend nassen und stark geröteten Schamlippen von Natalie zu befühlen. Ich sah die glänzende Nässe auf ihren Fingerkuppen, die sie genau so aufgeilte wie mich - und ich wusste, dass ich nicht mehr nass war, nein: aus mir war bereits ein Bach ausgebrochen, ein feines Rinnsal der puren Lust, das nur noch drauf wartete, von ihr geleckt zu werden, diediesen meinen Damm gebrochen und ihn enthemmt hatte. Auch wenn wir im Keller situiert waren, so hatte ich doch den Eindruck, man müsse mich bis in den obersten Stock dieses Hotels gehört haben, als ihre feinen Lippen die meinen betasteten, jedoch nicht mehr mein Mund mit dem ihren verschlossen wurde. "oh ja .. oh ja ..." konnte ich nur stöhnen und schreien und wiederum kurz aufblicken, um ihren roten Kopf zwischen meinen geöffneten Beinen zu sehen. Ihre Augen trafen sich mit meinen, während sie ihre Zunge zwischen meinen gespaltenen Lippen gleiten ließ, mich leckte, meine intimsten Säfte kostete und schlürfte. Es schien ihr im Minimum genauso zu gefallen, wie mir selbst, ihr Lächeln und ihr Glühen vor Begierde und Lust erregte mich erneut, dass ich fast das Bewusstsein verlor, so unvermittelt kam ich in einem weiteren kurzen Orgasmus, als sie meine zarte Perle in ihren Mund gesaugt hatte und daran kurz knabberte. Peter und John, das konnte ich auch zwar erstaunt, aber dennoch nur ganz geil, feststellen, hatten begonnen, sie zu berühren, ihren Busen zu kneten, ihren Po, ihre Schamlippen - und John hatte sich auch vorgewagt, ihre breit nach hinten gedrückten Lippen zu lecken ...ähnlichen Genuss zu verschaffen zu versuchen, wie sie mir ständig bereitete. "Oh yeah - fuck me ...", schrie auch Natalie in den Raum hinein ... und weder glaubte ich ihrer Aussage zu glauben, noch traute ich meinen Augen, wie errötet geil und lustvoll sich sodann John hinter ihr aufzubauen begonnen hatte und seine mächtige Erregung langsam, unterStöhnen und hohem Genuss in sie hinein zu schieben begann. Ich spürte ihr Röcheln durch meinen ganzen Körper hindurch, erst recht dann, als John begonnen hatte, sie massiv zu pfählen ... ich hörte sein Glied schmatzend in ihrer triefend nassen Scheide ein- und ausfahren wie ein intim geschmierter Kolben, ich hörte die beiden grunzen und stöhnen, ich konnte mich nur ihrem Gebrüll anschließen. "Cum on my ass ..." - also auch Natilie war des Englischen mehr als mächtig, denn ihre Aussprache deutete auf perfektes Englisch hin ... und mit orgiastischem Gebrüll ließ sich John nicht zwei Mal bitten und platzierte seine Erregung zwischen ihren Pobacken. Ein Zucken, ein Stöhnen, ein Schreien, das nicht nur durch ihn hindurch ging, sondern auch ich hatte den Eindruck, dass Natalie jedes Aufklatschen der weißlich zähen Masse so weiter gab, als würde ihr Zunge in mir zucken und das Abspritzen weiter geben. Mein Kopf rotierte, von links nach rechts hin und her gerissen, ich spürte diese Wellen, die sich durch meinen ganzen Körper ausbreiteten, Hitze und Geilheit in nicht mehr steigerbarem Ausmaß. Schon hatte Peter den Platz von John eingenommen, der ein wenig keuchend, nicht nur ob der enormen Hitze, geglaubt hatte, sich ein wenig ausruhen zu können. Ich kannte mich selber nicht mehr, ich hatte meine Gefühle und Erregung nicht mehr im Griff, ich glaubte, selber abzuspritzen, so sehr kam ich, so sehr fühlte ich nicht nur Natalies Zunge und Lippen an und in meiner Weiblichkeit, nein auch ihre Finger hatten sich Zutritt zu mirverschafft. Und einem kleinen Penis gleich hatte sie mich zu fingern begonnen, während sie das Lecken und Saugen aber deswegen nicht beendet hatte. Ich brüllte, ich stöhnte ... ich konnte nicht anders. "Give me your cock ... let me suck you ..." - hatte ich das wirklich gesagt, ging eine Sekunde lang noch ein ungläubiger Gedanke durch meinen Kopf, dann hatte sich schon sein so prägnant duftendes immer noch leicht zuckendes Glied an meine Lippen herangedrängt und ich saugte daran, dass John lauthals aufbrüllte. Ich saugte ihre Säfte, Natalies Säfte von seinem Glied genau so ... und ich genoss, den Unterschied zu seinen Samenresten zu spüren ... auf der Zunge zergehen zu lassen. Ich massierte ihn, sanft, mild, geil und wild zugleich, knetete seinen Schaft, der sich immer weiter und länger aufzurichten begann, massierte seine Hoden, quetschte sie so sanft und zärtlich zugleich, dass ich sein nicht mehr enden wollendes Stöhnen genoss. Hatte ich anfangs noch das wohl unweigerlich kommende und auch von meinem Freund her so gewünschte deep throating befürchtet gehabt, so hatte es Natalie mir ihrer unglaublichen Penetration und Zungenmassage geschafft, mich derart aufzugeilen, dass ich jetzt im Gegenteil wollte, diesen großen Schwanz von "long John" so tief in mich aufzunehmen, wie ich es nicht für möglich gehalten hatte. "oh my god ... she's completely deep throating me ...", stöhnte John und ich hatte den Eindruck, dass ich seine Eier abbeißen würde, wenn ich jetzt meine Zähne zusammenpresste ... es war unglaublich erotisch und prickelnd, zu fühlen, wie sehr er meinen Rachen schon weitete, und wie ich dort seiner Speerspitze Liebkosungen zukommen ließ, die ich als nuraus Pornofilmen bekannt bisher als für mich nicht machbar abgetan hatte. Ich konnte nur noch röcheln, fast hätte ich mich hoffnungslos verschluckt, aber ich war ganz stolz auf mich, dass ich es schaffte und erst dann sein immer noch zuckendes aber gemolkenes Glied aus meinen Mund gleiten ließ, als ich jeden einzelnen Tropfen aus ihm gesaugt hatte. Nur kurz konnte ich durchatmen und befreit schlucken, dann schüttelten mich schon wieder die nächsten Orgasmen durch. Natalie, dieses kleine Teufel, er fingerte mich mit dem Daumen und hatte begonnen, ihren total feuchten Zeigefinger an meiner Rosette zu platzieren. "Oh mein Gott ... oh ja ...", stöhnte ich, als ich fühlte, wie sich ihr schlanker Finger zwischen meine Rosette zwängte, dem ersten Widerstand nicht Tribut zollte, sondern sanft weiter drückte, während ihr Daumen jedoch meine Scheide derart hemmungslos fickte, dass meine duftenden Säfte zu spritzen begonnen hatten. Natalie leckte mich beständig - ihr ganzes Gesicht glänzte von meinen Säften, nicht nur ihre Lippen, auch mit Kinn und Nase schien sie meine klaffend geöffnete und topfende Weiblichkeit zu bearbeiten ... es war als hätte ich mich mehrfach hemmungslos angepinkelt, so nass war ich zwischen meinen Beinen. Natalie, meine Liebhaberin - sie stöhnte und brüllte - und als ich aufsah, war mir klar, was Peter mit ihr gerade anzustellen im Begriff war. Während sein Gesicht fast schmerzverzerrt erschien, so sehr wollte und musste er sich wohl beherrschen, nicht in ihr zu kommen. Den reichlich abgespritzten Samen seines Freundes hatte er fein säuberlich gesammelt und über ihrer Rosette zusammen geschoben, dann drückte er vorsichtig aber mit voller Geilheit zuerst einen Finger, dann seinen Daumen nach. 
"Oh my god ...", brüllte jetzt Natalie und hatte nur kurz von meinen Schamlippen, an denen sie jetzt kaute, loslassen. Ich zitterte vor Geilheit und Erregung in der Gewissheit, was Peter mit meiner wunderbaren Freundin anstellen würde. Ich sah Natalie an, dass ihr diese künstliche doppelte Penetration vorerst noch ein wenig Probleme, vielleicht sogar noch Schmerzen zu bereiten schien, dann hatte sie sich wohl an die unglaubliche Enge gewöhnt ... sein ganzer Daumen steckte bis tief zum Anschlag in ihr,immer noch mit Druck von Peter nachgetaucht. Zugleich hatte er begonnen, einen Rhythmus zu entwickeln, den wir ihm nicht zugetraut hätten, so hämmerte er sich in ihre triefend nasse Scheide hinein. Der Aufforderung "oh yes ... assfuck me ..." konnte er fast nicht mehr nachkommen, oder aber besser gesagt nur relativ kurz, denn schon nach wenigen tiefen Stößen ergoss er sich brüllend in Natalies Analtrakt - in einer Lautstärke, als würden seine Eier mit Ziegelsteinen weichgeklopft werden ... dabei den unverwechselbaren Duft dieser prägnanten Art von Sex verbreitend. Natalie war in meinen Armen förmlich zusammengebrochen, eng an mich und in mich hinein gekuschelt, wir streichelten einander zärtlich, uns haltend, die Brüste an einander gepresst ... heftig atmend, und lachend, sofern unsere Lippen nicht aneinander klebten und Liebkosungen austauschten. Ich spürte den klebrigen aus ihr laufenden Samen an meinen Schenkel tropfen und dort sich mit meinem Schweiß vermischen. Ich hatte solche Lust, auch sie meine Zunge auf ihrer Weiblichkeit spüren zu lassen, egal was die beiden zuvor mit ihr angestellt hatten ... das zählte nicht. Nur zögerlich ließ sie mich vermutlich deswegen aus unserer innigen Umarmung entgleiten, entlang ihres glänzend nassen und zuckenden Körpers, hin über ihren Nabel, dessen Kuhle ich mit meiner Zunge ausleckte, ein Brüllen ihren Lippen entlockend. Die Hemmung einmal überwunden, hob ich ihre weit gespreizten Beine an und hockte mich zwischen sie hin, sodass ich ihre fleischigen tiefroten Schamlippen mit meinen Fingern befühlen konnte, wie sie noch immer erregt zitterten. Ich presste mich zwischen ihre stark duftende Weiblichkeit, intensiv gewürzt durch das Sperma der beiden Amis, auch wenn sie in ihrer Scheide wohl nur wenige Tropfen verspritzt hatten ... so wie sie jetzt vor mir lag, mir mit ihren angezogenen Oberschenkel ihren beidengeröteten und noch immer offen stehenden Löcher präsentierend, konnte ich mich nicht mehr beherrschen. Ich musste in dieses von ihr und den beiden Männern bereitete Duftbad eintauchen, meine Zunge in sie hinein bohren, wie sie es mit mir getan hatte, ihre zitternden Lippen lecken und kauen und in meinen Mund hinein saugen, danach zu trachten versuchen, all ihre köstlichen Säfte zu lecken, mich daran zu laben. Es war mir klar, dass auch die beiden Amis mir erregt zusahen, wie ich meine Zunge jener Stelle näherte, wo John seine Ladung in sie versenkt hatte ... und wo sich ihr feines Löchlein noch nimmer nicht geschlossen hatte, sondern tief gerötet in ihr drinnen die restlichen weißlichen Klumpen zu sehen waren. Natalie schrie auf, als ich sie an dieser intimen Stelle so sanft und zärtlich mit meiner Zungenspitze berührte - fast zeigte sie Anstalten, als wolle sie nicht, dass ich sie gerade dort jetzt lecken würde ... Ich hörte Peter so erregend flüstern, wie er aus nächster Nähe beobachtete, wie ich einer Katze gleich, ein feines Lecken begann. "... her tender hole, red now through our abuse. Jesus how it flexes and heaves as if struggling for breath and then ... a small drip of cum bubbles up to puddle over the crinkled muscle. A little more follows it as my spunk leaks out of her rectum ..." Es wunderte mich nicht, dass dieses Bild die beiden Männer wohl erneut erregt hatte, zu Höchstleistungen herausforderte und ich hatte es auch direkt erwartet, dass sie das an Natalie gegebene Versprechen, mich nicht zu berühren, jetzt wohl nicht mehr gelten lassen würden. Aber es hatte mich auch derart erregt, wie geil John seine Beobachtungen geschildert hatte, als diese prägnanten feinen Blasen aus Natalies Poloch zu tropfen begannen. Und ich hatte nichts dagegen einzuwenden, nein im Gegenteil, ich wollte es haben und spüren, vielleicht könnte meine Geilheit dadurch gezügelt, oder aber besser: noch gesteigert werden. Ich weiß nicht, wer von den beiden zuerst seine spürbar dicke Erregung in meine überquellende Scheide gesteckt hatte und genießerisch auch begann, gleichzeitig seinen Daumen zwischen meine ihnen entgegen gestreckte Rosette zu schieben, ganz genüsslich und langsam, mich so dehnend, dass ich in Natalies Öffnungen hinein schrie, aber nicht aufhörte, sie davon zu säubern, was die beiden alsbald in mich wohl verspritzen würden. Ich zuckte ein wenig, als ich spürte, was sich da an meine nur so unzulänglich gedehnte Rosette heran drückte, aber ich ließ es gewähren, versuchte erst recht mich dadurch abzulenken, dass ich Natalie ausleckte und immer wilder mit Mund und Nase und Zunge in sie eindrang, ihr den Orgasmus ihres Lebens bereiten wollte, egal wer auch immer was auch immer mit mir anstellen würde. Ich fühlte, wie meine Pobacken vermutlich von anderen Händen gespreizt wurden und diese Stimme irgendwie fast bewundernd ein "Oh my god, you feed up your cock into her hot taboo chute the same way you did Natalie's" hauchte, gefolgt sodann vom Kommentar des anderen, dessen Stimme ob der Anstrengung fast gequält aber genießend erklang. "But that's fucking tight, unbelievable. I have to get her accustomed to my impalement ..." Und ein wenig später, als ich mich an seinen in mir steckenden Pfahl und seine unglaubliche Dicke und die Dehnung meines gesamten Traktes gewöhnt hatte, meinte er irgendwie lachend und begeistert zugleich: "She bucked a little at first, when my thickness was stretching her sphincter uncomfortably, but now she is getting used to it." Und dann begann er, wie er sagte "...sliding back and forth at a steady pace ...", in einem beständigen Rhythmus, den er aber stetig steigerte, mich zu penetrieren, wie ich es in dieser Härte und Intensität noch niemanden erlaubt hatte ... dort hinten. Oh mein Gott, oh mein Gott, läutete es Alarmsignalen gleich in meinen Ohren, als er mich derart zu stoßen begann, als ginge es um sein Leben, mich so hart zu nehmen, als wäre er der Anführer der Wikinger auf seinen Raub- und Plünderungszügen. Die anfänglichen Schmerzen um meinen immer noch festen Muskelring, sie wichen mit seinen festen und von tiefem Grunzen begleiteten Stoßen immer mehr einem Wohlgefallen. Er stieß mich so fest, dass ich mich an Natalie anhalten musste, um nicht von der Bank gefickt zu werden, mein Gesicht wurde über ganze Länge immer wieder tief in sie hineingestoßen.Natalie, die sich brüllend ein wenig erhoben hatte, um zuzusehen, erstaunt und unglaublich, wie hart ich genommen werden konnte und wollte. Peter war es wohl nicht gewohnt, einige Male hintereinander von zwei so heißen Mädchen gefordert zu werden, das ganze schien aber jetzt in ihm fast das Gegenteil bewirkt zu haben, dass er noch lange nicht abspritzen konnte. Schon glaubte ich, ihm Einhalt gebieten zu müssen, weil es wiederum zu brennen begann und weil auch meine Muskel in Krämpfen zu zittern begannen, da pfählte er sich mit einem letzten tiefen und fast kraftlos wirkenden Gegrunze so tief in meine Eingeweide hinein, dass ich dachte, auch seine Hoden würden mit rutschen und dann fühlte ich sein Zucken tief in mir. Dieses kaum beschreibbare Herauspressen seiner letzten Samenreste, die in meinen gequälten gedehnten Darm gespritzt wurden, dieser feine Duft der sich verbreitete, was auch immer zwischen seinen immer noch tief in mir steckendem Glied und meinem Schließmuskel entweichen konnte. Peter keuchte, er fiel auf mich nieder und im Fallen drehte er mich zur Seite, hob mich so hoch, dass ich auf ihm rittlings zu liegen kam, immer noch tief verankert in ihm. Fast hätte ich protestiert, dass er mich so unsanft von meiner Freundin weggezogen hatte, ob Absicht oder aber nicht - das konnte ich gar nicht beurteilen, da fühlte ich mich schon von ihm an seine nasse Brust herabgedrückt. Zwar konnte ich noch ein wenig hochblicken, doch auch so war mir klar, was John wohl vorhatte ... und ich konnte nur entsetzt, nein eher begeistert aufbrüllen, als ich seine mächtige Erregung zwischen meinen Schamlippen tasten spürte. Das feine suchende Anpressen in meine Öffnung - und so triefend nass wie ich war, gelang es ihm leicht, nur seine Hüfte nach vorn zu schieben, und mich zu penetrieren, während sein Freund immer noch leicht zuckend in meinem Hintereingang steckte. "Oh mein Gott, das gibt's doch gar nicht" - ich weiß nicht, ob ich das gesagt oder aber gedacht hatte und es war nur noch steigerbar, nicht aber vorstellbar, dass sich unsere von allen jetzt vernachlässigte Natalie hoch gerafft hatte und sich jetzt so über meinem Gesicht hinhockte, dass ich ihr die gleichen so abrupt unterbrochenen Freuden weiter spenden konnte. Schon ganz lange und eigentlich nur ein einziges Mal - ganz extrem vorsichtig und vor langer Zeit, eher aus Neugierde - hatte ich einen DP genossen gehabt, wie es die Amis so genüsslich abzukürzen pflegen. Diesen hier, jeden einzelnen harten Stoß von John, der sich genüsslichin meine abspritzende Scheide zwängte und die Versuche von John, dadurch nicht aus meinen Anus gedrängt zu werden und wie er sich dadurch erst recht wiederum in meinem Analtrakt zu bewegen begann, in einem abwechslungsreichen Hin- und Her, dass mir fast Hören und Sehen vergingen ... diesen hier den wollte ich nach Strich und Faden so genießen und auskosten. Ich wollte so hemmungslos von diesen beiden mir bis dahin Unbekannten genommen werden, während ich all meine Liebe und Geilheit jener Frau weitergeben konnte, die mich dazu erst direkt oder indirekte angeregt hatte, ohne auch nur Worte verwenden zu müssen. Diesen doppelten Fick, den genoss ich mit jedem einzelnen hemmungslosen Stoß und jedem einzelnen Lecken und Saugen meiner Zunge und Lippen, wie ich mich zwischen Natalies Beine und ihre duftende ebenso ausfließende Weiblichkeit zu klemmen versuchte. Ich schrie und brüllte meine Orgasmen in ihre klatschnasse Spalte, ich fühlte, wie Natalies Säfte über mein Gesicht liefen, ähnlich wie der Samen der beiden Amis in meiner Scheide und meinem Anus kochte und blubberte und aus mir hemmungslos zu fließen begann, als sich beide entkräftete aus mir zurück gezogen hatten. Irgendwie und irgendwann hatte sich Natalie wiederum so auf mich gelegt, dass sie ihrerseits meine überschäumenden Öffnungen zu lecken und zu säubern begann, und dieses Werk fertig gestellt, kuschelte sie sich in meine Arme, unsere Lippen verschließend, den prägnanten Geschmack von all unseren Liebessäften aus all unseren teils schmerzenden heißen Öffnungen verteilend und kostend. Die beiden Amis hatten sich irgendwie und irgendwann recht unbemerkt und dezent zurückgezogen, erst jetzt merkte ich, dass wir ja noch eine fast volle Champagner bei uns stehen hatten - wenn auch bereits ein wenig jenseits der Idealtemperatur, so mundete er doch vorzüglich, vor allem wie er von Natalies Mund in meinen weiter gereicht wurde. Und der Geschmack, wenn auch lange nicht so erotisch wie die zuvor gesüffelten Säfte, der war dennoch besser ... wie wir beide einander lachend gestanden. Unsere Männer hatten von all dem nichts aber schon gar nichts mitbekommen. Indirekt vielleicht doch ein wenig - denn mein Blut war immer noch in Wallung, als ich meinen schlafenden Freund im Bett vorgefunden hatte, nachdem wir beide erst im Morgengrauen aus der Sauna im Keller zurück gekehrt waren. "Hand in hand - like lovers are supposed to ...", ich kann mich noch gut erinnern, dass Natalie das gesummt hatte, während unsere Finger einander zärtlich umfasst hatten. Warum ich an diesem Morgen gar so geil und erregt war, obwohl er anfangs noch Kopfweh vorgeben wollte (ja, ja, der ewige Migräne Trick der Frauen ... aber ein geradezu dilettantischer Kopierversuch durch Männer ...) es war ihm ganz offenkundig egal ... es passierte eben selten, dass ich es so dringend und nötig hatte, dass er mich in all meinen ihm dargebotenen Öffnungen verwöhnte und mehrfach füllen durfte ... Und dass ich zum Teil mehr vor Schmerzen als auch nur der Wollust schrie, weil es so brannte, das war mir selbst egal ... manche kleinen Sünden müssen eben sofort gesühnt werden, dachte ich mir, während ich mir den Gedanken an die Einladung von Natalie fürs nächste Wochenende noch so genüsslich durch den Kopf gehen ließ.
Und dann kam das, was ich bereits befürchtet hatte: Sie machte nun Anstalten auch die Innenseite meiner Oberschenkel einzureiben. Als sie dazu meine Beine auch noch etwas weiter auseinander schob, befürchtete ich, dass sie nicht nur sehen konnte, dass mein spärliches Bikini-Höschen inzwischen tief in meine Spalte gerutscht war, wodurch sicherlich meine Schamlippen deutlich zu sehen sein würden, sondern viel mehr befürchtete ich, dass sie eventuell bemerken könnte, wie sehr mich ihre Streicheleinheiten erregt hatten, so dass meine Muschi bereits ziemlich feucht geworden war und sich eventuell sogar ein feuchter Fleck auf meinem Höschen zu sehen sein könnte. Doch von alle dem unberührt, hörten ihre Hände nicht auf, immer weiter die Innenseite meiner Schenkel weiter nach oben zu wandern. Immer weiter und weiter wanderten ihre Hände. Als ihre Hände schließlich nur wenige Millimeter vor meinen geschwollenen Schamlippen zum Stehen kamen, durchliefen mich kalte und warme Schauer und fast hätte ich mir gewünscht, Ihre Hände hätten nicht Halt gemacht. "Soll ich auch Deine Vorderseite einreiben?" fragte sie mit freundlicher Stimme. Vorstellungen von Ihren Händen auf meinen nackten Brüsten schossen durch meinen Kopf. Nicht dass mir die Vorstellung nicht gefallen hätte, aber das wäre sicherlich zu viel für mich gewesen. Also antwortete ich schnell: "Nein Danke! Dass mache ich lieber selber." "Wie du willst." flötete sie und stieg über meine Beine und legte sich wieder zurück auf ihr Handtuch. Ich drehte mich um, setzte mich auf und nahm die Tube mit der Sonnencreme. Ich rieb zunächst mein Gesicht, meine Beine und meine Arme ein. Als ich schließlich meinen Bauch einrieb und gerade im Begriff war auch meine nackten Brüste einzureiben, sah ich zur ihr hinüber und bemerkte, dass sie mir offenbar die ganze Zeit aufmerksam zugesehen hatte und mich dabei breit angrinste. Als ich schließlich auch meine Brüste eincremte, durchlief mich ein Schauer, nicht nur weil sie durch meine Erregung inzwischen sehr sensibel geworden waren, sondern auch, weil ich wusste, dass sie mir dabei ganz genau zusah. Kaum war ich damit fertig und hatte meine Tube Sonnencreme in meinem Rucksack verstaut, fragte sie mich: "Reibst Du jetzt bitte auch mich ein?" und hielt mir ihre Flasche mit Sonnenöl hin. Ich konnte wohl kaum ablehnen, also antwortete ich: "Natürlich, gern!" Sie legte sich auf den Bauch und ich kniete mich neben sie. Dann träufelte ich ihr Kokos-Öl über ihren Rücken und ihre Schulten. Ich stellte die Flasche zur Seite und begann das Öl in ihren Körper einzureiben. Sie hatte ihren Kopf zur Seite gelegt und dabei ihr wunderschön schwarz glänzendes Haar über die Seite nach vorne gestrichen. Ihre Augen hatte sie geschlossen, so dass sie fast aussah, als würde sie schlafen. Sie war einfach umwerfend sexy! Ihre schöne braune Haut glänzte vom Kokos-Öl, dass ich mit zärtlich kreisenden Bewegungen über ihren Rücken und ihre Schulter verteilte. Ich ließ es mir auch nicht nehmen an ihren Seiten hinab zu streicheln und dabei ganz leicht die Seite ihrer Brust zu berühren. Schließlich war ich mit ihrem Oberkörper fertig. Ich kniete mich nun zwischen ihre Beine und machte mich daran ihre Beine einzureiben. Ich rieb zunächst ihre Füße, dann ihre Waden ein und schließlich wanderten meine Hände auch ihre Oberschenkel hinauf. Ich war noch nicht weit gekommen, als sie sich plötzlich bewegte und ganz langsam ihre Beine ein ganzes Stück weiter spreizte. Ich hatte nun einen ungehinderten Blick direkt zwischen ihre Beine. Und was ich dort sah, verschlug mir fast den Atem. Ihre Schamlippen zeichneten sich klar und deutlich durch den hauchdünnen Stoff ihres Bikini-Höschens ab und ich war inzwischen so erregt, dass ich am liebsten das Bisschen Stoff zur Seite geschoben hätte und meine Zunge tief in ihre geile Möse geschoben hätte. Doch stattdessen lies ich meine Hände immer weiter die Innenseite ihrer Schenkel nach oben gleiten. Erst wenige Zentimeter vor ihrer süßen kleinen Muschi machten meine zitternden Finger Halt. Dann lies ich meine Hände weiter zu ihrem knackigen Hintern gleiten und hob, so wie sie es bei mir getan hatte, etwas ihr Höschen an und lies meine öligen Hände über ihren wunderbar knackigen Hintern kreisen. "So fertig!" sagte ich schließlich. "Würdest Du bitte auch meine Vorderseite einreiben?" fragte sie und drehte sich auf ihrem Handtuch um. Ich wusste nicht, was ich davon halten sollte. Wo ich herkam, war es eigentlich nicht üblich, dass man auch die Vorderseite von jemand anderem einreibt. Aber vielleicht ist das ja wo anders üblich und da ich nicht unhöflich oder verklemmt wirken wollte, sagte ich: "Klar!" Also träufelte ich erneut Kokos-Öl in meine Hand und begann wieder bei Ihren Füßen und massierte ihre Beine immer weiter nach oben. Dieses Mal sah ich ihre Möse, die sich durch ihr Bikini-Höschen abzeichnete noch genauer und ich konnte erkennen, dass sie offenbar komplett kahl rasiert war, da ihr Venushügel vollkommen glatt zu sein schien. Wieder wanderten meine Hände bis kurz vor ihre Schamlippen, doch diesmal schob ich meine Hände nicht unter den Rand ihres Höschens, sondern setzte meine Streicheleinheiten erst knapp unter ihrem Bauchnabel fort. Ich hatte mich inzwischen wieder neben sie gekniet und hatte nun ihre wunderschönen Brüste direkt vor mir. Sie hatten genau die richtige Größe, etwas mehr als eine Hand voll und es schien mir, als wären ihre Nippel leicht erregt, da sie spitz nach oben aufgerichtet waren. Sie hatte noch immer ihre Augen geschlossen und schien meine Behandlung durchaus zu genießen. Also träufelte ich das Öl über ihren Bauch und ihre Brüste und rieb es mit kreisenden Bewegungen langsam in ihre weiche Haut. Schließlich streichelten meine Hände um ihre Brüste zu ihren Schultern und dann wieder gerade herab direkt über ihre Brüste. Ich spürte ihre harten Nippel unter meiner Handfläche und lies sie langsam durch meine Finger streichen. Ich war wie hypnotisiert und hätte am liebsten nicht mehr damit aufgehört, ihr süßen kleinen Titten zu massieren, als ich plötzlich bemerkte, dass Yajing ihre Augen geöffnet hatte und mich angrinste. Schnell nahm ich meine Hände von ihren Titten und sagte: "So, fertig!" "Danke schön!" bekam ich von ihr als Antwort. Ich legte mich wieder zurück auf mein Handtuch und wir sonnten uns eine Weile, ohne dass einer von uns auch nur ein Wort sagte. Erst nach einer ganzen Weile, fragte ich sie: "Kommst Du mit ins Wasser?" "Gerne! Ich könnte auch eine Abkühlung vertragen!" lachte sie und wir sprangen gemeinsam ins herrlich kühle Wasser. Es dauerte nicht lange, bis wir anfingen wie kleine Kinder herumzualbern. Wir spritzen uns gegenseitig nass, tunkten uns gegenseitig unter und lachten ausgelassen. Der Tag verging schnell und wir hatten eine Menge Spaß und verstanden uns super. Und ich muss gestehen, ich fühlte mich sehr zu ihr hingezogen. Sie war so unglaublich sexy und dabei doch so natürlich und ihr asiatisches Aussehen gab ihr noch einen exotischen Touch, der einem fast den Atem raubte. Schließlich war es Abend geworden und wir gingen wieder zurück ins Hotel und aßen gemeinsam zu Abend. Beim Abendessen verabredeten wir, dass ich sie gegen 21 Uhr in ihrem Zimmer abholen sollte und wir dann gemeinsam in die Disco gehen würden, von der sie mir erzählt hatte. Sie gab mir ihre Zimmernummer und jeder ging auf sein eigenes Zimmer. Bis 21 Uhr waren es noch etwas mehr als 2 Stunden, also hatte ich noch jede Menge Zeit. Ich überlegte mir, was ich anziehen sollte. Es sollte auf jeden Fall sehr sexy sein, denn ich wollte, dass auch Yajing mich attraktiv findet. Ich zog alle meine Kleider aus, bis ich splitternackt vor dem Spiegel stand und begann dann ein Kleidungsstück nach dem anderen aus dem Schrank zu holen und es vor dem Spiegel vor mich hin zu halten um entscheiden zu können, welches wohl am besten dafür geeignet war. Während ich so vor dem Spiegel posierte, kamen mir wieder die Bilder in Erinnerung, wie wir uns gegenseitig eingerieben hatten und wie sehr es mich erregt hatte. 
Schon beim Gedanken daran, wie sie auf meinem Hintern gesessen hatte und wie ihre Hände meine Schenkel hinauf gestreichelt hatten, wurde ich wieder sehr erregt. Als mir die Bilder in den Sinn kamen, wie ich ihre süßen kleinen Brüste gestreichelt hatte, legte ich die Klamotten zur Seite und nahm stattdessen meine beiden Brüste in die Hand und streichelte sie so, wie ich es bei ihr getan hatte und schaute mir dabei im Spiegel zu. Inzwischen war ich wieder so erregt, dass ich spürte wie ich immer feuchter zwischen meinen Schenkeln wurde. Ich legte mich aufs Bett und begann nun auch meinen Bauch und die Innenseite meiner Oberschenkel zu streicheln. Doch dieses Mal machte ich nicht Halt, sondern streichelte weiter über meine Schamlippen bis hinauf zu meiner Klit, die ich mit leichtem Druck meines Mittelfingers in kreisförmigen Bewegungen massierte, wobei ich mir vorstellte, es wäre ihre Klit, die ich so liebkoste. Mit meiner anderen Hand rieb ich meine Spalte hinab und wieder hinauf. Dann hielt ich mit einer Hand meine Schamlippen auseinander, während ich mit der Spitze meines Mittelfingers die Innenseite meiner feuchten Spalte auf und ab rieb und schließlich ganz langsam meinen Finger immer tiefer in mein heißes Loch hinein schob, bis er ganz darin verschwunden war. Dann begann ich mich mit meinem Finger in langsamen, gleichmäßigen Bewegungen zu ficken. Ich stellte mir dabei vor, ich würde sie mit meinen Fingern ficken, oder besser noch ich würde sie mit meiner Zunge ficken. Ich zog meinen Finger wieder aus meiner feuchten Möse und leckte ihn genüsslich ab, nur um den Geschmack einer geilen Möse zu schmecken, ihrer geilen Möse. Ich stellte mir vor, wie es wäre ihren Mösensaft zu trinken, ihn von ihrer feuchten Muschi zu lecken, ihn aus ihrer geilen Fotze zu saugen. Ich legte meine Handfläche auf meine inzwischen stark geschwollene Klit und rieb sie in schnellen Bewegungen auf und ab und stellte mir vor, es wäre ihre Zunge, wie sie mich leckt und an meiner Klit saugt. Immer schneller stieß ich meine Finger in meine bebende Fotze. Immer schneller und schneller! Und dann geschah es! Es überrollte mich ein unheimlich heftiger Orgasmus! Mein ganzer Körper verkrampfte und eine Welle nach der anderen lies meine Scheidenwände um meine Finger zusammenzucken. Mein Unterkörper bäumte sich auf, während ich am liebsten meine Lust hinausgeschrien hätte, es aber gerade noch unterdrücken konnte, damit meine Zimmernachbarn nicht hörten, wie ich gerade abging. Nur ganz langsam, lies mein Orgasmus nach. Ich wunderte mich wie sehr diese kleine Thailänderin mich offenbar geil machte und ich fragte mich, ob es mir wohl gelingen würde, sie dazu zu bringen, diese schmutzigen Fantasien in die Tat umzusetzen. Wenn ich ihre kleinen Zeichen und Signale heute am Strand richtig gedeutet hatte, bestand dazu durchaus berechtigte Hoffnung. Also beschloss ich, dass ich es herausfinden sollte.Inzwischen war es schon recht spät, also duschte ich noch schnell und zog mich an. Ich entschied mich für meine sexy Hotpants, meinen "magischen" Push-up-BH, mit dem ich ein sensationelles Dekolleté hatte, und ein ärmelloses T-Shirt, das ich vor dem Bauch zu einem Knoten zusammen band, so dass mein Bauch frei war. Ich schaute noch mal zur Kontrolle in den Spiegel und fand, dass ich wirklich sehr scharf aussah; also machte ich mich auf den Weg Yajing abzuholen. Ich fuhr mit dem Aufzug ein Stockwerk tiefer und suchte ihre Zimmernummer. Als es schließlich gefunden hatte, klopfte ich an die Tür. Es dauerte nicht lange und die Tür ging auf und Yajing schaute hinter der Tür hervor. Sie grinste mich an und meinte: "Komm rein! ... Ich bin leider noch nicht ganz fertig. Es dauert noch einen kleinen Moment." Als ich hinter ihr ins Zimmer trat, bemerkte ich, dass sie noch vollkommen nackt war und nun vor mir her ins Badezimmer sprang. Ich hatte ihren geilen Körper ja schon am Strand inspizieren können, doch trotzdem verschlug es mir schier den Atem, als ich ihren süßen, kleinen, knackigen Arsch vor mir hin und her schaukeln sah. Sie war inzwischen im Badezimmer verschwunden, als ich mich auf ihr Bett setzte. Ich setze mich absichtlich so, dass ich gerade noch durch die Tür ins Badezimmer schielen konnte. Dort stand sie, noch immer nackt und war mit ihren langen, schwarzen Haaren beschäftigt. Ich sah sie mal von hinten und mal von der Seite, wobei sich ihre süßen kleinen Titten abzeichneten. Es war ein Anblick für die Götter! Doch als sie sich schließlich nach vorne beugte, um ein Handtuch vom Boden aufzuheben, sah ich für einen kurzen Augenblick, wie ihre Schamlippen unübersehbar zwischen ihren Schenkeln hervorragten. Am liebsten wäre ich auf der Stelle zu ihr hingegangen und hätte mein Gesicht tief in ihre geile Muschi gegraben. Schauer durchliefen meinen ganzen Körper und ich spürte, wie ich schon wieder begann feucht zu werden. Yajing begann sich inzwischen anzuziehen. Sie zog ebenfalls ein T-Shirt und einen kurzen Sommerrock an. Zu meiner Verwunderung bemerkte ich, dass sie offenbar kein Höschen darunter anzog. Wenige Augenblicke später war sie auch schon fertig und wir zogen los. Die Disco war gerammelt voll und sehr laut. Wir holten uns einen Drink an der Bar, stellten uns neben die Tanzfläche und beobachteten die Leute. Immer wenn wir uns etwas sagen wollten, mussten wir bei dem anderen ganz nah ans Ohr gehen und trotzdem noch sehr laut sprechen, da man sonst kein Ton verstanden hätte. Das führte dazu, dass wir fast die ganze Zeit unsere Köpfe zusammensteckten und so sehr nahe bei einander standen, so sehr, dass ich immer wieder ihre Brüste an meinem Arm spürte. Ich genoss ihre Nähe sehr. Und wenn ich ihr etwas ins Ohr sagte, konnte ich den Duft ihrer Haare riechen und bei der Gelegenheit berührten sich oft unsere Wangen. Als wir schließlich unseren Drink leer getrunken hatten, begaben wir uns auf die Tanzfläche und tanzten zu den hämmernden Beats der Musik. Da die Tanzfläche noch voller war, als der Rest der Disco, tanzten wir eng aneinander. Unsere aufgeheizten Körper rieben aneinander und immer wieder drückte sie ihren süßen, knackigen Hintern in meinen Schoß und vollführte damit rhythmische Auf- und Ab-Bewegungen, ganz so, als wolle sie mich damit anmachen, was ihr natürlich auch mit Leichtigkeit gelang. So tanzten wir schon mehr als eine Stunde. Wir waren inzwischen beiden klatsch-nass geschwitzt und wir brauchten dringend eine kleine Pause. Wir suchten uns eine ruhigere Ecke und fanden sogar einen freien Stuhl. Da jedoch leider kein zweiter Stuhl mehr frei war, schob mich Yajing darauf und setzte sich ohne zu zögern auf meinen Schoß. Es war herrlich, da sie ihren Körper gegen meinen presste und ich legte meinen Arm um sie. Jedes Mal, wenn sie mir etwas ins Ohr flüsterte, hatte ich einen wunderbaren Blick in ihr Dekolleté, das von ihrem Schweiß verführerisch glänzte, fast so als hätte sie gerade leidenschaftlichen Sex gehabt. Der Gedanken an ihre feucht glänzenden Brüste, erregte mich unglaublich! Doch plötzlich drehte sie sich auf meinem Schoß um 90 Grad herum, so dass sie nun mit dem Rücken zu mir saß. Zunächst war ich enttäuscht und befürchtete schon, sie hätte meine lüsternen Blicke in ihr Dekolleté bemerkt, doch dann spürte ich etwas was mir den Atem verschlug: Sie saß nun nur noch auf meinem rechten Oberschenkel und beim Herumdrehen hatte sich offenbar ihr Minirock verschoben, denn sie saß nun mit ihrem blanken Hintern auf meinem Oberschenkel! Oh mein Gott, nein! Es war nicht nur ihr blanker Hintern sondern vielmehr ihre kahlrasierte Muschi, die ich ganz deutlich auf meinem Oberschenkel spürte! Ich fürchtete sie würde das auch bemerken und sich sofort wieder anders hinsetzen, doch nichts geschah! Sie blieb einfach so sitzen! Ich spürte ganz deutlich ihre Schamlippen auf meinem Oberschenkel und - konnte das sein - ich hatte das Gefühl, als wären sie sehr feucht! Ob von Schweiß oder weil sie erregt war, konnte ich nicht sagen, aber ich konnte klar eine Nässe zwischen ihren Schenkeln spüren! Doch es wurde noch besser! Während ich noch dabei war, meinen ersten Schock zu überwinden, hatte Yajing inzwischen damit begonnen zum Takt der Musik mit beiden Beinen mit zu wippen, was dazu führte, dass sich ihr Schoss im gleichen Rhythmus auf meinem Schenkel leicht vor und zurück bewegte. Oder mit anderen Worten: Sie rieb ihre feuchte Muschi auf meinem Oberschenkel hin und her! Als ich das spürte, war es um mich geschehen! Ein Schauer durchlief meinen Körper und augenblicklich schien meine Muschi in Flammen zu stehen! Ich spürte wie meine Pussysäfte meinen Baumwollslip komplett durchtränkten, so feucht wurde ich. Sicherlich hätte es nicht mehr lange gedauert, bis ich allein dadurch, dass sie ihre feuchte Möse auf meinem Schenkel auf und ab rieb, zum Orgasmus gekommen wäre. Doch leider stand sie nach einiger Zeit auf und meinte nur kurz, sie wolle sich etwas von der Bar holen, ob ich mitkommen wolle? Da ich - kurz vor meinem Orgasmus - schlicht nicht in der Lage war, dankte ich ihr und meinte, ich würde hier auf sie warten. Kaum war sie in der Menge verschwunden, konnte ich einfach nicht widerstehen. Ich rieb mit meinem Zeigefinger über die feuchte Stelle auf meinem Oberschenkel, an der ich vorhin ihre Muschi gespürt hatte und hielt dann meinen Finger unter meine Nase, um eventuell den Duft ihrer Muschi riechen zu können. Und tatsächlich roch ich einen moschusähnlichen, leicht süßlichen Duft, der so ziemlich der erregendste Duft war, den ich je gerochen hatte! Und dann tat ich es: Ich steckte meinen Finger langsam in meinen Mund und leckte ihn genüsslich ab! Obwohl kaum etwas zu schmecken war, reichte allein mein Wissen, dass es wenigstens ein Bisschen ihrer Säfte daran war, aus um mir tatsächlich einen kleinen Orgasmus zu bescheren! Meine klatschnasse Fotze zuckte zusammen und ich konnte ein Stöhnen nicht unterdrücken, was aber bei dem Lärm, wohl kaum jemand bemerkt haben konnte. Ich fühlte mich, als wäre ich im 7ten Himmel! Aus dem ich jedoch jäh wieder auf den Boden zurückkehrte, als mich plötzlich ein Kerl von der Seite anquatschte. Als ich mich ihm zuwendete, schlug mir seine strenge Alkoholfahne entgegen. Offensichtlich war er stark angetrunken und ich konnte kaum verstehen, was er mir ins Ohr brüllte. Schließlich begann er mich auch noch an zu grapschen. Also gab ich ihm sehr deutlich zu verstehen, dass er sich gefälligst verziehen solle; doch das interessierte ihn gar nicht und er hörte nicht auf, mir unverständliches Zeug ins Ohr zu brüllen und mit seinen Händen überall an mir herum zu grapschen. Da tauchte plötzlich aus heiterem Himmel Yajing wieder auf. Sie brüllte den Kerl an: "Hey! Lass gefälligst Deine Finger von ihr! Die gehört mir!" und noch ehe ich es mir versah, setzte sie sich auf meinen Schoß, umarmte mich und küsste mich direkt auf den Mund. Sofort schob sie ihre Zunge in meinen Mund, den ich vollkommen überrascht auch widerstandslos öffnete und so küssten wir uns leidenschaftlich. Mein Ärger über den besoffenen Kerl verflog augenblicklich und ich schmolz regelrecht dahin in ihren Armen. Nachdem wir uns minutenlang geküsst hatten, trennten sich unsere Lippen und wir sahen den Kerl an, der uns mit offen stehendem Mund anstarrte. Und nicht nur er starrte uns an, auch zahlreiche andere Gäste um uns herum, hatten scheinbar unsere Aktion interessiert verfolgt, wie ich bemerkte. Der Kerl brauchte eine Weile, bis er sich wieder gefangen hatte, brüllte "Scheiß Lesben-Pack!", drehte sich um und zog von dannen! Wir brachen beiden in lautes Gelächter aus. Da uns noch immer zahlreiche Gäste anstarrten, als wären wir von einem anderen Planeten, packte mich Yajing an den Händen und zog mich mit ihr. Kurz darauf standen wir im Freien vor der Disco. Noch immer lachten und kicherten wir. "Der Trick hat ja super funktioniert!" meinte ich kichernd. "Das war kein Trick! Ich teile nur nicht gern!" grinste mich Yajing an. Ich brauchte eine Weile, bis ich kapiert hatte, was sie gesagt hatte. "Du musst wissen, ich bin nämlich tatsächlich lesbisch!" fügte sie schließlich hinzu. Mein Herz hörte für einen Moment lang auf zu schlagen. "Ich hoffe, das stört Dich nicht?" fragte sie, als sie mein überraschtes Gesicht sah. Ich fing mich schnell wieder und antwortete: "Nein, ganz und gar nicht!" und nach einer längeren Pause fügte ich hinzu: "Ehrlich gesagt, hatte ich das sogar gehofft." Ich trat vor sie, umfasste ihre Hüfte und zog sie sanft zu mir her. Wir schauten uns kurz in die Augen und dann küsste ich sie auf den Mund. Wir küssten uns mit aller Leidenschaft und ich schob ihr meine Zunge in den Mund und unsere Zungen vollführten einen wilden Tanz. "Wenn das so ist, wie wäre es dann, wenn wir diese Party in meinem Hotelzimmer weiter feiern?" flüsterte sie verführerisch in mein Ohr. Mir blieb fast der Atem weg, als ich das hörte. "Nichts lieber als das!" antwortete ich und spürte wie mir die Knie dabei zitterten. Yajing legte ihren Arm um meine Hüfte und so zogen wir los und machten uns auf unseren Rückweg zum Hotel. Währenddessen konnte ich kaum einen klaren Gedanken fassen. Was würde wohl passieren, wenn wir wieder im Hotel waren? Würde ich tatsächlich gleich Sex mit ihr haben? Mit einer Frau? Ich hatte zwar schon oft darüber fantasiert, aber es dann auch in Wirklichkeit zu tun ist noch mal ganz was anderes. Ich fühlte mich wie vor meinem ersten Sex - eine Mischung aus Neugier, Angst und Erregung. Fest stand, dass mich diese süße kleine Asiatin tierisch anmachte und so nahm ich also meinen ganzen Mut zusammen und lies einfach auf mich zukommen, was da wohl noch kommen sollte. Im Hotel angekommen stiegen wir in den Lift und fuhren bis zu ihrem Stockwerk. Da wir währenddessen alleine im Lift waren, hatte mich Yajing zu sich her gezogen und gab mir erneut einen leidenschaftlichen Kuss. Doch es dauerte nur kurz und so standen wir vor ihrer Zimmertür noch ehe ich es mir versah. Als sie die Tür aufgeschlossen hatte, zog sie mich an der Hand hinter sich her ins dunkle Zimmer. Sie machte die kleine Nachttischlampe an und wendete sich wieder mir zu. Ich stand vor der Balkontür und sie legte Ihre warmen Hände auf meine Hüfte und lächelte mich verführerisch dabei an. "Du solltest wissen, dass ich das noch nie gemacht habe. Ich meine mit einer Frau." flüsterte ich. "Keine Angst. Lass einfach Deinen Gefühlen freien Lauf und ich verspreche Dir, dass Du diese Nacht nie wieder vergessen wirst!" hauchte sie mir entgegen. Dann zog sie mich sanft zu sich, umarmte mich und gab mir einen zärtlichen Kuss. Ich schloss meine Augen und genoss einfach ihre Zärtlichkeit und ihre Leidenschaft. Während wir uns Küssten wanderten ihre Hände über meinen Rücken und hinab zu meinem Hintern. Sie streichelte meinen Hintern während sie dabei ihr Becken leicht nach vorne schob, so dass ich ihren Oberschenkel zwischen meinen Beinen spürte. Auch ich wurde nun etwas mutiger und begann ebenfalls ihren Rücken, ihre Hüfte und ihren unglaublich knackigen Hintern zu streicheln und leicht zu kneten. Ich spürte, dass sich auch unsere Brüste leicht aneinander rieben, während wir uns küssten. Das machte mich unheimlich an und so ließ ich meine Hände unter ihr T-Shirt hinauf zu ihren Brüsten wandern, da ich sie unbedingt berühren wollte. Das schien Yajing sehr zu gefallen, denn sie stöhnte kurz in meinen Mund und sofort faste sie ihr T-Shirt und zog es sich in einer schnellen Bewegung über den Kopf und lies es auf den Boden fallen. Da waren sie wieder! Ihre herrlichen Brüste, die mich schon heute Morgen am Strand so sehr erregt hatten. Ich konnte einfach nicht widerstehen und legte meine beiden Hände auf ihre Brüste und begann sie in leichten Kreisen zu massieren. Yajing grinste mich dabei an und fragte mit leiser Stimme: "Gefallen Dir meine Brüste?" "Ohh, jaa und wie!" hauchte ich zurück. "Ich möchte auch Deine sehen." sagte sie und zog mir kurzerhand mein T-Shirt über den Kopf. Nun standen wir beide mit entblößten Brüsten voreinander und ganz langsam näherte wir uns wieder, bis sich schließlich unsere beiden Brüste berührten. Ich beugte mich ein klein wenig vornüber, so dass sich unsere harten Nippel direkt berührten. Mit sanften, kreisenden Bewegungen unserer Oberkörper ließen wir unsere Nippel aneinander reiben. Das war einfach unfassbar geil und ich spürte förmlich, wie meine Nippel immer härter und härter wurden. Dann zog mich Yajing wieder näher heran und küsste mich. Unsere Brüste waren nun fest aufeinander gepresst und während wir uns küssten, rieben wir weiter unsere Brüste aneinander. Dann spürte ich, wie sie sich daran machte, den Verschluss meines Minirocks zu öffnen. Also tat ich das selbe bei Ihr und nach wenigen Augenblicken rutschten unsere beiden Röcke auf den Boden und ich stand nur noch bekleidet mit meinem kleinen Baumwollslip vor Yajing, während sie nun vollkommen nackt vor mir stand. Wir betrachteten uns kurz mit verlangenden Blicken gegenseitig, dann drehte sich Yajing um und kletterte aufs Bett. Sie kletterte bis ans Kopfende und legte sich auf den Rücken und spreizte ihre Beine weit auseinander, wobei sie mit beiden Händen begann, verführerisch ihre Brüste zu kneten. "Das gehört heute Nacht alles Dir! Du darfst mit mir tun was Du willst!" raunte sie mit tiefer Stimme. Es war besser als in meinen wildesten Träumen! Ihre Worte und der Anblick dieser atemberaubend begehrenswerten Asiatin raubte mir meine Sprache und mit weichen Knien stand ich da und sah - mein Glück einfach nicht fassend - eine ganze Weile zu, wie sie mit weit gespreizten Beinen, zwischen denen ihre herrliche Muschi mich einladend anlachte, vor mir lag und verführerisch ihre Brüste streichelte. Wie magisch angezogen, kletterte ich langsam aufs Bett und immer weiter nach oben, bis ich schließlich direkt vor ihr kniete. Und da war sie, direkt vor mir: ihre kleine, geile Muschi, die ich vorhin in der Disko bereits auf meinem Schenkel gespürt hatte und glänzte feucht im Licht der Nachtischlampe. Ich konnte meinen Blick einfach nicht mehr abwenden und ich verspürte nur noch einen einzigen Wusch: ich wollte mein Gesicht tief in diese unglaublich geile Muschi graben und ihren geilen Saft trinken, ihren Duft riechen und meine Zunge so tief in sie hinein stecken wie ich nur konnte. Und so senkte ich meinen Kopf langsam immer weiter hinab zu ihrer wartenden Muschi. Und schließlich war es so weit, ich küsste sie direkt auf ihre geschwollenen Schamlippen und sog mit einem tiefen Atemzug den herrlichen Duft ihrer Geilheit in meine Nase. Und dann konnte ich mich einfach nicht mehr bremsen, wie wild begann ich ihre Muschi zu lecken! Ich leckte ihre heiße Spalte rauf und runter, leckte in Kreisen um ihre Klit herum, steckte meine Zunge in ihre klatschnasse Fotze und leckt und leckte, als ginge es um mein Leben. Ich vergaß alles um mich herum und es existierte für mich nur noch diese geile Muschi, die ich mit all meiner Leidenschaft und all meinem Verlangen leckte, aussaugte und mein Gesicht darin vergrub. Ich hatte Yajing's lautes Stöhnen dabei nur aus weiter Ferne wahrgenommen und erst ihre spitzen Schreie der Ektase brachten mich wieder zurück auf die Erde. "Ich komme gleich! Oh mein Gott! Oh mein Gott! Ich komme! Ohhhh, jaaa! Jaaa!" hörte ich sie schreien und dann presste sie plötzlich ihre Beine zusammen, so dass mein Kopf dazwischen eingeklemmt war, während sie mit ihren Händen meinen Kopf tief in ihre Möse gepresst hielt. Und dann geschah es, ihr ganzer Körper zuckte und ich spürte, wie sich ihre Scheidenwände um meine Zunge, die ich gerade tief in ihr Fotze gesteckt hatte, rhythmisch zusammen zogen. Ein Schwall ihres leckeren Liebesnektars strömte über meine Zunge, den ich sofort begierig aufschleckte. Immer wieder und wieder zuckte Ihr ganzer Körper, bis sie schließlich ihre fest um meinen Kopf verschlossenen Schenkel wieder leicht öffnete und sich langsam entspannte, während ich noch eine ganze Weile die letzten Tropfen ihrer Geilheit von ihrer Muschi leckte. "Ohh Mann! Das war einfach unglaublich! ... So hat mich noch nie jemand geleckt!" stöhnte Yajing. Dabei fasste sie mich an den Schultern und zog mich zu sich hoch, küsste mich auf den Mund und begann schließlich zärtlich ihren eigenen Mösensaft, der über meines ganzes Gesicht verschmiert war, mit ihrer Zungenspitze von meinem Gesicht zu lecken. Schließlich wanderte ihre Zunge meinen Hals hinab, über meine Schulter bis hinab zu meinen Brüsten. In Kreisen leckte sie um meine Brustwarze und legte schließlich ihren Mund über meinen ganzen Vorhof und saugte meine Brustwarze in ihren süßen Schmollmund. Mit ihrer linken Hand begann sie gleichzeitig meine andere Brust zu streicheln und zu massieren. Während sie noch immer an meinem Nippel nuckelte, rieb sie meinen anderen Nippel zwischen Zeigefinger und Daumen hin und her. Schließlich wanderten ihre Küsse weiter meinen Bauch hinab. Bei meinem Bauchnabel angekommen leckte sie mit ihrer Zungenspitze in Kreisen um ihn herum. Schließlich kniete sie sich zwischen meine Beine und zog mir meinen inzwischen klatschnassen Baumwollslip aus und hielt ihn sich an die Nase. "Mmmhh!" stöhnte sie dabei lustvoll. Dann legte sie ihn zur Seite und schob langsam mit ihren Händen meine Schenkel immer weiter auseinander, so dass ich schließlich mit weit gespreizten Beinen vor ihr lag. Während sie mit ihren warmen Händen die Innenseite meiner Schenkel auf und ab streichelte, durchliefen mich mehrere Schauer, vor ungeduldiger Erregung, in Erwartung dessen, was gleich geschehen würde. Schließlich war der Moment gekommen und sie senkte ihren Kopf zwischen meine Beine und ich spürte wie sie mit der Spitze ihrer Zunge durch meine feuchte Spalte leckte. Sie legte die Finger ihrer beiden Hände links und rechts auf meine äußeren Schamlippen und zog sie langsam auseinander, so dass sich meine feuchte Spalte immer weiter öffnete. Dann leckte sie mit ihrer Zungenspitze in schnellen Hin- und Her-Bewegungen meine Spalte runter und wieder rauf. Bei meiner Klit, die inzwischen deutlich aus ihrem Versteck hervorgetreten war, angekommen, legte sie ihren ganzen Mund über sie und saugte sie regelrecht in ihren Mund, während ich spürte, wie sie dabei mit ihrer Zungenspitze darum herum leckte. Das war einfach unglaublich. Ich stöhnte und schob ihr mein Becken entgegen, in der Hoffnung noch mehr von ihrer Zunge auf meiner Klit zu spüren. Während sie weiter an meiner Klit saugte und leckte, schob sie ganz langsam einen Finger immer tiefer in meine nasse Fotze und begann mich schließlich mit ihrem Finger in langsamen Bewegungen rhythmisch zu ficken. Nach einiger Zeit schob sie auch noch einen zweiten, dann einen dritten und zu letzt auch noch einen vierten Finger ihrer Hand in meine geile Fotze und fickte mich damit immer schneller. Ich dachte schon ich würde bald kommen, als sie plötzlich aufhörte und sich aufrichtete. Am liebsten hätte ich protestiert, doch ich war zu gespannt, was nun geschehen würde. Yajing setzte sich zurück aufs Bett. Dann hob sie mein linkes Bein hoch und schob ihr rechtes darunter durch. Ihr linkes Bein legte sie über mein rechtes. Da ahnte ich auch schon, was sie vorhatte. Und tatsächlich, schob sie ihr Becken immer weiter nach vorne, so dass sich unsere beiden Muschis immer näher kamen. Das wollte ich genauer sehen und richtete mich etwas auf und stützte mich auf meine Ellenbogen ab. Und so konnte ich gut sehen, was dann geschah: Unsere beiden Muschi "küssten" sich schließlich. Yajing presste ihre feuchte Muschi auf meine und begann mit kreisenden Bewegungen ihres Beckens unsere Muschis aneinander zu reiben. Das war einfach der geilste Anblick, den ich je gesehen hatte! Auch ich begann mein Becken lustvoll kreisen zu lassen und so rieben unsere Mösen laut schmatzende Geräusche von sich gebend, immer heftiger aneinander. Ich richtete mich laut stöhnend weiter auf, so dass schließlich ihre Muschi genau über meine geschwollene Klit rieb. Immer fester und schneller rieben wir unsere geilen Mösen aneinander und wir stöhnten dabei beide unsere Lust laut heraus, so dass unsere Zimmernachbarn taub hätten sein müssen um uns nicht zu hören. Und schließlich war es so weit! Mich überrollte ein unglaublich heftiger Orgasmus. Zuckend und stöhnend lies ich mich zurück aufs Bett fallen und eine Welle nach der anderen lies meinen Körper rhythmisch verkrampfen, während Yajing noch immer ihre glitschige Muschi in kreisen über meine Klit rieb. Dabei verrieb sie ihre eigenen Mösensäfte mit meinen, die nun immer mehr aus meiner zuckenden Möse heraus quollen, bis unsere beiden Mösen und Oberschenkel vollkommen bedeckt waren mit unseren Liebessäften. Während ich noch schwer atmend, mich noch kaum von meinem Orgasmus erholt hatte, kletterte Yajing zu mir hoch und küsste mich kurz auf den Mund. Dann kletterte sie weiter nach oben, bis sie schließlich mit ihren Beinen rechts und links neben meinem Kopf kniete und ihre nasse Möse direkt über meinem Gesicht schwebte. Sie spreizte Ihre Beine weiter auseinander und senkte so ihre Fotze direkt auf meinen wartenden Mund herab. Bereitwillig streckte ich ihr meine Zunge entgegen und leckte ihre nasse Spalte hoch und wieder runter. Doch dann hielt sie mit beiden Händen meinen Kopf so in das Kopfkissen gepresst fest, dass ich meinen Kopf nicht mehr bewegen konnte und begann damit ihre Hüfte kreisen zu lassen, so dass sie mit ihrer glitschigen Muschi über meinen Mund, meine Nase und mein ganzes Gesicht unsere Mösensäfte verrieb. Ich war so überwältigt, von ihrer Geilheit, dem schweren Duft nach Sex, ihrem lauten Stöhnen und den schmatzenden Geräuschen, die Ihre Fotze machte, während sie sie über mein Gesicht rieb, dass ich glaubte im Paradies zu sein und mir gewünscht hätte, dass das niemals aufhören würde. Und dann kam sie! Ein unglaublicher Schwall ihrer Säfte spritzte regelrecht in meinen offenen Mund. Es war noch mehr als beim ersten Mal und beinahe hätte ich mich daran verschluckt. Doch ich trank ihn nur zu gern und sie spritze noch drei oder vier weitere Male ihren Liebenektar in meinen Mund und stieß dabei kurze spitze Schreie aus. Schließlich lies sie meinen Kopf wieder los und stieg von mir herab und legte sich laut schnaufend neben mich aufs Bett. Ich kuschelte mich an sie und flüsterte in ihr Ohr: "Das war einfach das unglaublich geilste, was ich je erlebt habe!" Sie schaute mir, über das ganze Gesicht grinsend, direkt in die Augen und meinte: "Und dabei haben wir gerade erst angefangen! Wir haben noch eine ganze Woche Urlaub vor uns!" Bei diesen Worten, blieb mir fast das Herz stehen, denn sie hatte ja Recht!
31.3.2010
Die Klavierlehrerin
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Hallo! Mein Name ist Tanja und ich möchte Euch gerne erzählen, was ich letztes Jahr mit meiner neuen Klavierlehrerin erlebt habe. Zu meinem 18. Geburtstag hatten mir meine Eltern ein echtes Steinway-Klavier geschenkt. Ich war total begeistert! Es war wirklich ein herrliches Stück! Es hatte bestimmt über 20.000,- Euro gekostet. Na ja, Geld hatten meine Eltern so wie so genug; nichts desto trotz war ich ziemlich überrascht, dass meine Eltern bereit waren, so viel Geld für Ihre Tochter auszugeben. Normalerweise sind sie nicht so spendabel. Vermutlich wollten Sie damit nur ihr schlechtes Gewissen beruhigen, dass sie so gut wie nie Zeit für mich hatten. Meine Eltern sind beide berufstätig, mein Vater ist Chef-Arzt im Krankenhaus und meine Mutter ist eine ziemlich erfolgreiche Anwältin. So kam es, dass ich die meiste Zeit alleine in unserer großen, schönen Villa am Rande der Stadt zu brachte, wenn ich nicht gerade in der Schule war. Ich hatte bereits seit über einem Jahr Klavier-Unterricht in der Schule, konnte zuhause aber nur auf einem Yamaha-Keyboard üben, was sich im Vergleich zu einem echten Klavier natürlich schrecklich anhörte. Aber nun hatte ich ja mein eigenes Klavier! Als ich schon 2 Monate lang mit großem Eifer auf meinem neuen Klavier geübt hatte, fragte ich meine Eltern beim Abendessen, ob ich nicht eventuell einen Privat-Lehrer haben könnte, da mir der Gruppen-Unterricht in der Schule einfach zu blöde war und ich das Gefühl hatte nicht wirklich Fortschritte zu machen. Zu meiner Überraschung willigten meine Eltern sofort ein und meine Mutter versprach sich darum zu kümmern. Eine Woche später meinte meine Mutter, sie hätte vielleicht eine Klavier-Lehrerin für mich gefunden. Sie würde an der hiesigen Universität Musik und Klavier studieren und würde ihr Studium nebenher mit Klavier-Unterricht finanzieren. Sie würde Morgen um 14 Uhr vorbei kommen, um mir eine erste Probe-Stunde zu geben und wenn ich dann zufrieden wäre, könnte sie meine neue Klavier-Lehrerin werden. Ich freute mich und war schon sehr gespannt. Am nächsten Tag, meine Eltern waren natürlich wieder beide nicht da, klingelte es um Punkt 14 Uhr an der Haustür. Als ich die Tür öffnete, traute ich meinen Augen nicht! Da stand eine umwerfend attraktive, junge Frau mit südländischem Aussehen vor der Tür. Sie war vermutlich zwischen 25 und 30 Jahre alt, hatte pechschwarzes langes Haar, dass ihr fast bis zur Hüfte reichte, braune Augen und einen sehr sinnlichen Mund. Während ich sie noch mit offenem Mund anstarrte, streckte sie mir ihre Hand entgegen und sagte: "Hallo! Ich bin Maria, die Klavier-Lehrerin! Und Du bist vermutlich Tanja, richtig?" Ich erwachte wieder aus meiner Trance, stellte mich kurz vor und bat sie einzutreten. Ich führte Sie in mein Zimmer zu meinem neuen Klavier, das sie sogleich recht begeistert bestaunte. Sie setzte sich davor und begann ein herrliches Stück zu spielen, dass ich noch nie zuvor gehört hatte. Sie spielte fantastisch! Sie sprühte nur so vor Leidenschaft, Sinnlichkeit und Lebensfreude und ich war wie verzaubert; sowohl von ihr, aber auch von dem Lied. Als sie das Stück beendet hatte, bat sie mich zu ihr zu setzen und wir redeten eine ganze Weile. Sie wollte allerhand Dinge über mich und meine bisherige Klavier-Ausbildung wissen und erzählte auch einiges über sich selbst. So erfuhr ich, dass sie eigentlich Italienerin ist und in Mailand aufgewachsen war, als sie 10 Jahre alt war zogen ihre Eltern dann nach Deutschland. Sie hatte mit 6 Jahren begonnen Klavier zu spielen und nach dem Abitur sich entschlossen, dass sie Konzert-Pianistin werde wolle und sich daher an der hiesigen Musik-Hochschule für Klavier eingeschrieben. Sie war 25 Jahre alt und studierte nun schon im 10. Semester und würde vermutlich in 1 oder maximal 2 Jahren ihr Studium beendet haben. Während wir uns so unterhielten, fiel mir auf wie unglaublich hübsch sie war. Sie hatte einen sehr leidenschaftlichen Blick und war ausgesprochen gut gebaut. Obwohl sie etwas kleiner war als ich, waren ihre Brüste doch um einiges größer als meine. Ihre Haut war südländisch dunkel und ihr schwarzes, langes Haar glänzte seidig. Sie war eine der schönsten Frauen, die ich je gesehen habe und darüber hinaus schien sie auch noch sehr nett und intelligent zu sein. Kurz, ich war regelrecht hingerissen von ihr! Nun bat sie mich etwas auf dem Klavier zu spielen, um sich einen Eindruck von meinen Fähigkeiten machen zu können. Ich war natürlich etwas nervös. Ich spielte ihr mein Lieblingsstück von Mozart vor und sie schien damit auch sehr zufrieden zu sein. Da die Unterrichtsstunde schon wieder beinahe vorbei war, spielte Sie mir eine Fuge von Bach vor und bat mich, es bis zum nächsten Mal zu üben. Dann war die Stunde auch schon vorbei und ich geleitete sie noch bis zur Tür. Während ich bis zur Tür so hinter ihr her lief, konnte ich meinen Blick von ihrem unglaublich knackigen, herzförmigen Hintern kaum abwenden. An der Tür angekommen verabschiedeten wir uns, wobei sie mir kurz einen Kuss auf die linke und auf die rechte Backe gab. Ich spürte, wie ich dabei etwas rot anlief, da ich aber wusste, dass eine solche Verabschiedung in südlichen Ländern durchaus üblich ist, bemühte ich mich, mir nichts anmerken zu lassen. Selbst als sie schon längst weg war, spürte ich wie mein Herz noch immer raste. Ich war einfach überglücklich, eine so nette Klavier-Lehrerin gefunden zu haben, oder war da noch etwas anderes? Als meine Mutter später nach Hause kam, erzählte ich ihr sofort, dass ich die neue Klavier-Lehrerin super fände und sie ganz bestimmt die richtige für mich wäre. Meine Mutter war einverstanden und versprach sie also nun als meine neue Klavier-Lehrerin zu engagieren. In den darauf folgenden Wochen freute ich mich jedes Mal riesig auf meine Klavier-Stunden und übte auch jedes Mal sehr fleißig, so dass ich schnell Fortschritte machte. Maria war sehr zufrieden mit mir und wir verstanden uns einfach super. Inzwischen war es Sommer geworden und es war über 30°C im Schatten. Ich war den ganzen Nachmittag im Haus nackt herum gelaufen. Zum Klavier-Unterricht hielt ich es aber dann doch für besser etwas anzuziehen. Ich zog meine Hotpants an und ein knappes, bauchfreies T-Shirt. Ich bestaunte mich in diesem Outfit im Spiegel und war mehr als zufrieden mit dem, was ich sah. Durch die Hotpants kamen meine langen, schönen Beine super zur Geltung und das bauchfreie T-Shirt betonte meine schlanke Figur. Ein solches Outfit zog ich normaler Weise nur an, wenn ich den Jungs in der Schule oder im Freibad den Kopf verdrehen wollte, was mir auch stets mühelos gelang. Doch diesmal wollte ich für Maria schön sein. Warum, wusste ich nicht so genau. Als Maria schließlich an der Tür klingelte, lies ich sie herein und während sie hinter mir her in mein Zimmer lief, pfiff sie mir nach, wie es immer die Jungs tun und meinte: "Wow, Du siehst heute aber sexy aus!" Ich wurde rot und antwortete: "Danke! Du siehst aber auch toll aus!" Wir setzten uns nebeneinander auf die Klavier-Bank und ich spielte ihr das Stück vor, dass ich für heute geübt hatte. Sie war, wie immer, sehr zufrieden. Meinte jedoch, dass ich mit den Pedalen noch etwas sachter umgehen sollte. Also lies sie mich das Stück erneut spielen, doch diesmal legte sie ihre rechte Hand auf meinen Oberschenkel und zeigte mir durch Druck auf meine Schenkel, wann ich wie das Pedal zu bedienen hätte. Auf diese Weise hatte sie mir schon öfters gezeigt, wie ich mit den Pedalen umzugehen hatte, doch zum ersten Mal spürte ich ihre Hand auf meinem nackten Oberschenkel, da ich sonst immer eine Hose oder einen langen Rock an gehabt hatte. Ich muss gestehen, als ich so ihre Hand auf meinem Schenkel spürte durch liefen mich warme Schauer und erstaunlicher Weise nahm sie ihre Hand fast die ganze Stunde nicht mehr von da weg. Und als ich spürte, wie bei einem Stück das mir sehr gut gelungen war, Maria sogar leicht meinen Schenkel streichelte, ganz sachte nur, da spürte ich, wie es mich erregte. Vielleicht hatte ich mir dieses Streicheln auch nur eingebildet, aber auf jeden Fall hatte es eine unglaubliche Wirkung auf mich. Es wurde zwischen meinen Schenkeln immer heißer und ich spürte, wie meine Muschi langsam feucht wurde. Ich musste mich unheimlich anstrengen um mich aufs Spielen konzentrieren zu können und doch glitten meine Gedanken immer wieder lüstern zwischen meine Schenkel. Ich befürchtete schon, dass Maria bemerken würde, wie sehr mich ihre Hand auf meinem Schenkel erregte, als plötzlich die Stunde auch schon wieder vorüber war. Ich brachte Maria noch schnell zur Tür und verabschiedete mich von ihr. Doch unmittelbar danach, ging ich mit zitternden Knien zurück in mein Zimmer und lies mich auf mein Bett fallen. Ich war einfach unfassbar geil. Meine Muschi schien förmlich in Flammen zu stehen! Kurzerhand zog ich meine Hotpants aus, streifte mein Höschen herunter und zog auch mein T-Shirt aus. Als ich schließlich splitternackt auf meinem Bett lag, begann ich mit beiden Händen meine Brüste zärtlich zu streicheln und dachte dabei daran, was Maria doch für schöne, große Brüste hatte. Während ich mit einer Hand weiter an meinen Brustwarzen zwirbelte, legte ich meine andere Hand auf meinen Oberschenkel, genau so, wie es vorhin Maria getan hatte. Doch dieses Mal lies ich meine Hand langsam weiter nach oben wandern. Noch bevor ich bei meiner Muschi angekommen war, konnte ich die Hitze zwischen meinen Schenkeln spüren. Als meine Hand schließlich über meine Schamlippen streichelten, erzitterte ich bei der Vorstellung es wäre Marias Hand, die mich so liebkoste. Ich stellte mir vor, wie sie mit ihren Fingern meine feuchte Spalte auf und ab reiben würde, um schließlich mit kleinen Kreisbewegungen um meine erregte Klit zu streicheln. Schließlich schob ich ganz langsam zwei Finger in mich hinein und stellte mir vor, Maria würde mich mit ihren Fingern ficken. Ich war so feucht, dass meine Finger ohne jeden Widerstand in mich hinein glitten. Also nahm ich noch einen dritten und einen vierten Finger dazu und fickte mich leidenschaftlich, während meine Pussy-Säfte nur so in Strömen über meine Hand und hinab zu meinem Anus liefen. Während ich mit meiner anderen Hand begonnen hatte, meine steife Klit in schnellen Hin- und Her-Bewegungen zu massieren, zog ich ganz langsam meine klitschnasse Hand aus meiner bebenden Fotze. Ich leckte meinen eigenen Mösensaft von meinen Fingern, während ich mich fragte, ob Marias Mösensaft wohl auch so gut schmecken würde, oder vielleicht sogar noch besser. Als ich mir vorstellte, wie es wohl wäre Marias Muschi zu lecken überrollte mich ein unglaublich heftiger Orgasmus. Mit meiner Hand versuchte ich möglichst viel von meinen herausströmenden Säften aufzufangen um sie sogleich wieder von meinen Fingern zu lecken, wobei ich mir vorstellte es wäre Marias Mösensaft. Es war einfach unglaublich und von diesem Moment an, wusste ich, dass ich in Maria verliebt war. Ob es richtig war oder falsch, war mir einfach egal, ich spürte wie sehr ich mich zu ihr hingezogen fühlte und freute mich einfach auf die nächste Klavierstunde. In dieser Woche übte ich wie eine Besessene, damit Maria auch ja absolut zufrieden mit mir sein würde. Schließlich kam wieder der ersehnte Tag und ich beschloss, diesmal einen Minirock anzuziehen, da ich damit meine eventuelle Erregung sicher besser verbergen konnte, als mit den Hotpants. Als Maria schließlich neben mir auf meiner Klavierbank saß, spielte ich stolz das Ergebnis meines fleißigen Übens vor und schielte immer wieder zu ihr hinüber, um mich zu versichern, dass ihr meine Leistung auch wirklich gefallen würde und zu meiner großen Freude bemerkte ich nicht nur, dass sie sehr zufrieden lächelte, sondern dass ich sogar in ihr weites Dekolté schielen konnte, da ich ja etwas größer war als sie und sie ein recht tief ausgeschnittenes Sommer-Kleid trug. Der Blick auf ihre schönen vollen Brüste machte mich wieder ziemlich an und ich spürte, wie die Wärme zwischen meinen Schenkeln bereits wieder aufstieg. Als ich mit dem Stück fertig war, meinte sie ich hätte das einfach super gemacht und gab mir einen kurzen Kuss auf meine Wange. Damit hatte ich natürlich nicht gerechnet und lief feuerrot an, wodurch sie mich noch breiter anlächelte. Schließlich zeigte sie mir ein neues Stück von Mozart, das ich lernen sollte und nachdem sie mir die Fingerstellungen gezeigt hatte, meinte sie, sie müsse mir noch zeigen, was ich mit den Pedalen machen sollte. Sie legte ihre rechte Hand wieder auf mein rechtes Knie und schob kurzerhand meinen Minirock fast ganz zurück. "Damit ich Deine Füße besser sehen kann." kommentierte sie kurz. Ihre Hand lag nun wenige Zentimeter von meiner heißen Muschi entfernt und Schauer durchliefen meinen Körper. Während ich nun das neue Stück spielte, deutete sie mir durch Druck auf meinen Schenkel an, wann und wie stark ich die Pedale bedienen sollte. Dabei rutschte ihre Hand langsam meinen Oberschenkel immer weiter hinauf. Und dann geschah das Unglaubliche! Ich spürte, nur für einen kurzen Augenblick, ihren kleinen Finger an der Vorderseite meines Slips! Es waren vielleicht nur ein oder zwei Sekunden, aber ihr Finger hatte durch meinen Baumwoll-Slip kurz meine äußere Schamlippe berührt! Ich dachte, ich würde auf der Stelle einen Orgasmus bekommen, so sehr erregte mich der Gedanke, dass sie meine Muschi berührt hatte. Den Rest der Stunde konnte ich mich kaum noch konzentrieren, so sehr erregt war ich. Als die Stunde schließlich vorüber war, verabschiedete ich mich schnell von Maria, die mir zum Abschied erneut mit einem strahlenden Lächeln einen Kuss auf die Backe gab. Sofort ging ich in mein Zimmer und befriedigte mich selbst zum umwerfendsten Orgasmus, den ich bis dahin je gehabt hatte. Ich stellte mir dabei Sex mit ihr in allen nur erdenklichen Positionen vor. Wie ich sie leckte, wie sie mich leckte, wie wir uns gegenseitig mit den Fingern oder der Zunge fickten. Und kaum hatte mein erster Orgasmus nachgelassen, begann ich auch schon damit mich ein zweites Mal und schließlich noch ein drittes Mal zu befriedigen. Ich fragte mich, ob das heute wirklich nur ein "Versehen" war, oder ob Maria vielleicht sogar für mich ähnlich empfinden würde, wie ich für sie? Immerhin hatte meine frühere Klavier-Lehrerin nie ihre Hand auf meinen Schenkel gelegt, geschweige denn meinen Rock hochgeschoben!? Und auch die Küsse, die sie mir immer häufiger gab!? Sie mochte mich, so viel war sicher. Die Frage war nur wie sehr!? Und ob sie mich dabei auch sexuell attraktiv fand!? Möglich war es, denn immerhin hatte ich eine super Figur, auch wenn meine Brüste nicht ganz so groß waren, wie ihre. Und von den Jungs in der Schule hätte ich jeden haben können, den ich hätte haben wollen. Doch ich wollte SIE! Ich beschloss, dass ich irgendwie versuchen sollte es herauszufinden. Die ganze Woche über grübelte ich darüber nach, wie ich Maria auf die Probe stellen konnte. Natürlich übte ich auch wieder wie besessen mein neues Stück, wobei sich herausstellte, dass ich dabei jedes Mal von dem Gedanken an ihre Hand auf meinem Schenkel so erregt wurde, dass ich mich anschließend nach dem Üben selbst befriedigte. Noch nie in meinem Leben hatte ich so häufig Lust auf Sex gehabt. Ich konnte an fast nichts anderes mehr denken! Schließlich kam mir die zündende Idee! Ich würde beim nächsten Mal wieder meinen Minirock anziehen, jedoch diesmal einfach meinen Baumwoll-Slip weglassen! Sollte sich also ein solcher "Vorfall" wie beim letzten Mal wieder ereignen, wäre ich sehr auf Marias Reaktion gespannt. Gesagt getan! Bei unserer nächsten Klavierstunde hatte ich kaum angefangen mein eingeübtes Stück zu spielen, als ich auch schon wieder Marias Hand auf meinem Oberschenkel spürte. Und auch dieses Mal schob sie meinen Rock fast ganz zurück, "um besser auf meine Beine sehen zu können". Ich war schon aus lauter Vorfreude sehr erregt gewesen, doch ihre Hand auf meinem nackten Oberschenkel machte mich noch geiler und so spürte ich bereits wie meine Muschi immer feuchter wurde. Während ich mit aller Leidenschaft mein Stück spielte, spürte ich wie ihre Hand wieder Zentimeter um Zentimeter meinen Schenkel ganz langsam weiter nach oben wanderte. Und dann geschah genau das, was ich erhofft, aber auch befürchtet hatte! Ihr kleiner Finger berührte meine äußere Schamlippe!!! Ich war gespannt, was geschehen würde und ich wagte nicht sie anzusehen, sondern spielte einfach weiter als wäre nichts geschehen. Noch immer lag ihr Finger an meiner Möse. Er bewegte sich nicht. Sie nahm ihn aber auch nicht weg! Nach einiger Zeit wurde ich mutiger und schob ganz leicht mein Becken weiter nach vorn in Richtung ihres Fingers und da meine ganze Muschi vor Erregung bereits stark geschwollen war, stand meine Spalte bereits weit offen. Ganz langsam glitt ihr Finger immer tiefer zwischen meine feuchten Schamlippen hinein in meine heiße Spalte. Noch immer bewegte sie ihren Finger nicht, obwohl er bereits tief zwischen meinen feuchten Lippen lag. Ich begann durch leichtes Heben und Senken meines Beckens meine nasse Muschi an ihrem Finger auf und ab zu reiben. Als ich schließlich mein eingeübtes Stück zu Ende gespielt hatte, wagte ich dennoch nicht sie anzusehen, sondern rieb mit geschlossenen Augen einfach weiter meine feuchte Möse an ihrem Finger auf und ab. Schließlich spürte ich einen Kuss auf meiner Backe und Maria flüsterte mir ins Ohr: "Du hast heute wirklich eine Belohnung verdient!" und bei diesen Worten bewegte sie schließlich ihre Hand zwischen meinen Schenkeln und ich spürte wie zwei ihrer Finger begannen um meinen Kitzler zu streicheln. Ich stöhnte vor Lust. Schließlich glitten ihre Finger meine Spalte hinab bis zum Eingang meiner nassen Fotze und ich spürte, wie sie ihre Finger krümmte und so langsam immer tiefer in mich eindrang. Ohne den geringsten Widerstand tauchten ihre Finger immer tiefer in mich hinein, bis sie schließlich ganz in mir waren. Dann begann sie mit langsamen Bewegungen ihrer Hand mich mit ihren Fingern zu ficken, wobei der Ballen ihrer Hand über meinen Kitzler auf und ab streichelte. Das war das unfassbar geilste, was ich je erlebt hatte und so dauerte es keine Minute bis mich ein unglaublicher Orgasmus überrollte. Ich stöhnte laut als mein ganzer Unterleib begann zu zucken, während mich Maria unbeirrt weiter mit ihren Fingern fickte. 
Als mein Orgasmus schließlich ganz langsam abebbte, wagte ich zum ersten Mal Maria wieder direkt in die Augen zu sehen. Sie lächelte mich verführerisch an und meinte mit leidenschaftlich gehauchter Stimme: "Wenn Du weiter so fleißig übst, werde ich Dich wohl noch öfters belohnen müssen!" Dann gab sie mir einen langen Kuss direkt auf meinen Mund und meinte schließlich: "Leider ist die Stunden schon wieder um! Das neue Stück ist zwar recht schwierig, aber ich bin mir sicher, dass Du jetzt motiviert genug bist, um mich auch das nächste Mal nicht zu enttäuschen!" Dann verabschiedete Sie sich und ich ging wie in Trance zurück in mein Zimmer und lies mich auf mein Bett fallen. Ich konnte einfach nicht glauben, was da eben geschehen war! Mein Traum war in Erfüllung gegangen! Maria hatte mich wirklich mit ihren Fingern bis zum Höhepunkt gefickt! Und ihre Andeutungen waren unmissverständlich! Wenn ich nur fleißig Übte, sollte dies kein einmaliger Vorfall bleiben! Mir wurde ganz schwindelig wenn ich mir vorstellte, was da vielleicht noch alles auf mich zukam! Die ganze Woche übte ich in jeder freien Minute, die ich hatte. War ja auch kein Wunder, bei der Motivation! Und obwohl das neue Stück von Chopin wirklich sehr kniffelig war, gelang es mir immer besser und besser, so dass ich mir schließlich sehr sicher war, dass Maria mit mir zufrieden sein würde. Und dann war endlich der ersehnte Tag gekommen. Als es an der Tür klingelte, hatte ich Maria kaum hereingelassen, als sie mit beiden Händen meinen Kopf festhielt und mir einen langen, leidenschaftlichen Kuss auf den Mund gab und mir dann tief in die Augen sah und meinte: "Na, mein Schatz! Ich hoffe Du hast fleißig geübt!?" Ich antwortete mit zitternder Stimme: "Keine Angst! Du wirst sehr zufrieden mit mir sein!" "Dann lass mal hören!" meinte sie und wir gingen in mein Zimmer und setzen uns ans Klavier. Ich begann mit all meiner Leidenschaft und Hingabe das neue Stück zu spielen. Es war fast so, als wollte ich sie mit meiner Musik verführen, als wäre es eine Art Vorspiel. Doch zu meiner Überraschung legte Maria nicht ihre Hand auf meinen Oberschenkel, wie ich es erwartet hatte. Hatte ich etwa etwas falsch gemacht? Oder hatte sie es sich anders überlegt? Einen Augenblick lang wurde ich unsicher, doch dann sah ich wie sie mich von der Seite anlächelte und all meine Angst war wie weggeblasen und ich spielte noch besser als zuvor. Als ich schließlich am Ende war, schaute ich sie erwartungsvoll an. Sie schaute mir mit glänzenden Augen und einem leichten Lächeln verführerisch in die Augen. Dann beugte sie sich langsam immer weiter nach vorne und küsste mich schließlich leidenschaftlich auf den Mund. Ich spürte, wie sie mit ihrer Zunge über meine Lippen leckte und schließlich ihre Zunge tief in meinen Mund schob. Wir küssten uns minutenlang mit einer Leidenschaft, wie ich sie noch nie zuvor erlebt hatte. Schließlich flüsterte sie in mein Ohr: "Das Stück war wirklich schwierig und Du hast Deine Sache wirklich hervorragend gemacht! Daher hast Du Dir heute eine ganz besondere Belohnung verdient." Sie stand auf und stellte sich hinter mich und sagte: "Dreh Dich um!" Ich drehte mich um, so dass ich nun mit dem Rücken zum Klavier auf der Bank saß. Maria stand ganz dicht vor mir, so dass ich ihre schönen Brüste direkt vor mir hatte, wenn ich nach oben sah. Sie lies sich langsam herab auf die Knie sinken, wobei ihre Brüste nur Millimeter vor meinem Gesicht vorbei huschten und ich denn Duft ihres süßen Parfüms riechen konnte. Sie kniete nun vor mir und legte beide Hände auf meine Knie und drückte damit meine Beine immer weiter auseinander, wobei ihre Hände gleichzeitig meine Schenkel immer weiter nach oben wanderten und meinen Minirock vor sich her schoben. Schließlich saß ich mit weit gespreizten Beinen vor ihr und meine frisch rasierte und bereits leicht geschwollene Muschi lachte ihr entgegen. (Natürlich hatte ich auch dieses Mal keinen Slip angezogen!) Sie streichelte mit beiden Händen links und rechts die Innenseiten meiner Schenkel, wovon ich eine Gänsehaut am ganzen Körper bekam. Schließlich wanderten ihre Hände in kleinen Kreisbewegungen ihrem eigentlichen Ziel entgegen. Als sie begann mit ihren Fingern meine äußeren Schamlippen auf und ab zu streicheln durchliefen mich mehrere heftige Schauer. Doch dann tat sie etwas womit ich nicht gerechnet hatte: Mit ihren Fingern schob sie meine Schamlippen auseinander, so dass meine feuchte Spalte nun weit offen stand und mein Kitzler dunkelrot daraus hervor schaute. Dann beugte sie sich immer weiter nach vorne bis ihr hübsches Gesicht nur noch wenige Zentimeter vor meiner bebenden Möse entfernt war, streckte ihr Zunge weit heraus und leckte damit ganz langsam über meine sensible Knospe. Ich fühlte mich als hätte sie ein Feuerwerk in mir gezündet und ich stöhnte laut auf. Während sie weiter in Kreisen über meine Klit leckte, spürte ich wie zwei Finger ihrer Hand langsam in mich eindrangen und sie damit begann mich mit ihren Fingern zu ficken. Es war einfach so unfassbar geil, dass ich nicht mehr aufhören konnte zu stöhnen und ihr mein Becken im Rhythmus ihrer Finger kräftig entgegen schob. Gerade als ich spürte, wie sich langsam mein Orgasmus näherte, zog sie langsam ihre Finger wieder aus meiner inzwischen klatschnassen Fotze. Ich wollte gerade protestieren, als ich spürte, wie sie mit ihrer Zunge meine Spalte immer weiter hinab leckte, bis sie schließlich ihre Zunge um mein heißes Loch kreisen lies. Und dann tat sie es tatsächlich! Sie schob ihre warme, weiche und doch kräftige Zunge immer tiefer in meine Grotte hinein. Als ich spürte, wie sie mich mit ihrer Zunge fickte, war es nur eine Frage von wenigen Sekunden, bis ich in einem unglaublichen Orgasmus regelrecht explodierte! Während mich heftige Spasmen durchfuhren, hielt sie unverrückbar ihren Mund fest über meine zuckende Fotze gepresst, während sie vermutlich Unmengen meines Nektars zu schlucken bekam, den sie, so schien es, regelrecht mit ihrer Zunge aus mir heraus zu schlürfen schien. Eine halbe Ewigkeit saß ich mit verkrampftem und zuckendem Körper vor ihr auf der Bank, während sie unermüdlich meine Nektar aufschleckte, der im Rhythmus meiner Spasmen gar nicht mehr aufzuhören schien, aus mir heraus zu fließen. Als mein Mega-Orgasmus schließlich doch ganz langsam abebbte, richtete sie sich schließlich auf und lächelte mich mit ihrem, von meinen Mösensäften verschmierten Gesicht, freudestrahlend an und beugte sich vor und küsste mich. Ich konnte mich selbst schmecken und ich fand es herrlich. Wir küssten uns leidenschaftlich und ich leckte ihr meinen Mösensaft von ihrem wunderschönen Gesicht. Die Stunde war natürlich schon längst um und als wir uns im Bad frisch gemacht hatten, sagte mir Maria, dass sie leider nächste Woche nicht kommen konnte, da inzwischen Semesterferien waren und sie ihre Eltern besuchen wollte. Bei der Vorstellung sie 14 Tage nicht mehr zu sehen, kamen mir beinahe die Tränen, doch Maria sagte, dass es ihr auch sehr leid tun würde, aber ich solle nicht traurig sein, da sie ja in 14 Tagen auf jeden Fall wieder zurück wäre. Sie gab mir noch zwei neue Lieder, die ich bis zum nächsten Mal üben sollte, und verabschiedete sich mit einem weiteren leidenschaftlichen Kuss. In den folgenden zwei Wochen, schwebte ich regelrecht auf einer rosa Wolke! Fast täglich befriedigte ich mich selbst, bei dem Gedanken daran, wie Maria meine Muschi geleckt und mich mit ihrer Zunge gefickt hatte! Alleine schon die Erinnerung daran war so geil, dass ich jedes Mal schon nach wenigen Minuten einen heftigen Orgasmus bekam. Und natürlich übte ich auch wieder wie eine Besessene, da ich Maria auf keinen Fall enttäuschen wollte. Als endlich die zwei Wochen um waren. Wartete ich schon voller Ungeduld an der Tür auf Maria. Schließlich klingelte es und sofort öffnete ich die Tür. Als ich Maria vor mir stehen sah, verschlug es mir fast die Sprache! Dieses Mal hatte auch sie einen Minirock an und ein bauchfreies T-Shirt, wodurch sie deutlich jünger und unglaublich sexy aussah! Sie begrüßte mich erneut mit einem dicken Kuss auf meinen Mund. Dann gingen wir in mein Zimmer und setzen uns ans Klavier. Ich spielte nacheinander beide Stücke, die ich geübt hatte und Maria war offensichtlich sehr zufrieden, obwohl sie auch dieses Mal nicht ihre Hand auf meinen Schenkel legte, sondern mich nur wohlwollend anlächelte. Dieses Mal irritierte es mich jedoch nicht, da ich ja wusste, dass meine "Belohnung" durchaus auch anders aussehen konnte. Kaum war ich am Ende angelangt, spürte ich auch schon ihren Kuss auf meinen Lippen. Während unsere Zungen einen leidenschaftlichen Tanz vollführten, hatte sie eine Hand unter mein T-Shirt geschoben und streichelte meine Brüste. Schließlich nahm sie das T-Shirt und zog es mir über den Kopf aus und lies es auf den Boden fallen. Sie beugte sich vor und küsste meine linke Brustwarze, während sie mit ihrer linken Hand meine rechte Brust streichelte. Sie leckte und saugte an meiner Brust, während sie mit den Fingern ihrer linken Hand meine Brustwarze hin und her zwirbelte. Nachdem sie so meine Brüste eine ganze Weile liebkost hatte, sah sie plötzlich zu mir auf und meinte: "Da die letzte Stunde ausgefallen ist und Du trotzdem so fleißig geübt hast, hast Du Dir heute die doppelte Belohnung verdient." Sie gab mir erneut einen Kuss und verlangte: "Leg Dich mit dem Rücken auf die Bank." Ich tat wie sie es gesagt hatte, drehte mich um 90 Grad und legte mich zurück auf die Bank, während meine Beine links und rechts neben der Bank standen und wartete gespannt, was geschehen würde. Maria hatte sich neben mich gestellt und vollführte einen erotischen Tanz, fast so als wäre sie eine Tänzerin aus 1001 Nacht, wobei sie ihre Hüfte verführerisch kreisen lies, während sie ihre Hände unter ihre Brüste gelegt hatte und diese damit in kreisenden Bewegungen massierte. Schließlich zog auch sie ihr kurzes T-Shirt über den Kopf und da auch sie darunter keinen BH getragen hatte, sah ich zum ersten Mal ihre schönen Brüste in ihrer ganzen Pracht. Sie hatten genau die richtige Größe und ihre zwei kleinen, braunen Nippel schienen bereits recht erregt zu sein, da sie spitz hervortraten. Erneut begann sie vor meinen Augen ihre Brüste zu massieren, was mich unheimlich erregte und ich spürte, wie ich schon wieder sehr feucht wurde zwischen meinen Beinen. Schließlich wanderten ihre Hände zu ihrer Hüfte hinab und öffneten langsam den Verschluss ihres Minirocks. Ihr Minirock glitt zu Boden und da auch sie keinen Slip darunter trug, stand sie, mit Ausnahme ihrer Pumps, nun splitternackt direkt neben mir. Ich sah, dass sie bis auf ein schmales V auf ihrem Venushügel, ebenfalls ihre Pussy komplett kahl rasiert hatte. Sie stieg mit einem Bein über die Klavierbank auf der ich lag, so dass sie nun über meinen Oberschenkel stand und vollführte weiter ihren erotischen Tanz und lies ihr Hüfte verführerisch über mir kreisen. Dann kam sie noch etwas weiter nach oben, wobei sie mit ihren Schenkeln meinen Minirock mit nach oben schob, bis ihre Hüfte schließlich direkt über meiner Hüfte kreise. Ganz langsam senkte sie ihre Hüfte weiter herab, während sie ihre Muschi über mir kreisen lies und dabei mit beiden Händen ihre vollen Brüste knetete. Schließlich war ihre heiße Möse nur noch wenige Zentimeter über meinem Venushügel, als sie mit ihren kreisenden Bewegungen plötzlich inne hielt, meinen Rock ganz zur Seite schob und jeweils einen Finger ihrer linken und rechten Hand auf ihre äußeren Schamlippen legte und sie langsam immer weiter auseinander zog, so dass ihre feucht glänzende Spalte sich immer weiter öffnete. Dann senkte sie ihre feuchte Spalte ganz auf meinen Venushügel herab, wobei ich ihr erwartungsvoll mein Becken entgegen schob. Als ich spürte, wie sie damit begann ihre feuchte Muschi über meinen Venushügel und meine geschwollene Klit vor und zurück zu reiben, stöhnte ich vor Verlangen und begann mit meinen Händen ihre Schenkel auf und ab zu streicheln, während ich fasziniert den Bewegungen ihrer Muschi folgte, die feucht über meine Klit rieb. Doch als ich schon dachte, es würde nicht mehr lange bis zu meinem Orgasmus dauern, setzte Maria ihre Wanderung plötzlich wieder fort. Als sie schließlich bei meinen Titten angekommen war, legte sie ihre Hände links und recht auf die Seite meiner Brüste und drückte sie zur Mitte hin zusammen, so dass sie beide ganz eng beieinander lagen. Dann schob sie ihr Becken weiter nach vorne, bis sie schließlich mit ihren Schamlippen an meinen Titten rieb. Dabei platzierte sie abwechselnd mal meinen linken, dann meinen rechten Nippel genau vor ihrem feuchten Fotzenloch und verrieb ihre Mösensäfte in kreisenden Bewegungen über meine unglaublich erregten Nippel und meinen Vorhof. Ich massierte inzwischen mit beiden Händen ihren knackigen Hintern, während sie nun großflächig ihren Mösensaft über meine beiden Titten verteilte, bis diese feucht glänzten. Das war einfach der geilste Anblick, den ich je gesehen hatte! Doch es wurde noch besser! Als sie schließlich erneut ihre Wanderung fortsetzte und ihre heiße Muschi meinem Gesicht immer näher kam, lief mir, aus lauter Vorfreude auf das, was da gleich kommen würde, das Wasser im Mund zusammen. Schließlich schwebte ihre heiße, feuchte Muschi direkt vor meinem Gesicht und ich konnte den schweren, moschusähnlichen Duft ihrer Geilheit riechen. Ganz langsam, fast wie in Zeitlupe senkte sie ihre dunkelrot glänzende Spalte auf meinen Mund herab. Voller gieriger Erwartung streckte ich ihr meine Zunge entgegen und dann war es endlich soweit! In langen, kräftigen Zügen leckte ich die ganze Länge ihrer feuchten Spalte auf und wieder herab. Sie schmeckte einfach fantastisch! Während ich mit aller Leidenschaft ihre Möse auf und ab leckte, wühlte Maria mit ihren Händen in meinen Haaren, drückte dabei meinen Kopf fester in ihre Muschi und schob dabei ihre Hüfte vor und zurück über meinen Mund. Erst als ich meinen Mund über ihre Klit gelegt hatte und mit meiner Zunge in Kreisen darüber leckte, hielt sie ihr Hüfte wieder ruhig und fest gegen meine Mund gepresst, während sie laut stöhnte. Ich war gerade ganz in meinem Element, als Maria sich zu meiner großen Überraschung plötzlich erhob und von mir herunter stieg. Doch zu meiner großen Erleichterung drehte sie sich nur um 180 Grad und schwang ihr Bein wieder über meinen Kopf. Doch dieses Mal beugte sie sich nach vorne, während sie langsam ihre Muschi über meinem Gesicht wieder absenkte, bis wir uns schließlich in einer klassischen 69er Position befanden. Noch bevor ich mich wieder ganz auf Marias einladende Möse konzentrierte, spreizte ich voller freudiger Erwartung meine Beine so weit wie möglich auseinander in der Hoffnung, dass Maria so einen optimalen Zugang zu meiner inzwischen unglaublich erregten Möse hatte. Und kaum hatte ich meine Beine gespreizt, da spürte ich auch schon ihre warme Zunge auf meiner Klit und während Maria nun begann meiner Knospe die gleich Behandlung zu kommen lies, wie ich es kurz zuvor bei ihr getan hatte, hatte ich mir dieses Mal ein anderes Ziel ausgesucht. Ich schob mit meiner Zunge ihre Schamlippen weit auseinander und dann lag es vor mir: Ihr geiles, von Ihren Säften nur so triefendes, Loch! Genüsslich schleckte ich mit meiner Zungenspitze ihren herrlichen Liebesnektar auf. Dann leckte ich noch ein paar Mal in Kreisen um ihr heißes Loch herum, um schließlich ganz, ganz langsam meine Zunge immer tiefer in sie hinein zu schieben. Maria stöhnte heftig in meine Klit hinein, was mir einen Schauer durch den Körper laufen lies. Während Maria weiter meine Klit leckte, spürte ich, wie sie zwei Finger in mich hinein schob und begann mich in langsamen Rhythmus damit zu ficken, während ich sie mit meiner Zunge fickte. Ich streichelte Ihr mit meinen Händen über den Rücken und massierte ihren knackigen Hintern. Schließlich streichelte ich auch ihre Ritze hinab und umkreiste mit meinem Zeigefinger ihre Rosette, wobei Maria erneut laut aufstöhnte. Ihr ganzer Körper begann leicht zu zittern, als ich meinen Finger auf ihre Rosette legte und langsam den Druck darauf erhöhte, so dass er ganz langsam in ihren Anus eindrang. Während ich noch immer leidenschaftlich ihre Fotze ausschleckte, schob ich meinen Finger in ihrem Anus vor und zurück. Maria hatte vor lauter stöhnen aufgehört meine Klit zu lecken und fickte mich nur noch mit ihren Fingern. Und dann geschah es: Plötzlich verkrampfte Maria zuckend und ich spürte wie sich ihre Scheidenwände um meine Zunge zusammenzogen und ein ganzer Schwall ihrer Pussysäfte sich in meinen Mund ergoss. Kaum hatte ich ihn geschluckt, als auch schon der nächste kam und dann noch einer und noch einer. Ich trank ihren Liebesnektar als wäre es der köstlichste und süßeste Saft der Welt! Ich konnte einfach nicht genug davon bekommen und so schleckte ich jeden Tropfen davon von ihrer zuckenden Fotze. Noch während ich Marias Pussysäfte aufschleckte, begann sich Maria wieder ganz meiner Muschi zuzuwenden. Während sie mich weiter mit schnellem Tempo mit ihren Fingern fickte, hatte sie begonnen wie wild über meine steinhart geschwollene Klit zu lecken und sie in ihren Mund zu saugen. Und so dauerte es auch nicht lange, bis ich spürte, dass auch ich jeden Moment meinen Höhepunkt erreichen würde. "Oh mein Gott, ich komme gleich!" rief ich und schob ihr noch fester mein Becken entgegen. Maria zog ihre Finger aus meiner Möse und leckte stattdessen meine Spalte hinab und schob ihre Zunge immer tiefer in mich hinein. Gleichzeitig rieb sie mit einer Hand in schnellen Hin und Her-Bewegungen über meine Klit. Das war einfach zu viel! Ein unfassbarer Orgasmus überrollte mich! Mein ganzer Körper zuckte von Spasmen geschüttelt und ich konnte kaum mehr atmen. Eine Welle nach der anderen durchlief meinen Körper und es schien gar nicht mehr aufzuhören. Immer wieder spürte ich wie Maria ihre Zunge erneut in mich hinein schob, was nur meinen Körper erneut zusammenzucken lies. Erst nach einer halben Ewigkeit lies mein Orgasmus langsam nach und auch Maria hatte, nachdem sie auch den letzten Tropfen meines Liebesnektars aufgeschleckt hatte, aufgehört mich weiter zu lecken und stieg von mir herab. Ich lag noch immer vollkommen erschöpft und schwer atmend auf der Klavierbank, als sich Maria neben mich kniete und mir einen zärtlichen Kuss gab. "Ich hoffe, Dir hat Deine Belohnung gefallen?" flüsterte Sie in mein Ohr. "Das kann man wohl sagen!" entgegnete ich Ihr. "Wenn Du weiter so fleißig bist, werden wir sicher noch viel Spaß miteinander haben!" lachte Sie. "Ich werde Dich nicht enttäuschen!" versprach ich ebenfalls lachend. Und wie Ihr Euch sicher denken könnt, habe ich Maria nie enttäuscht und immer so fleißig geübt, dass sie mir bereitwillig "meine Belohnung" gab.
31.3.2010
Lauschen einer Exhibitionistin
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Am Sonntag war ich bei Freunden zu einer EM-Party eingeladen. Unsere Männer hatten sich vorgenommen das große Spiel gemeinsam anzusehen. Im Garten wurde am frühen Abend trotz des miesen Wetters gegrillt und wir Mädels zogen uns zusammen mit den weniger fußballbegeisterten Herren in das geräumige Gartenhaus zurück, wo wir bei Wein und Bier zusammen saßen. Ich muss zu meiner Schande gestehen, dass ich mich nicht besonders für Fußball interessiere, ganz im Gegensatz zu Frank, der bisher noch kein Spiel verpasste. Babsi und Dietmar, die Gastgeber sind alte Freunde von uns. Dietmar, der etwas über fünfzig ist, ist eine Art Mentor von Frank. Er hat ihm sehr beim Aufbau seines Geschäfts geholfen. Babsi, Dietmars zweite Frau, ist 36 und was soll ich sagen, sie ist mehr als meine beste Freundin. Die meisten in unserem Freundeskreis halten sie für bieder und erzkonservativ, wahrscheinlich weil Babsi nicht über jeden dummen Witz lacht, ihre eigene Meinung hat und mit Vorliebe klassisch elegant gekleidet ist. Doch hinter dieser steifen Fassade verbirgt sich eine der schamlosesten und gierigsten Frauen, die ich je kennengelernt habe. Dietmar hat sie wohl nicht zuletzt aus diesem Grund geheiratet. Ich würde sie nicht direkt als nymphoman bezeichnen, aber wenn sie in Fahrt kommt, kennt sie keine Tabus mehr. Dabei macht sie nicht einmal vor ihrem Stiefsohn Timmy halt, der bei ihr und Dietmar wohnt. Der Junge ist erst sechzehn Jahre alt und hat viel von seinem Vater mitbekommen. Er ist eins achtzig groß, dunkelhaarig und hat dermaßen intensiv strahlende Augen, dass es einem ganz anders wird, wenn man sie zu lange ansieht. Timmy ist der absolute Mädchenschwarm an seiner Schule, was ihm aber Gott sei Dank nicht zu Kopf gestiegen ist. Das macht die Sache eigentlich nur noch schlimmer, denn er ist nett, zuvorkommend und blitzgescheit. Babsi erzählte mir, dass sie den Kleinen schon längst vernascht hätte, wäre er nicht ihr Stiefsohn. Sie würde jedes Mal wieder feucht, wenn Timmy seine Bahnen im Pool zieht, und der Junge trainiert oft und ausdauernd, was man seiner Figur deutlich ansieht. Babsi vertraute mir an, dass sie eine Zeit lang versuchte ihn mit allen erdenklichen Mitteln zu verführen. Sie putzte, nur in T-Shirt und Slip bekleidet, das Haus, sonnte sich splitternackt im Garten, ließ die Badezimmertür weit offen, wenn sie in der Wanne lag oder duschte. Manchmal schloss sie die Tür nicht einmal, wenn sie pinkelte. Sie war sicher, dass Timmy sie oft beobachtete, doch der Junge ließ sich auf nichts ein. Selbst, als sie ihn darum bat sie zu massieren, berührten seine Hände weder ihren Busen noch verliefen sie sich zwischen Babsis Beine. Und das, obwohl sie mit leicht gespreizten Schenkeln vor ihm auf dem Bauch lag und Timmy genug Zeit hatte sich ihre Pussy und den feuchten Glanz zwischen ihren Lippen anzusehen. Allerdings war Babsi damals nicht entgangen, dass Timmy einen immensen Ständer in der Badehose hatte. Aber so sehr sie es sich auch wünschte, der Junge blieb standhaft. Als das Fußballspiel begann, gesellte sich Timmy zu uns ins Gartenhaus, im Wohnzimmer bei den anderen Männern war ihn die Luft zu verraucht, wie er sagte. Er fragte, ob der Platz neben mir auf der Bierbank noch frei wäre und löste damit in meinem Kopf eine Lawine von Bildern aus, die mich und ihn eng umschlungen zeigten. Das Tier zwischen meinen Beinen wachte auf, als Timmy sich setzte und unsere Schenkel sich berührten. Oh Gott, dieser Prachtjunge brachte mich richtig ins Schwitzen. Während er sich freundlich mit den anderen an unserem Tisch unterhielt, spitzte ich neugierig nach unten in seinen Schoss. Der Stoff seiner hellen Leinenhose hatte eine recht auffällige Beule. Wenn das Timmys Schwanz im Ruhezustand war, du meine Güte, wie groß würde er, wenn der Junge in Stimmung kam? Ich trug mein grünes Sommerkleid. Es hat vom rechteckigen Ausschnitt, der etwas mehr als den Ansatz meines Busens zeigt, bis hinunter zu den Fesseln eine Knopfleiste. Normalerweise öffne ich nur die untersten vier Knöpfe, um in dem Figur betonten Kleid bequem sitzen zu können. Man sieht dann vielleicht mal meine Knie, aber mehr auch nicht. Jetzt allerdings öffnete ich so unauffällig wie möglich vier weitere Knöpfe und schob den Stoff des Kleides von meinen Schenkeln zur Seite. Ich sah an mir hinab. Mein schwarzer String war deutlich zu sehen. Der schmale Stoffstreifen bedeckte mein Döschen äußerst spärlich, man musste nicht besonders viel Phantasie haben, um sich vorzustellen, wie ich unter dem dünnen Stoff aussehe. Vielleicht war das ein wenig ordinär, aber für den Betrachter sicher nicht ohne Reiz. Ich lehnte mich etwas zurück und öffnete meine Schenkel ein wenig weiter. Dann mischte ich mich wieder in die Unterhaltung, um Timmy die Möglichkeit zu geben seine Augen auf die Reise zu schicken. Und tatsächlich, aus den Augenwinkeln heraus sah ich, dass er einen Moment lang in meinen Schoss sah. Nervös rutschte er ein kleines Stück von mir weg. Ich genoss seine plötzliche Unsicherheit. Während der nächsten zehn Minuten ertappte ich ihn immer öfter dabei, wie er einen Blick riskierte. Seine Ohrläppchen röteten sich leicht und wenn er mich jetzt ansprach, vermied er es mir dabei direkt in die Augen zu sehen. Ich schob mein Becken herausfordernd etwas weiter nach vorne. Jetzt konnte Timmy wirklich jedes Detail erkennen. Bisher musste es für den Jungen den Anschein gehabt haben, als geschehe das alles zufällig. Nach seinem nächsten Seitenblick jedoch, fragte ich ihn direkt, ob er mehr davon haben wolle. Für die anderen am Tisch drehte sich meine Frage allerdings eher um die Weinflasche, die ich in der Hand hielt, und darum, ob ich Timmy nachschenken sollte. Sie hegten nicht den geringsten Verdacht. Der Junge nickte, dann sah er mir in die Augen, lächelte und meinte, aber bitte nicht zu viel, mir wird davon sehr schnell schwindelig. Wir hatten uns verstanden. Ich goss sein Glas halb voll und stellte die Flasche zurück auf den Tisch. Unser Tischnachbar verwickelte Timmy in ein Gespräch über seine letzten Wettkämpfe und der Junge gab bereitwillig Auskunft. Ich nutzte die Gelegenheit, um den String von meiner Pussy zu schieben und meine Lippen mit dem Mittelfinger zu öffnen. Himmel war ich nass. Ich konnte nicht widerstehen und schob meinen Finger tief in meine heiße Muschi. Ein wohliger Schauer durchlief meinen Körper, als ich meine Fingerspitze leicht in mir kreisen ließ. Mittlerweile war ich so geil, dass ich mich am liebsten vor allen Anwesenden auf den Tisch gelegt hätte, um mich völlig ungeniert zu befriedigen. Ich kochte innerlich. Irgendwie musste ich diesen Druck los werden. Um mich nicht noch weiter anzuheizen, ließ ich meinen Finger aus meiner Spalte gleiten und legte beide Hände leicht zitternd auf den Tisch.  Ich weiß nicht weshalb, aber plötzlich ertappte ich mich dabei, wie ich den Stiel meines Weinglases mit Daumen und Zeigefinger zärtlich entlang zu streichen begann. Als Timmy mir wieder zwischen die Beine sah, schoss ihm das Blut in den Kopf. Der Anblick meiner geöffneten Schamlippen war wohl ein wenig viel für ihn. Ich bemerkte, wie sich sein Schwanz augenblicklich in seiner Hose aufrichtete. Was für ein enormes Zelt. Ich durfte gar nicht daran denken, ich tropfte ja sowieso schon beinahe vor Geilheit. Ich musste sein Ding einfach haben, berühren, in mir spüren, ganz egal, wie alt er war, oder wie ich es anstellte. Ich konnte nicht anders und rutschte eng zu ihm. Ich fühlte, wie sein ganzer Körper vor Erregung zitterte. Timmy versuchte sich so gut es ging zusammen zu nehmen und weiter mit seinem Gegenüber zu sprechen. Vorsichtig, beinahe millimeterweise, schob ich meine Hand in die Tasche seiner Sommerhose. Durch den dünnen Futterstoff fühlte ich das Material seiner Unterhose. Ich versuchte sie langsam herunter zu ziehen, bis ich den Bund zu fassen bekam. Kurz bevor ich mich am Ziel glaubte, verhakte sich der Bund an Timmys Ständer. Verdammt. Doch dann geschah etwas, dass ich nicht zu hoffen gewagt hatte. Timmy griff in die andere Tasche seiner Hose und half mir dabei seinen Schwanz zu befreien. Ich fühlte, wie er den Bund seiner Unterhose bis über seine Bälle herunterstreifte und dort quasi einhängte. Den Bruchteil einer Sekunde später hielt ich seinen Ständer mit meinen Fingern umschlossen. Ich fühlte zwar nicht direkt seine Haut, doch das pulsieren des Blutes in diesem riesigen Ding war enorm. Das mussten mindestens 22 Zentimeter sein. Oh Gott, Timmy, fick mich damit, bitte, ich will dich, schoss es mir durch den Kopf. Da lagen gute sechs Zentimeter Durchmesser in meiner Hand. Jetzt verstand ich, weshalb Babsi so scharf auf den Kleinen war. Er war noch besser bestückt als sein Vater. Meine Hand schob sich weiter hinauf bis zu seiner Eichel. Allein die war schon so groß, dass sie meinen Mund ausfüllen würde. Meine Finger massierten seine Eichel sanft. Ich fühlte, wie Timmys Becken zu zucken begann. Was? Jetzt schon, oh bitte, halte dich noch einen Moment zurück, Timmy, dachte ich und ließ seinen Schwanz wieder los. Meine Hand legte sich auf seine prallen Bälle. Wenn der Junge käme, würde jede Frau ertrinken. Während ich Timmys Eier zärtlich drückte, glitt seine Hand plötzlich unter den Tisch auf meinen nackten Schenkel und streichelte mich sanft und beinahe zurückhaltend. Ich wollte mehr, viel mehr und schob seine Hand mein Bein hinauf direkt über meine nasse Muschi. Als ich seine Finger dort fühlte, wäre ich beinahe gekommen. Ich vergaß die Welt um mich herum und zwang seine Finger dazu sich in meine Spalte zu schieben. Meine Knie zitterten, in meinem Kopf rauschte das Blut, ich biss mir auf die Unterlippe, um nicht loszuschreien. Nein, hier vor allen Leuten ging es nicht, ich wollte ihn sofort, ich brauchte ihn. Mit einer gewollt ungeschickten Bewegung stieß ich mein Weinglas um. Der Rotwein ergoss sich über mein Kleid, Timmy zog seine Hand blitzschnell zurück und ich sprang auf die Beine. Die anderen sahen mich erschrocken an und ich stammelte beinahe hysterisch, dass ich ein Bad bräuchte, dass Timmy mich ins Bad bringen sollte. Der Junge schaltete sofort, nahm mich bei der Hand und wir liefen aus dem Gartenhaus. Im Wohnhaus angekommen führte mich Timmy schnell in eines der Badezimmer und machte sofort einen Waschlappen nass, den er mir reichte. So ganz hatte er wohl doch nicht verstanden, was ich vorhatte. Ich ging lächelnd an ihm vorbei zur Tür und sperrte sie ab. 
Er sah mich mit großen Augen an. Sein Schwanz wusste sofort, um was es mir ging. Seine Hose stand weit ab. Ich drückte mich eng an den Jungen und legte meine Arme um ihn. Er stammelte nur, bitte nicht, Petra, aber jetzt war es zu spät für ihn. Ich schob meine Zunge durch seine Lippen und küsste ihn gierig. Unsere Zungen umkreisten sich wild. So schnell ich konnte öffnete ich seinen Gürtel, den Knopf, den Reißverschluss und zog Timmy die Hose herunter. Zum ersten Mal konnte ich ihn sehen. Wahnsinn, ich ging vor ihm in die Knie, im wahrsten Sinne des Wortes und öffnete meinen Mund soweit ich konnte. Endlich fühlte ich seine Eichel zwischen meinen Lippen. Ich saugte den Jungen förmlich in mich. Vorbei an meinem Zäpfchen und weit in meinen Rachen hinab. Ich bekam fast keine Luft mehr, aber das war mir in diesem Moment völlig egal. Noch ein, zwei Zentimeter und ich hatte ihn bis zum Ansatz in mir. Wow, das hätte ich mir selbst nie zugetraut. Ich massierte seine harten Bälle mit der einen Hand und umkreiste seine Rosette mit den Fingern der anderen. Timmys Hüften bebten, er stöhnte tief. Er würde jeden Moment kommen. Ich zog seinen Schwanz langsam aus meinem Mund, ließ ihn zärtlich durch meine Lippen gleiten und blies seine große rote Eichel. Was für ein Gefühl. Timmys Finger wühlten in meinen Haaren und plötzlich verkrampfte sich sein ganzer Körper. Ja, halt dich nicht zurück, gib mir alles, Timmy, raunte ich ihm zu. Meine Zunge umspielte seinen Schaft noch einmal und dann brach es aus dem Jungen heraus. Die erste Ladung traf mich voll im Gesicht. Ich wichste ihn, er schoss mir einen immensen Strahl seines Saftes in den Mund. Ich badete meine Zunge in seinem Schleim, öffnete die Lippen weit und empfing den nächsten Schuss. Mein ganzer Mund war voll. Von meinen Backen lief sein Saft und tropfte von meinem Kinn. Timmy hörte überhaupt nicht mehr auf zu spritzen. Ich lachte wie irr vor Lust und wichste ihn weiter. Ich hatte es in den Haaren, auf meinem Kleid, in meinem Ausschnitt, einfach überall. Ich schluckte, leckte und blies was das Zeug hielt, fuhr mir mit der Hand über mein Gesicht und schleckte sein Sperma von meinen Fingern. Es war göttlich. Als Timmy sich wieder einigermaßen unter Kontrolle hatte, grinste ich ihn überglücklich und besudelt an. Hast du mal einen Lappen, ich glaub ich habe hier einen Fleck, fragte ich ihn und wir beide lachten los. Aus dem Wohnzimmer drang das Johlen der Männer. Anscheinend hatten wir ein Tor geschossen. Naja, dachte ich, jeder soll seinen Spaß haben. Mit dem feuchten Lappen allein bekam ich Timmys Sperma nicht aus meinem Kleid, so sehr ich es auch versuchte. Der Junge bot mir an es in der Maschine zu waschen. Wenn er es anschließend in den Trockner steckte, hätte ich es in einer Stunde wieder. Bis dahin würde er mir etwas von sich zum Anziehen leihen. Ich nahm sein Angebot an und folgte ihm in sein Zimmer. Timmy suchte aus dem Schrank eine Jeans und ein T-Shirt heraus und reichte es mir. Ich legte die Sachen auf seinen Schreibtisch und zog mir langsam das Kleid über den Kopf. Dann ließ ich es neben mir zu Boden fallen. Ich genoss den Moment nackt bis auf meinen winzigen String und die hochhakigen Pumps vor dem Jungen zu stehen. Timmys Augen wanderten über meinen Körper. Er hatte seine normale Selbstsicherheit wiedergefunden. Er wollte sich nach meinem Kleid bücken, da nahm ich seine Hand. Nicht jetzt, Timmy, das hat doch Zeit, sagte ich ihm und zog den Jungen näher an mich heran. Ich legte seine Hand auf meinen Busen. Bitte, streichel mich ein wenig, bat ich ihn. Ich fühlte, wie seine Hand zitterte während sie meine Brüste berührte. Timmys Finger glitten über meine harten Nippel und jagten kleine Stromstöße über meinen Rücken. Ich machte einen Schritt rückwärts und setzte mich auf seinen Schreibtisch. Timmys Hände glitten sanft über meine schlanke Taille, meinen Rücken auf und ab und schließlich hinunter auf meine Schenkel. Ja, so ist es gut, Timmy, hör bitte nicht auf. Ich küsste ihn und griff nach seinem Hemd. Mit einem Ruck zog ich es aus seiner Hose und über seinen Kopf. Der Junge hatte einen herrlich austrainierten Oberkörper. Fest und sehnig, jeder Muskel war zu erkennen. Unsere Zungen berührten sich zärtlich. Plötzlich war es mir als hätte ich vor der Tür etwas gesehen. Mist, die Tür zum Flur stand weit offen. Es war zwar recht unwahrscheinlich, dass sich einer der Gäste in den ersten Stock verlief so lange das Endspiel dauerte, aber trotzdem. Ich wollte Timmy nicht ablenken. Nicht jetzt, wo es so schön war und er sich langsam über meine Brüste hinab zu meinem Bauch küsste. Ich hielt den Atem an, als Timmys Zunge über meine nasse Pussy glitt. Mit beiden Händen griff ich nach seinem Kopf und presste sein Gesicht fest gegen meine Spalte. Was für ein Gefühl, als sich seine Zunge langsam tiefer zwischen meine Lippen schob. Ich hörte den Jungen genussvoll stöhnen. Wieder sah ich eine Bewegung an der Tür. Ich täuschte mich nicht, denn einen Augenblick später erschien Babsis grinsendes Gesicht am Eingang. Timmy bekam davon nichts mit, zum einen, weil er meinen Kitzler lutschte, was mich halb verrückt machte und zum anderen, weil er mit dem Rücken zur Tür stand. Im ersten Moment war es mir schon etwas peinlich, doch dann geilte es mich noch stärker auf, dass Babsi uns zusah. Ich legte mich auf meine Unterarme zurück, spreizte meine Beine soweit ich konnte und sah Babsi in die Augen, während ihr Stiefsohn mich leckte und mit einer Hand meine Brüste streichelte. Babsi grinste mich spitzbübisch an und schlich sich zurück zur Treppe. Irgendetwas hatte sie vor. Timmys Zunge umspielte meine Rosette. Vorsichtig schob er zwei Finger in meine Pussy und begann mich langsam und sanft mit der Hand zu ficken. Ich schloss für eine Weile die Augen, um mich ganz den Wellen der Erregung zu überlassen, die durch meinen Körper liefen. Als ich die Augen wieder öffnete, stand Babsi in der Tür. Sie hielt einen Camcorder in der Hand. Das kleine rote Licht der Kamera leuchtete. Tatsächlich, sie filmte uns. Grinsend schüttelte ich meinen Kopf. Babsi fuhr sich zur Antwort mit der Zunge über die Lippen. Und dann sah ich Frank, meinen Mann, hinter Babsi stehen. Ich schluckte. Gut, eigentlich war das nichts Neues für mich, dass er mir und einem Fremden dabei zusah, doch Timmy war immerhin noch fast ein Kind, wenn auch ein Kind mit unheimlich geschickten Händen. Frank blinzelte mir aufmunternd zu. Ich zog Timmy zärtlich aus seiner Stellung zwischen meinen Beinen über meine Brüste und küsste ihn leidenschaftlich. Bitte, ich will dich in mir spüren, flüsterte ich ihm ins Ohr. Während Timmy seine Hose öffnete und auszog, beobachtete ich Frank, dessen Hand sich von hinten in Babsis Bluse geschoben hatte. Er knetete ihre großen Brüste. Babsi ließ ihren Po vor seinem Becken kreisen, ohne uns aus dem Sucher der Kamera zu verlieren. Ich sah hinab auf Timmys riesigen Steifen. Er stand kerzengerade von seinem Körper ab. Einen Moment lang überlegte ich, ob meine enge Muschi überhaupt so weit dehnbar war, um diesen Hammer in sich aufzunehmen, doch dann übermannte mich meine Lust und verdrängte den letzten Funken Verstand aus meinem Kopf. Ich griff nach Timmys Prügel und platzierte die dicke Eichel vor meiner Lustgrotte. Timmy drang mit viel Gefühl in mich. Zentimeter für Zentimeter schob sich sein Riemen tiefer in meine Pussy. Meine Finger krallten sich in Timmys Rücken. Ich sah über seine Schulter hinweg, wie Frank Babsis Rock über ihre Hüften hoch schob. Angeturnt und willig öffnete sie ihre unverschämt langen Beine und lehnte ihren Oberkörper ein wenig nach vorne. Ich konnte sehen, wie Frank seine Hose öffnete und seinen harten Schwanz auspackte. Timmy stöhnte leise, als er bis zur Wurzel in mich eingedrungen war. Ich hatte das Gefühl, als ob ich ein Kind bekäme, so weit war meine Pussy gedehnt. Ich flüsterte Timmy ins Ohr, dass er mich ganz langsam ficken solle, aber er ließ nur sein Becken zwischen meinen Beinen kreisen. Das reichte völlig aus, denn ich spürte bereits einen Anflug meines ersten Orgasmus aus meiner Muschi aufsteigen. Auch Timmy hatte das Beben in mir bemerkt. Er umfasste meine festen Pobacken mit seinen starken Händen und fickte mich ein wenig heftiger. Mein Körper zitterte unter seinen sanften Stößen. Als ich sah, dass Frank Babsi von hinten nahm, kam es mir das erste Mal. Meine Freundin hielt immer noch standhaft die Kamera auf uns gerichtet, doch ihr Gesichtsausdruck verriet, dass sie es wohl nicht mehr lange durchhalten würde. Frank fickte sie hart, und schließlich legte sie die Kamera weg und stützte sich gegen den Türrahmen, um nicht von seiner Kraft umgeworfen zu werden. Die Muskeln in meiner Pussy umschlossen Timmys Ständer so fest, dass ich Angst hatte ihm weh zu tun. Doch der Junge fickte mich unbeirrbar weiter. Seine Bewegungen wurden schneller, seine Stöße härter. Eine zweite Bombe explodierte in meinem Kopf. Ich versuchte meine Lustschreie zu unterdrücken. Es gelang mir nicht. Auch Timmy wurde lauter und lauter, während er auf seinen zweiten Orgasmus zu raste. Seine Finger kneteten meinen Hintern wild und kraftvoll. Seine Zunge leckte gierig meine wippenden Titten. Oh, ja, Timmy, ja, brach es aus mir heraus. Babsi und Frank waren anscheinend auch so weit. Babsis Knie knickten kurz ein und sie wand sich vor meinem Mann mit weit aufgerissenem Mund. Frank zog seinen Schwanz aus ihrer Moese und ich sah, wie er eine riesige Ladung Sperma auf Babsis Hintern schoss, während er sich zitternd wichste. Ich bohrte meine Fingernägel tief in Timmy Hintern. Der Junge riss den Kopf zurück und ich spürte seinen Saft in mich strömen. Sein Prügel zuckte wie wild, ich schloss die Augen und wurde beinahe ohnmächtig als ich kam. Ich weiß nicht wie lange ich das Pochen seines Hammers in mir fühlte und das Gefühl hatte auf einem weiten Ozean zu treiben. Als ich schließlich wieder zu mir kam, lag Timmy schwer atmend über mir. Ich konnte seinen Herzschlag auf meinem Busen fühlen. Zärtlich streichelte ich seinen Kopf. Frank und Babsi waren verschwunden. Nach einer Weile sah mich der Junge an. Seine Augen glänzten. Wir küssten uns verspielt. Dann zog er sich ganz langsam aus mir zurück. Ein kleines Nachbeben durchlief meinen Körper. Timmys herrlicher Schwanz hing triefend zwischen seinen Beinen. „Oh, war das gut, Timmy.“ Beinahe verschämt lächelte er mich an. Er küsste meine Brüste. Vom Wohnzimmer drang Stimmengewirr zu uns herauf. Schritte waren zu hören. Timmy machte sich daran sich anzuziehen. Ich blieb mit geöffneten Schenkeln auf seinem Schreibtisch liegen, völlig unfähig dazu etwas anderes zu tun, als die Wärme in mir zu genießen. „Ich werd mich jetzt besser um dein Kleid kümmern,“ sagte der Junge, hob es auf und verließ das Zimmer. Leise schloss er die Tür hinter sich. Ich ließ meinen Kopf in den Nacken fallen und seufzte zufrieden. Meine Hand rutschte zwischen meine Beine. Ich fühlte, dass meine Muschi noch immer weit offen stand. Kein Wunder, dachte ich, bei diesem Riesending. Mein Mittelfinger befühlte meine nasse Grotte, aus der ein kleines Rinnsal von Sperma auf die Tischplatte lief. Ich konnte nicht widerstehen und leckte genüsslich Timmys bitter salzigen Saft von meinem Finger. Sollte ich die kleine Pfütze auf dem Schreibtisch abwischen? Womit? Mir fiel mein kleiner String ein. Ich zog ihn aus, wischte unseren vermischten Saft damit auf und legte meinen Minislip als Andenken auf Timmys Kopfkissen. Dann schlüpfte ich in die Sachen, die mir der Junge herausgelegt hatte und ging aus dem Zimmer. Unten im Flur traf ich Babsi. Sie grinste mich breit und drückte mir eine kleine Hi-8 Kassette in die Hand. „Damit du nicht vergisst, wie es war,“ meinte sie. „Das vergesse ich ganz sicher nicht,“ antwortete ich, legte meinen Arm um die Taille meiner Freundin und wir schlenderten zurück zum Gartenhaus.
31.3.2010
Blick aus dem Schrank
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Ich habe ungeduldig auf diesen Abend gewartet. Die Vorfreude an sich reichte schon, dass ich geil wurde und bereit war zu allem. Ich weiß, wie gern du zuguckst und bevor nun also dein Freund (wir wollen ihn mal Jens nennen) herkommt, zeige ich dir, wie bequem du in den Schrank passt und wie gut du durch die beinahe geschlossenen Türen alles sehen kannst, was im Zimmer so passiert, ohne selbst gesehen zu werden. Ich befehle dir, dass du ganz nackt in den Schrank gehen musst, und dich ruhig streicheln kannst, während du mir beim Anziehen zusiehst. Heute ziehe ich mir das tiefausgeschnittene grüne Minikleid an, das toll zu meinem roten Haar aussieht. Ich ziehe seidige durchsichtige Strümpfe über meine Beine und befestige sie mit Strapsen. Du fragst dich, warum ich wohl Strümpfe anziehe, aber als ich ein seidiges Bein an dir reibe, weißt du warum. Das Gefühl der Seide an deiner Haut ist aufregend. Als letztes schlüpfe ich in hochhackige Schuhe. Du fragst mich, was ich denn sonst noch trage und ich antworte, nichts - absolut nichts. Ich knie auf dem Bett mit dem Rücken zu dir und als Vorgeschmack hast du einen herrlichen Blick auf meine appetitliche Muschi. Als es an der Tür klingelt, kletterst du nackt in den Schrank. Ich knipse das Licht aus und du bleibst ganz allein dort in der Dunkelheit, nur mit der Berührung und dem Geruch meiner Kleider, die neben dir hängen und dir Gesellschaft leisten. Ich öffne die Tür und lasse Jens hereinkommen. Er ist sehr überrascht, mich allein vorzufinden, weil er doch annahm, dass er mit uns beiden zu Abend essen würde. Ich erzähle ihm, dass wir ganz allein sind und nehme ihm die mitgebrachte Flasche Wein ab. Ich glaube, als er in die Wohnung kommt und die Tür hinter sich zumacht, dämmert es langsam bei ihm, warum er eigentlich hergebeten wurde. Er dreht sich um, schließt die Sicherheitskette an der Tür, während er erklärt, dass er nicht möchte, dass wir gestört werden (wenn er wüsste, wo du wirklich bist!). Wir betreten das dunkle Schlafzimmer, während wir uns küssen. Seine Hände betasten meinen Körper, berühren meine Brüste. Ich mache die Nachttischlampe an, damit du auch gut sehen kannst. Jens legt sich noch angezogen auf das Bett. Ich beuge mich über ihn, mein langes Haar streichelt sein Gesicht, während wir uns küssen. Gemeinsam streifen wir sein Zeug ab, beide verrückt danach, endlich richtig anzufangen. Sein Schwanz springt aus der Unterhose, steinhart, die Spitze glänzend mit den Tropfen der Vorfreude, die ihm bereits entglitten sind. Das ging aber schnell, also scheint er mich wirklich attraktiv zu finden. Er versucht, meine Strümpfe auszuziehen, aber ich lasse ihn nicht. Ich möchte, dass er mich vögelt, so wie ich bin. Ich will, dass er meine seidigen Beine fühlt, während er von hinten in mich hineinstößt. Ich will, dass er die Seide auf seiner Brust fühlt, während wir uns aneinanderklammern und ich auf ihm reite. Ich fühle, wie sein Schwanz von einem Augenblick zum andern noch steifer wird, er ist drauf und dran, zu kommen. Das zweite Mal wird umso besser und länger sein, ich werde ihn also nicht zurückhalten. Außerdem bin auch ich schon ganz nass, also klettere ich auf ihn und schiebe seinen Schwanz tief in meine Liebesgrotte. Ich beuge mich über ihn, während ich auf ihm reite, lasse die Seide seine Brust liebkosen. Ich fühle wie sein Schwanz zu zucken beginnt, gleich kommt er. Ich steige von ihm hinunter und befehle ihm, sich selbst zu befriedigen. Seine Hand greift nach seinem Schwanz, ein paar Bewegungen und schon kommt er mit einem üppigen Strahl, der seinen Bauch genässt. Das ist mein Zeichen, um mich wieder über ihn zu beugen, und jeden Tropfen abzulecken. Ich bitte ihn, sich etwas auszuruhen, denn wir haben ja noch die ganze Nacht vor uns. Er scheint überrascht zu sein, wohl weil er dachte, dass du jeden Moment nachhause kommen würdest, denn immerhin hast du ja gewusst, dass Jens uns besuchen würde. Aber jetzt überrasche ich unseren Besucher, gehe zum Kleiderschrank, öffne ihn und erzähle Jens, dass du die ganze Zeit dagewesen wärst. Da stehst du also vor uns, vollkommen nackt, mit einem riesigen Ständer zwischen den Beinen. Ich weiß, dass du noch nicht gespritzt hast. Du... Ich hörte, wie du Jens die Tür aufmachtest und merkte am Ton seiner Stimme, wie überrascht er war. Mein Herz klopft ganz hart und ich möchte eigentlich schon jetzt spritzen. Ich suche zwischen deinen Kleidern, bis ich das Seidenkleid finde, das ich so an dir liebe. Ich drapiere es um mich, ziehe es durch meine Beine hindurch und schmiege es um meine Eier. Ich kann nicht viel sehen, als du das Schlafzimmer betrittst, bis du das Licht anmachst. AHHHH, beinahe stockt mein Atem, als du dich auf dem Bett über ihn beugst, während dein Haar seine Brust streichelt und seine Brustwarzen ganz steif werden. Seine Hände gleiten über deinen Körper und ich kann nicht aufhören, dich zu beobachten. Du bist mit dem Rücken zu mir und ich kann sehen, dass deine Möse schon jetzt vor Nässe glänzt. Während du Jens ausziehst, kann ich ab und zu das appetitliche Loch in deinem Hintern sehen und deine Brüste, die schon längst vom Kleid befreit sind und deren Bewegungen mich wahnsinnig machen. Mir wird klar, dass ich schon längst meinen Schwanz massiere und meinen Arsch fester und fester zukneife. Als endlich sein Schwanz frei steht und ich sehe, wie groß der wirklich ist, kriege ich ein richtig komisches Gefühl im Magen. Ich streichele mich weiter, während ich mir vorstelle, wie es wohl wäre, seinen Schwanz in meinem Mund zu haben, während er deine Liebesperle lutscht. Ich sehe wie du ihn beherrschen willst. Du willst ihn haben, ohne Rücksicht darauf, was er möchte. Dann steigst du über seinen Schwanz und ich sehe, wie sogar seine Augenlider erbeben. Seine Zehen bohren sich ins Laken, während er drauf und dran ist, zu kommen, und ich sehe ganz erstaunt, wie du von ihm herunter steigst und ihm befiehlst, sich einen runterzuholen. Ich massiere meinen Schwanz im gleichen Rhythmus wie er seinen, und nun kann ich meine Augen nicht von seinem Schwanz wenden. Ich will sehen, wie er spritzt. Als er schließlich gekommen ist und du seine Milch ableckst, komme ich beinahe aus dem Schrank, um dir zu helfen. Kein Wunder, dass ich sofort einverstanden war, bei ihm weiterzumachen, als du ihn wieder steif geleckt hast. Aber wie die Geschichte weitergeht weißt du ja..!! Du kommst zum Bett, während dein Schwanz nach Erleichterung schreit. Du sagst mir, dass ich mich aufs Bett legen soll, aber ich möchte lieber, dass du dich mit Jens beschäftigst. Jens scheint richtig schockiert zu sein, aber ich erkläre, dass es für mich ein geiles Gefühl ist, in den Arsch gefickt zu werden, und dass er vielleicht genauso fühlen wird. Er zögert sehr, aber als ich ihm befehle, sich auf den Bauch zu drehen, tut er es. Ich ziehe ihn zum Bettrand und lasse seine Beine auf den Boden baumeln. Von unten nehme ich seinen kleinen weichen Schwanz in den Mund, und finde ihn richtig niedlich, so geschrumpft wie er jetzt ist. Aber er beginnt ganz schnell zu wachsen und ich sage dir, dass du jetzt weitermachen sollst. Er stöhnt vor Lust, als ich seine Schulter und dann seinen Mund küsse. Plötzlich wird ihm bewusst, dass du es wohl sein musst, der seinen Schwanz im Mund hat, aber jetzt kann er nicht mehr zurück und will es auch gar nicht.

Ich bade meine Hand in meiner nassen Möse, und befeuchte dann sein hinteres Loch mit meinen feuchten Fingern, bis es ganz glitschig und nachgiebig ist. Einen Finger stecke ich vorsichtig hinein und lasse ihn dann wieder hinaus gleiten, hinein und hinaus, hinein und hinaus. Ich frage ihn, ob mein Fingerfick ihm gefällt... und er windet sich vor Lust und fleht mich an, weiterzumachen. Ein zweiter Finger gesellt sich zum ersten, und weitet so das Loch, damit es für deinen Schwanz ganz bereit ist. Ich ziehe meine Finger hinaus und sehe wie sich sein Loch wieder schließt, aber nicht mehr ganz so eng wie zuvor. Ich spreize seinen Hintern, während du deinen steifen Schwanz gegen sein Loch presst. Er schreit, dass dein Schwanz zu groß wäre, aber ich befehle ihm, dagegen an zu drücken. Das tut er und dann gleitet dein Schwanz tief in seinen Hintern. Als du beginnst, ihn richtig in den Arsch zu ficken, setze ich mich vor sein Gesicht und nähere meine Möse seinem Mund. Seine Zunge vollbringt Wunder in meiner Liebesgrotte - sie wird im Rhythmus deiner Stöße immer schneller. Dann findet seine Zunge meine steife Liebesperle und lutscht sie hingebungsvoll. Ich komme ganz hart und sein Gesicht wird nass von meinen Säften. Allein der Anblick wie er mich leckt reicht, damit auch du kommst. Du ziehst schnell deinen Schwanz aus ihm und spritzt deine Milch über seinen Hintern - eine kleine Lache bildet sich auf seinem Rücken. Ich sehe dich an und lächle. Jens liegt auf dem Bett, mit einem immer noch harten Ständer und will mehr und mehr. Der Gedanke, Jens in den Hintern gefickt zu haben, reichte, damit sich mein Arschloch zusammenzog. Ich fragte mich, ob ich wohl seinen ganzen Schwanz in mich aufnehmen könnte. Du brauchtest auch noch einen Schwanz in deiner Möse und ich bekam eine Idee, wie wir alles gleichzeitig machen konnten. Zusammen leckten wir Jens sauber, ab und zu trafen unsere Zungen sich, und dann auch unsere Lippen. Wir küssten uns nicht richtig, wir genossen nur das Gefühl, den Hintern von Jens an unseren Wangen zu fühlen. Aber dann küsse ich dich tiefer und tiefer und wir rollen von Jens weg und umarmen uns. Du wickelst deine Beine um meinen Rücken. Ohhhh mein Liebling, was bist du nur heiß! Wir pressen uns gegeneinander, mein Schwanz gleitet zwischen deine Beine, dann zwischen die Lippen deiner herrlichen Muschi. Ich nehme eine deiner Brustwarzen zwischen die Zähne und beiße sie ganz sanft, gerade genug, um dich noch heißer zu machen. Jens ist inzwischen wieder zu Kräften gekommen und nimmt sich deine andere Brust vor, wir liegen jetzt neben dir, haben dich eingerahmt zwischen uns, unsere Beine wickeln sich zwischen deine und spreizen deine Schenkel. Wir küssen dich bis hinunter zu deinem Bauch und sind auf dem Weg zu deiner Muschi. Ich kann dich riechen, ahhhhhhhh, du weißt, dass ich deinen Sexgeruch liebe. Ich erlaube Jens den Vortritt und er leckt deine Muschi überall da, wo er vorhin vielleicht noch nicht war. Ich küsse dich und rutsche dann zwischen die Beine von Jens, um ihn wieder lebendig zu lutschen. Oh, dieser Schwanzgeschmack! Er schmeckt wie deine Muschi, nachdem ich sie mit meiner Sahne gefüllt habe. Jens wird bereits härter und ich fühle wie die dicken Adern um seinen Stab anschwellen. Ich drehe meinen Hintern in deine Richtung und du weißt sofort, was ich möchte. Du spreizt meine Hinterbacken und leckst mich sanft, machst meinen hinteren Eingang so nass, dass ein Eindringen dort ganz einfach sein wird. Deine Finger streicheln deine Muschi, gehen hinein in deine Liebeshöhle, während du Jens für einen Moment bei seiner Arbeit unterbrichst, benässt deine Finger und...... ohhhh, fast beiße ich Jens, als dein Zeigefinger den Weg in mein verlangendes Loch findet. "Mehr, mein Liebling, steck noch einen Finger hinein", bettele ich. "Jaaaaaaa, so ist es gut!" Mein Schwanz ist steinhart und will wieder. Da ich schon einmal gekommen bin, wird es jetzt länger dauern, bis ich spritze. Ich richte mich auf und drehe Jens auf den Rücken. Du hilfst mir, mich auf ihn zu setzen und dirigierst seinen Schwanz in mein kleines dunkles Loch. "Mann, ist der groß!" Ich denke, dass niemals alles von ihm in mich hineinpasst. Oh, ich presse mich nach unten, lasse mich von seinem Stab aufspießen. Jens umklammert meine Hüften und fickt mich wie ein Verrückter. "So, Liebling, jetzt komm her, steig hier rauf", sage ich dir. Du steigst über uns. Mein Schwanz ist steif nach oben gerichtet und wartet nur darauf, dass du ihn reitest..... Ich steige über Jens, finde deinen harten Schwanz und lasse ihn tief in meiner Liebesgrotte versinken. Du fühlst den steinharten Stab von Jens tief in deinem Hintern, als ich mich auf dich setze. Wir bewegen uns zusammen, du wirst noch tiefer auf ihn gepresst. Seine Finger finden meine Klitoris und reiben sie wie wild. Ich komme ganz heftig, und fühle wie mein Saft hinaus tropft. Du machst deine Finger nass mit der kleinen Lache die sich auf Jens' Bauch gebildet hat und steckst sie in meinen Hintern. Du fühlst die Bewegungen deines Schwanzes in mir durch die dünne Zwischenwand. Plötzlich fühlst du, wie Jens in dir kommt, heiße Sahne füllt deinen Hintern. Wir drehen uns auf die Seite und Jens kriecht zwischen deine Beine. Er leckt deinen Hintern sauber, nun fühlst du seine Zunge dort, wo noch eben sein Schwanz war. Ich bin wieder so geil, dass ich dich auch in meinem Hintern spüren möchte, also trenne ich mich von deinem Schwanz und knie auf dem Bett. Du siehst, wie Jens wieder meine Muschi zwischen den Lippen hat und es schafft, dass ich noch einen Orgasmus habe. Du bist nun hinter mir und stößt tief in mich hinein, tiefer, immer tiefer. Du fühlst, dass du gleich so weit bist, während du die Zunge von Jens an deinen Eiern spürst, jedesmal wenn du in mich stößt. Dein Orgasmus kommt ganz plötzlich und deine Milch schießt in meinen Hintern. Als du deinen Schwanz aus mir ziehst, siehst du, wie Jens meinen Hintern sauber leckt, während er drei Finger in meine Liebesgrotte gesteckt hat und ihre Bewegungen mich unerwarteter weise zu einem weiteren Orgasmus bringen. Seine andere Hand bearbeitet meinen Hintern, zwei Finger befinden sich in meinem Loch. Du streichelst meinen Körper, leckst mich und beißt mich ganz leicht. Als ich wieder komme, schafft es Jens, seine ganze Hand in meine heiße nasse Muschi zu stecken. Ich kann es nicht glauben, aber es scheint, als ob ich nicht aufhören kann, zu kommen. Er zieht seine Hand mit einem saugenden Geräusch aus mir, während meine Säfte hinaus fließen. Er leckt seine Hand ein wenig und küsst dich ganz tief und dann mich. Wir schmecken diese Mischung aus seiner Milch, deiner Milch und meiner. "Gib mir deinen Schwanz, ich will dich sauberlecken," sagst du zu Jens. Er kniet neben deinem Kopf, damit du seinen halbharten Schwanz tief in deinen Mund nehmen kannst. Du beginnst, unsere gemeinsamen Säfte von seinem Schwanz zu lecken und vergisst auch nicht, an seinem Schamhaar zu saugen. Oh, es ist so nass! Du beginnst, zu stöhnen und die Bewegungen deiner Hüften zeigen, dass du noch mehr willst. Aber ich brauche noch ein bisschen Zeit, bis ich dir helfen kann. Also gehe ich über zu meiner Lieblingsbeschäftigung. Ich spreize deine Beine ganz weit, und kann mich jetzt deiner hungrigen Muschi widmen. Ich kann es kaum glauben, aber ich sehe, wie deine Liebesgrotte sich selbständig bewegt! Du bist ganz weit offen! Ich öffne meinen Mund soweit ich kann und nehme deine gesamte Muschi in ihn auf. Ahhh, du beginnst zu zittern und drückst meinen Kopf zwischen deine Schenkel, aber ich halte dich zurück und gebe dir zu verstehen, dass du dich entspannen sollst. Diesmal wird es nicht so schnell gehen, du Unersättliche. Ich nehme deine äußeren Schamlippen in meinen Mund und dann langsam, ganz langsam gleitet meine Zunge von oben nach unten deine Muschi hinunter. Oh, mein Liebling, deine Klitoris steht steif nach oben. Ich bewege meine Nase um sie herum, während ich deine Spalte lecke. Ich bin jetzt ganz unten und konzentriere mich auf dieses Stückchen gespannte Haut zwischen deiner Muschi und deinem Hintern. Ohhh, ich kann fühlen, wie deine Muskeln sich unter meinem Mund anspannen! Ich weite deine Beine noch ein wenig mehr und lege sie dann über meine Schultern, während ich deine Hinterbacken spreize.

Jetzt gehe ich mit meiner Zunge nur ein bisschen weiter nach hinten und .............. mmmmmmmmmm, dein hinteres Loch ist schon willig und bereit, es umschließt meine Zunge. In dieser Position ist meine Nase in deine Muschi gebettet, deine inneren Schamlippen umschließen meine Nase und deine ganzen Säfte lassen meinen Schnurrbart nur so tropfen. Ich bin sicher, dass ich diese Gerüche noch eine ganze Woche auf mir haben werde. Ich lecke weiter an deinem herrlichen Loch, weite es mit meiner Zunge. Ich fühle, wie du noch geiler wirst und schon kommt auch deine Hand, streichelt mein Haar und findet dann deine Klitoris unter meiner Stirn. Der Geschmack meiner Sahne, die aus deinem hinteren Loch tropft ist so unwahrscheinlich erotisch, dass ich es kaum glauben kann, aber ich werde wirklich wieder hart! Jens hält deinen Kopf in den Händen, während du seinen Schwanz im Mund hast und ich trenne mich sanft von dir. Deine Hand bewegt sich nun rasend schnell auf deiner Muschi, du brauchst mich nicht, also rutsche ich etwas höher auf dem Bett um auf der anderen Seite deines Kopfes zu knien. Ich küsse Jens, strecke meine Zunge weit in seinen Mund und er lehnt sich ein bisschen weiter zurück, so dass du nur die Spitze seines Schwanzes zwischen den Lippen hast. Ich nähere meinen Schwanz deinem Mund und du versuchst geil, beide Schwänze zur gleichen Zeit zu lecken und zu lutschen. Wir helfen dir, indem wir den Schwanz des anderen in die Hand nehmen und uns im gleichen Rhythmus wie deine Hand auf deiner Klitoris, zu masturbieren. Ich sehe zu wie ihr beiden euch massiert und immer härter werdet. Ich will nicht zwei harte Schwänze verschwenden, also drehe ich mich um, gehe auf die Knie, mein Hintern hoch in der Luft. Ich frage, wer mich in den Hintern ficken will, Jens ist als erster da und schiebt seinen großen Schwanz in mein Loch. Er presst in so sehr in mich hinein, dass du von hinten sehen kannst, wie sich die Muskeln seiner Hinterbacken mit der Anstrengung zusammenziehen. Du kommst näher und siehst, wie er gleichzeitig meine Klitoris streichelt und ich schon wieder einen Orgasmus habe. Er steckt einen nassen Finger in deinen Mund und du lutschst in genussvoll. Du kniest zwischen seinen Beinen und leckst sanft seine Eier. Du drückst eine nasse Zunge gegen sein hinteres Loch und machst es wieder nass und willig. Deine Finger finden seinen hinteren Eingang, weiten ihn, machen ihn bereit für deinen harten Schwanz. Du drückst deine Eichel fest gegen sein Loch und presst hart. Ich fühle, wie du ihn aufspießt und wir bewegen uns in einem wahnsinnigen geilen Rhythmus. Jens Hände berühren mich überall gleichzeitig, während deine Hände ihn streicheln. Meine eigenen Hände kneifen leicht meine Brustwarzen und finden dann den Sack von Jens. Jens kommt schnell und spritzt seine Milch in meinen Hintern. Als er sich von mir trennt, trennt er sich gleichzeitig auch von dir. Du kommst nun zu mir und stößt deinen Schwanz tief in meinen Hintern, bist ganz erstaunt, wie einfach das geht mit der Milch von Jens als Gleitcreme. Du schaust zu, wie Jens seine Finger mit der Flüssigkeit auf meinen Beinen befeuchtet und sie über seine Brust reibt. Allein dieser Anblick macht dich noch geiler. Dein Orgasmus ist schon beinahe da, als Jens dich bittet, doch auf ihn zu spritzen. Du ziehst deinen Schwanz aus mir und mit nur ein paar Bewegungen deiner Hand fängst du an, dich auf Jens zu entleeren. Wir schlafen tiefumschlungen ein, und träumen von der nächsten leidenschaftlichen Nacht.
29.3.2010
Sie wollte ein paar Fotos von sich
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Ob ich nicht mal Zeit hätte, ein paar Fotos von ihr zu machen, fragte mich eine Bekannte aus dem Tennisklub. Ich würde doch oft fotografieren, das wüsste sie. Nun, damals habe ich mir nichts dabei gedacht. Sie war eine hübsche junge Frau. Ein Fotostudio war ihr vielleicht zu teuer, oder die Bilder aus dem Automaten nicht gut genug. Kurz, ich vereinbarte einen Besuch bei mir an einem der nächsten Nachmittage. Warum sollte ich ihr nicht den Gefallen tun? Sie kam pünktlich. Sie trug eine geschlossene Bluse und einen hellen Faltenrock. Außerdem hatte sie eine Tasche dabei. Im Wohnzimmer war gutes Licht. Ich hatte die Digital-Kamera schon auf dem Stativ aufgebaut. Lampen brauchten wir nicht, es war hell und sonnig. Ich machte ein paar hübsche Portrait-Aufnahmen von ihr, am Fenster, vor einem Spiegel, auf der Couch. Alles ganz normal. "Kannst du mich auch ganz aufnehmen?" fragte sie dann. Natürlich, warum nicht. Ich ging mit dem Stativ etwas zurück, und als ich mich wieder umdrehte, hatte sie ihren Rock ziemlich weit hochgezogen. Ich sagte nichts, sondern fotografierte sie so auf der Couch sitzend. Sie griff nach ihrem Rocksaum und zog ihn sich bis zum Bauch hoch, so dass ihr weißer Schlüpfer völlig sichtbar war. Sie tat das so lässig, als wäre das ganz selbstverständlich, während mir ziemlich heiß wurde bei dem Anblick. Gleichzeitig genoss ich den Anblick der hübschen jungen Frau, die sich da so ungeniert in ihrer Unterwäsche präsentierte. Nachdem ich zwei-, dreimal auf den Auslöser gedrückt hatte, öffnete sie zu allem Überfluss auch noch die Schenkel weit und ließ mich ganz zwischen ihre Beine sehen. Natürlich drückte ich sofort wieder auf den Auslöser. "Jetzt kannst du ruhig wieder näher rankommen", forderte sie mich auf. Das ließ ich mir nicht zweimal sagen, und es war nur allzu klar, welches Motiv ich dabei anvisierte. "Eigentlich dachte ich, du wolltest nur ein paar Porträtaufnahmen haben", brachte ich mit belegter Stimme heraus. "Aber ich nehme dich natürlich auf, wie du es haben willst", fügte ich schnell hinzu, denn diese Situation wollte ich gerne noch länger hinziehen. "Das ich nett von dir," antwortete sie lächelnd. "Weißt du, ich habe da so einen Briefwechsel mit einem jungen Mann, und der möchte gern ein paar Fotos von mir haben. Und er steht auf Unterwäsche, hat er mir gestanden. Darum habe ich mir gedacht, du kannst vielleicht solche Bilder von mir machen - wenn es dir nicht unangenehm ist?" Ich beruhigte sie natürlich sofort, dass ich das sehr gern für sie täte, und das war die reine Wahrheit! Auf dem Tennisplatz hatte ich sie natürlich schon öfter mit hochfliegendem Röckchen gesehen, aber das hier war etwas ganz anderes. Sie präsentierte sich direkt vor mir und der Kamera, und ein Schlüpfer war schließlich etwas anderes als ein Tennishöschen. 
Nachdem sie sich so ungeniert vor mir offenbart hatte, wurde ich auch mutiger. Ich ging zu ihr und korrigierte ihre Haltung und ihre Posen. Erst stellte ich ihren einen Fuß auf die Kante der Couch, um ihren Hosenzwickel besser zur Geltung zu bringen, dann beide Füße, und dann ganz weit auseinander, dass sich ihr Schamberg unter dem Stoff spannte. Sie ließ das ganz ruhig mit sich geschehen, und ich hatte das Gefühl, dass es ihr gefiel. Wenn sich eine Frau so fotografieren ließ, musste sie zu den exhibitionistischen Typen gehören, die es genossen, wenn ein Mann ihren Intimbereich betrachtete. Ich wurde immer kühner und brachte sie in die schönsten Positionen, liegend von vorn und von hinten, und schließlich kniend. Und immer hielt sie dabei ihren Rock hoch wie eine Einladung. Jetzt war es nicht mehr zu übersehen, dass sie das Spiel immer mehr genoss. Und als ich die Kamera vom Stativ nahm, um beweglicher zu sein und sie ganz aus der Nähe und tief von unten aufzunehmen, konnte ich plötzlich erkennen, dass sich zwischen ihren Schenkeln ein feuchter Fleck auszubreiten begann. Erst nur klein, aber mit jedem Bild etwas deutlicher. Jetzt hatte ich keine Hemmungen mehr. "Du wirst ja schon nass da unten," lächelte ich sie an, "du hast schon einen Fleck in der Hose!" Sie beugte sich vor, fasste mit beiden Händen ihren Schlüpfer, zog ihn nach oben und schaute zwischen ihre Beine. "Oh, ist dir das unangenehm?" fragte sie halb ernst, halb neckisch. "Aber im Gegenteil," antwortete ich schnell, "bleib so, das gibt ein tolles Bild." Das gab es wirklich, denn ihre Hose zeigte nicht nur diesen schönen nassen Fleck, sondern spannte sich auch verlockend über ihre Möse. "Warte, das müssen wir noch ein bisschen verstärken", murmelte ich und fasste ihr an den Schlüpfer, um mit dem Zeigefinger den Stoff des Zwickels in ihre Furche zu drücken, so dass sich die Schamlippen prall abzeichneten. "Ich habe auch noch ein paar andere Höschen mitgebracht", meinte sie jetzt. "Carsten mag keine verspielten Spitzenwäsche, sondern solide helle Schlüpfer. Er schreibt, dass das seine Phantasie besonders anregt! Ich hole sie mal raus." Damit rutschte sie von der Couch, ließ den Rock fallen und ging zur Tür, neben der ihre Tasche stand. Sie griff hinein und kam zum Couchtisch zurück, auf den sie ein kleines Häufchen Unterwäsche fallen ließ. Weiße, gelbe, hellblaue und fleischfarbene Schlüpfer. Wenn ich nicht schon einen Ständer in der Hose gehabt hätte, so hätte ich ihn jetzt bekommen bei dem Gedanken, dass meine Hübsche sich darin vor mir präsentieren würde. "Aber die sind noch ganz trocken," wandte ich allerdings ein. "Wohl nicht lange," meinte sie lächelnd, "die bekommen wir auch nass, besonders, wenn du sie mir da unten anpasst!" In der Zwischenzeit hatte ich schnell die Chipkarte in der Kamera gewechselt, um wieder bereit zu sein. Sie wollte gerade beginnen, die Unterhose zu wechseln, da unterbrach ich sie. "Warte einen Moment, das will ich genau haben!" Ich legte mich vor ihr auf den Rücken. "Stell dich über mich, ein bisschen zurück - so ist es gut." Sie verstand sofort, was ich wollte. Sie hob wieder den Rock und klemmte sich den Saum unter das Kinn. Dann streifte sie langsam ihr Höschen nach unten und stieg raus, während ich die besten Stellungen schoss. Dann stieg sie in einen gelben Baumwollschlüpfer mit angeschnittenen Beinen und zog ihn langsam hoch und fest unter ihren Bauch, damit sie ihn auch richtig ausfüllte. Für das nächste Bild spreizte sie die Beine weit und hielt den Rock nach vorne, so dass ich direkt darunter fotografieren konnte. Bei dem hellen Stoff reichte das Licht auch ohne Blitz. "Und jetzt musst du in die auch einen feuchten Fleck kriegen," keuchte ich. "Mal seh'n, was ich für dich tun kann," meinte sie und zog mit der einen Hand wieder den Rock beiseite und schob sich die andere von oben in den Schlüpferbund und nach unten. "Mal schauen, wie es da unten steht." Ich konnte sehen, wie ihre Hand unter dem Höschen ihre Möse befühlte, dann zog sie sie wieder heraus und streckte mir ihren Zeigefinger entgegen. "Noch schön nass - das reicht noch für drei Hosen!" Und damit fasste sie zwischen ihre Schenken und wischte den Finger am Hosenzwickel ab. Sie stand noch immer breitbeinig über mir, und jetzt begann sie, den Stoff in ihre Spalte zu drücken und leicht zu reiben. Ich nahm den Finger nicht mehr vom Auslöser. Sie wichste sich durch ihren Schlüpfer! Und ich fotografierte sie direkt von unten! "Dreh dich um," keuchte ich, lass es mich von hinten sehen!" 
Ohne die Hand von ihrer Möse zu nehmen, drehte sie sich um und stand wieder über mir, den Hintern zu mir gewendet und die Beine weit auseinandergestellt. Mit der freien Hand hielt sie ihren Rock über ihrem Rücken. Langsam und genüsslich rieb ihre Handfläche über den Hosenzwickel und ihre nasse Fotze. "Soll ich mich bücken?" fragte sie leise, und ohne auf eine Antwort zu warten, beugte sie sich nach vorne, wodurch sich ihre ganze pralle Möse nach hinten schob. Und jedesmal, wenn ihre Hand nach vorne glitt, konnte ich sehen, dass ihre Hose tatsächlich nass war! Auf dem gelben Stoff zeichnete sich der dunkle Fleck erregend ab. 'Wenn sie jetzt kommt', dachte ich, 'kann ich es auch nicht länger halten, dann spritze ich in die Hose ab!' Aber da zog sie ihre Hand weg und richtete sich wieder auf. Sie drehte sich zu mir um und grinste mich an. "Das hättest du wohl gerne, dass ich mir hier einen abwichse, was? Aber dann wäre der Spaß ja vorbei, und ich will noch etwas davon haben!" Dabei wischte sie sich ihre Hand vorne am Bauch trocken. "Hast du noch ein paar Bilder drauf?" "Klar, ich hab noch zwei leere Karten. Zieh doch mal das Blaue an." Das hellblaue Höschen war aus irgendeinem glänzenden Kunststoff. Als sie den gelben Schlüpfer runterzog und zu dem ersten werfen wollte, rief ich: "Halt, gib mal her, bitte!" Sie grinste mich an und ließ ihn dann zu mir runter fallen. Ich hielt den Zwickel an mein Gesicht und sog ihren herrlichen Mösenduft tief ein. Und während sie das hellblaue Höschen vom Couchtisch griff, steckte ich das gelbe schnell in die Hosentasche. Sie tat, als merkte sie es nicht. Ich stand vom Boden auf und kniete mich vor ihr hin. Ich nahm ihr das Höschen aus der Hand und hielt es ihr mit auseinandergezogenem Bündchen zum Reinsteigen hin. Dann zog ich es ihr hoch und griff ihr selbst unter den Bauch. Ich streichelte ihre Möse, und sie ließ es willig geschehen. Durch das Wichsen war sie so nass geworden, dass es sicher gleich wieder durch den Stoff sickerte, aber das wollte ich noch nicht. Ich nahm meine Hand fort und stand auf. Sie schaute mich erwartungsvoll an. "Jetzt machen wir für deinen Brieffreund eine hübsche Szene, damit er genau sehen kann, wie du einen nassen Schlüpfer bekommst," sagte ich. "Setz dich dort in den Sessel - ganz normal und sittsam!" Ich ging zum Bücherregal und nahm ein kleines Büchlein mit erotischen Postkarten der Jahrhundertwende heraus. Das gab ich ihr. "Hier hast du was nettes zu lesen," sagte ich ihr, "und du tust einfach was ich sage, ok?" "Na, ich bin gespannt", antwortete sie und schlug das Buch auf. "Oh ja, das ist was Anregendes!"Dann fotografierte ich eine ganze Serie, wie sie zuerst mit übergeschlagenen Beinen lesend dasitzt, dann öffnet sie die Beine, eine Hand verirrt sich über dem Rock zwischen die Schenkel, bald fasst sie sich unter den Rock, dann legt sie ein Bein über die Sessellehne, schließlich das zweite Bein und sitzt nun ganz offen im Sessel. Noch ist der Schlüpfer zwischen den Beinen trocken, aber als ihr Finger mit dem Kitzler spielt, dann in die Furche gleitet, da wird es bald feucht. Jetzt fällt ihr das Buch aus der Hand, sie legt den Kopf zurück auf die Lehne und schubbert über ihren nassen Hosenzwickel. Ich bin ganz nah vor ihr und schieße die Bilder aus nächster Nähe. Zuletzt muss sie ihr Fickloch bedienen, sie bohrt den Mittelfinger durch den Stoff hindurch tief hinein. Diesmal kann sie das Onanieren nicht unterbrechen, mit beiden Händen bearbeitet sie sich: die eine bohrt und schiebt in ihrem Loch, die andere wichst die Spalte und den Kitzler. Jetzt posiert sie nicht mehr für die Kamera, sondern sie ist voll bei der Sache und kann nicht mehr zurück. Auch ich kann nicht mehr an mich halten, die Kamera rutscht mir aus den Händen, mit zitternden Fingern hole ich meinen geschwollenen Kolben aus der Hose und falle über sie in den Sessel. Ohne zu zögern, zieht sie den Finger aus der Möse, zieht ihren Zwickel beiseite, um mich reinzulassen. Ich bin so steif und sie ist so nass, dass ich problemlos in sie eindringen kann, was sie mit einem langgezogenen "Jaaaah - " beantwortet. Ihre Hände umfassen meine Pobacken und ziehen mich noch tiefer zu sich hin. Nach unserem langen, ausgedehnten Vorspiel brauchen wir nicht lange, bis wir beide kommen. Wir entladen uns beide in einer mächtigen Explosion und sinken dann in entspannte Erschöpfung.
22.3.2010
Das Firmenweihnachtsfest
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Irgendwie hatte ich einen ersten wahren Schock erlebt, als ich die Kollegen meines Freundes auf der Weihnachtsfeier das erste Mal sah - "Das ist ja ein Ausflug vom Pensionistenheim...", meinte ich erschrocken, und fühlte mich in meinem Gefühl, dass ich nicht hatte mitgehen wollen, instinktiv sofort bestätigt. Ein wenig verwundert und vorwurfsvoll zugleich sah mich Jürgen schon an - aber vielleicht war es auch der große Altersunterschied zwischen uns beiden, den ich hier implizit angesprochen hatte, auch wenn diese Differenz mir mit meinen knapp fünfundzwanzig niemals wirklich Probleme bereitet hatte. Jürgen war gute zwanzig Jahre älter und die meistenseiner Arbeitskollegen waren auch in etwa dem gleichen Alter, aber hatten sich nicht so gut gehalten wie er, waren also kaum sportlich unterwegs. Also kurz um, eher mit angefressenem Bauch als trainiert erscheinend und dann auch noch weiße und graue Haare en masse. Ein echter Schock, um ehrlich zu sein - denn ich hatte mir doch mehr junge Leute in der Firma erwartet, auch wenn es eine etablierte und renommierte war, wie es so schön immer wieder auch angepriesen wurde... jetzt wusste ich, was das heißt. Ach du heilige Scheiße, warum bin ich nur mitgekommen... "Das bringt der Job mit sich", dachte ich mir fast zu laut, während wir der Reihe nach die Damen und Herren begrüßten. Ein jeder schien mich zu bewundern, wie hübsch und jung und ... auf meine Brüste zu starren, die ich Gott sei Dank unter einem BH versteckt hatte. Aber ich empfand es als denkbar unangenehm und eine Art von Spießrutenlauf zwischen brunftigen Kollegen, wo ein jeder den anderen kurz beneidete, im positiven wie im negativen Sinn, welche Begleitung er denn mitbringen würde. Ich glaube, ich hätte den Wettbewerb, wer hat sich keinen einzigen Namen gemerkt, mit hundertprozentiger Sicherheit gewonnen, denn nach dem ersten Doktor Sowieso in Begleitung seiner Frau Ist-mir-wurscht und so weiter ... so ging es über Minuten hinweg, da brauchte ich schon mal einen Drink. Jürgen hatte erst vor einem knappen Monat nach längerer Arbeitslosigkeit einen Job finden können, und es war somit für uns beide wie eine zusätzliche notwendige Verpflichtung, dass er auch die berühmte 'erlaubte' Begleitung mitbrachte - also mich. So weit so gut und klar - das hatte ich ja gewusst und eingesehen. ABER!!! Ich kam mir immer mehr wie ein Ausstellungsvieh mit, dem man am liebsten an den Busen, den Po oder aber gar zwischen die Beine gegriffen hätte, so lüstern schienen viele Männer aus ihren Augen zu sprechen, während ihre hängebusigen Frauen ebenso um die Mitte Vierzig alsHauptgesprächsthema die Kinder und die Probleme in der Schule hatten oder aber die wenigen paar Kilo zu viel bereden mussten, die sie mit welchen Tricks auch immer ... Aber so wie die meisten aussahen - für mich als junge durchtrainierte und selbstbewusste Frau - da müssten sie wohl ein Jahr lang in der Kraftkammer rackern und schuften, um auch nurannähernd ein wenig der Idealfigur näher zu kommen, die ich zweifelsohne damals hatte, wie auch noch heute. Ich wollte wirklich schon gar nicht mehr hinhören und hatte echt längst bereut, dass ich mich hatte breitschlagen lassen, ihn auf diese Feier zu begleiten. Noch dazu war das Fest nicht nur auf einen Abend hin ausgelegt, wie ich es üblicherweise in Erinnerung hatte, sondern damites mit der Heimreise und dem Alkohol kein Problem gäbe, war man angehalten worden, doch über Nacht zu bleiben. Natürlich wurden die Zimmer von der Firma gezahlt und vor dem Kennenlernen der meisten Leute hatte ich die Idee auch noch für gut gehalten, doch jetzt ... es würde wohl noch ein recht langer Abend werden, an dem ich mich zu Tode fadisieren würde. Erst nach einigen wenigen Minuten, noch beim Smalltalk an der Theke oder aber den Stehtischen herumlungernd, einem jeden die Hand drückend und das artige Sprüchlein aufsagend, wie man denn heiße und zu wem man denn gehöre - wie das schon klang - da fand ich dann doch auch jemanden, der weitaus eher zu uns passte, die beiden waren in fast meinem Alter. Eng umschlungen blieben sie auch bei der gegenseitigen Vorstellung, und auch wenn ich instinktiv die beiden wohl an jedem sonstigen Ort mit Du angesprochen hätte, hier blieben wir vorläufig beim Sie - eine Natalie und ein Thomas Müller, so wie es schien waren die beiden frisch verheiratet, in jedem Fall aber sehr verliebt. Ihre Verliebtheit und Fröhlichkeit strahlte so warm im Raum aus und sprang richtig auf mich über - das erste Mal an diesem Abend, dass ein wahres und nicht gelogenes gekünsteltes Lächeln über meine Lippen kam. Natalie - ihr Name hallte so wunderbar schön und klingend nach, empfang ich auf den ersten Eindruck - sie war fast einen Kopf kleiner wie ich, präsentierte ein süßes, ja geradezu keck wirkendes Gesicht, wozu ihre schreiend rotbraunen kurzen Haare absolut perfekt passten. Ihr Mann Thomas arbeitete in der Buchhaltung der Firma - das schien ein Grund zu sein, dass sich Jürgen aus der IT-Branche und er auch hier und heute das erste Mal sahen. Irgendwie störte mich es, dass die beiden daher auch nur per Sie waren - es kam mir so komisch vor, gar nicht wirklich nachvollziehbar echt. Wo war denn da der Zusammenhalt in der Firma, fragte ich mich, wenn die so förmlich miteinander agierten. Seine junge Frau, Natalie war mir von Anfang an total sympathisch und ich hatte darauf bestanden, dass wir neben ihnen am Tisch Platz nehmen würden, auch wenn Jürgen dann eben mit diesem Thomas erst ein Gesprächsthema finden musste, denn die knochentrockene Programmierung und die Buchhaltung schienen allem Anschein nach kein abendfüllendesProgramm darzustellen. Gott sei Dank waren die beiden aber Mountainbiker - und da fiel ihnen genug Wein, welche Touren sie sich gegenseitig vorschwärmten, welche Shimano XT oder war es doch eine XTR besser wäre, und ob Trommel oder aber Scheibenbremse, geschweige denn die Federung und full-suspension und so weiter ... Wir beide - Natalie und ich grinsten uns an, als sich unsere beiden Männer dann ob des gemeinsam gefundenen Gesprächsthemas so schnell zu verstehen begannen. Ganz mir gleichend, war Natalie ein fröhliches Wesen, recht frech gekleidet, und überhaupt nicht auf dem Mund gefallen, wie sich schon sehr bald heraus gestellt hatte. Wir passten damit wirklich gut zusammen - ihre Figur war zwar etwas rundlicher und dadurch ein wenigweiblicher als meine, aber sie durfte deswegen nicht im Geringsten und keinesfalls als dick bezeichnet werden. Sie hatte deutlich größere Oberweite aufzuweisen und einen größeren knackigen Po zu bieten als ich, aber das fiel mir eher durch die Blicke meines Freundes auf, wie geil er zwischendurch danach trachtete, mehr Einblick vor allem hinter die Wölbungen in ihre Bluse zu erheischen. Außerdem surrte in meinen Ohren ja immer wieder sein impliziter Vorwurf, dass meine Brüste doch für seine Begriff zu klein waren. So wie ich die Gedanken von Jürgen lesen konnte, gelang ihr das offenkundig bei mir, denn als ich Sie so sinnlich und nachdenklich betrachtete, flüsterte sie mir einfach gerade heraus zu, dass mir meine kleineren Brüste anhand meiner Körpergröße weit besser passen würden,als umgekehrt bei ihr. Ich wurde rot, siedend heiß war es mir den Rücken hinuntergelaufen, aber sie hatte mir nur zugelacht und sodann geflüstert, "... wir spüren doch das beide, wenn die Blicke der Männer so geil auf unseren Titten lasten ..." - eine etwas derbe Sprache, aber ich fühlte mich eigenartigerweise dadurch erst recht sogar angeregt. Die Rede des Chefs war fürchterlich, das Beste daran war Gott sei Dank die Kürze, in der angeblich die Würze liegen sollte, dann flogen die Sektkorken und es schien so etwas wie allgemeine Verbrüderung an den Tischen zumindest eingekehrt zu sein. Außer Thomas und Natalie saßen noch ein Dr. Peter Irgendwie mit seiner Inge und ein Dr. Hugo Weißichauchnichtmehr mit seiner Sarah am Tisch, alles Langweiler und Schlappschwänze eher jenseits der Fünfzig als darunter, hätte ich fast gesagt - aber dafür hätte ich keinen Beweis. Die Küsschen mit den beiden Damen waren ja recht peinlich dezent ausgefallen, ein wenig ärgerte ich mich, machte aber gute Miene zum nicht so ganz bös gemeinten Spiel, dass die beiden älteren Herren das natürlich schamlos ausgenützt hatten, und versuchten, ganz gierig ihre Zungen in meinen Mund zu drängen, erst recht bei Natalie, wo doch ihre Name schon so französisch klang, schienen sie sich an solche Kuss Techniken erinnern zu können. Auch hatte ich den Eindruck, dass mein angeblich sonst so braver Jürgen sehr darauf spitzte, mit Natalielänger zu schmusen, als es der kurze Anstand des Du-Trinkens üblicherweise zugestehen würde, aber wirklich eifersüchtig, das war ich ja doch nicht ... es fiel mir nur eben auf. 
Ganz anders dann mit Natalie, ein zartes Anhauchen ihrer Lippen auf die meinen, ein feines Antippen ihre Zunge, nicht meine eigene Barriere überschreitend, ein fast nicht fühlbares Antasten an meine Zungenspitze, und dennoch hatte es gereicht, dass ich mich fühlte, alswürde ich permanent unter Strom stehen. Und ich musste mir selbst gestehen, dass es vielleicht schon der viele Aperitif gewesen war, aber ich hatte so ein eigenartiges Kribbeln im Bauch, sogar ein wenig drunter - und ich hatte dieses untrüglich erotische Gefühl, als würde ich sogar nass werden. Mir fiel sodann immer mehr auf, dass mein Freund anscheinend Natalie dauernd im Blick hatte, vor allem auf ihren üppigen einladenden Busen starrte und ein weiteres Gefühl, das ich eher kaum kannte, fing sich in mir zu regen an - so etwas ähnliches wie Eifersucht. Dieses Gefühl wurde aber andererseits dadurch ausgeglichen, oder aber widersprüchlicher weise angestachelt, dass Natalie ihrerseits mehr mit mir scherzte und mich lächelnd aber auch durchaus musternd in unserem Gespräch zu beobachten schien. Es wäre gelogen gewesen, wenn ich sagen würde, dass mir das unangenehm war, aber ich hatte den Eindruck, dasssie mich mehr abmaß und fast mit ihren Augen auszog, als ich bei einer Frau normal empfunden hätte. Die paar Gläser Sekt - sie hatten schon durchaus ihre Wirkung bei mir gezeigt, ich fühlte mich recht beschwipst, ja direkt ein aufgekratzt und locker. In jedem Fall aber doch eigenartig - wohl der richtige Grund, auf die Toilette zu gehen, um mir auch das Gesicht mit kaltemWasser zu waschen und vielleicht den Lippenstift nachziehen, denn ich hatte den Eindruck, dass er schon ein wenig am Glasrand hängen blieb. Und wie ich meinen beabsichtigten Weg tuschelnd angekündigt hatte, schloss sich Natalie sofort an. Natürlich, aber das war uns Frauen ja nicht ungewohnt, wurde uns das erwartete "ihr könnt wohl nur zu zweit pinkeln gehen" von unseren Männern hinterher gerufen, das sodann in einem allgemeinen Gelächter des Tisches entartete. Auch die beiden dummen dämlich dicken Ziegen am Tisch hatten sich, ihr Geschlecht vergessend, in das Lachen eingeschlossen ... ihre Böcke sowieso. Nach erledigter Toilette fanden Natalie und ich uns beide am Waschbecken stehend vor dem Spiegel wieder und ich fühlte sehr wohl, wie sinnlich erotisch mich Natalie durch das reflektierte Bild hinweg maß. Zwar kämpfte ich anfänglich noch ein wenig mit mir, aber dann traute ich mich doch direkt zu fragen, warum sie mich denn schon so seit längerer Zeit mustern würde. Ganz offen, so wie ihre Art war, meinte sie erst recht frech und auffordernd "Ja - ich würde zu gerne wissen, wie du schmeckst. Mein Mann scheint ja von deinem Kuss ganz hingerissen zu sein, so wie der dich die ganze Zeit beobachtet hat" Ich wusste, dass sie das frei als Ausrede erfunden hatte, dennoch stand ich ein wenig wie belämmert da, weil ich mit dieser Aussage nicht gerechnet hatte - ich war mir sogar sicher, dass sie die lüsternen Blicke meines Freundes gemerkt hatte und nun einfach den Spieß in ihrer Argumentation umdrehte ... dieser kleine Teufel. Zwar war ich rot angelaufen, was immer als Beweis galt, dass ins Schwarze getroffen wurde, speziell wenn ich im pseudo-erotischen Bereich Andeutungen vernahm, aber auch ich war schlagfertig genug. "Na dann ... probier es doch einfach ..." - aber kaum hatten die Worte instinktiv meine Lippen verlassen, da er schauderte ich bereits wiederum innerlich ob des Gesagten, das ich mir wirklich nicht zugetraut hatte. Um Himmels Willen Karin, was stellst du denn da gerade an, schoss es mir siedend heiß durch den Kopf. Doch längst war es zu spät für einen eventuellen Rückzieher und Natalie hatte das Angebot so bereitwillig angenommen, als würde sie den ganzen Abend schon darauf sehnsüchtig geharrt haben. "Liebend gerne, Karin", hauchte sie mich an, drehte sich an meine Seite heran, legte ihren Arm um meine Hüfte und berührte mit ihren Fingerkuppen mein schulterlanges brünettes Haar. "Wie schön Du bist", flötete sie und ich sah und fühlte ihren Mund immer näher an meinen herankommen. Wie gelähmt, aber nicht in Schock oder aber Abscheu konnte auch ich nicht anders, nein - wollte auch ich nichts anderes, als mich ihr zu nähern, mich ein wenig herabzubeugen zu ihr, die sich leicht auf die Zehenspitzen gestellt hatte. Einem Magnet gleich zog sie mich hemmungslos und widerstandslos geworden an. Als Natalies Lippen die meinen so sanft berührten und an meiner Unterlippe zu knabbern begannen, spürte ich, wie sehr die volle Neugierde, Lust und Erregung in mir tobten. Das vorige kurze Gefühl der Nässe, das war nicht nur eine Vermutung gewesen - das war realeTatsache, die mir noch nie mit einer Frau passiert gewesen war ... ehrlich gesagt hatte ich nicht einmal daran gedacht gehabt, es ... Mit Männer hatte ich im Gegenteil dazu immer alles getan, auch mich zu einem heißen Dreier und Analsex überreden lassen ... aber das hier, es prickelte vor spannender erotischer Neuheit. Sie spielte mit mir, sie brauchte wohl kaum zu fragen, sie fühlte es, wie regungslos und steif ich dastand, weil ich nicht recht wusste, wie sehr ich auf ihren so innigen Kuss eingehen konnte, wollte oder sollte. Dass es mein erstes Mal wohl mit einer Frau war ... das fühlte sie,brauchte sie nicht zu hinterfragen, das erregte sie ebenso wie ... auch mich. Sie spielte mit meinen Lippen, mit meiner Zunge, die sie mit der ihren ganz forsch in meine Mundhöhle tief hinein verfolgte, zum Duell zu fordern schien und einen heißen Kampf begann, der darin immer mehr eskalierte, dass ich ihre Hände auf meinen festen Pobacken fühlte, ihr Knie, ihren Schenkel zwischen meine drängen spürte. Wie sie ein feines Reiben mir ihrem Oberschenkels begonnen hatte, den sie so anhob, dass er genau zwischen meine immer nässer werdenden anderen Lippen drückte und dort so ein wohliges Druckgefühl verbreitete, das in meinen kochenden Unterleib zu kriechen begann. Sie keuchte ihre Hitze in mich hinein, aber wortlos - und auch ich hätte ihr kaum etwas sagen können, außer dass ich es als recht eigenartig, aber dennoch schön empfand. Der erste so innige, so wirklich erotisch und nach Sex rufend gemeinte Kuss einer Frau ... die Beine wackelten und schienen mir zu knicken. Schlurfende Schritte auf dem gefliesten Gang, das Klacken von durch schweres Gewicht überbelasteten Bleistiftabsätzen kündigten ganz offenkundig den Besuch durch eine weitere Gruppe von eher wohlbeleibten Damen an. Wir brachen unseren innigen Kuss ab - wie lange er überhaupt gedauert haben mag, ich habe keine Ahnung, eine kleine Ewigkeit mitSicherheit wohl ... wunderbare Minuten in jedem Fall. Ich weiß nicht, ob ich so rot war, wie ich mich fühlte, aber ich konnte ja auch entsprechend Rouge aufgetragen haben, wenn mich jemand fragen wollte - auch war es in den Toiletten wegen dem Händetrockner wirklich sehr heiß. Als wäre nichts geschehen, hatten wir beide unseren Rückweg angetreten und wurden mit einer erneuten Verlängerung der dämlichen Witze von unseren beiden Männern empfangen, warum die Frauen denn immer zu zweit aufs Klo gingen. "Na warum wohl ... weil wir uns das Papier teilen", schnappte Natalie zurück und wir beide lachten hell auf, aber ich entnahm dem Funkeln von Natalie, dass sie gerne mehr machen würde, als es nur bei diesem einen innigen Kuss zu belassen. Dass ich ähnliches aus meinen Augen ihr längst antwortete, das hatte sie schon von Anfang an heraus gelesen. Und ich kann nur gestehen, dass ich hochgradig erregt war - ich musste immer an den Kuss denken, an dieses wunderbare Gefühl, wie sie ihre Leidenschaft in mich nach und nach überfließen ließ, wie es davon immer noch in meinem Bauch kribbelte und krabbelte, wie sich so harmonisch wohlig auch meine Nippel aufgerichtet und sehr versteift hatten, wie ich meine nicht enden wollende Nässe tröpfeln und anschwellen fühlte, wie ich ... Um Gottes Willen, wenn sie ein Mann gewesen wäre, dann war es klar - dann hätte ich mich verliebt, aber in eine Frau ... Ich seufzte und trank vielleicht ein wenig mehr und fast zu viel, als ich überhaupt je vor gehabt hätte. Den Liebeskummer in Getränken ersaufen, schien mir durch den Kopf zu gehen, aber ... das gab's doch gar nicht - das wäre ja ein betont männliches Verhalten, das ich an denTag legte, oder? Die anfangs so knochentrockene Weihnachtsfeier wurde immer ausgelassener, so manche neue Gruppen hatten sich gebildet, die faderen waren schon zu Bett gegangen, und dann herrschte allgemeine Aufbruchsstimmung vor, zumindest was das Verlassen der Räumlichkeiten betraf, wo das Fest abgelaufen war. Die einen drängte es noch in eine nahe liegende Disko, die anderen – so wie uns - an die Hotelbar, wo noch so manches Gläschen getrunken wurde. Zwar hätte die Disko vielleicht eher unserem Alter entsprochen, wie wir anfangs gedacht hatten, aber die Musik dröhnte doch wirklich über die Straße bis zu uns her, wenn die Tür geöffnet wurde und ... ich hielt esnicht für möglich, das eine schienen die Kastelruther Spatzen zu sein und das andere die Zillertaler Schürzenjänger, deren volksmusikartiger Rock in die Räume geschallt wurde. Nein danke - aber sicher ohne mich! Zwar hatten Natalie und ich an der Bar nicht neben einander hocken können, aber ich hatte immer wieder die Möglichkeit, ihren geschlitzten Rock zu bewundern, ihren Ansatz von Strümpfen oder aber waren es doch Strapse, und ich stellte immer erregter in mir fest, dass sie mich so richtig antörnte, wenn mein Blick an ihren weiblichen Formen streifte. Sie schien das alles zu merken und auch zu genießen, meinen leichten Gemütswandel, der nach den innerlichen Kämpfen in meiner Person jetzt wohl zu ihrem Gunsten ausgegangen war, denn sie war mit so einem eigenartigen Leuchten umgeben, oder aber war dies doch auch der Alkohol, mit dem ich meine Hemmungen weg und weich gesoffen hatte. Stichwort Alkohol - es war knapp nach Mitternacht bereits geworden und unsere Männer hatten sich derart nieder gebechert, dass sie nur noch lallen und blödsinnig lachen konnten, sich aber kaum noch an der Bar hielten, ganz gefährlich am Hocker torkelten. Über denIntelligenzgehalt der kaum mehr verständlichen Gespräche decken wir hier den Mantel des Schweigens ... Natalies und meine sehnsüchtigen Blicke trafen sich - und als könnten wir beide jetzt gegenseitig unsere Gedanken lesen, so fingen wir an, unsere beiden Männer zu überreden, es doch für heute bei der Sauferei zu belassen, und sie sollten sich doch lieber niederlegen, sonst würden sie morgen vor lauter Kopfweh wieder nur sterbender Schwan spielen können, und nicht wilder Stier. Die beiden lachten zwar, machten noch weiß Gott welche brunftigen – von wegen Stier - Andeutungen, was sie heute noch alles am liebsten mit uns aufführen würden, aber all ihren Andeutungen zum Trotz bekamen sie wohl auch recht ernüchternd mit, dass sie vielleicht gar keinen mehr hochkriegen würden ... also war es dennoch nicht so schwer, sie in den Lift zu bugsieren und sie aufs Zimmer zu senden. Natalie und ich - jetzt endlich auf zwei Hockern nebeneinander sitzend, scherzten noch und amüsierten uns köstlich, welches Bild von gefallenen Götzenstatuen unsere beiden wacker wankenden Männer abgaben, wie sie sich gegenseitig stützend noch aufrecht halten konnten, und waren darauf eingestellt, sich jetzt eher mit uns zu beschäftigen - was auch immer das genau bedeuten würde, war uns aber gar noch nicht durch den Kopf gegangen. Neben uns - wir hatten die beiden gar nicht wirklich wahr genommen gehabt, hatten schon länger zwei ältere recht vornehm gekleidete Männer Platz genommen gehabt, ihren ersten Worten zu entnehmen, mussten es Amerikaner sein, die aber bis auf die lustig klingende Betonung doch recht gut Deutsch sprechen konnten, sodass wir beide unser Englisch nicht bemühen mussten. Im Gegenteil, ob Natalie dabei schwindelte, das wusste ich natürlich nicht, aber da sie vorgab, kaum Englisch zu sprechen, so schloss ich mich ihrer Aussage ebenso an, auch wenn es total gelogen war, da dies meinem Beruf als Simultandolmetsch in eben jener Sprache ja vollkommen widersprach. Da wir nur Mineralwasser getrunken hatten, deuteten sie so höflich und verführerisch auf die soeben heran gestellte Flasche Champagner - uns beiden war das Etikett mit Dom Perignon sofort ins Auge gesprungen, den wir uns noch nie geleistet hatten. Wir beide hatten dieses perlende Gesöff als Edelschampus und sauteuer in Erinnerung. Die beiden Amis hätten mit ihren etwa fünfzig recht gut in die Altersstruktur der Firma gepasst, aber sie wirkten sehr gepflegt, sehr vornehm und auch gebildet, was man von den meisten jenseits des Teichs ja nicht unbedingt sagen konnte. Dass die beiden in der Kunstbranche unterwegs waren, hätte ich ihnen nicht recht geglaubt, dann aber präzisierten sie ihre Aussage dahingehend, dass sie Kunstwerke für ihre Museen kaufen wollten, zumindest aber leihen und deswegen in Verhandlung mit all den großenHäusern in Europa getreten waren. Bei der zweiten Flasche Champagner kam dann mit den ersten Andeutungen, dass sie uns gerne auf der weiteren Reise durch Europa, Wien, Amsterdam, Rom, Madrid und so weiter mitnehmen würden, doch immer indirekter zur Sprache, dass die beiden Herren auf durchaus mehr aus waren, als an der Bar mit zwei jungen deutschen Mädchen nur zu konversieren. Ich beobachtete Natalie, wie sie meisterhaft mit den beiden flirtete, während ich mich eher noch dezent zurückhielt, was aber gerade den einen erst recht entflammen ließ. Sie machte die beiden so richtig scharf - und da ich nicht wirklich vor hatte, meinem Freund untreu zu werden, so interessierte mich auch nicht ein ernsthafter Blick, welche Beulen sich schon unter ihren Hosen in geiler Erwartungshaltung verbergen würden, ein "Fräulein" heute noch flach legen zu können. Ein Lügner, der da sagt, dass nur Frauen immer zusammen aufs Klo gehen - schon mahnte die Zeit, dass sie der massenweise Zufuhr von Flüssigkeit Tribut zollen mussten und gemeinsam, wir beide grinsten uns auch deswegen an, entschuldigten sie sich wegen des Weges auf besagtes Örtchen. Natalie und ich waren uns aber sicher, dass sie dies vor allem aber auch deswegen vorschoben, um sich zu beratschlagen und ihre Strategie abzustecken, wie sie uns um den Finger wickeln könnten. "Du weißt doch ... worauf die aus sind", fragte ich Natalie ein wenig lauernd und sie lächelte mich so umwerfend an. "Und ob ... gegen flirten hab ich nichts einzuwenden ... und zappeln lassen ... nur zuschauen" "Wie meinst du das?", fragte ich sie noch und wunderte mich, dass sie so geheimnisvoll grinste und dann mit dem Barkeeper etwas tuschelte. Ich ärgerte mich, dass sie das, was auch immer sie fragen wollte, mit mir nicht abgestimmt hatte, denn es ging irgendwie doch offenkundig um uns beide und auch die Amerikaner, die sie da vielleicht in einen Plan ihrerseits einbinden wollte. Leichte Empörung war in mir aufgestiegen, da kamen die beiden Herren schon zurück, die sich ganz offenkundig beredet und abgestimmt hatten, wer bei wem es versuchen könne oder aber dürfe. Mir war der ohnedies mich schon so stets beäugende Peter zugeteilt worden und Natalie und John würden das andere Pärchen ergeben, was auch immer sie sich dabei erwartet hatten. Ich saß auf dem Barhocker, Natalie neben mir und jeweils dicht an uns heran gedrängt, Peter und John. Es war so erregend und erotisch, wie ich sah, dass John vorsichtig versuchte, seine Hand am Knie von Natalie wie scheinbar zufällig anstreifen zu lassen, um sodann, da kein Protest und Widerstand dagegen von ihr eingebracht worden war, die Finger dort vorerst ruhen ließ. Es hätte nicht viel gefehlt, und meine Finger hätten am anderen Knie dasselbe mit ihr machen wollen, nur eben sanfter, gewollter - und gar nicht heimlich tuend. 
Auch "mein" Peter hatte sich immer enger an mich heran geschmiegt und ich wunderte mich selbst, dass ich ihm gestattet hatte, seinen Arm um meine Taille zu legen und alsbald die Hand ein wenig höher zu heben, sodass er von unten her fast meinen Busen berühren konnte. Als Peter wohl zum entscheidenden Griff oder aber der Bewegung angesetzt hatte, meine Brüste zumindest auf seinem Unterarm fühlen zu können, da entwand ich mich ihm noch behende - "jetzt muss ich mal" hatte ich mich in Richtung Toilette verabschiedet, sehr wohl auch in der Hoffnung, dass Natalie mir folgen würde, auf dass wir einander nochmalsabsprechen könnten. Ich hatte keine Lust, untreu zu werden und mich mit dem einen oder anderen von ihnen einzulassen - ich würde mich wohl eher auch in mein Bett zurückziehen, in der Hoffnung, dass Jürgen nicht derart schnarcht, sodass ich doch ein Auge zumachen konnte. Dass Natalie nicht nachgekommen war, fand ich enttäuschend, denn ich hätte sie ... ja: ich hätte sie gerne wiederum geküsst, weitaus lieber als das vielleicht mit einem der Amis zu versuchen, die dagegen ganz sicherlich nichts einzuwenden hätten. In den Spiegel blickend, wunderte ich mich über Natalie und überlegte, wie weit sie es wohl kommen lassen würde - und was ihr Kuss denn wohl bedeutet habe, denn kaum schien ein Mann in der Nähe zu sein, der Augen auf sie warf, da zählte ich offenbar nicht mehr so viel. Komische Eifersucht, schalt ich mich noch - aber andererseits hatte sie mich immer auch an der Bar und auch neben den Amis so erotisch verführerisch angesehen, dass mir dadurch immer heißer geworden war. Auch das Gesicht ins eiskalte Fließwasser zu tauchen, half nichtwirklich- diese glühende Hitze strahlte von innen her aus mir. Die drei hatten ganz offenkundig nur noch auf mich gewartet, schon den nächsten Plan gefasst, denn Natalie nahm mich an der Hand und drängte mich in Richtung Aufzug, wo Peter und John schon zu warten schienen. Schon hatte ich die dumpfe Ahnung, es würde ab in deren Appartement gehen, irgend eine Luxussuite im obersten Stock, wo die beiden hofften, uns flach zu legen, da rief sie nochmals in Richtung Barkeeper zurück, einen Schlüssel um ihren Finger drehend. "Danke für den Saunaschlüssel" Sauna - ein erster Schock, das musste ich schon zugeben, weil die erforderliche Nacktheit die männlichen Begleiter vielleicht auf schlimme oder aber bereits abgemachte Ideen verführen würde ... aber andererseits musste ich grinsen, wenn ich an die Hitze dachte, die ihnen gewisse Haltungsnoten erschweren würde. Die danach in mir aufkommende Vorstellung, Natalie nackt zu sehen, gab aber den sofortigen Ausschlag, dass ich mich doch überreden ließ. Zwar gab ich noch vor, es nicht wirklich wissen zu wollen, wo es doch so spät wäre ... aber die Variante zwischen Platz neben meinemschnarchenden besoffenen Freund und Natalie - da war mir die Entscheidung doch recht leicht gefallen. „Ähh Komm mit" rief mir Natalie ganz aufgeregt zu und John und Peter folgten uns bereitwillig - sie grinsten so erwartungsvoll. Hatte Natalie ihnen leicht gar Dinge versprochen, die ich nicht bereit wäre, zu gewähren? Es ging ab in den Keller hin zum Sauna und Wellness Bereich, und dass wir so ohne weiteres auch nach Mitternacht dorthin noch Zutritt hatten und vor allem flauschige einladend große Badetücher vorfanden, das empfanden wir schon als tolles Service des Hotels. Diese verrückte Idee von Natalie gefiel mir bereits immer mehr, außerdem - dass gebe ich echt zu - war ich total begierig darauf, Natalies so knackigen Körper vollkommen nackt zu sehen. Wir entkleideten uns zügig und vollkommen unbekümmert vor der Gemeinschaftssauna splitternackt aus und flitzten in die Kabine, die sich rasch aufheizen ließ - eine bereits ordentliche Grundwärme war bereits angestaut. Natalie sah für mein Geschmacksempfinden umwerfend aus. Ihre festen, großen, und so wunderbar rund geformten Brüste, ihr freches rotes Haar, ihr kräftiger Po und ihr rasiertes süß wirkendes Dreieck, sie regten mich fast an, sie zu berühren ... und ich glaube, ich hätte es auch getan, wenn wir alleine gewesen wäre. Warum hatte sie die Männer nur mitgenommen, fragte ich mich innerlich und war mit dieser Entscheidung, die sie mit mir nicht abgestimmt hatte, nicht einverstanden. Ich konnte kaum meine Blicke von ihr abwenden und sie fühlte, nein sie wusste es, wie verlangend auch meine Augen auf ihrer Nacktheit lasteten, nicht nur die von unseren Begleitern. Irgendwie mussten wir doch einen guten Kontrast abgeben, wie wir so neben einander hockten: Natalie im Vergleich eher klein - ich groß, sie kurze rote Haare - ich lange und brünette, sie präsentierte stolz ihren großen runden Busen - meiner war hingegen eher klein und oval aber ebenso fest mit besonders kräftig abstehenden Nippeln. Ihr Po war kräftig und üppig - meiner eher klein und knackig fest, ihre Beine eher kurz und meine lang. Ihre Scham, so anregend glatt rasiert - ich mit einem kleinen stehen gelassenen Busch, ansonsten aber auch glatt, einladend dort geleckt zu werden. Unsere beiden Herren Amerikaner schienen in jedem Fall von uns beeindruckt zu sein, und während wir beide überzeugend und ganz nackt auf dem großen Badetuch saßen, hatten sie ihre Männlichkeit darunter fast ein wenig beschämt wirkend, verborgen. Natalie saß direkt in der Mitte zwischen John und mir, rechts neben mir Peter, der mit seinen Händen erste Tastversuche unternahm und mir meinen Rücken sanft streichelte. Natalie beobachtete dies ein wenig nachdenklich, dann griff sie plötzlich, aber langsam zu mir herüber, kämmte mit ihren Fingern mein Haar und fragte in die Runde "ist Sie nicht bildhübsch meine süße Karin?" und begann immer weiter nach unten durch mein Haar zu streifen, die Finger meinen Körper entlang abwärts wandernd. Irgendwie hatte ich noch ein "you know - you may only look, don't touch her" zu vernehmen geglaubt, dann konnte ich nicht anders, als einen überraschten, aber nicht ablehnenden Schrei von meinen Lippen zu lassen, denn ihre Hand war noch entscheidend weiter nach untengewandert. Hatte meine Wange gestreichelt, meine zitternden Lippen, ihren Kuss ersehnend, so sanft berührt, nur angetippt und waren dann meinen Hals weiter hinunter gestreift. Zugleich hatte sie sich mir immer weiter zugewendet und mein nächster Schrei, da ich ihre Hand zwischen der Mulde meiner Brüste spürte, wurde bereits von ihren Lippen verschlossen und dadurch im Keim erstickt. Von ihrer heißen Zunge erstickt, die ich bereitwillig in meinen Mund eindringen ließ, so wie ich genussvoll in sie stöhnte, da sie meinen festen Busen zu kneten begonnen hatte. In meinen Ohren surrte und summte es, mir war als würde ich sämtliches Nachdenken abgeschaltet haben, ich wollte nur noch eines - von ihr berührt werden, mein Körper war in Sehnsucht nach ihr entbrannt, wie ein gespannter Bogen harrte ich ihrer weiteren feinen Berührungen. Meine Nippel, so unglaublich hart und erregt sie trotz der Hitze waren, sie schrien danach, von ihren Fingern so zart gedrückt und zwischen Daumen und Zeigefinger gezwirbelt zu werden - "oh ja", stöhnte ich in ihren heißen Mund hinein, kaum die Möglichkeit habend, Atem zu schöpfen, so sehr musste ich bereits keuchen und stöhnen. Ich wehrte mich nicht, als sie mich sanft zurück drängte, auf das vom Badetuch her bereitete Bett der untersten Saunastufe legen zu lassen. Wie sehr genoss ich es, als sie ihren Körper auf meinen legte, ich ihre Brüste und Nippel im Kampf mit den meinen genau so spürte, wie ihre heiße Zunge immer noch die meine nicht besiegt hatte, ihre feinen und kleinen und zarten Bisse, mit denen sie Lippe, Nase und Ohrenzwischendurch knabberte und mir Zärtlichkeiten zu hauchte. Nur aus den Augenwinkeln heraus sah ich, dass die beiden Amerikaner keine Anstalten mehr machten, sich auch an mich heran zu machen, wie sie ihnen eindeutig befohlen und aufgetragen hatte, dass sie aber durchaus die Intention zeigten, sich mit dem so prall ihnen entgegen gehaltenen Po von Natalie zu beschäftigen. Im ersten Moment war ich noch fast entsetzt gewesen, dass ich meine lesbische Unschuld vor diesen beiden verlieren sollte, dann aber ... es war mir egal, nein ganz im Gegenteil, es geilte mich auf, zu sehen, wie erregt sie dadurch jetzt erst recht wurden. Ich stöhnte, ich schrie, ich hielt es kaum für möglich, so sehr darauf zu warten, als sie die langsame und so ersehnte Abwärtsbewegung auf meinem nackten und verschwitzten Körper begonnen hatte, all meine Haut mit ihrer massierend, durch die Hitze verschwitzte erotische Streifen ziehend. Wie sie parallel dazu ihr Knie zwischen meine Schenkel gepresst hatte, und Druck genau auf meine stark anschwellende Weiblichkeit ausübte, leicht hin und her wippte und mich immer wieder in die feinen Vorstufen eines Orgasmus zu versetzen schien. Wie ihr Mund sodann begonnen hatte, feuchte Spuren entlang meines Halses, zwischen die Mulde meiner Brüste zu ziehen, dann erste feine Berührungen, nur mit ihren Lippen an meinen Lippen, die mich erneut aufschreien, aufbrüllen ließen, so sehr erregte mich dieser berührende Hauch. "Oh ja ..." ich stöhnte und brüllte, bäumte mich schon das erste Mal auf, als sie an ihnen zu knabbern begann, dann ihre Lippen darüber stülpte und danach trachtete, sie aufzusaugen, sie zu inhalieren und mit ihren Zähnen und Lippen ganz sachte und vorsichtig zu kauen. Diese Nippel, die wie dicke Stängel, fast Ästen gleich von meinen reifen Äpfel abstanden, die von ihren Händen gepflückt wurden. "Oh mein Gott ..." - ich brannte vor Sehnsucht, als ihr suchender Mund weiter abwärts glitt, meinen Bauchnabel so herausfordernd leckte, wo wir alle doch wussten, wonach ich geradezu brüllte - ja sie bettelte, es doch endlich zu tun, mich dort zu lecken, wo noch niemals eine Frau mich berührt hatte. Ich hatte mich nur kurz aufgerichtet, wie sie zwischen meine immer weiter auseinander gespreizten Beine getaucht war, wie sie mit dem restlichen Busch meiner Schamhaare spielte, wie sie ihren heißen Atmen aushauchte, um mich weiter zu erregen ... wenn dies überhaupt noch möglich gewesen wäre. Ich bekam sehr wohl auch mit, wie die beiden Amerikaner immer mächtigere Erregungen in ihren Händen hielten, damit noch vorsichtig spielten, auf dass sie bei diesem geilen lesbischen Spiel nur nicht zu früh abspritzen würden ... zugleich schienen sie die Erlaubnis zu haben, sehr wohl die triefend nassen und stark geröteten Schamlippen von Natalie zu befühlen. Ich sah die glänzende Nässe auf ihren Fingerkuppen, die sie genau so aufgeilte wie mich - und ich wusste, dass ich nicht mehr nass war, nein: aus mir war bereits ein Bach ausgebrochen, ein feines Rinnsal der puren Lust, das nur noch drauf wartete, von ihr geleckt zu werden, diediesen meinen Damm gebrochen und ihn enthemmt hatte. Auch wenn wir im Keller situiert waren, so hatte ich doch den Eindruck, man müsse mich bis in den obersten Stock dieses Hotels gehört haben, als ihre feinen Lippen die meinen betasteten, jedoch nicht mehr mein Mund mit dem ihren verschlossen wurde. "oh ja .. oh ja ..." konnte ich nur stöhnen und schreien und wiederum kurz aufblicken, um ihren roten Kopf zwischen meinen geöffneten Beinen zu sehen. Ihre Augen trafen sich mit meinen, während sie ihre Zunge zwischen meinen gespaltenen Lippen gleiten ließ, mich leckte, meine intimsten Säfte kostete und schlürfte. Es schien ihr im Minimum genauso zu gefallen, wie mir selbst, ihr Lächeln und ihr Glühen vor Begierde und Lust erregte mich erneut, dass ich fast das Bewusstsein verlor, so unvermittelt kam ich in einem weiteren kurzen Orgasmus, als sie meine zarte Perle in ihren Mund gesaugt hatte und daran kurz knabberte. Peter und John, das konnte ich auch zwar erstaunt, aber dennoch nur ganz geil, feststellen, hatten begonnen, sie zu berühren, ihren Busen zu kneten, ihren Po, ihre Schamlippen - und John hatte sich auch vorgewagt, ihre breit nach hinten gedrückten Lippen zu lecken ...ähnlichen Genuss zu verschaffen zu versuchen, wie sie mir ständig bereitete. "Oh yeah - fuck me ...", schrie auch Natalie in den Raum hinein ... und weder glaubte ich ihrer Aussage zu glauben, noch traute ich meinen Augen, wie errötet geil und lustvoll sich sodann John hinter ihr aufzubauen begonnen hatte und seine mächtige Erregung langsam, unterStöhnen und hohem Genuss in sie hinein zu schieben begann. Ich spürte ihr Röcheln durch meinen ganzen Körper hindurch, erst recht dann, als John begonnen hatte, sie massiv zu pfählen ... ich hörte sein Glied schmatzend in ihrer triefend nassen Scheide ein- und ausfahren wie ein intim geschmierter Kolben, ich hörte die beiden grunzen und stöhnen, ich konnte mich nur ihrem Gebrüll anschließen. "Cum on my ass ..." - also auch Natilie war des Englischen mehr als mächtig, denn ihre Aussprache deutete auf perfektes Englisch hin ... und mit orgiastischem Gebrüll ließ sich John nicht zwei Mal bitten und platzierte seine Erregung zwischen ihren Pobacken. Ein Zucken, ein Stöhnen, ein Schreien, das nicht nur durch ihn hindurch ging, sondern auch ich hatte den Eindruck, dass Natalie jedes Aufklatschen der weißlich zähen Masse so weiter gab, als würde ihr Zunge in mir zucken und das Abspritzen weiter geben. Mein Kopf rotierte, von links nach rechts hin und her gerissen, ich spürte diese Wellen, die sich durch meinen ganzen Körper ausbreiteten, Hitze und Geilheit in nicht mehr steigerbarem Ausmaß. Schon hatte Peter den Platz von John eingenommen, der ein wenig keuchend, nicht nur ob der enormen Hitze, geglaubt hatte, sich ein wenig ausruhen zu können. Ich kannte mich selber nicht mehr, ich hatte meine Gefühle und Erregung nicht mehr im Griff, ich glaubte, selber abzuspritzen, so sehr kam ich, so sehr fühlte ich nicht nur Natalies Zunge und Lippen an und in meiner Weiblichkeit, nein auch ihre Finger hatten sich Zutritt zu mirverschafft. Und einem kleinen Penis gleich hatte sie mich zu fingern begonnen, während sie das Lecken und Saugen aber deswegen nicht beendet hatte. Ich brüllte, ich stöhnte ... ich konnte nicht anders. "Give me your cock ... let me suck you ..." - hatte ich das wirklich gesagt, ging eine Sekunde lang noch ein ungläubiger Gedanke durch meinen Kopf, dann hatte sich schon sein so prägnant duftendes immer noch leicht zuckendes Glied an meine Lippen herangedrängt und ich saugte daran, dass John lauthals aufbrüllte. Ich saugte ihre Säfte, Natalies Säfte von seinem Glied genau so ... und ich genoss, den Unterschied zu seinen Samenresten zu spüren ... auf der Zunge zergehen zu lassen. Ich massierte ihn, sanft, mild, geil und wild zugleich, knetete seinen Schaft, der sich immer weiter und länger aufzurichten begann, massierte seine Hoden, quetschte sie so sanft und zärtlich zugleich, dass ich sein nicht mehr enden wollendes Stöhnen genoss. Hatte ich anfangs noch das wohl unweigerlich kommende und auch von meinem Freund her so gewünschte deep throating befürchtet gehabt, so hatte es Natalie mir ihrer unglaublichen Penetration und Zungenmassage geschafft, mich derart aufzugeilen, dass ich jetzt im Gegenteil wollte, diesen großen Schwanz von "long John" so tief in mich aufzunehmen, wie ich es nicht für möglich gehalten hatte. "oh my god ... she's completely deep throating me ...", stöhnte John und ich hatte den Eindruck, dass ich seine Eier abbeißen würde, wenn ich jetzt meine Zähne zusammenpresste ... es war unglaublich erotisch und prickelnd, zu fühlen, wie sehr er meinen Rachen schon weitete, und wie ich dort seiner Speerspitze Liebkosungen zukommen ließ, die ich als nuraus Pornofilmen bekannt bisher als für mich nicht machbar abgetan hatte. Ich konnte nur noch röcheln, fast hätte ich mich hoffnungslos verschluckt, aber ich war ganz stolz auf mich, dass ich es schaffte und erst dann sein immer noch zuckendes aber gemolkenes Glied aus meinen Mund gleiten ließ, als ich jeden einzelnen Tropfen aus ihm gesaugt hatte. Nur kurz konnte ich durchatmen und befreit schlucken, dann schüttelten mich schon wieder die nächsten Orgasmen durch. Natalie, dieses kleine Teufel, er fingerte mich mit dem Daumen und hatte begonnen, ihren total feuchten Zeigefinger an meiner Rosette zu platzieren. "Oh mein Gott ... oh ja ...", stöhnte ich, als ich fühlte, wie sich ihr schlanker Finger zwischen meine Rosette zwängte, dem ersten Widerstand nicht Tribut zollte, sondern sanft weiter drückte, während ihr Daumen jedoch meine Scheide derart hemmungslos fickte, dass meine duftenden Säfte zu spritzen begonnen hatten. Natalie leckte mich beständig - ihr ganzes Gesicht glänzte von meinen Säften, nicht nur ihre Lippen, auch mit Kinn und Nase schien sie meine klaffend geöffnete und topfende Weiblichkeit zu bearbeiten ... es war als hätte ich mich mehrfach hemmungslos angepinkelt, so nass war ich zwischen meinen Beinen. Natalie, meine Liebhaberin - sie stöhnte und brüllte - und als ich aufsah, war mir klar, was Peter mit ihr gerade anzustellen im Begriff war. Während sein Gesicht fast schmerzverzerrt erschien, so sehr wollte und musste er sich wohl beherrschen, nicht in ihr zu kommen. Den reichlich abgespritzten Samen seines Freundes hatte er fein säuberlich gesammelt und über ihrer Rosette zusammen geschoben, dann drückte er vorsichtig aber mit voller Geilheit zuerst einen Finger, dann seinen Daumen nach. 
"Oh my god ...", brüllte jetzt Natalie und hatte nur kurz von meinen Schamlippen, an denen sie jetzt kaute, loslassen. Ich zitterte vor Geilheit und Erregung in der Gewissheit, was Peter mit meiner wunderbaren Freundin anstellen würde. Ich sah Natalie an, dass ihr diese künstliche doppelte Penetration vorerst noch ein wenig Probleme, vielleicht sogar noch Schmerzen zu bereiten schien, dann hatte sie sich wohl an die unglaubliche Enge gewöhnt ... sein ganzer Daumen steckte bis tief zum Anschlag in ihr,immer noch mit Druck von Peter nachgetaucht. Zugleich hatte er begonnen, einen Rhythmus zu entwickeln, den wir ihm nicht zugetraut hätten, so hämmerte er sich in ihre triefend nasse Scheide hinein. Der Aufforderung "oh yes ... assfuck me ..." konnte er fast nicht mehr nachkommen, oder aber besser gesagt nur relativ kurz, denn schon nach wenigen tiefen Stößen ergoss er sich brüllend in Natalies Analtrakt - in einer Lautstärke, als würden seine Eier mit Ziegelsteinen weichgeklopft werden ... dabei den unverwechselbaren Duft dieser prägnanten Art von Sex verbreitend. Natalie war in meinen Armen förmlich zusammengebrochen, eng an mich und in mich hinein gekuschelt, wir streichelten einander zärtlich, uns haltend, die Brüste an einander gepresst ... heftig atmend, und lachend, sofern unsere Lippen nicht aneinander klebten und Liebkosungen austauschten. Ich spürte den klebrigen aus ihr laufenden Samen an meinen Schenkel tropfen und dort sich mit meinem Schweiß vermischen. Ich hatte solche Lust, auch sie meine Zunge auf ihrer Weiblichkeit spüren zu lassen, egal was die beiden zuvor mit ihr angestellt hatten ... das zählte nicht. Nur zögerlich ließ sie mich vermutlich deswegen aus unserer innigen Umarmung entgleiten, entlang ihres glänzend nassen und zuckenden Körpers, hin über ihren Nabel, dessen Kuhle ich mit meiner Zunge ausleckte, ein Brüllen ihren Lippen entlockend. Die Hemmung einmal überwunden, hob ich ihre weit gespreizten Beine an und hockte mich zwischen sie hin, sodass ich ihre fleischigen tiefroten Schamlippen mit meinen Fingern befühlen konnte, wie sie noch immer erregt zitterten. Ich presste mich zwischen ihre stark duftende Weiblichkeit, intensiv gewürzt durch das Sperma der beiden Amis, auch wenn sie in ihrer Scheide wohl nur wenige Tropfen verspritzt hatten ... so wie sie jetzt vor mir lag, mir mit ihren angezogenen Oberschenkel ihren beidengeröteten und noch immer offen stehenden Löcher präsentierend, konnte ich mich nicht mehr beherrschen. Ich musste in dieses von ihr und den beiden Männern bereitete Duftbad eintauchen, meine Zunge in sie hinein bohren, wie sie es mit mir getan hatte, ihre zitternden Lippen lecken und kauen und in meinen Mund hinein saugen, danach zu trachten versuchen, all ihre köstlichen Säfte zu lecken, mich daran zu laben. Es war mir klar, dass auch die beiden Amis mir erregt zusahen, wie ich meine Zunge jener Stelle näherte, wo John seine Ladung in sie versenkt hatte ... und wo sich ihr feines Löchlein noch nimmer nicht geschlossen hatte, sondern tief gerötet in ihr drinnen die restlichen weißlichen Klumpen zu sehen waren. Natalie schrie auf, als ich sie an dieser intimen Stelle so sanft und zärtlich mit meiner Zungenspitze berührte - fast zeigte sie Anstalten, als wolle sie nicht, dass ich sie gerade dort jetzt lecken würde ... Ich hörte Peter so erregend flüstern, wie er aus nächster Nähe beobachtete, wie ich einer Katze gleich, ein feines Lecken begann. "... her tender hole, red now through our abuse. Jesus how it flexes and heaves as if struggling for breath and then ... a small drip of cum bubbles up to puddle over the crinkled muscle. A little more follows it as my spunk leaks out of her rectum ..." Es wunderte mich nicht, dass dieses Bild die beiden Männer wohl erneut erregt hatte, zu Höchstleistungen herausforderte und ich hatte es auch direkt erwartet, dass sie das an Natalie gegebene Versprechen, mich nicht zu berühren, jetzt wohl nicht mehr gelten lassen würden. Aber es hatte mich auch derart erregt, wie geil John seine Beobachtungen geschildert hatte, als diese prägnanten feinen Blasen aus Natalies Poloch zu tropfen begannen. Und ich hatte nichts dagegen einzuwenden, nein im Gegenteil, ich wollte es haben und spüren, vielleicht könnte meine Geilheit dadurch gezügelt, oder aber besser: noch gesteigert werden. Ich weiß nicht, wer von den beiden zuerst seine spürbar dicke Erregung in meine überquellende Scheide gesteckt hatte und genießerisch auch begann, gleichzeitig seinen Daumen zwischen meine ihnen entgegen gestreckte Rosette zu schieben, ganz genüsslich und langsam, mich so dehnend, dass ich in Natalies Öffnungen hinein schrie, aber nicht aufhörte, sie davon zu säubern, was die beiden alsbald in mich wohl verspritzen würden. Ich zuckte ein wenig, als ich spürte, was sich da an meine nur so unzulänglich gedehnte Rosette heran drückte, aber ich ließ es gewähren, versuchte erst recht mich dadurch abzulenken, dass ich Natalie ausleckte und immer wilder mit Mund und Nase und Zunge in sie eindrang, ihr den Orgasmus ihres Lebens bereiten wollte, egal wer auch immer was auch immer mit mir anstellen würde. Ich fühlte, wie meine Pobacken vermutlich von anderen Händen gespreizt wurden und diese Stimme irgendwie fast bewundernd ein "Oh my god, you feed up your cock into her hot taboo chute the same way you did Natalie's" hauchte, gefolgt sodann vom Kommentar des anderen, dessen Stimme ob der Anstrengung fast gequält aber genießend erklang. "But that's fucking tight, unbelievable. I have to get her accustomed to my impalement ..." Und ein wenig später, als ich mich an seinen in mir steckenden Pfahl und seine unglaubliche Dicke und die Dehnung meines gesamten Traktes gewöhnt hatte, meinte er irgendwie lachend und begeistert zugleich: "She bucked a little at first, when my thickness was stretching her sphincter uncomfortably, but now she is getting used to it." Und dann begann er, wie er sagte "...sliding back and forth at a steady pace ...", in einem beständigen Rhythmus, den er aber stetig steigerte, mich zu penetrieren, wie ich es in dieser Härte und Intensität noch niemanden erlaubt hatte ... dort hinten. Oh mein Gott, oh mein Gott, läutete es Alarmsignalen gleich in meinen Ohren, als er mich derart zu stoßen begann, als ginge es um sein Leben, mich so hart zu nehmen, als wäre er der Anführer der Wikinger auf seinen Raub- und Plünderungszügen. Die anfänglichen Schmerzen um meinen immer noch festen Muskelring, sie wichen mit seinen festen und von tiefem Grunzen begleiteten Stoßen immer mehr einem Wohlgefallen. Er stieß mich so fest, dass ich mich an Natalie anhalten musste, um nicht von der Bank gefickt zu werden, mein Gesicht wurde über ganze Länge immer wieder tief in sie hineingestoßen.Natalie, die sich brüllend ein wenig erhoben hatte, um zuzusehen, erstaunt und unglaublich, wie hart ich genommen werden konnte und wollte. Peter war es wohl nicht gewohnt, einige Male hintereinander von zwei so heißen Mädchen gefordert zu werden, das ganze schien aber jetzt in ihm fast das Gegenteil bewirkt zu haben, dass er noch lange nicht abspritzen konnte. Schon glaubte ich, ihm Einhalt gebieten zu müssen, weil es wiederum zu brennen begann und weil auch meine Muskel in Krämpfen zu zittern begannen, da pfählte er sich mit einem letzten tiefen und fast kraftlos wirkenden Gegrunze so tief in meine Eingeweide hinein, dass ich dachte, auch seine Hoden würden mit rutschen und dann fühlte ich sein Zucken tief in mir. Dieses kaum beschreibbare Herauspressen seiner letzten Samenreste, die in meinen gequälten gedehnten Darm gespritzt wurden, dieser feine Duft der sich verbreitete, was auch immer zwischen seinen immer noch tief in mir steckendem Glied und meinem Schließmuskel entweichen konnte. Peter keuchte, er fiel auf mich nieder und im Fallen drehte er mich zur Seite, hob mich so hoch, dass ich auf ihm rittlings zu liegen kam, immer noch tief verankert in ihm. Fast hätte ich protestiert, dass er mich so unsanft von meiner Freundin weggezogen hatte, ob Absicht oder aber nicht - das konnte ich gar nicht beurteilen, da fühlte ich mich schon von ihm an seine nasse Brust herabgedrückt. Zwar konnte ich noch ein wenig hochblicken, doch auch so war mir klar, was John wohl vorhatte ... und ich konnte nur entsetzt, nein eher begeistert aufbrüllen, als ich seine mächtige Erregung zwischen meinen Schamlippen tasten spürte. Das feine suchende Anpressen in meine Öffnung - und so triefend nass wie ich war, gelang es ihm leicht, nur seine Hüfte nach vorn zu schieben, und mich zu penetrieren, während sein Freund immer noch leicht zuckend in meinem Hintereingang steckte. "Oh mein Gott, das gibt's doch gar nicht" - ich weiß nicht, ob ich das gesagt oder aber gedacht hatte und es war nur noch steigerbar, nicht aber vorstellbar, dass sich unsere von allen jetzt vernachlässigte Natalie hoch gerafft hatte und sich jetzt so über meinem Gesicht hinhockte, dass ich ihr die gleichen so abrupt unterbrochenen Freuden weiter spenden konnte. Schon ganz lange und eigentlich nur ein einziges Mal - ganz extrem vorsichtig und vor langer Zeit, eher aus Neugierde - hatte ich einen DP genossen gehabt, wie es die Amis so genüsslich abzukürzen pflegen. Diesen hier, jeden einzelnen harten Stoß von John, der sich genüsslichin meine abspritzende Scheide zwängte und die Versuche von John, dadurch nicht aus meinen Anus gedrängt zu werden und wie er sich dadurch erst recht wiederum in meinem Analtrakt zu bewegen begann, in einem abwechslungsreichen Hin- und Her, dass mir fast Hören und Sehen vergingen ... diesen hier den wollte ich nach Strich und Faden so genießen und auskosten. Ich wollte so hemmungslos von diesen beiden mir bis dahin Unbekannten genommen werden, während ich all meine Liebe und Geilheit jener Frau weitergeben konnte, die mich dazu erst direkt oder indirekte angeregt hatte, ohne auch nur Worte verwenden zu müssen. Diesen doppelten Fick, den genoss ich mit jedem einzelnen hemmungslosen Stoß und jedem einzelnen Lecken und Saugen meiner Zunge und Lippen, wie ich mich zwischen Natalies Beine und ihre duftende ebenso ausfließende Weiblichkeit zu klemmen versuchte. Ich schrie und brüllte meine Orgasmen in ihre klatschnasse Spalte, ich fühlte, wie Natalies Säfte über mein Gesicht liefen, ähnlich wie der Samen der beiden Amis in meiner Scheide und meinem Anus kochte und blubberte und aus mir hemmungslos zu fließen begann, als sich beide entkräftete aus mir zurück gezogen hatten. Irgendwie und irgendwann hatte sich Natalie wiederum so auf mich gelegt, dass sie ihrerseits meine überschäumenden Öffnungen zu lecken und zu säubern begann, und dieses Werk fertig gestellt, kuschelte sie sich in meine Arme, unsere Lippen verschließend, den prägnanten Geschmack von all unseren Liebessäften aus all unseren teils schmerzenden heißen Öffnungen verteilend und kostend. Die beiden Amis hatten sich irgendwie und irgendwann recht unbemerkt und dezent zurückgezogen, erst jetzt merkte ich, dass wir ja noch eine fast volle Champagner bei uns stehen hatten - wenn auch bereits ein wenig jenseits der Idealtemperatur, so mundete er doch vorzüglich, vor allem wie er von Natalies Mund in meinen weiter gereicht wurde. Und der Geschmack, wenn auch lange nicht so erotisch wie die zuvor gesüffelten Säfte, der war dennoch besser ... wie wir beide einander lachend gestanden. Unsere Männer hatten von all dem nichts aber schon gar nichts mitbekommen. Indirekt vielleicht doch ein wenig - denn mein Blut war immer noch in Wallung, als ich meinen schlafenden Freund im Bett vorgefunden hatte, nachdem wir beide erst im Morgengrauen aus der Sauna im Keller zurück gekehrt waren. "Hand in hand - like lovers are supposed to ...", ich kann mich noch gut erinnern, dass Natalie das gesummt hatte, während unsere Finger einander zärtlich umfasst hatten. Warum ich an diesem Morgen gar so geil und erregt war, obwohl er anfangs noch Kopfweh vorgeben wollte (ja, ja, der ewige Migräne Trick der Frauen ... aber ein geradezu dilettantischer Kopierversuch durch Männer ...) es war ihm ganz offenkundig egal ... es passierte eben selten, dass ich es so dringend und nötig hatte, dass er mich in all meinen ihm dargebotenen Öffnungen verwöhnte und mehrfach füllen durfte ... Und dass ich zum Teil mehr vor Schmerzen als auch nur der Wollust schrie, weil es so brannte, das war mir selbst egal ... manche kleinen Sünden müssen eben sofort gesühnt werden, dachte ich mir, während ich mir den Gedanken an die Einladung von Natalie fürs nächste Wochenende noch so genüsslich durch den Kopf gehen ließ.
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